Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Neuer AK-Chefökonom: „In keinem Land der Euro-Zone ist Vermögen so ungleich verteilt wie in Österreich

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Foto: AK, Markus Zahradnik

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Interview, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:6 Minuten
21. November 2025
8
  • Facebook437
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram4
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren8

Er ist der Nachfolger von Finanzminister Markus Marterbauer im Sessel des Chef-Ökonomen der Arbeiterkammer Wien. Im Kontrast-Interview spricht Matthias Schnetzer über die wirtschaftliche Lage Österreichs, die steigenden Preise für Lebensmittel und die Frage, ob das Schlimmste bereits vorbei ist und der wirtschaftliche Aufschwung bevorsteht.

Kontrast: Die Nachrichten zu Wirtschaft und Budget waren in den letzten Monaten düster. Steht es wirklich so schlecht um Österreich?

Matthias Schnetzer: Nein, ich sehe ein gemischtes Bild der österreichischen Wirtschaft. In manchen Bereichen zählen wir immer noch zur europäischen Spitze, von der Wertschöpfung pro Kopf bis zur Arbeitsproduktivität, und die meisten Indikatoren sind weit über dem EU-Durchschnitt, etwa die Investitionsquote oder die Realeinkommen.

Auf der anderen Seite haben wir gerade die längste Rezession der Nachkriegsgeschichte hinter uns und verlieren in manchen Sektoren den Anschluss an die technologische Weltspitze. Obwohl Österreich ein starker Wirtschaftsstandort und alles andere als „abgesandelt“ ist, besteht Handlungsbedarf in der Wirtschaftspolitik, um eine zukunftsfähige Industrie, Vollbeschäftigung, Preisstabilität, ökologische Nachhaltigkeit und Steuergerechtigkeit zu erreichen.

Türkis-grüne Regierungen hat diese Krisen nicht gelöst, sondern verschleppt

Kontrast: Was sind die Gründe, die zur Kombination aus hohen Schulden, hoher Inflation und überschaubarem Wirtschaftswachstum geführt haben?

Matthias Schnetzer: Ausgangspunkte der Rezession waren die Covid-19-Pandemie und der darauffolgende Energiepreisschock durch den Angriff Russlands auf die Ukraine. Die hohen Energiepreise haben die Inflationsrate nach oben getrieben und die Gewerkschaften erkämpften Lohnerhöhungen, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten auszugleichen.

Gleichzeitig hat die damalige Regierung mit kostspieligen Rettungspaketen, üppigen Förderungen für Unternehmen und Steuersenkungen ohne Gegenfinanzierung ein riesiges Budgetdefizit angehäuft. Ein Wirtschaftswachstum hätte mit höheren Steuereinnahmen das Budget entlastet, allerdings war die Wirtschaftspolitik der alten Regierung ein Hindernis für die Konjunktur.

Kurz zusammengefasst: Covid und Energiepreisschock kamen zwar von außen, aber die Wirtschaftspolitik vergangener Regierungen hat diese Krisen nicht gelöst, sondern verschleppt und vertieft.

Kontrast: Wie das Budget unter den aktuellen Herausforderungen saniert werden?

Matthias Schnetzer: Eine Budgetsanierung durch Kürzungen im Sozialstaat hat negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Bevölkerung, da sie Arbeitslosigkeit und Einkommensungleichheit erhöht. Aktuell wird die Konsolidierung zu zwei Dritteln von Ausgabenkürzungen und einem Drittel von höheren Einnahmen unter anderem von Banken, Privatstiftungen und Energiekonzernen getragen. Deshalb wäre es für eine ausgewogene Budgetsanierung wichtig, die Einnahmenseite zu stärken, vor allem durch jene, die es sich finanziell mühelos leisten können. Die größte Rolle spielt allerdings die Wirtschaftslage, da eine gute Beschäftigungsentwicklung besonders zentral für das Budget ist.

„Österreich hat im Europa-Vergleich mit die höchste Vermögenskonzentration“

Kontrast: Sie haben einen Beitrag von besonders Reichen angesprochen. Wie könnte dieser konkret aussehen?

Matthias Schnetzer: Eine gerechte Steuer auf Millionenvermögen und -erbschaften. Österreich hat im Europa-Vergleich mit die höchste Vermögenskonzentration, aber den geringsten Steuerbeitrag aus Vermögen.

Die Rufe aus Wissenschaft und Wirtschaftsforschung nach einer Erbschaftsteuer werden vor dem Hintergrund der Budgetmisere wieder lauter. Kaum ein anderes europäisches Land verzichtet auf einen Steuerbeitrag dieser leistungslosen Vermögensübertragungen. Da wäre jährlich weit mehr als 1 Milliarde Euro Aufkommen fürs Budget möglich.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Kontrast (@kontrast_at)

Außerdem erwarte ich mir von der aktuellen Regierung Fortschritte bei der Steuerbetrugsbekämpfung, vor allem bei Konzernen und Reichen.

Kontrast: Die hohen Lebensmittelpreise sind für viele Menschen eine große Belastung. In unserem Nachbarland Deutschland zahlt man im Durchschnitt rund ein Viertel mehr für das gleiche Produkt. Wie kann das sein?

Matthias Schnetzer: Das hat mehrere Gründe. Erstens, internationale Markenkonzerne verkaufen ihre Produkte zu unterschiedlichen Preisen an die nationalen Handelsketten. Österreich wird hier gegenüber Deutschland benachteiligt. Das ist der sogenannte Österreich-Aufschlag. Die EU muss ungerechtfertigte Preisdifferenzen im Binnenmarkt endlich beseitigen.

Zweitens, Österreich hat eine sehr hohe Marktkonzentration im Lebensmittelhandel und vier Handelsketten decken mehr als 90 Prozent des Marktes ab. Dabei gilt, je weniger Wettbewerb, desto höher das Preisniveau.

Drittens, auch die leicht höheren Mehrwertsteuersätze in Österreich gegenüber Deutschland können einen kleinen Teil des Preisunterschieds erklären.

Kontrast: Was kann getan werden, damit die Lebensmittelpreise wieder leistbarer werden?

Matthias Schnetzer: Die einfache und schnelle Lösung sehe ich nicht. Eine Mehrwertsteuersenkung könnte zwar rasch wirken, allerdings, nur wenn der Handel die Preissenkung weitergibt. Das wäre bei stärkerem Wettbewerb im Lebensmittelhandel einfacher als bei der hohen Marktkonzentration, die wir hier in Österreich haben.

Ohne Gegenfinanzierung ist eine Steuersenkung in der derzeitigen budgetären Lage aber ohnehin tabu und wenn die Senkung nur befristet erfolgt, haben wir später den gegenläufigen Effekt.

In Zukunft könnte eine Preisdatenbank entlang der Wertschöpfungskette die Preistreiber identifizieren und eine Anti-Teuerungskommission mit einem wirkungsvollen Preisgesetz konkrete Maßnahmen entwickeln. Das gilt es jetzt umzusetzen, um die Teuerung zukünftig besser handhaben zu können.

Forschung erwartet leichtes Wirtschaftswachstum

Kontrast: Sie haben erklärt, dass der wirtschaftliche Aufschwung bereits am Horizont erkennbar ist. Was muss die Bundesregierung tun, damit dieser Aufschwung auch glückt?

Matthias Schnetzer: Tatsächlich sagen die großen Wirtschaftsforschungsinstitute für heuer ein leichtes BIP-Wachstum voraus, das sich im kommenden Jahr noch steigern dürfte. Auch wenn die internationale Entwicklung maßgebend für die heimische Konjunktur ist, so haben wir doch einiges selbst in der Hand.
Die Budgetkonsolidierung muss so gestaltet sein, dass sie nötige Investitionen und Beschäftigung nicht bremst. Die Industriestrategie soll eine ökologisch nachhaltige und auf Zukunftstechnologien bauende Wertschöpfung vorantreiben. Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramme sollen den Arbeitsmarkt auf dem Weg zur Vollbeschäftigung unterstützen. Eine gezielte Inflationsbekämpfung soll Planungssicherheit, Lebensstandard und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.

Kontrast: Viele Menschen in Österreich schauen mit Sorgen in die Zukunft. Was würden Sie diesen Menschen sagen?

Matthias Schnetzer: Ich kann die Zukunftssorgen vieler Menschen sehr gut nachvollziehen. Die Krisen häufen sich, das Wohlstandsversprechen wankt, die eigenen Interessen scheinen ungehört.

Aber Resignation, ein Rückzug von Wahlen oder Unterstützung für antidemokratische Kräfte sind keine Alternativen. Wir können von vergangenen Generationen lernen, deren Zukunftsaussichten auch oft düster waren, die aber gemeinsam einen Sozialstaat und eine Demokratie erkämpft haben, die unseren heutigen Lebensstandard ausmachen. Für eine solidarische Gesellschaft, eine gerechte Wirtschaft, eine intakte Umwelt, sowie eine stabile Demokratie brauchen wir den Einsatz aller – ob in der Nachbarschaftshilfe, in NGOs, der Gewerkschaft, im Gemeinde- oder Betriebsrat. Gemeinsam ist man jedenfalls stärker.

Matthias Schnetzer
(C) AK, Markus Zahradnik

 

Matthias Schnetzer ist Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der AK Wien. Er folgte in dieser Rolle Finanzminister Markus Marterbauer nach. Schnetzer war langjähriger Mitarbeiter der Abteilung, bevor er ihre Führung übernahm.

Schnetzer unterrichtet außerdem ander Wirtschaftsuniversität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Verteilung von Vermögen und Einkommen in Österreich und der EU. Für seine Forschungsarbeit erhielt der Ökonom bereits zahlreiche Preise – etwa einen Preis der International Association for Research in Income and Wealth (IARIW) oder den Kurt Rothschild Preis.

Finanzminister Markus Marterbauer: So will er das Budget sanieren und die Wirtschaft ankurbeln

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1035 Stimmen
    1035 Stimmen 17%
    1035 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 969 Stimmen
    969 Stimmen 16%
    969 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 852 Stimmen
    852 Stimmen 14%
    852 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 848 Stimmen
    848 Stimmen 14%
    848 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 533 Stimmen
    533 Stimmen 9%
    533 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 491 Stimme
    491 Stimme 8%
    491 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 483 Stimmen
    483 Stimmen 8%
    483 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 459 Stimmen
    459 Stimmen 7%
    459 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 329 Stimmen
    329 Stimmen 5%
    329 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 223 Stimmen
    223 Stimmen 4%
    223 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6222
Wähler: 1697
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AKAK WienArbeiterkammerBudgetInflationKonjunkturLebensmittelpreiseMarkus MarterbauerMatthias Schnetzer
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
8 Comments
Neuste
Älteste Beste
Gertrude Hansy
Gertrude Hansy
3. Dezember 2025 14:27

Die SPÖ müsste einen landesweiten Mindestlohn einfordern. Ihr könnt euch nicht von der Gewerkschaft in Geiselhaft nehmen lassen bei dem Thema.
Ich bin mir sicher, dass es eine mehr als absolute Mehrheit im Land dafür gibt.
2.200 – 2.400 Netto für 40 Wochenstunden ist ein gerechter Minimallohn mitten in Europa.
Sonst gehen wir doch nur fürs Überleben hackeln.
Für was gibts eine SPÖ?

0
0
Antworten
josef
josef
2. Dezember 2025 15:58

Es gibt zu viele Reiche und Gutverdiener bei uns . Der Tag hat für jeden 24 Std. , Manche Gutverdiener reden von 20 Std. Arbeit , das geht nur manchmal , also warum ?

0
0
Antworten
aramo
aramo
1. Dezember 2025 12:55

Da hat er völlig recht: Die AK-Chefetage verdient mehr als in anderen Ländern. Deshalb: Aus für die Zwangsmitgliedschaft! Wir brauchen das Geld selbst und wollen keine Bonzen mästen. Und nicht vergessen: Warum müssen Beamte und öffentlich-rechtlich Angestellte keinen Mitgliedsbeitrag zahlen, obwohl sie die Angebote genauso nutzen wie Zwangsmitglieder?

0
-4
Antworten
BWei
BWei
Reply to  aramo
1. Dezember 2025 17:21

na du kleiner AK Basher, wahrscheinlich warst du noch nie auf arbeitsrechtliche Hilfe der AK Rechtsabteilung angewiesen.

1
0
Antworten
Manfred
Manfred
29. November 2025 09:34

Ich glaube in Deutschland sind die Preise um ein Viertel billiger und nicht teurer!

5
0
Antworten
saloo
saloo
27. November 2025 23:10

ja stimmt in österreich ist eben der Unterschied größer das 65 % Faul sind und sich vom Staat erhalten lassen und die welche was tun eben was haben .Wäre ganz einfach wenn man es verstehen würde deshalb die Spö als gesichert Dumm einstuffen

0
-8
Antworten
Siggi
Siggi
Reply to  saloo
28. November 2025 10:18

Lieber saloo,das ist ein Blödsinn was du da erzählst,Der überwiegende Teil aller Mitarbeiter sind in Ordnung. Die paar nicht so guten können wir wohl mit gutem Vorbild und Überzeugung mitnehmen.Wenn man die WKÖ betrachtet, dann ist die SPÖ Weltmeister und gut für uns Österreicher.ciao Siggi

4
0
Antworten
T.imre
T.imre
Reply to  saloo
1. Dezember 2025 18:48

Hört, hört. Solches gebiert ein Geistestblitz.

0
0
Antworten

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)
Familie & Kinder

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1035 Stimmen
    1035 Stimmen 17%
    1035 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 969 Stimmen
    969 Stimmen 16%
    969 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 852 Stimmen
    852 Stimmen 14%
    852 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 848 Stimmen
    848 Stimmen 14%
    848 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 533 Stimmen
    533 Stimmen 9%
    533 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 491 Stimme
    491 Stimme 8%
    491 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 483 Stimmen
    483 Stimmen 8%
    483 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 459 Stimmen
    459 Stimmen 7%
    459 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 329 Stimmen
    329 Stimmen 5%
    329 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 223 Stimmen
    223 Stimmen 4%
    223 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6222
Wähler: 1697
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1035 Stimmen
    1035 Stimmen 17%
    1035 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 969 Stimmen
    969 Stimmen 16%
    969 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 852 Stimmen
    852 Stimmen 14%
    852 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 848 Stimmen
    848 Stimmen 14%
    848 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 533 Stimmen
    533 Stimmen 9%
    533 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 491 Stimme
    491 Stimme 8%
    491 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 483 Stimmen
    483 Stimmen 8%
    483 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 459 Stimmen
    459 Stimmen 7%
    459 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 329 Stimmen
    329 Stimmen 5%
    329 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 223 Stimmen
    223 Stimmen 4%
    223 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6222
Wähler: 1697
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments