Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

130 Staaten einigen sich auf 15 % Mindeststeuer für Konzerne

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
New York - Foto: Dimitry Anikin / unsplash

New York - Foto: Dimitry Anikin / unsplash

Gerald Demmel Gerald Demmel
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:3 Minuten
2. Juli 2021
0
  • Facebook545
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Am Donnerstag haben sich 130 Staaten auf eine Mindeststeuer von 15 % für international tätige Konzerne geeinigt. Damit reduziert sich der globale Steuer-Wettbewerb um ein gutes Stück. Die neue Steuer gilt für alle Konzerne, die einen weltweiten Umsatz von mehr als 750 Millionen Dollar machen. Das betrifft voraussichtlich 7.000 bis 8.000 Firmen und soll den Staaten jährliche Mehreinnahmen von 150 Mrd US Dollar bringen.

Die geplante Mindeststeuer soll jetzt den internationalen Steuer-Wettbewerb deutlich einschränken. Denn global agierende Konzerne verschieben seit langem schon ihre Gewinne in die Länder mit den niedrigsten Steuern. Einerseits zahlen diese Firmen damit im Verhältnis oft wesentlich weniger Steuern als kleine oder mittelständische Unternehmen, andererseits gehen den einzelnen Staaten auf diese Weise Milliarden an Steuereinnahmen verloren. Die neue US-Regierung hat 2021 den Vorschlag einer globalen Mindeststeuer von 15 % eingebracht, der nun von einer überwältigenden Mehrheit der Staaten angenommen wurde.

Betroffen von der neuen Regelung werden alle Firmen sein, die mehr Jahresumsatz als 750 Millionen US-Dollar aufweisen. Expertinnen schätzen, dass davon 7.000 bis 8.000 Konzerne weltweit betroffen sein werden. Die zusätzlichen Einnahmen für die Staaten werden auf 150 Milliarden US Dollar pro Jahr geschätzt. Die neuen Regeln für die großen Multis sollen ab dem Jahr 2023 gültig sein. Für den deutschen Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz ist das „der größte Durchbruch in den vergangenen 20 Jahren. US-Präsident Biden freut sich darüber, dass die Weltwirtschaft nun „fairer für ArbeiterInnen und Mittelklasse-Familien in den USA und weltweit“ werde. Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire lobte die Einigung als „die wichtigste internationale Steuervereinbarung in diesem Jahrhundert“.

„Jahrzehntelang haben sich die Staaten der Welt in einen zerstörerischen Steuerwettstreit begeben. Mit der OECD-Entscheidung für eine globale Mindeststeuer, macht man einen ersten Schritt um das zu beenden“, begrüßt SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer die Einigung. „Allerdings sind 15 Prozent viel zu wenig. Die Unternehmen müssen mehr zum Erhalt der Sozialstaaten beitragen. Diese Mindeststeuer ist auch keine Einladung, Steuern für Unternehmen zu senken. Sie soll genau davor schützen! Das sei vor allem Finanzminister Blümel ins Stammbuch geschrieben, der schon von einer Senkung fantasierte“, hält Krainer fest.

Der österreichische Finanzminister gilt auch international eher als Bremser in Sachen Steuergerechtigkeit. Unter Blümel als Finanzminister hat Österreich etwa die Initiative der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer für Aktien und Derivate abgelehnt.

AK-Steuerexperte Bernhofer: 15 % Mindeststeuer ist großer Gewinn für Steuergerechtigkeit

„Es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung“, befürwortet Dominik Bernhofer, Steuerexperte der Arbeiterkammer, die Einigung. „Der große Gewinn, das große Potenzial für mehr Steuergerechtigkeit ist die Mindeststeuer von 15 Prozent, weil sie nicht nur gegen die Steuertrickser unter den Konzernen wirkt, sondern auch den Regierungen gegen den internationalen Steuerwettbewerb hilft.“

Bisher liegen diese Steuern etwa in Ungarn bei 9 %, in Bulgarien bei 10 % oder in Irland und Zypern bei 12,5 %, nennt er europäische Beispiele. Einige technische Details und rechtliche Fragen seien noch offen, aber das Projekt der gemeinsamen Mindeststeuer ist auf Schiene, freut sich Bernhofer.

„Es haben sich 130 Staaten weltweit entschieden, dem zügellosen Steuertricksen der Konzerne und auch dem Steuerwettbewerb der Länder untereinander nicht mehr zuzuschauen. Das ist ein Triumph der Akteure, die immer wieder gefordert haben, dass eine geregelte Globalisierung nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist“, betonte der Steuerexperte auch im Ö1-Mittagsjournal.

Steuern sollen dort gezahlt werden, wo die Geschäfte gemacht werden

Die bisher gültigen internationalen Steuerregeln sind bereits an die 100 Jahre alt. Seit gut 10 Jahren verhandelt die Staatengemeinschaft unter dem Dach der OECD nun an einem neuen Regelwerk, das den globalen Steuer-Wettbewerb endlich beenden soll. Möglich wurde die aktuelle Einigung nach dem Wechsel an der Spitze der US-Präsidentschaft. Denn die letzte US-Regierung unter Präsident Donald Trump hatte sich gegen alle Bemühungen für  einen globalen Mindeststeuersatz gestellt. Jetzt sind alle G20-Staaten einig, auch mit den wackeligen Kandidaten China, Türkei und Argentinien. Gerüchtehalber würden sich lediglich 9 von 139 Staaten nicht sofort an der Umsetzung der Einigung beteiligen, darunter finden sich Irland, Ungarn und Estland.

Ein anderer Teil der Reform hat das Ziel der Umverteilung der globalen Steuereinnahmen. Profitieren sollen dabei die Staaten, in denen Firmen wie Amazon, Apple oder Facebook sehr viel Geschäft machen, aber wenig Steuern vor Ort zahlen. An sie sollen zusätzlich mehr als 100 Milliarden US Dollar gehen. Davon betroffen sind etwa 100 international tätige Konzerne, allen voran der Online-Händler Amazon, die einen jährlichen Umsatz von über 24 Milliarden US Dollar bei einer Profitabilität von mehr als 10 % erwirtschaften. Von dieser zusätzlichen Vereinbarung ist die Bankenbranche aufgrund nationaler Regelungen ausgenommen, die Mindeststeuer gilt aber auch für die Bankenbranche.

Parlament Das Thema "Steuerwettbewerb" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1174 Stimmen
    1174 Stimmen 17%
    1174 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1104 Stimmen
    1104 Stimmen 16%
    1104 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 963 Stimmen
    963 Stimmen 14%
    963 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 962 Stimmen
    962 Stimmen 14%
    962 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 627 Stimmen
    627 Stimmen 9%
    627 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 550 Stimmen
    550 Stimmen 8%
    550 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 549 Stimmen
    549 Stimmen 8%
    549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 545 Stimmen
    545 Stimmen 8%
    545 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 380 Stimmen
    380 Stimmen 5%
    380 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 245 Stimmen
    245 Stimmen 3%
    245 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7099
Wähler: 1941
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AmazonApplefeaturedJoe BidenMindeststeuernOECDSteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

An einem heißen Sommertag verursacht eine Klimaanlage rund 0,6 Kilogramm CO₂. Zum Vergleich: Wenn wir einen Tag im Winter mit...

WeiterlesenDetails
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026

Dossiers

Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026

Das Vermögen der katholischen Kirche ist ein gut gehütetes Geheimnis. Schätzungen zufolge liegt es bei rund 4,5 Mrd. Euro. Es...

WeiterlesenDetails
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
ÖVP und Grüne haben 15 Milliarden Euro Defizit hinterlassen. (Foto: BKA/Regina Aigner; KI-gestützte Montage)
Meinung

ÖVP und Grüne haben Österreich 15 Milliarden Euro Defizit im Bund hinterlassen

13. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1174 Stimmen
    1174 Stimmen 17%
    1174 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1104 Stimmen
    1104 Stimmen 16%
    1104 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 963 Stimmen
    963 Stimmen 14%
    963 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 962 Stimmen
    962 Stimmen 14%
    962 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 627 Stimmen
    627 Stimmen 9%
    627 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 550 Stimmen
    550 Stimmen 8%
    550 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 549 Stimmen
    549 Stimmen 8%
    549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 545 Stimmen
    545 Stimmen 8%
    545 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 380 Stimmen
    380 Stimmen 5%
    380 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 245 Stimmen
    245 Stimmen 3%
    245 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7099
Wähler: 1941
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon
Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1174 Stimmen
    1174 Stimmen 17%
    1174 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1104 Stimmen
    1104 Stimmen 16%
    1104 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 963 Stimmen
    963 Stimmen 14%
    963 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 962 Stimmen
    962 Stimmen 14%
    962 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 627 Stimmen
    627 Stimmen 9%
    627 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 550 Stimmen
    550 Stimmen 8%
    550 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 549 Stimmen
    549 Stimmen 8%
    549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 545 Stimmen
    545 Stimmen 8%
    545 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 380 Stimmen
    380 Stimmen 5%
    380 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 245 Stimmen
    245 Stimmen 3%
    245 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7099
Wähler: 1941
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon
Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments