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Schuld am Klimawandel sind Konzerne – nicht Ärmere, die nicht „Bio“ kaufen können

Schuld am Klimawandel sind Konzerne – nicht Ärmere, die nicht „Bio“ kaufen können

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Umwelt & Klima
Lesezeit:3 Minuten
27. August 2019
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Zuerst brannte wochenlang die Arktis, jetzt brennt der Amazonas – die Lunge der Erde. Und die Grüne EU-Abgeordnete und Star-Köchin Sarah Wiener hat die Schuldigen am Klimawandel gefunden: Wer Fleisch aus Massentierhaltung kauft, mache sich mitschuldig. Doch Klimaschutz, der sich gegen Ärmere und die Mittelschicht richtet und nur auf Bio Fleisch konzentriert, ist weder moralisch noch richtig.

„Wer Fleisch aus der industriellen Massentierhaltung kauft, macht sich leider mitschuldig an dem Inferno“, schrieb die Grüne EU-Abgeordnete und Star-Köchin Sarah Wiener in einem Gastbeitrag für die deutsche Bild-Zeitung.

Wiener verdient als Star-Fernsehköchin zwischen 60.000 und 70.000 Euro im Monat. Für sie ist es leicht, teure Produkte zu kaufen. Doch viele andere können sich Bio-Fleisch nicht leisten. Umweltpolitik sollte keine Frage von Finanzstärke und Lebensstil werden. Denn Belastung der Umwelt durch eine Durchschnittsfamilie, die öfter Fleisch isst, ist nur ein kleiner Bruchteil der klimazerstörenden Wirkung der Globalisierung. Der Klimwandel, aus dem längste eine Klimakrise geworden ist, beruht auch auf einer sozialen Schieflage.

Die reichsten 10% der Weltbevölkerung sind für fast die Hälfte des CO2-Ausstoßes verantwortlich, während die ärmsten 50% der Weltbevölkerung nur etwa 1/10 der weltweiten Emissionsmenge ausstoßen.

Der Grund dafür liegt im Lebensstil: Wer viel Geld hat, kauft mehr, fährt mehr Auto und fliegt öfter.

Sarah Wiener: nicht Bio Fleisch ist schuld an Klimawandel
Die Unternehmerin und Fernsehköchin Sarah Wiener kandidiert auf Bundeslistenplatz 2 der Grünen.

Konzerne sind die größten Klimasünder

90 Unternehmen haben fast zwei Drittel der weltweiten CO2-Emissionen (zw. 1854 und 2010) produziert. Die Globalisierung fördert den CO2-Ausstoß enorm: Konzerne transportieren ihre Produkte über riesige Distanzen. Sie stellen dort her, wo es die billigsten Löhne und niedrigsten Standards gibt – nicht in der Nähe der Absatzmärkte. Damit kurbeln sie den Klimawandel enorm an.

Angesichts dessen ist es eindeutig, wo Klimapolitik wirklich ansetzen muss: Bei Konzernen und nicht bei den Ärmeren, die sich Bio Fleisch nicht leisten können.

Das heißt: Eine CO2-Steuer für die Industrie, Importzölle für stark CO2-verursachende Produkte sowie mehr Geld für die Erforschung von sauberer Energie.

Die Profitinteressen müssen dem Klimaschutz untergeordnet werden.

Ärmere leiden am meisten unter dem Klimawandel

Auch nachhaltiger Konsum ist gut, aber eben nur für einen kleinen Teil der Menschen möglich. Wer sich leicht Bio-Produkte leisten kann, sollte das tun. Aber jene zu verurteilen, die das nicht können, lässt nur die Unterstützung für Klimapolitik sinken. Und zwar bei den Ärmeren, die am meisten unter den Folgen der Klimakrise leiden. Denn: Ärmere Bevölkerungsgruppen …

  • gehen statistisch gesehen häufiger Berufen nach, die körperlich anstrengend und der Hitze ausgesetzt sind (BauarbeiterInnen, Reinigungskräfte, etc.).
  • leben oft in Wohnungen mit schlechterer Bausubstanz (etwa ohne Wärmedämmung) und schlechterer Ausstattung (keine Außenjalousien, keine Klimaanlagen, etc.) sowie weniger Raum pro Kopf.
  • können – im Unterschied zu wohlhabenden Menschen – viel seltener in kühlere Bereiche (Zweitwohnsitz, Seen, etc.) ausweichen.
  • haben statistisch gesehen einen schlechteren Gesundheitszustand – das macht sie gegenüber der Hitze zusätzlich verwundbar. Sommerliche Hitzeperioden sind generell ein Gesundheitsrisiko: In der Hitzewelle 2003 sind rund 70.000 Menschen in Europa an der Hitze gestorben.
  • können sich gerade in der Pension zum Schutz vor der Hitze oft nur noch in die Wohnung zurückziehen. Das kann zu Vereinsamung und Isolation führen. Ältere Menschen sind besonders stark betroffen, da der gesamte Kreislauf viel sensibler auf Hitze reagiert.
  • wohnen viel häufiger an stark befahrenen Straßen. Ebenso in der Umgebung von Flughäfen, Mülldeponien oder Fabriken. Diese Personen sind in überproportionaler Weise Abgasen und Lärm ausgesetzt. Das kann zu Lungenschäden, Herz-Kreislauferkrankungen, psychischen Erkrankungen (durch ständige Lärmbelastung und weniger erholsamen Schlaf) und im schlimmsten Fall zu vorzeitigen Todesfällen führen.
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3 Comments
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Man solle nie
Man solle nie
8. September 2019 20:48

vergessen: https://drive.google.com/file/d/13mV7w02yS-iMrHHAildFcDSv6YxUJU57/view

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Uniprofessoren
Uniprofessoren
3. September 2019 19:32

meinen aber, dass es nur die Sonne ist: https://www.youtube.com/watch?v=wCnUUGilH5Y
Und alles andere ist für Dumme. Den Baumbestand, der seit 1850 um 90 % minimiert wurde
– vom Menschen –, trägt kurzfristig natürlich auch dazu bei.

Aber langfristig eben ist es die Sonne.

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Warum diese
Warum diese
Reply to  Uniprofessoren
3. September 2019 20:05

ständigen Verlinkungen?
Damit Leser wie Schreiber
sehen, welchen Dreck sie
ökonomisch wie ökologisch
täglich von sich geben.

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Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres

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Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
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