Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

600.000 Arbeitslose: Warum das Arbeitslosengeld dringend erhöht werden muss

600.000 Arbeitslose: Warum das Arbeitslosengeld dringend erhöht werden muss

Patricia Huber Patricia Huber
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:3 Minuten
30. März 2020
2
  • Facebook1.9K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp12
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Warum höheres Arbeitslosengeld notwendig ist? In der gesamten zweiten Republik hat es noch nie so viele Arbeitslose gegeben wie heute. 400.000 Menschen haben in Österreich vor der Corona-Krise einen Arbeitsplatz gesucht, diese Woche werden es 600.000 sein – das ist ein Anstieg um 50 Prozent in weniger als einem Monat. Das sind gigantische Ausmaße – zum Vergleich: In der Finanzkrise haben rund 60.000 Menschen ihren Job verloren, jetzt ist der Anstieg schon innerhalb der ersten beiden Wochen doppelt so hoch. Und wir stehen erst am Anfang der Krise.

Viele Niedrig-Verdiener betroffen

höheres arbeitslosengeld spö
Häufigkeit negativer Gefühle nach Erwerbsgruppen. Indizes wurden aus Mittelwerten von Angaben zu Einsamkeit, Ärger, Niedergeschlagenheit, Nervosität, Angst und Traurigkeit gebildet; dargestellt auf einer Skala von 0 bis 100

Betroffen sind vor allem Menschen, die ohnehin schon wenig verdient haben: Jobs wurden vor allem in der Gastronomie, im Handel und im Baugewerbe gestrichen – auch viele private Putzkräfte haben ihr Einkommen verloren. Das Durchschnitts-Einkommen am Bau und im Handel liegt bei rund 1.500 Euro, im Tourismus und der Gastronomie überhaupt nur bei 750 Euro. Diese Menschen haben schon Geldsorgen, wenn sie Arbeit haben – wen sie die Arbeit verlieren, reicht es nicht mehr aus, um die wichtigsten Kosten des Lebens abzudecken.

Bei 1.500 Euro netto im Monat bleibt ein Arbeitslosengeld von 825 Euro übrig. Davon ist es schwer die Miete, das Essen und Reparaturen zu bezahlen, geschweige denn Kreditraten auf die Wohnung oder das Haus. Und die Lage ist derzeit aussichtslos: Am Arbeitsmarkt tauchen wenige offene Stellen auf, ein Arbeitsplatz ist für wenige der bald 600.000 Arbeitslosen in Sicht.

15.000 Menschen auf 1.000 Stellen als Regal-Einschlichter beworben

Wie groß die Not bei vielen ist, zeigt der Ansturm auf die wenigen offenen Stellen: Bei der Handelskette REWE haben sich zuletzt 15.000 Menschen zum Einschlichten von Regalen beworben – auf 1.000 Stellen.

Das Moment Institut schätzt, dass im schlimmsten Fall 800.00 Arbeitsplätze in der Corona-Krise gefährdet sind – nur Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor und in systemrelevanten Sektoren wie der Gesundheit sind wirklich sicher.

„Nach dem akuten Schock durch die Schließungen von Lokalen und Geschäften kommt eine nächste Welle durch die Pause in der Industrieproduktion“, warnt das Momentum Institut.

Höheres Arbeitslosengeld: SPÖ fordert 25 Prozent mehr

höheres arbeitslosengeld spö katzian ögbDie Kurzarbeit rettet Arbeitsplätze, aber vor allem für Fachkräfte in Branchen, die nach der Krise sicher wieder gebraucht werden. Hilfskräfte, Saisonarbeiter oder Leiharbeiter verlieren ihre Arbeit in den meisten Fällen trotz Kurzarbeit – und damit 45 Prozent ihres Einkommens.

ÖGB-Chef Wolfgang Katzian fordert daher in der Pressestunde am Sonntag, das Arbeitslosengeld jetzt deutlich zu erhöhen – „weil viele Leute keine Chance haben, einen neuen Job zu finden.“ Die SPÖ unterstützt den Vorstoß der Gewerkschaft und will noch diese Woche im Parlament ein höheres Arbeitslosengeld verlangen. Die FPÖ dürfte den Vorschlag unterstützen, wie FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch bekannt gab.

Konkret will die SPÖ einen Corona-Ausgleich von 25 Prozent – also das Arbeitslosengeld, die Notstandshilfe und Familienzuschläge sollen zumindest für die Zeit der Corona-Krise um ein Viertel erhöht werden. Die Abwicklung soll unbürokratisch über das Finanzamt laufen – automatisch, ohne Anträge.

Privater Konsum darf nicht einbrechen

Für die Erhöhung den Corona-Aufschlag gibt es auch ein wirtschaftspolitisches Argument: Wie viel Geld die Leute haben, wird darüber entscheiden, wie schnell sich die Wirtschaft erholt. Wifo-Experte Jürgen Bierbaumer-Polly erwartet ein Minus beim privaten Konsum in Höhe von acht Milliarden Euro. Der private Konsum macht insgesamt die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus.

Will man also, dass der Wirt ums Eck, die Friseurin oder die Blumenhändlerin nach der Krise wieder aufsperren, muss man den die Kaufkraft der Leute stärken – was ein höheres Arbeitslosengeld tut.

Parlament Das Thema "Corona" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    638 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    554 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    551 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    525 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    499 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    468 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    387 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    381 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    364 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    355 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    304 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    282 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    169 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    117 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6350
Voters: 768
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitslosigkeitCoronaCorona-AusgleichfeaturedFPÖhöheres arbeitslosengeldÖGBParlamentSPÖWolfgang Katzian
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Markus NEUNER
Markus NEUNER
13. April 2020 15:29

Innerhalb von 3 Wochen stieg in Österreich die Arbeitslosigkeit auf über 500.000 Menschen an. Hätte dies verhindert werden können? Ja Absolut. Und wie? Man hätte von Anfang an die Ausgangsbeschränkungen soweit dehnen müssen das zwar die Geschäften weiterhin geöffnet haben aber der Mindestabstand pro Person von einem bis zwei Meter plus Maskenpflicht eine Selbstverständlichkeit gewesen wäre. Die Bundesregierung hat mit der Schließung der meisten Geschäfte im Handel und Dienstleistungssektor viele Kleinstunternehmerinnen und Unternehmer ins Schleudern gebracht. Es wird wahrscheinlich so sein, dass viele private Geschäfte wie Friseure, Blumenhändler ect. gar nicht mehr aufsperren werden weil sie Jahre brauchen würden um ihren Umsatz wieder hereinzubringen. Mit ein paar Monaten durch die Unterstützung der Kaufkraft wird es bei solchen Kleinunternehmen nicht getan sein. Schade. Das Arbeitslosengeld ist für die Grundbedürfnisse um Leben da und nicht um die Kaufkraft zu stärken. Ich finde auch das eine Erhöhung des Richtsatzes von 55 auf 70% zu hoch gefordert wurde. Ich wäre dafür das sich die Sozialpartner für eine Erhöhung von 60% stark machen für den Anfang. Schrittweise ist besser als Abrupt.

Ich wünsche uns allen das wir schon bald wieder ein normales Leben führen können aber das normale Leben wird noch sehr lange nicht normal sein.
Alles Liebe.

3
0
Antworten
Cressi
Cressi
Reply to  Markus NEUNER
22. Juli 2020 18:56

mindestens 500.000 Arbeitslose = mindestens 500.000 Personen, denen die Kaufkraft um mindestens 45% fehlt… belebt sicher die Wirtschaft 🙁 eine Spirale die immer weiter abwärts geht…weiterdenken erlaubt….

0
0
Antworten

Good News

Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr
Good News

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026

Seit bald mehr als fünf Jahren setzt Kroatien verstärkt darauf, das Zugfahren für Kinder, Schüler:innen und ältere Menschen gratis zu...

WeiterlesenDetails
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)
Arbeit & Freizeit

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Tischler und Tischlerin bei der Arbeit (Foto: Unsplash/Getty images)
Arbeit & Freizeit

Umfrage zur Job-Zufriedenheit: Gutes Gehalt und Betriebsklima sowie sinnstiftende Arbeit am wichtigsten

9. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    638 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    554 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    551 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    525 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    499 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    468 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    387 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    381 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    364 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    355 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    304 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    282 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    169 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    117 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6350
Voters: 768
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Josef Hader ist einer der bekanntesten Kabarettisten und Schauspieler Österreichs. Mit seinem scharfen, oft melancholischen Humor prägt er seit Jahrzehnten die heimische Kulturszene. Berühmt wurde er unter anderem mit Programmen wie „Hader spielt Hader“ und „Hader muss weg“ sowie als Kultfigur Simon Brenner in den Wolf-Haas-Verfilmungen. Auch als Filmschauspieler und Regisseur – etwa mit „Wilde Maus“ – feierte er große Erfolge. Hader steht für pointierte Gesellschaftskritik, trockenen Schmäh und Figuren, die lange nachwirken. Zitat: Als Jugendlicher hab ich mich immer gefragt, wie die faschistischen Politiker der Zwischenkriegszeit Erfolg haben konnten, mit ihrem aggressiven Gebrüll und all dem Herumfuchteln, das auf mich vollkommen lächerlich gewirkt hat. Und jetzt sehe ich es wieder, und es ist wieder lächerlich, aber das Lachen ist mir vergangen. Josef Hader
Josef Hader ist einer der bekanntesten Kabarettisten und Schauspieler Österreichs. Mit seinem scharfen, oft melancholischen Humor prägt er seit Jahrzehnten die heimische Kulturszene. Berühmt wurde er unter anderem mit Programmen wie „Hader spielt Hader“ und „Hader muss weg“ sowie als Kultfigur Simon Brenner in den Wolf-Haas-Verfilmungen. Auch als Filmschauspieler und Regisseur – etwa mit „Wilde Maus“ – feierte er große Erfolge. Hader steht für pointierte Gesellschaftskritik, trockenen Schmäh und Figuren, die lange nachwirken. Zitat: Als Jugendlicher hab ich mich immer gefragt, wie die faschistischen Politiker der Zwischenkriegszeit Erfolg haben konnten, mit ihrem aggressiven Gebrüll und all dem Herumfuchteln, das auf mich vollkommen lächerlich gewirkt hat. Und jetzt sehe ich es wieder, und es ist wieder lächerlich, aber das Lachen ist mir vergangen. Josef Hader

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    638 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    554 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    551 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    525 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    499 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    468 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    387 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    381 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    364 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    355 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    304 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    282 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    169 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    117 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6350
Voters: 768
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Josef Hader ist einer der bekanntesten Kabarettisten und Schauspieler Österreichs. Mit seinem scharfen, oft melancholischen Humor prägt er seit Jahrzehnten die heimische Kulturszene. Berühmt wurde er unter anderem mit Programmen wie „Hader spielt Hader“ und „Hader muss weg“ sowie als Kultfigur Simon Brenner in den Wolf-Haas-Verfilmungen. Auch als Filmschauspieler und Regisseur – etwa mit „Wilde Maus“ – feierte er große Erfolge. Hader steht für pointierte Gesellschaftskritik, trockenen Schmäh und Figuren, die lange nachwirken. Zitat: Als Jugendlicher hab ich mich immer gefragt, wie die faschistischen Politiker der Zwischenkriegszeit Erfolg haben konnten, mit ihrem aggressiven Gebrüll und all dem Herumfuchteln, das auf mich vollkommen lächerlich gewirkt hat. Und jetzt sehe ich es wieder, und es ist wieder lächerlich, aber das Lachen ist mir vergangen. Josef Hader
Josef Hader ist einer der bekanntesten Kabarettisten und Schauspieler Österreichs. Mit seinem scharfen, oft melancholischen Humor prägt er seit Jahrzehnten die heimische Kulturszene. Berühmt wurde er unter anderem mit Programmen wie „Hader spielt Hader“ und „Hader muss weg“ sowie als Kultfigur Simon Brenner in den Wolf-Haas-Verfilmungen. Auch als Filmschauspieler und Regisseur – etwa mit „Wilde Maus“ – feierte er große Erfolge. Hader steht für pointierte Gesellschaftskritik, trockenen Schmäh und Figuren, die lange nachwirken. Zitat: Als Jugendlicher hab ich mich immer gefragt, wie die faschistischen Politiker der Zwischenkriegszeit Erfolg haben konnten, mit ihrem aggressiven Gebrüll und all dem Herumfuchteln, das auf mich vollkommen lächerlich gewirkt hat. Und jetzt sehe ich es wieder, und es ist wieder lächerlich, aber das Lachen ist mir vergangen. Josef Hader

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments