Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

130 Staaten einigen sich auf 15 % Mindeststeuer für Konzerne

New York - Foto: Dimitry Anikin / unsplash

New York - Foto: Dimitry Anikin / unsplash

Gerald Demmel Gerald Demmel
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:3 Minuten
2. Juli 2021
0
  • Facebook545
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Am Donnerstag haben sich 130 Staaten auf eine Mindeststeuer von 15 % für international tätige Konzerne geeinigt. Damit reduziert sich der globale Steuer-Wettbewerb um ein gutes Stück. Die neue Steuer gilt für alle Konzerne, die einen weltweiten Umsatz von mehr als 750 Millionen Dollar machen. Das betrifft voraussichtlich 7.000 bis 8.000 Firmen und soll den Staaten jährliche Mehreinnahmen von 150 Mrd US Dollar bringen.

Die geplante Mindeststeuer soll jetzt den internationalen Steuer-Wettbewerb deutlich einschränken. Denn global agierende Konzerne verschieben seit langem schon ihre Gewinne in die Länder mit den niedrigsten Steuern. Einerseits zahlen diese Firmen damit im Verhältnis oft wesentlich weniger Steuern als kleine oder mittelständische Unternehmen, andererseits gehen den einzelnen Staaten auf diese Weise Milliarden an Steuereinnahmen verloren. Die neue US-Regierung hat 2021 den Vorschlag einer globalen Mindeststeuer von 15 % eingebracht, der nun von einer überwältigenden Mehrheit der Staaten angenommen wurde.

Betroffen von der neuen Regelung werden alle Firmen sein, die mehr Jahresumsatz als 750 Millionen US-Dollar aufweisen. Expertinnen schätzen, dass davon 7.000 bis 8.000 Konzerne weltweit betroffen sein werden. Die zusätzlichen Einnahmen für die Staaten werden auf 150 Milliarden US Dollar pro Jahr geschätzt. Die neuen Regeln für die großen Multis sollen ab dem Jahr 2023 gültig sein. Für den deutschen Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz ist das „der größte Durchbruch in den vergangenen 20 Jahren. US-Präsident Biden freut sich darüber, dass die Weltwirtschaft nun „fairer für ArbeiterInnen und Mittelklasse-Familien in den USA und weltweit“ werde. Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire lobte die Einigung als „die wichtigste internationale Steuervereinbarung in diesem Jahrhundert“.

„Jahrzehntelang haben sich die Staaten der Welt in einen zerstörerischen Steuerwettstreit begeben. Mit der OECD-Entscheidung für eine globale Mindeststeuer, macht man einen ersten Schritt um das zu beenden“, begrüßt SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer die Einigung. „Allerdings sind 15 Prozent viel zu wenig. Die Unternehmen müssen mehr zum Erhalt der Sozialstaaten beitragen. Diese Mindeststeuer ist auch keine Einladung, Steuern für Unternehmen zu senken. Sie soll genau davor schützen! Das sei vor allem Finanzminister Blümel ins Stammbuch geschrieben, der schon von einer Senkung fantasierte“, hält Krainer fest.

Der österreichische Finanzminister gilt auch international eher als Bremser in Sachen Steuergerechtigkeit. Unter Blümel als Finanzminister hat Österreich etwa die Initiative der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer für Aktien und Derivate abgelehnt.

AK-Steuerexperte Bernhofer: 15 % Mindeststeuer ist großer Gewinn für Steuergerechtigkeit

„Es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung“, befürwortet Dominik Bernhofer, Steuerexperte der Arbeiterkammer, die Einigung. „Der große Gewinn, das große Potenzial für mehr Steuergerechtigkeit ist die Mindeststeuer von 15 Prozent, weil sie nicht nur gegen die Steuertrickser unter den Konzernen wirkt, sondern auch den Regierungen gegen den internationalen Steuerwettbewerb hilft.“

Bisher liegen diese Steuern etwa in Ungarn bei 9 %, in Bulgarien bei 10 % oder in Irland und Zypern bei 12,5 %, nennt er europäische Beispiele. Einige technische Details und rechtliche Fragen seien noch offen, aber das Projekt der gemeinsamen Mindeststeuer ist auf Schiene, freut sich Bernhofer.

„Es haben sich 130 Staaten weltweit entschieden, dem zügellosen Steuertricksen der Konzerne und auch dem Steuerwettbewerb der Länder untereinander nicht mehr zuzuschauen. Das ist ein Triumph der Akteure, die immer wieder gefordert haben, dass eine geregelte Globalisierung nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist“, betonte der Steuerexperte auch im Ö1-Mittagsjournal.

Steuern sollen dort gezahlt werden, wo die Geschäfte gemacht werden

Die bisher gültigen internationalen Steuerregeln sind bereits an die 100 Jahre alt. Seit gut 10 Jahren verhandelt die Staatengemeinschaft unter dem Dach der OECD nun an einem neuen Regelwerk, das den globalen Steuer-Wettbewerb endlich beenden soll. Möglich wurde die aktuelle Einigung nach dem Wechsel an der Spitze der US-Präsidentschaft. Denn die letzte US-Regierung unter Präsident Donald Trump hatte sich gegen alle Bemühungen für  einen globalen Mindeststeuersatz gestellt. Jetzt sind alle G20-Staaten einig, auch mit den wackeligen Kandidaten China, Türkei und Argentinien. Gerüchtehalber würden sich lediglich 9 von 139 Staaten nicht sofort an der Umsetzung der Einigung beteiligen, darunter finden sich Irland, Ungarn und Estland.

Ein anderer Teil der Reform hat das Ziel der Umverteilung der globalen Steuereinnahmen. Profitieren sollen dabei die Staaten, in denen Firmen wie Amazon, Apple oder Facebook sehr viel Geschäft machen, aber wenig Steuern vor Ort zahlen. An sie sollen zusätzlich mehr als 100 Milliarden US Dollar gehen. Davon betroffen sind etwa 100 international tätige Konzerne, allen voran der Online-Händler Amazon, die einen jährlichen Umsatz von über 24 Milliarden US Dollar bei einer Profitabilität von mehr als 10 % erwirtschaften. Von dieser zusätzlichen Vereinbarung ist die Bankenbranche aufgrund nationaler Regelungen ausgenommen, die Mindeststeuer gilt aber auch für die Bankenbranche.

Parlament Das Thema "Steuerwettbewerb" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1216 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1031 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1012 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    950 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    919 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    846 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    699 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    687 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    645 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    636 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    543 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    502 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    291 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11588
Voters: 1498
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AmazonApplefeaturedJoe BidenMindeststeuernOECDSteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Mit der geplanten Spritpreisbremse greift die Regierung erstmals seit Jahrzehnten wieder direkt in den Markt ein. Durch gedeckelte Gewinnmargen bei...

WeiterlesenDetails
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Kowall: Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist viel günstiger. (Foto: Unsplash/Sergej Karpow; Nikolaus Kowall z.V.g., eigene Montage)
Energie

Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

27. Februar 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1216 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1031 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1012 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    950 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    919 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    846 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    699 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    687 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    645 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    636 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    543 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    502 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    291 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11588
Voters: 1498
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1216 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1031 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1012 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    950 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    919 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    846 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    699 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    687 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    645 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    636 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    543 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    502 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    291 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11588
Voters: 1498
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments