Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Bildung: Auch im nächsten Jahr gibt es nicht mehr Geld für Schulen

Polaschek, BKA/Wenzel, National Cancer Institute, eigene Kollage

Polaschek, BKA/Wenzel

Polaschek, BKA/Wenzel, National Cancer Institute, eigene Kollage

Patricia Huber Patricia Huber
in Bildung & Wissenschaft
Lesezeit:3 Minuten
11. November 2022
1
  • Facebook439
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Der Lehrermangel bringt Österreichs Schulen in eine Notlage. Als Lehrer:in zu arbeiten, das ist für Viele nicht mehr attraktiv, die Arbeitsbelastung ist zu hoch. Doch das Bildungsbudget 2023 schafft keine Abhilfe, kritisieren SPÖ und Lehrergewerkschaft. Die 10 % mehr Budget werden von der Inflation geschluckt, Investitionen in die pädagogische Ausbildung, mehr Unterstützungspersonal und die Kindergärten fehlen. 

Kommende Woche wird das Budget für 2023 im Parlament beschlossen – auch wie viel Geld die Schulen bekommen, ist dort festgelegt. Die Universitäten stecken in einer Finanzkrise, der TU Wien droht die Zahlungsunfähigkeit wegen enorm gestiegener Kosten. Und auch die Schulen haben schon bessere Tage gesehen.

„Die Kolleginnen und Kollegen können die Arbeitsbelastung kaum noch stemmen. Viele Junglehrer:innen wollen keine volle Lehrverpflichtung mehr, weil sie mit der derzeitigen Situation an den Schulen überfordert sind“, sagt Pflichtschullehrergewerkschafter Thomas Bulant von den Sozialdemokratischen Lehrer und Lehrerinnen Österreich (SLÖ).

Die Probleme: Personalmangel und zu wenig Unterstützungspersonal

Dazu zählt etwa der Personalmangel, der den Schulen zu schaffen macht.  „In unseren Schulen werden so viele Überstunden gehalten, dass man damit sicher rund 250 Lehrer in Vollzeit beschäftigen könnte!“, sagte Alexandra Loser, Vorsitzende der Pflichtschullehrergewerkschaft im Juli. Dazu kommt, dass es an Schulpsycholog:innen und Sozialarbeiter:innen fehlt, die Lehrer:innen Arbeit abnehmen, die nichts mit dem Unterricht zu tun hat. Das wäre gerade in gesellschaftlichen Krisenzeiten wichtig, wo Kinder viele Sorgen und Probleme in die Schule mitbringen, wie Lehrergewerkschafter Bulant betont.

„An den Schulen fehlt uns das Geld für das Unterstützungspersonal, für Schulpsychologen und Schulsozialarbeiter. Da sind im Budget keine Verbesserungen für die nächsten Jahre vorgesehen”, klagt Bulant.

Und beide Probleme – der Lehrermangel und das Fehlen von Unterstützungspersonal für die Probleme der Kinder – hängen seiner Meinung nach zusammen: „Die Ausbildung der Lehrer:innen konzentriert sich auf das Fach. In der Schule ist man dann mit psychischen und sozialen Problemen der Kinder konfrontiert, für die den Lehrer:innen die Zeit und die Erfahrung fehlt – wenn man alleine mit 25 Kindern in einer Klasse steht.“ Deshalb trauen sich viele Junglehrer:innen keine volle Lehrverpflichtung zu und offene Planstellen bleiben unbesetzt. Pflichtschul-Gewerkschafter Bulant fordert für jede Schule ein psychosoziales Team, „sonst werden die Probleme immer größer“. Im aktuellen Budget wird „aber nur der Status-Quo festgeschrieben, zusätzliche Investitionen sind nicht erkennbar.“

Inflation frisst die Budgeterhöhung

Mehr Geld für Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen an Schulen wird es tatsächlich nicht geben. Obwohl Bildungsminister Martin Polaschek eine deutliche Budgetsteigerung von über einer Milliarde betont – von 10,2 Mrd. auf 11,2 Mrd. Euro. 10 Prozent mehr für die Bildung klingt viel, ist aber angesichts einer Inflation im selben Ausmaß gar nicht so viel. Und das zeigt sich auch in den Budget-Details: 9,43 Milliarden Euro fließen in die Personalkosten, laut Budgetdienst des Parlaments sind inflationsbedingt steigende Gehälter der größte Kostentreiber.

In den Schulen fehlt es vor allem an einem: Lehrer:innen. Viele wollen keine volle Lehrverpflichtung, weil die Arbeitsbelastung zu groß ist.

Polaschek betont im Budgetausschuss diese Woche auch, dass es immerhin 324 mehr Planstellen in der Bildung geben soll – vor allem für die neuen Schulfächer Digitale Grundbildung und Ethik sowie die Betreuung ukrainischer Schüler:innen. Doch auch das ist eigentlich nicht viel: Bei rund 120.000 Lehrkräften sind das gerade mal 0,2 Prozent mehr. Und auch diese Stellen müssen erst einmal besetzt werden, was derzeit äußerst schwierig ist.

SPÖ fordert Nachverhandlungen, Polaschek lehnt ab

„Im Wesentlichen lässt sich die Budgeterhöhung durch Inflation und steigende Personalkosten erklären. Die Mangelverwaltung wird fortgeschrieben und das Budgetplus von der Inflation aufgefressen“, heißt es aus der SPÖ. 2024 soll das Budget sogar wieder auf 10,8 Mrd. (-3,4 Prozent) sinken und bis 2026 laufend unter der erwarteten Inflation liegen. „Das bedeutet eine dramatische Kürzung bei der Bildung“, warnt SPÖ-Bildungssprecherin Petra Tanzler. Die Neos kritisieren, dass der Anteil der Lehrer am Gesamtpersonal sinkt, während das Personal in den Bildungsdirektionen steigt.

Die Sozialdemokraten fordern daher vor dem Beschluss im Nationalrat nächste Woche, das Bildungsbudget neu zu verhandeln. Denn für den Ausbau der Nachmittagsbetreuung, für Kindergärten und für eine Lehrer-Ausbildungsoffensive sei überhaupt nicht genug Geld da. Bildungsminister Polaschek erteilt dem eine Abfuhr, Nachverhandlungen schließt er aus.

Parlament Das Thema "Bildung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    483 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    422 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    416 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    401 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    377 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    294 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    292 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    287 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    283 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    277 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    267 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    228 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    220 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    130 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    83 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4823
Voters: 574
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BildungBudgetfeaturedInflationLehrerSchuleTeuerung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
accurate_pineapple
accurate_pineapple
11. November 2022 17:02

Das gleiche beobachte ich in unserer Klinik seit Jahren . Überall werden die Indianer weniger und dafür die Häuptlinge immer mehr. ÖVP Spin eben.

1
0
Antworten

Good News

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche...

WeiterlesenDetails
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Mario Kunasek, Kindergarten
Bildung & Wissenschaft

FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten

21. Januar 2026
Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

2. Januar 2026
Beatrice Müller , Bildungsexpertin, Kinder
Bildung & Wissenschaft

Bildungsforscherin zu Deutschförderklassen: „Wir schieben die Verantwortung zum Deutschlernen auf Fünfjährige“

4. Dezember 2025
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

27. November 2025
Von Crash-Dummies bis zur Zahnpasta: Wo Frauen in der Forschung jahrelang übersehen wurden (Quelle: wikipedia, Brady Holt, CC BY 3.0 Adobe Express)
Bildung & Wissenschaft

Von Crash-Dummies bis zur Zahnpasta: Wo Frauen in der Forschung jahrelang übersehen wurden

26. November 2025
Otto Neurath (Montage / Foto: Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum)
Bildung & Wissenschaft

Komplexe Inhalte einfach machen: Wie die Bildsprache von Otto Neurath unsere heutige Welt immer noch prägt

17. November 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    483 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    422 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    416 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    401 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    377 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    294 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    292 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    287 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    283 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    277 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    267 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    228 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    220 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    130 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    83 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4823
Voters: 574
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    483 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    422 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    416 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    401 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    377 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    294 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    292 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    287 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    283 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    277 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    267 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    228 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    220 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    130 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    83 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4823
Voters: 574
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments