Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Quelle: unsplash

Quelle: unsplash

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Landwirtschaft, Nachrichten, Umwelt & Klima
Lesezeit:5 Minuten
29. April 2026
3
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Die Entwaldungsverordnung soll sicherstellen, dass in der EU keine Produkte verkauft werden, für die Wälder gerodet wurden. Das schützt nicht nur Umwelt und Klima, sondern auch die vergleichsweise hohen Umweltstandards in Österreich und der EU. Heimische Produkte, die auf einer nachhaltigen Nutzung unserer Wälder basieren, haben dadurch auch einen Wettbewerbsvorteil. Sie müssten dann nicht mehr mit Produkten konkurrieren, für die Wald und Natur zerstört werden, um Profite zu machen. Rechte Parteien und Industrieverbände möchten die Entwaldungsverordnung jedoch verhindern oder zumindest verwässern.

Inhalt
1) Hohe Standards vs. billig Holz
2) EU-Entwaldungsverordnung soll weltweit Wälder schützen
3) So funktioniert die Entwaldungsverordnung
4) Schutz für Klima und heimische Land- und Forstwirtschaft
5) Rückverfolgung hilft gegen Etikettenschwindel
6) Entwaldungsverordnung als Stütze im Handel mit Mercosur
7) Industrie und rechte Parteien gegen Entwaldungsverordnung
8) Kleinunternehmen vorschieben, um Großunternehmen zu schützen
9) Druck aus Trumps USA
10) Verschieben, verwässern, verhindern

Österreich ist weltweit ein Vorbild bei nachhaltiger Forstwirtschaft. Wir haben eines der strengsten Forstgesetze weltweit, was dazu beiträgt, dass wir mit besonders hohen Standards arbeiten. Das ist ein Mitgrund dafür, warum der Wald in Österreich wächst, anstatt – wie in anderen Ländern – zu schrumpfen.

Hohe Standards vs. billig Holz

Diese hohen österreichischen Standards haben aber auch eine Kehrseite: Produkte aus Österreichs Wäldern sind verhältnismäßig teuer. Während in anderen Ländern ganze Landstriche abgeholzt werden, um das Holz zu verkaufen und die Fläche danach für die Landwirtschaft zu nutzen, sind Rodungen in Österreich nur in wenigen Ausnahmefällen möglich. Anders als flächendeckendes Roden ist nachhaltiges Forstmanagement zeit- und wissensintensiv.

Anders als in vielen anderen Ländern der Welt, wächst die Waldfläche in Österreich anstatt zu schrumpfen. Ein wichtiger Grund dafür ist die vergleichsweise nachhaltige Bewirtschaftung unserer heimischen Wälder. Quelle: unsplash

Diesen Weg einer nachhaltigen Forstwirtschaft hat Österreich aber nicht allein dem Wald zuliebe gewählt, sondern auch deshalb, weil ein gesunder Wald zentral für eine gesunde Umwelt ist. Denn was viele nicht wissen: Entwaldung ist einer der größten Treiber der Klimakrise und von Umweltzerstörung.
Ein neues EU-Gesetz soll verhindern, dass Produkte aus Rodungen in der EU verkauft werden. Industriekonzerne und rechte Parteien wollen es jedoch verhindern.

EU-Entwaldungsverordnung soll weltweit Wälder schützen

Dieses Gesetz ist die EU-Entwaldungsverordnung, auch EUDR genannt. Sie umfasst Produkte, für deren Herstellung besonders häufig Wälder abgeholzt werden. Dazu zählen etwa Soja, Palmöl, Rinder, Kakao, Kaffee, Kautschuk oder eben Holz. Das Ziel ist: Die EU will nachvollziehen, auf welchen Stück Land ein Produkt produziert wurde und ob dieses Land dafür abgeholzt wurde.

So funktioniert die Entwaldungsverordnung

Ein Produkt braucht diesen Nachweis, wenn es das erste Mal auf den EU-Markt kommt. Das kann auf zwei Arten passieren: Entweder wird das Produkt von außerhalb der EU in die EU importiert, oder es wird direkt in der EU erzeugt und kommt hier auf den Markt.

Die Rückverfolgbarkeit erfolgt digital. Produzent:innen müssen dafür die Geodaten jener Fläche, auf der das Produkt entstanden ist, in eine Datenbank eingeben. Geodaten können hier ein Standort sein, ähnlich wie wir ihn aus Google Maps kennen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann bei kleinen Produzent:innen auch die Postadresse ausreichen. Für den Eintrag in die Datenbank bekommt der Produzent oder die Produzentin für das Produkt eine Referenznummer und gibt diese an die Käufer:innen weiter.

Ein ähnliches System kennen wir bereits bei frischen Eiern, wo nachverfolgt werden kann, woher das Ei kommt. Bei der Entwaldungsverordnung geht die Rückverfolgung jedoch nicht so weit wie bei Eiern. Die Referenznummer gelangt nicht bis zu den Konsument:innen, sondern nur bis zu jenem Unternehmen, das das Produkt vom Produzenten oder von der Produzentin kauft.

Schutz für Klima und heimische Land- und Forstwirtschaft

Das Gesetz hat enorme Vorteile für das Klima: In der EU dürften dann keine Produkte mehr verkauft werden, für die Regenwälder oder andere Wälder zerstört werden. Nach China ist die EU der größte Importeur von Produkten, die mit Entwaldung in Verbindung stehen.

Gleichzeitig hat die EU-weite und besonders die österreichische Land- und Forstwirtschaft durch das Gesetz einen enormen Vorteil. Sie muss nicht mehr mit Produkten konkurrieren, für die Wälder zerstört werden, um Profite zu machen. Das nachhaltige Management unserer heimischen Wälder wird dadurch zusätzlich zum ökologischen Vorteil auch zu einem Wettbewerbsvorteil.

Rückverfolgung hilft gegen Etikettenschwindel

Zusätzlich hilft die Rückverfolgung dieser Produkte auch im Kampf gegen Betrug in der Holzindustrie. Besonders nach Österreich wird Holz importiert, das in Rumänien geschlägert wurde, teils auch in Schutzgebieten. In Österreich wird das Holz aber nicht als rumänisches, sondern als österreichisches Holz verkauft. Mit diesem Schwindel lässt sich viel Geld verdienen, denn das Holz aus Rumänien wird viel billiger produziert als heimisches Holz.

Quelle: unsplash
Holz aus Rumänien wird am heimischen Markt oft als österreichisches Holz angeboten. Quelle: unsplash

Durch die EU-Entwaldungsverordnung kann dem ein Riegel vorgeschoben werden. Davon profitieren jene Produzent:innen und Händler:innen, die ehrlich arbeiten, sowie die österreichische Forstwirtschaft insgesamt, weil sie nicht mehr mit illegalem Holz aus Rumänien konkurrieren muss.

Entwaldungsverordnung als Stütze im Handel mit Mercosur

Auch auf das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten in Südamerika hat die Entwaldungsverordnung positive Auswirkungen. Gerade in Ländern wie Brasilien werden Rinder auf Weiden gehalten, die früher Regenwald waren. Mit der Entwaldungsverordnung dürften diese Produkte nicht mehr in die EU importiert werden. Die Verordnung wäre damit ein Schutz gegen Produkte mit schlechten Umweltstandards.

Industrie und rechte Parteien gegen Entwaldungsverordnung

Industrieverbände und rechte Parteien wettern jedoch gegen die EU-Entwaldungsverordnung. Sie kritisieren, dass die Verordnung zu einem enormen Bürokratieaufwand führen würde und besonders die kleinteilige Land- und Forstwirtschaft in Ländern wie Österreich treffen würde.

Das ist jedoch nur ein vorgeschobenes Argument. Für Klein- und Kleinstunternehmen gibt es vereinfachte Vorgaben. Meistens reicht eine vereinfachte Erklärung; bei der Herkunftsangabe kann statt Geodaten auch die Postadresse genügen. Als Klein- und Kleinstunternehmen gelten in der EU grundsätzlich Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und bestimmten Umsatzgrenzen. Dazu gehören fast alle land- und forstwirtschaftliche Betriebe in Österreich.

Mit einem relevanten Mehraufwand an Bürokratie hat nur eine kleine Zahl größerer Unternehmen in Österreich zu rechnen.

Kleinunternehmen vorschieben, um Großunternehmen zu schützen

Warum wettern dann so viele Industrieverbände und rechte Parteien gegen die Entwaldungsverordnung? Ihnen geht es vor allem um größere Unternehmen und deren Profite. Kleinunternehmen oder die Natur spielen für sie kaum eine Rolle.

Kleinunternehmen sind ihnen dann wichtig, wenn es um PR-Zwecke geht. Die meisten Menschen werden wenig Mitleid mit großen Unternehmen haben, wenn diese mehr Verwaltungsaufwand haben, wollen aber kleine Produzent:innen unterstützen. So werden für PR-Zwecke kleine Unternehmen vorgeschoben, damit Großunternehmen weiterhin hohe Profite machen.

Diese Vorgehensweise kennt man auch aus anderen Bereichen, wenn etwa die kleine Tischlerei aus dem Nachbarort oder das Sparbuch der Großmutter als Beispiel angeführt werden, um zu erklären, warum große Vermögen und Erbschaften nicht besteuert werden sollten.

Druck aus Trumps USA

Es sind aber nicht nur europäische Parteien und die Industrie, die gegen die Entwaldungsverordnung wettern. Besonders aus den USA kommt Druck. Die dortige Wirtschaftslobby will sicherstellen, dass US-Unternehmen auch in Zukunft ihre Produkte problemlos in die EU importieren können – unabhängig davon, ob dafür Wald gerodet wurde oder nicht. Dafür reiste im März eine eigene US-Delegation nach Europa, um Druck auf die Regierungen der EU-Staaten auszuüben.

Quelle: unsplash
Trump will den Umweltschutz in der USA reduzieren. Das kann zu einem Verlust der dortigen Waldflächen führen. Quelle: unsplash

Unter Präsident Trump hat dieses Thema noch mehr Gewicht bekommen, weil seine Regierung Umweltstandards abbauen und öffentliche Wald- und Schutzgebiete stärker für Rodungen, Bergbau und Ölförderung öffnen will.

Verschieben, verwässern, verhindern

Eigentlich hätte die Entwaldungsverordnung Ende 2024 zur Anwendung kommen sollen. Auf Druck von rechten Parteien und Industrie wurde dieses Datum jedoch mehrmals nach hinten verschoben. Aktuell sollen die zentralen Pflichten ab 30. Dezember 2026 gelten, für bestimmte natürliche Personen sowie Mikro- und Kleinunternehmen teils erst ab 30. Juni 2027.

Der Druck von rechten Parteien und Industrie hat auch dazu geführt, dass die Vorgaben der Entwaldungsverordnung immer weiter verwässert wurden und es zusätzliche Ausnahmen für Unternehmen gibt. Auch aktuell gibt es Druck, die Entwaldungsverordnung weiter aufzulockern. Die Gefahr besteht, dass der Gesetzestext so weit verwässert wird, dass die Verordnung zahnlos wird. Die Leidtragenden wären nachhaltige und heimische Unternehmen sowie Natur und Klima – und somit wir alle.

Parlament Das Thema "Entwaldungsverordnung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 161 Stimme
    161 Stimme 18%
    161 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 129 Stimmen
    129 Stimmen 15%
    129 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 119 Stimmen
    119 Stimmen 13%
    119 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 106 Stimmen
    106 Stimmen 12%
    106 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 11%
    100 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 11%
    99 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 8%
    74 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 7%
    64 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 4%
    33 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 885
Wähler: 262
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: EntwaldungsverordnungEUEUDRForstwirtschaftKlimaLandwirtschaftUmwelt
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
PureWahrheit
PureWahrheit
17. Mai 2026 23:53

Ach, nur die Rechten gefährden den Wald? Wenn es nur so wäre! Würden wir die Windkraft so massiv ausbauen wie es sich die Klimaschützer wünschen, hätten wir eine massive Waldzerstörung. Schon die Windkraftzonierung in der Steiermark sieht ziemlich erschreckend aus (ja, da haben auch Rechte mitgewirkt). Natürlich wird man wieder einwenden: Ach, die Versiegelung durch Windkraftwerke ist ja nicht so groß … Da erwidere ich: Falsch! Das wird hier nur kleingeredet. Denn es müssen häufig neue Straßen gebaut werden, Stromleitungen … Oft erwähnen sie nur die „geringe“ Versiegelung, die ein Windrad verursacht- dass bereits diese überhaupt nicht gering ist (gibt schlimme Bilder davon im Internet) und ein Windpark aus mehreren Windkraftanlagen besteht, wird nicht gesagt. Man zerstört Grünland und Wald und nennt es grün. Die größte Dreistigkeit! Und Kraftwerke gehören nicht in den Wald, schon gar nicht, wenn sie wie die Windindustrieanlagen nachweislich Vögel und Fledermäuse töten (und dass Katzen mehr Vögel töten tut nichts zur Sache, da sie nicht als umweltfreundlich verkauft werden und in den Wald gestellt werden). Dass bei uns der Wald wächst, kann ich auch allgemein leider nicht bestätigen. Wenn ich mir die Kahlschläge in meiner Gegend ansehe … dann wird sicher wieder billig dem Borkenkäfer die Schuld gegeben … und immer wieder Forstarbeiten … und Forststraßen, die plump in den Hang gegraben wurden, so dass dessen lose Erde ohne Strauchschicht freiliegt und herunterbröselt … Wahrscheinlich ist nur die Fläche der Waldgrundstücke nicht geschrumpft, aber viele Bäume auf diesen Flächen wurden schon abgeholzt. Das nennt sich dann auch noch Wald. Wer schützt unsere Wälder wirklich? Leider niemand!

0
0
Antworten
lichtenberg
lichtenberg
7. Mai 2026 20:01

Die EU will weltweit die Wälder schützen ? Hat die Leyen keinen Globus zu Hause? Wer den Planeten retten will, muss die herrschenden Eliten stürzen !

0
0
Antworten
Klaus
Klaus
Reply to  lichtenberg
11. Mai 2026 19:23

Sie sollte sich also sozusagen selbst stürzen 🙂

1
0
Antworten

Good News

Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026

In mehreren Ländern können Ärzt:innen ihren Patient:innen Museumsbesuche verschreiben. In Österreich startete 2025 das Pilotprojekt "Museum auf Rezept" mit kostenlosen...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Dossiers

TV-Studio
Dossier

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

15. Oktober 2026

Neben dem ORF haben sich mittlerweile zahlreiche private Fernsehsender breitgemacht. Diese gehören zu großen Teilen der luxemburgischen "RTL Group" und...

WeiterlesenDetails
Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026

Interviews

Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf
Interview

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026

Die Aufgabe von demokratischen Staaten ist es sicherzustellen, dass alle Menschen sich die Dinge, die sie zum Leben brauchen, auch...

WeiterlesenDetails
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026

Weitere Artikel

Zuckerberg Milliardärssteuer Kalifornien (Bild: KI.Montage aus Fotos von Wikimedia Commons, Hintergrund: Unsplash)
Nachrichten

Mark Zuckerberg bereitet sich auf Milliardärssteuer vor und will in Kalifornien bleiben

23. Oktober 2026
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
Arbeit & Freizeit

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Foto: Unsplash / KI-optimiert
Arbeit & Freizeit

Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu

9. Oktober 2026
Wehrdienstreform - Rekruten auf dem Heldenplatz. (Foto: BKA/Foto: BKA/Dragan Tatic, KI-bearbeitet)
Nachrichten

Mehr Sold, mehr Urlaub – 9 Monate Dienst: Das soll ab 2027 mit der Wehrdienstreform kommen

7. Oktober 2026
Winzer in Österreich stehen vor mehreren Problemen gleichzeitig. (Foto: Unsplash/getty images; KI-Montage)
Burgenland

Österreichs Winzer in der Krise: Die Kleinen verschwinden, die Großen wachsen

23. September 2026
Foto: Unsplash+ & AI-generiert
Umwelt & Klima

Klimaschutz ist gut für die Wirtschaft und senkt die Abhängigkeit von Öl und Gas

9. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 161 Stimme
    161 Stimme 18%
    161 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 129 Stimmen
    129 Stimmen 15%
    129 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 119 Stimmen
    119 Stimmen 13%
    119 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 106 Stimmen
    106 Stimmen 12%
    106 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 11%
    100 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 11%
    99 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 8%
    74 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 7%
    64 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 4%
    33 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 885
Wähler: 262
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
    Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 161 Stimme
    161 Stimme 18%
    161 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 129 Stimmen
    129 Stimmen 15%
    129 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 119 Stimmen
    119 Stimmen 13%
    119 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 106 Stimmen
    106 Stimmen 12%
    106 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 11%
    100 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 11%
    99 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 8%
    74 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 7%
    64 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 4%
    33 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 885
Wähler: 262
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
    Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

EU-Länder

Momentan gibt es in der EU 27 Mitgliedstaaten. EU-Länder sind: Belgien, Bulgarien, Rumänien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Irland, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowenien, Slowakei, Finnland, Kroatien und Schweden. Großbritannien trat mit 31. Januar 2020 offiziell aus der EU aus. Das Thema "EU-Mitgliedsstaaten" im Parlament

Weiterlesen