Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Novomatic-Milliardär Graf: Gönnt sich 50 Mio. Dividende und holt sich Staatshilfen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:2 Minuten
18. Juni 2020
8
  • Facebook20.7K
  • Facebook Messenger12
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp163
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren8

Hätte der Novomatic-Eigentümer Johann Graf nur 1 Prozent seines 6,5 Milliarden schweren Vermögens eingesetzt, wäre der Konzern ohne Staatshilfen durch die Corona-Krise gekommen. Stattdessen schickt die Firma alle Mitarbeiter auf Staatskosten in Kurzarbeit und zahlt Graf noch 50 Millionen Dividende aus. Dabei zahlt Novomatic in Österreich kaum Steuern auf seinen Gewinn.

Wer in Krisenzeiten Hilfe vom Staat und Geld von den Steuerzahlern bekommt, sollte sie auch wirklich benötigen. Die Kritik war groß, als sich KTM-Chef und ÖVP-Spender Stefan Pierer inmitten der Corona-Krise eine Millionen-Dividende ausschütten wollte. 3.639 der Mitarbeiter hatte KTM in Kurzarbeit geschickt. Die Regierung verkündete daraufhin ein Dividendenverbot für Firmen, die Staatshilfen in Anspruch nehmen. Pierers KTM AG beschloss wenige Wochen später dennoch, 27 Millionen Dividende auszuschütten – denn das Dividendenverbot der Regierung ist löchrig: Es trifft nur Firmen, die Hilfen aus dem Corona-Hilfsfonds (Cofag) bekommen, aber nicht jene, die Kurzarbeit in Anspruch nehmen.

„Das ist in Wahrheit eine regierungsamtliche Umgehungskonstruktion zum Dividendenverbot“, schreibt der SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer in einer Aussendung.

Novomatic-Eigentümer Johann Graf ist zweitreichster Österreicher

Und so kommt es, dass jetzt auch der Glücksspielkonzern Novomatic 50 Millionen Euro Dividende ausschüttet – trotz Kurzarbeit. Johann Graf, der Chef der Novomatic, ist der zweitreichste Österreicher. Sein offizielles Vermögen liegt bei 6,5 Mrd. Euro. Graf hat in den letzten 40 Jahren so viel Geld mit dem Glücksspiel und der Spielsucht von kleinen Leuten verdient, dass man meinen könnte, sein Vermögen von mehreren Milliarden Euro reicht aus, um sein Unternehmen gut durch die Krise zu bringen.

Doch auch Multimilliardäre wie Graf greifen in der Corona-Krise lieber auf Staatshilfen zurück. Mit 1. April schickte er alle 3.200 Mitarbeiter in Kurzarbeit. Statt seine Milliarden im Kampf um sein eigenes Unternehmen einzusetzen, müssen die Steuerzahler die Novomatic-Löhne zahlen.

johann graf novomatic gewinn aktien steuern
Anstatt in der Krise das eigene Vermögen zu benutzen, um die Firma zu stabilisieren, hat Johann Graf die Steuerzahler die Löhne seiner Novomatic-Mitarbeiter begleichen lassen. Auf ihren Gewinn zahlt die Aktiengesellschaft außerdem kaum Steuern.

Riesige Dividende trotz Wirtschaftskrise und Kurzarbeit

Der Allein-Eigentümer Johann Graf kann Graf sich durch seine beiden Firmen, die Novo Invest GmbH und die Novo Swiss AG, trotz Wirtschaftskrise und Kurzarbeit eine Dividende von 50 Millionen Euro auszahlen. Das hat die Hauptversammlung Ende März mitten in der Corona-Krise beschlossen. Im Jahr davor waren es „nur“ 22 Millionen.

Parlament Das Thema "Novomatic" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 20%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 20%
    14 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 16%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 16%
    11 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 14%, 10 Stimmen
    10 Stimmen 14%
    10 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 12%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 12%
    8 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 2 Stimmen
    2 Stimmen 3%
    2 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 69
Wähler: 19
17. August 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AktienCoronavirusfeaturedGewinnJohann GrafNovomaticSteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
8 Comments
Neuste
Älteste Beste
Josef Lettl
Josef Lettl
22. Juni 2020 09:42

Ich erinnere, es war eine Regierung gebildet von den Sozialdemokraten in Österreich, die das Gruppenbesteuerungs Gesetz im Parlament durchgesetzt hat. Nach diesem Gesetz handelt nicht nur Novomatik, sondern alle Konzernbetriebe in Österreich und darüber echauffiert sich heute wieder die Sozialdemokratische Partei in Österreich [Jan Krainer?], amüsant, finde ich. Vergessen sollten wir auch nicht, dass Firmen erst auf Ansuchen und nach Prüfung durch die Behörden Kurzarbeit in Österreich einführen können, daher werden alle Firmen die einen korrekten Antrag auf Kurzarbeit stellen und dieser Antrag genehmigt wird Kurzarbeit praktizieren und unterstützt bekommen. In diesen plakativ dargestellten Halbwahrheiten vergisst der Staatsbürger und seine Politiker gerne welch enorme Steuerleistung Betriebe in Österreich erbringen, auch wenn diese Gewinne nicht versteuern (Gruppenbesteuerung) Umsatzsteuer, Lohnabgaben, Krankenversicherung für 3500 Mitarbeiter macht Monat für Mont ein ansehnliches „Sümmchen“ das uns leider noch immer ermöglicht einen Personalaufwand von ca 700.000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu finanzieren, nicht zu vergessen auch ca. 1,3 Mio Pensionisten aus diesem Bereich dazu, finanziert aus dem jeweiligen Bundes/Landesbudgets die wiedrum aus der Privatindustrie finanziert werden. Niemand regt sich über die Ineffizienz unserer Verwaltung auf, ausser aktuell die Kleinbetriebe in Österreich, die massiv unter der schleichend langsamen, komplizierten ineffizienten Arbeit dieser Staatsdiener massiv leiden. Mein Vorschlag – Reduktion der öffentlichen Verwaltung um 50% im ersten Schritt, eingespartes Geld in die Digitalisierung der Verwaltung investieren, Steuern massiv senken, Lohnnebenkosten massiv senken, eine Krankenversicherer in Österreich und nicht weiterhin den Privilegienstadl der öffentlich Bediensteten Krankenversicherung..
SPÖ-NEOS-FPÖ et al vor den Vorhang mit guten Vorschlägen und ordentlicher Oppositionspolitik – und nicht immer nur raunzen…

0
0
Antworten
J. W
J. W
20. Juni 2020 16:15

Steuern, steuern… das ist alles was man hört in AUT! Aber so wie jetzt ,wo die Bevölkerung Hilfe braucht gibts nur grosse Luftblasen die ausgesprochen werden mit nix drinnen…. aber blöde Bemerkungen und Individuell schlecht machen da sind sie schnell. Hat dieses Revolverblatt jemals einen Lob ausgestellt zu einer Firma die über 3000 Leute beschäftigt hat…????

0
0
Antworten
Sev
Sev
Reply to  J. W
20. Juni 2020 20:33

Diese 3000 Menschen die hier einen Job haben könnten bestimmt sinnvolleres machen als so einem Konzern zu dienen. Also die Erfüllung wird das für kaum jemanden sein… Solche Ungerechtigkeiten spalten unsere Gesellschaft und bringen die Menschen gegeneinander auf. Kein Milliadär dieser Welt hat sein Vermögen wirklich „verdient“. Kein Mensch sollte soviel besitzen, weil es zwangsläufig nur Leid anrichtet. Mir tut der Herr Graf leid… Aber natürlich ist aus meiner Position leicht schimpfen mit einem geregelten „normalem“ Einkommen und krisensicherem Job als Krankenpfleger… Viele Menschen müssen sich jedoch wohl gerade ziemlich verarscht vorkommen… nicht nur Arbeitnehmer sonder auch einige Kleinbetriebe.

0
0
Antworten
Kurt
Kurt
20. Juni 2020 14:43

Die Zocken nicht nur die Leute auf den Automaten ab sondern auch noch den Staat und die Regierung schaut zu. Das dieser Graf noch ruhig schlafen kann. Man sollte diese Firma zusperren lassen.

0
0
Antworten
Christoph Loishandl
Christoph Loishandl
20. Juni 2020 08:25

Das ist Teil des Völkermords von reichen elitären Arschgesichtern gegenüber armen lohnabhängigen Sklaven und dafür werden diese Bastarde noch zahlen und es bitter bereuen.

0
0
Antworten
vanek
vanek
Reply to  Christoph Loishandl
26. Juni 2020 15:45

das werden diese bastarde nicht—–denn die kleinen lohnsklaven werden sich nie einig sein

0
0
Antworten
Johann
Johann
19. Juni 2020 10:21

Ja sowas gibts auch nur bei unserer jetzigen Regierung.
Drum heists ja auch „Kurzarbeit“.

Niemand fragt wieviel Leid, Blut und Tränen an diesem „Verspielgeld“ klebt.
Ich frage: Wer braucht Novomatic?

0
0
Antworten
Harald Fauland
Harald Fauland
18. Juni 2020 16:41

Novomatic und ihre Alleineigentümer Martin Graf

Der heißt Johann Graf.

0
0
Antworten

Good News

Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial
Good News

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026

Jahrelang wurde der Amazonas-Regenwald abgeholzt. Die Sorge: Das einzigartige Ökosystem könnte kollabieren. Doch die Wahl von Lula da Silva zum...

WeiterlesenDetails
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Foto: Unsplash & AI-Montage
Energie

45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

5. August 2026
Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 20%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 20%
    14 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 16%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 16%
    11 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 14%, 10 Stimmen
    10 Stimmen 14%
    10 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 12%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 12%
    8 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 2 Stimmen
    2 Stimmen 3%
    2 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 69
Wähler: 19
17. August 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Foto: Unsplash & AI-Montage
    45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan
Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 20%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 20%
    14 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 16%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 16%
    11 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 14%, 10 Stimmen
    10 Stimmen 14%
    10 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 12%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 12%
    8 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 9%
    6 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 2 Stimmen
    2 Stimmen 3%
    2 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 69
Wähler: 19
17. August 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Foto: Unsplash & AI-Montage
    45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan
Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments