Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

100.000 Unterschriften für Klimavolksbegehren: „Es braucht 1 Milliarde für den öffentlichen Verkehr!“

100.000 Unterschriften für Klimavolksbegehren: „Es braucht 1 Milliarde für den öffentlichen Verkehr!“

Foto: Inés Bacher

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Umwelt & Klima
Lesezeit:3 Minuten
4. März 2020
0
  • Facebook513
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

114.000 Österreicher haben das Klimavolksbegehren unterschrieben. Damit muss sich das Parlament fix mit den Forderungen beschäftigen. Und das obwohl die offizielle Eintragungswoche noch gar nicht begonnen hat. Wir haben mit der Sprecherin des Klimavolksbegehrens Katharina Rogenhofer über die nächsten Schritte und ihre Forderungen gesprochen.

Noch vor der offiziellen Eintragungswoche habt ihr die 100.000 Marke überschritten – gratuliere! Habt ihr mit so einem Erfolg gerechnet?

Katharina Rogenhofer: Wir haben mit kaum etwas gerechnet, denn wir sind ein ganz neue Player in dem Ganzen. Hinter uns steht keine große Organisation, keine Ärztekammer, wie beim Rauchervolksbegehren. Wir sind ganz neu. Die Klimabewegung gibt es so richtig erst seit einem Jahr. Darum sind wir unglaublich stolz, dass wir die Hürde von 100.000 Unterschriften schon vor der Eintragungswoche übersprungen haben. Das bedeutet, dass das fix im Parlament behandelt werden muss.

Wie erklärst du dir diesen Erfolg?

Das Thema bewegt einfach unglaublich viele Leute. Es sind mittlerweile über 700 Freiwillige beim Klimavolksbegehren aktiv. Bei den Demos, bei Fridays for Future sieht man, dass das wirklich Massen an Leuten auf die Straßen bringen kann. Die Klimakrise war auch das wahlentscheidende Thema sowohl bei der EU-Wahl als auch bei der Nationalratswahl. Da gehen jetzt einige Dinge voran – nur die Umsetzung fehlt noch. Und da sehen wir das Volksbegehren als wichtiges demokratisches Werkzeug.

Gerade weil wir jetzt auch mit den 100.000 Stimmen Druck aufbauen können, damit die Politik vom Reden in die Umsetzung kommt.

Die letzten erfolgreichen Volksbegehren wurden im Parlament zwar behandelt, blieben aber ohne Folgen. Die schwarz-blaue Regierung war bei den jeweiligen Debatten im Parlament nicht einmal anwesend. Was erwartet ihr euch von der Behandlung im Parlament?

Ja die Volksbegehren waren in den letzten Jahren nicht sehr erfolgreich in der Umsetzung und genau deswegen werden wir die Phase jetzt nutzen, die wir bis zur Eintragungswoche haben, um uns mit politischen Vertretern zusammenzusetzen und auch schon auszuloten, was im Nationalrat dann möglich sein wird. Wir machen ja nicht ein Volksbegehren um ein Volksbegehren willen.

Im Parlament erwarten wir uns dann eine gute Debatte. Die Klimaschutzministerin Leonore Gewessler hat heute auf unseren Erfolg hin getwittert, dass sie unsere Anliegen sehr ernst nehmen wird und es jedenfalls als Auftrag sieht. Jetzt müssen wir schauen, was davon wirklich ernst gemeint ist. Aber egal was im Parlament passiert – man sieht jetzt schon gewaltige Veränderungen. Wenn man sich die Umfragen anschaut: Klimaschutz ist jetzt für die Bevölkerung eines der wichtigsten Themen. Darum sind auch im Regierungsprogramm schon Maßnahmen skizziert, auch wenn einige davon nicht weit genug gehen.

Du sprichst davon, dass die Politik endlich Maßnahmen umsetzen musst. Welche eurer Forderungen hat jetzt Priorität?

Alle Dinge, die mit Infrastruktur zu tun haben. Wir befinden uns jetzt auf einem Pfad, wo wir entscheiden können, was die nächsten 10, 20, 30 Jahre wichtig sein wird. Und wenn wir es ernst meinen mit einem Ausstieg aus Öl, Kohle, Gas, dann müssen jetzt Investitionen in die Sanierung von Gebäuden und den Tausch von Öl-Kesseln fließen.

Außerdem braucht es massive Investitionen in den öffentlichen Nah- und Fernverkehr. Wir haben zu lange in fossile Infrastruktur investiert und das rächt sich jetzt.

Wo Straßen gebaut werden, werden auch weiterhin Autos fahren. Und um eine umfassende Klimawende zu schaffen, müssen wir jetzt die ersten Schritte setzen und nicht erst in 10 Jahren.

Am 18. März präsentiert die Regierung ihr Budget. Was muss sich darin wiederfinden, damit wir der Klimakrise in Österreich ordentlich begegnen können?

Eines steht fest, wir brauchen massive Investitionen. Das mindeste wäre eine Nah- und Fernverkehrsmilliarde pro Jahr. Einen Fördertopf für erneuerbare Energien, der nicht ausläuft. Alle unserer Fördertöpfe für den Ölkesseltausch und für Solaranalgenprojekte, sind immer nur Gießkannenförderungen, die irgendwann auslaufen wo dann 2, 3 große Bewerber kommen und dann ist der Fördertopf auf einmal leer.

Das kanns nicht sein – wenn wir tatsächlich eine Umstellung wollen in unserer Infrastruktur braucht es da Investitionen, die weit über die letzten Budgets hinausgehen.

Katharina Rogenhofer, Sprecherin des Klimavolksbegehren bei einer Aktion. Eine Forderung: Eine Milliarde für den öffentlichen Verkehr.
Das Klimavolksbegehren fordert auch je eine Milliarde für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr. Foto: InésBacher

Das Klimavolksbegehren wird jetzt also fix im Parlament behandelt. Die Eintragungswoche kommt aber erst. Warum sollte man dann noch überhaupt unterschreiben gehen?

Einerseits natürlich, weil wir so viel Druck wie möglich brauchen. Und jede Stimme trägt dazu bei, diesen Druck aufzubauen. Wir müssen zeigen, dass unser Anliegen von der österreichischen Bevölkerung geteilt werden. Auf der anderen Seite, hilft es uns natürlich auch enorm in unserer Arbeit, die wir jetzt schon die ganze Zeit machen.
Wir haben viele Regionalgruppen in allen Bundesländern und wir betreiben auch Vernetzungsarbeit zwischen Gewerkschaften, Arbeiterkammer, Landwirtschaftskammer mit verschiedensten politischen Organisationen und Glaubensgemeinschaften. Uns ist wichtig, dass unsere Forderungen jetzt kein politisches Mäntelchen mit einer Farbe bekommen, sondern sich eine möglichst breite Allianz dahinterstellt, damit wir vom Reden ins Tun kommen.

Parlament Das Thema "Klima" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1230 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1043 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1024 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    961 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    932 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    856 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    706 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    702 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    695 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    694 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    651 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    644 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    550 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    508 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    294 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    232 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11722
Voters: 1516
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredInterviewKlimavolksbegehrenRogenhoferUmwelt
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Mit der geplanten Spritpreisbremse greift die Regierung erstmals seit Jahrzehnten wieder direkt in den Markt ein. Durch gedeckelte Gewinnmargen bei...

WeiterlesenDetails
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025
Lebensmittel einkaufen im Supermarkt. (Foto: Unsplash/Getty images)
Europa

Neue Regeln für Supermärkte und Co.: EU beschließt Richtlinie gegen Lebensmittelverschwendung

17. Dezember 2025
Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)
Energie

Atomkraft als Klimaretter? Die Realität zeigt: Sie ist teuer, langsam und nicht flexibel einsetzbar

1. Dezember 2025
Foto: YouTube-Screenshot / WeWingAnyCar.com
Umwelt & Klima

Flügel fürs Auto: Satire-Spot zeigt, wie absurd die Steuervorteile für Privatjets sind

27. November 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1230 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1043 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1024 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    961 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    932 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    856 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    706 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    702 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    695 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    694 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    651 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    644 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    550 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    508 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    294 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    232 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11722
Voters: 1516
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1230 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1043 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1024 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    961 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    932 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    856 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    706 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    702 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    695 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    694 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    651 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    644 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    550 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    508 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    294 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    232 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11722
Voters: 1516
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments