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Sexuelle Übergriffe im Netz: Fast alle Jugendlichen kennen Betroffene

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Cybergrooming, Kinder, Jugendliche Foto: unsplash / curated_lifestyle

Cybergrooming, Kinder, Jugendliche Foto: unsplash / curated_lifestyle

Katharina Opletal-Lang Katharina Opletal-Lang
in Nachrichten
Lesezeit:7 Minuten
18. März 2026
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Sexueller Missbrauch im Internet – Cybergrooming und Sextortion – sind keine Randphänomene, sondern eine Gefahr, die im Alltag vieler Jugendlicher angekommen ist. Die Medienpädagogin Barbara Buchegger von Saferinternet.at sagt im Interview: Fast alle Jugendlichen ab etwa 15 Jahren berichten von eigenen Erfahrungen oder kennen Betroffene aus ihrem Umfeld. Besonders alarmierend: Häufig betroffen sind schon 12- bis 13-Jährige. Die meisten Fälle werden aus Scham oder Unsicherheit nie sichtbar. Eltern fehlt das Wissen darüber, wie früh solche Kontakte beginnen, wie Täter vorgehen und wie nah das Thema bereits an ihren eigenen Kindern sein kann.

Inhalt
Das OnlyFans-Prinzip: Jugendliche verdienen Geld mit pornografischen Aufnahmen
Verbreitung von Cybergrooming: Wie häufig sind Jugendliche betroffen?
Alter, Risikogruppen und Entwicklung: Wer ist besonders gefährdet?
Warum Betroffene den Kontakt nicht abbrechen
Erfahrungen mit Cybergrooming?
Was ist Cybergrooming und Sextortion? Definition und Formen
Täterstrategien im Internet: Wie Cybergrooming funktioniert
Plattformen und Entwicklung: Wo Cybergrooming stattfindet
Risiken durch Online-Kontakte und Treffen
Prävention gegen Cybergrooming: Was wirklich hilft
Eltern, Medienkompetenz und Schutz im Alltag
Verantwortung von Plattformen im Kampf gegen Cybergrooming

Das OnlyFans-Prinzip: Jugendliche verdienen Geld mit pornografischen Aufnahmen

Kinder und Jugendliche sind im Internet Gefahren wie Cybergrooming und Sextortion ausgesetzt – also der gezielten Kontaktanbahnung durch Erwachsene mit dem Ziel sexueller Übergriffe oder digitaler Erpressung. Täter bauen unbemerkt Vertrauen zu Kindern und Jugendlichen auf und schaffen Situationen, in denen die Opfer den digitalen sexuellen Übergriffen schutzlos ausgeliefert sind.

Umfragen und Expert:innen-Befragungen deuten darauf hin, dass jüngere Menschen weitaus häufiger von entsprechenden Vorfällen wissen als ältere. Ein großer Teil der unter 30-Jährigen gibt an, Cybergrooming oder sexualisierte Anbahnungen zu kennen, während Erwachsenen das Thema weitestgehend fremd ist. Diese Lücke trägt dazu bei, dass Risiken unterschätzt werden.

Besonders alarmierend sind Umfragedaten, die zeigen, dass eine nicht unerhebliche Zahl Jugendlicher nach dem Prinzip von OnlyFans Geld mit pornografischen Aufnahmen verdient. Die Täter knüpfen an das OnlyFans-Prinzip an und verkaufen ihre Angebote als „einfachen Nebenverdienst“ nach dem Motto: Warum warten, bis man 18 ist, wenn man jetzt schon schnell an Geld, Gutscheine oder Geschenke kommen kann? Dabei übersehen die sehr jungen Betroffenen, dass dahinter oft Manipulation, Ausbeutung und später auch Erpressung stecken.

 

Wir haben mit Barbara Buchegger von der Initiative SaferInternet zum Thema gesprochen. SaferInternet unterstützt Eltern, Lehrende sowie Kinder und Jugendliche dabei, Medienkompetenz zu stärken und Risiken wie Cybergrooming und Sextortion frühzeitig zu erkennen.

Verbreitung von Cybergrooming: Wie häufig sind Jugendliche betroffen?

In welchem Ausmaß zeigen sich Cybergrooming und Sextortion bei Jugendlichen im Internet?

Barbara Buchegger: Wir haben uns im vergangenen Jahr im Rahmen einer Studie zur sexuellen Belästigung mit dem Thema beschäftigt und versucht, Größenordnungen abzuschätzen. Ehrlich gesagt können wir dazu keine verlässlichen Zahlen nennen und müssen von einer hohen Dunkelziffer ausgehen.

Was sich aber zeigt: Wenn man mit Jugendlichen spricht, vor allem mit älteren Jugendlichen ab etwa 15 Jahren, berichten fast alle entweder von eigenen Erfahrungen oder von Fällen in ihrem Umfeld.

Social Media Verbot Karte (Grafik: Kontrast.at)
Diese EU-Länder planen, Kinder vor den schädlichen Social-Media-Folgen zu schützen. (Grafik: Kontrast.at)

Alter, Risikogruppen und Entwicklung: Wer ist besonders gefährdet?

In welchem Alter sind Jugendliche besonders betroffen?

Barbara Buchegger: Besonders häufig sehen wir Fälle rund um 12 oder 13 Jahre. Das ist ein Alter, in dem man stark mit seiner Identität beschäftigt ist und auch online beginnt, neue Räume zu erkunden. Gleichzeitig verändern sich oft die Freundschaften. Alte Freundinnen und Freunde passen plötzlich nicht mehr so gut, und Online-Freunde werden wichtiger.

Die jüngsten Fälle, mit denen ich zu tun hatte, betreffen Kinder im Volksschulalter, ab etwa acht Jahren. Das sind vermutlich Einzelfälle, aber sie zeigen, dass das Thema auch dort schon eine Rolle spielt.

Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Burschen?

Barbara Buchegger: Grundsätzlich sind beide betroffen, sowohl bei Cybergrooming als auch bei Sextortion. Was man aber beobachten kann: Mädchen erkennen solche Situationen oft früher oder reagieren sensibler darauf. Jungen bemerken oft gar nicht so schnell, dass sie in eine problematische Situation geraten sind.

Das hat auch mit gesellschaftlichen Prägungen zu tun. Mädchen werden oft stärker zur Vorsicht erzogen, während das bei Jungen weniger der Fall ist. Dadurch kann es sein, dass sie Risiken später erkennen.

Wer ist besonders gefährdet?

Barbara Buchegger: Besonders betroffen sind jüngere Kinder, die wenig Wertschätzung aus ihrem Umfeld bekommen. Wenn Kinder nicht hören, dass sie wichtig sind, dass sie etwas gut können oder dass es schön ist, dass es sie gibt, dann suchen sie diese Anerkennung woanders – und das kann online passieren.

Warum Betroffene den Kontakt nicht abbrechen

Warum brechen Jugendliche den Kontakt oft nicht ab?

Barbara Buchegger: In einer deutschen Studie wurde genau das untersucht. Die zweithäufigste Antwort war: weil sie sonst keine Wertschätzung von Erwachsenen bekommen hätten.

Das zeigt sehr deutlich, wie zentral dieses Bedürfnis ist.

Erfahrungen mit Cybergrooming?

Hast du Erfahrungen mit Cybergrooming, Sextortion oder sexuellen Übergriffen im Netz gemacht?
Kennst du Fälle aus deinem Umfeld, über die gesprochen werden sollte? Dann melde dich bei uns: redaktion@kontrast.at
Auch Hinweise von Eltern, Lehrkräften oder anderen Personen, die mit dem Thema zu tun haben, sind wichtig. Wir behandeln Zuschriften vertraulich und gehen sensibel damit um.

Was ist Cybergrooming und Sextortion? Definition und Formen

Was genau versteht man unter Cybergrooming?

Barbara Buchegger: Cybergrooming ist die Kontaktanbahnung durch Erwachsene mit dem Ziel eines späteren sexuellen Missbrauchs. Das klingt sehr eindeutig, ist es aber in der Praxis oft nicht.

Bei älteren Jugendlichen kann das sehr schnell gehen, manchmal innerhalb kurzer Zeit. Bei jüngeren Kindern kann sich dieser Prozess über einen langen Zeitraum entwickeln, teilweise über Jahre hinweg. Es gibt auch unterschiedliche Formen und Mischformen, etwa mit Missbrauch im direkten Umfeld.

Rechtlich ist Cybergrooming bis 14 Jahre ein eigener Straftatbestand, danach greifen andere Delikte wie sexuelle Belästigung oder Nötigung.

Welche Rolle spielt Sextortion?

Barbara Buchegger: Sextortion ist ein sehr präsentes Thema. Es gibt organisierte Formen von Internetkriminalität, die eher auf junge Männer abzielen, oft unter dem Vorwand schneller sexueller Kontakte. Gleichzeitig gibt es Sextortion auch im sozialen Umfeld, unter Gleichaltrigen, und da sind alle Geschlechter betroffen.

Täterstrategien im Internet: Wie Cybergrooming funktioniert

Welche Strategien nutzen Täter?

Barbara Buchegger: Täter gehen in die Masse. Sie probieren es bei vielen gleichzeitig und schauen, wo sie weiterkommen. Dort, wo es funktioniert, bleiben sie dran.

Sie bauen Vertrauen auf, manchmal über längere Zeit. Die Erpressung oder Grenzüberschreitung kommt oft erst später. Für die Betroffenen ist das schwer zu erkennen, weil bereits eine Beziehung entstanden ist.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Täter-Opfer-Umkehr. Täter vermitteln den Kindern, dass sie selbst die Initiative gesetzt hätten oder dass alles ein gemeinsames Geheimnis sei. Das macht es für Betroffene sehr schwer, sich Hilfe zu holen.

Wie häufig sind Fake-Profile?

Barbara Buchegger: Das hängt stark von der Strategie ab. Es gibt Fälle, in denen Täter ihr Alter verstellen und sich als Gleichaltrige ausgeben. Es gibt aber auch die Variante, dass sie sich gar nicht verstellen, weil gerade die Anerkennung durch Erwachsene für Kinder interessant sein kann.

Was sicher ist: Viele Täter nutzen mehrere Profile und betreiben auch technischen Aufwand, etwa mit verschiedenen Geräten oder Telefonnummern.

Geht es immer um sexuelle Motive?

Barbara Buchegger: Nein, nicht immer. Es gibt auch Beschaffungskriminalität oder Machtausübung. Ich habe Fälle erlebt, in denen Jugendliche andere unter Druck gesetzt haben, um Bilder zu bekommen und diese weiterzuverkaufen.

Plattformen und Entwicklung: Wo Cybergrooming stattfindet

Auf welchen Plattformen passiert das?

Barbara Buchegger: Überall. Dort, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten, sind auch Täter. Es gibt keine Plattform, die grundsätzlich sicher ist.

Hat das Problem in den letzten Jahren zugenommen?

Barbara Buchegger: Während der Pandemie hat es sicher zugenommen, weil alle mehr online waren. Danach hat sich das wieder auf ein ähnliches Niveau eingependelt.

Was sich verändert hat, ist die Aufmerksamkeit. Es wird mehr darüber berichtet, ähnlich wie beim Cybermobbing. Dadurch werden auch mehr Fälle sichtbar.

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Risiken durch Online-Kontakte und Treffen

Wie gefährlich sind Treffen im echten Leben?

Barbara Buchegger: Solche Treffen können gefährlich sein und auch in Übergriffen enden, müssen aber nicht. Oft reicht Tätern bereits die Online-Interaktion, etwa um Material zu bekommen.

Gleichzeitig darf man nicht vergessen: Online-Freunde sind für viele Kinder in diesem Alter eine wichtige Ressource. Sie helfen, schwierige Phasen zu überbrücken, wenn sich Freundschaften verändern.

Prävention gegen Cybergrooming: Was wirklich hilft

Was kann Prävention leisten?

Barbara Buchegger: Sehr viel. Täter suchen sich oft einfache Opfer. Kinder, die „Nein“ sagen können, die Grenzen setzen oder sich Hilfe holen, werden eher in Ruhe gelassen.

Jedes Kind, das wir erreichen und stärken, macht einen Unterschied.

Welche Rolle spielen Schulen?

Barbara Buchegger: Es gibt Materialien und Vorgaben, etwa im Bereich Medienbildung. Auch Präventionsworkshops werden angeboten. Aber es hängt stark von den Lehrenden ab, ob das Thema tatsächlich im Unterricht aufgegriffen wird.

Eltern, Medienkompetenz und Schutz im Alltag

Was sollten Eltern beachten?

Barbara Buchegger: Ganz wichtig ist, dass Eltern Interesse an der Onlinewelt ihrer Kinder zeigen und sich darauf einlassen. Wenn Gespräche darüber Teil des Alltags sind, fällt es Kindern leichter, sich in schwierigen Situationen an die Eltern zu wenden.

Ein zentraler Punkt ist auch Wertschätzung. Kinder müssen im Alltag spüren, dass sie wichtig sind – nicht nur in besonderen Momenten, sondern regelmäßig.

Verantwortung von Plattformen im Kampf gegen Cybergrooming

Was müssten Plattformen verbessern?

Barbara Buchegger: Kinder sollten nicht so leicht von Fremden kontaktiert werden können. Viele Plattformen haben zwar Schutzmechanismen, aber diese greifen oft nicht, weil Kinder falsche Altersangaben machen.

In manchen Bereichen hat es Verbesserungen gegeben, etwa beim Versand unerwünschter Bilder.

Barbara Buchegger, Expertin bei Saferinternet.at - Foto: (c) Frederica Summereder
Barbara Buchegger, Expertin bei Saferinternet.at – Foto: (c) Frederica Summereder

Barbara Buchegger ist Medienpädagogin mit Schwerpunkt Internetsicherheit und digitale Kompetenzen. Beim Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) leitet sie den pädagogischen Bereich von Saferinternet.at und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen im Internet.

Cybergrooming, Sextortion und Catfishing erklärt: Wie Minderjährige im Netz sexuell belästigt werden

Parlament Das Thema "Cybergrooming" im Parlament

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Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

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Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

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Cybergrooming

Cybergrooming bedeutet, dass meist Erwachsene im Internet Kontakt zu Kindern und Jugendlichen suchen - mit dem Ziel des sexuellen Missbrauchs. Oft geben sich die Täter als Gleichaltrige aus. Ziel ist es, Kinder oder Jugendliche zu sexualisierten Handlungen zu drängen. Oft geht es den Tätern um die Zusendung von pornografischem Bild oder Videomaterial, um die Anbahnung von realen Treffen oder um Sextortion, also digitaler Erpressung mit pornografischem Material.

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Sextortion

Sextortion: Erpressung mit pornografischem Foto- oder Videomaterial Sextortion ist ein Begriff aus dem Bereich des Cybergroommings. Voraussetzung dafür ist, dass intime oder pornografische Fotos oder Videos an eine andere Person übermittelt werden. Solche intime Aufnahmen verändern das Machtverhältnis zwischen zwei Menschen grundlegend. Was zunächst wie ein einvernehmlicher Austausch wirkt, kann rasch kippen. Der Übergang zur Erpressung ist oft fließend und für Betroffene schwer erkennbar. Täter drohen damit, die Bilder an Eltern, Freund:innen oder die Schule zu schicken oder sie öffentlich im Internet zu verbreiten. Schon die Androhung reicht häufig aus, um massiven Druck zu erzeugen. Diese Form der digitalen Erpressung wird als Sextortion bezeichnet, eine Kombination aus „Sex“ und „Extortion“, also Erpressung. Oft steckt hinter Sextortion kein „unglücklicher Flirt“, sondern

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Safer Internet

Saferinternet.at unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Erziehungsberechtigte und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.

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EU-Länder

Momentan gibt es in der EU 27 Mitgliedstaaten. EU-Länder sind: Belgien, Bulgarien, Rumänien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Irland, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowenien, Slowakei, Finnland, Kroatien und Schweden. Großbritannien trat mit 31. Januar 2020 offiziell aus der EU aus. Das Thema "EU-Mitgliedsstaaten" im Parlament

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