Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

EU und Österreich wollen mit Social Media-Verbot Kinder im Netz schützen

Social Media Verbot EU & Österreich (Foto: Unsplash/Alex Shuper, getty images; Montage)

Social Media Verbot EU & Österreich (Foto: Unsplash/Alex Shuper, getty images; Montage)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Digitales Leben & Web, Nachrichten
Lesezeit:4 Minuten
2. Februar 2026
0
  • Facebook134
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Kinder sind Inhalten auf Social Media oft und lange ausgesetzt. Die EU und Österreich planen klare Altersgrenzen, technische Alterskontrollen und Verbote suchtfördernder Designs. Ziel ist ein Social Media Verbot, das den digitalen Raum kindgerechter macht. Das EU-Parlament fordert ein Mindestalter von 16 Jahren – davor soll es nur mit Zustimmung der Eltern möglich sein, einen Social Media-Account zu erstellen. In Österreich wird das Medienministerium bis Sommer einen Gesetzesvorschlag präsentieren.

Instagram, TikTok & Co. gehören für Kinder und Jugendliche längst zum Alltag. 97 Prozent der jungen Menschen sind täglich online, viele davon mehrere Stunden. Teilweise verbringen sie acht Stunden oder mehr auf Social Media.

Besonders auffällig ist TikTok: Schon 10 Prozent der 6- bis 7-Jährigen nutzen die App. Bei den 10- bis 11-Jährigen ist es etwa die Hälfte, bei den 12- bis 13-Jährigen sogar 71 Prozent. Das, obwohl TikTok selbst ein Mindestalter von 13 Jahren angibt.

Jedes vierte Kind nutzt sein Smartphone auf problematische Weise – mit Folgen für Konzentration und psychische Gesundheit.

In Kurzvideos, Fotos und Kommentaren stoßen Kinder oft auf Gewalt, Mobbing, enge Rollenbilder, extreme Inhalte oder Algorithmen, die gezielt Emotionen pushen. Dazu kommen Inhalte, die Selbstverletzung oder Essstörungen verherrlichen. Diese Dauerüberreizung kann ernste Folgen für die psychische und geistige Entwicklung haben.

Laut einer Studie zeigt jedes vierte Kind bereits eine problematische Smartphone-Nutzung. Die Folgen reichen von Depressionen über ein verzerrtes Körperbild bis zu Konzentrations- und Schlafproblemen. Viele verlieren auch den Anschluss in der Schule oder im Freundeskreis.

„Die Realität ist, dass Kinder sich in digitalen Räumen bewegen, die sie nicht ausreichend schützen. Es ist höchste Zeit für verschärfte Sicherheitsrichtlinien“, fordert der Europaabgeordnete Hannes Heide (SPÖ).

Social Media Verbot, Kinder mit dem Smartphone (Foto: Unsplash/ Andrej Lišakov)
Kinder verbringen viel Zeit auf dem Smartphone und auf Social Media Kanälen, deren Inhalte mitunter gefährlich sein können. (Foto: Unsplash/ Andrej Lišakov)

Social Media Verbot in Australien bis 16 Jahre

Im Europäischen Parlament arbeitet man aktuell an strengeren Regeln für Social Media. Eine Expertengruppe prüft derzeit im Auftrag von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, wie man den Schutz von Kindern verbessern kann.

Zum Jahreswechsel forderte das Europäische Parlament ein Social-Media-Verbot. Ein Orientierungspunkt ist Australien, wo einige Plattformen erst ab 16 Jahren erlaubt sind. Um sie zu nutzen, müssen User:innen ihr Alter verlässlich verifizieren.

Das Europäische Parlament fordert ein Verbot von Social Media für unter 13-Jährige. Das soll auch für Video-Plattformen wie YouTube und für sogenannte „KI-Begleiter“ gelten – also Apps wie Alexa, Siri oder ChatGPT, die Nähe und Freundschaft simulieren.

Alterskontrolle mit der „Kids Wallet“

Während Alterskontrollen in Australien anfangs leicht umgangen wurden, setzt Europa auf ein technisches System: die European Digital Identity Wallet. Diese digitale Brieftasche soll bis Ende 2026 in allen EU-Staaten eingeführt werden. Sie dient zur Altersbestätigung und zum sicheren Aufbewahren von Dokumenten wie Führerschein oder Zeugnissen.

Ist ein Kind zu jung, blockiert die „Kids Wallet“ automatisch den Zugang zu bestimmten Apps. „Diese App kann einen globalen Standard für die Altersbestätigung setzen, ohne dass persönliche Daten an Plattformen weitergegeben werden müssen“, erklärt Heide.

Wegen Werbung und Suchtpotenzial wurde TikTok Lite in der EU verboten

Ein wichtiger Schritt war bereits das Gesetz über digitale Dienste (DSA). Es erleichtert die Meldung illegaler Inhalte und verbietet gezielte Werbung an junge Menschen.

Wie wirksam der DSA sein kann, zeigt das Verbot von TikTok Lite in der EU. In dieser App wurden Nutzer:innen mit Belohnungen wie Gutscheinen dafür bezahlt, Videos zu schauen oder Inhalte zu liken. Wegen ihres hohen Suchtpotenzials wurde die App gesperrt. Denn: „Alterskontrollen allein reichen nicht. Soziale Medien müssen altersgerecht gestaltet werden“, ergänzt Heide.

Konzerne sehen Kinder als Kunden – ihr Schutz ist für sie zweitrangig

Social-Media-Unternehmen verdienen Geld mit Aufmerksamkeit. Deshalb setzen sie gezielt auf Tricks, die abhängig machen: endloses Scrollen, automatisches Abspielen, Likes oder extreme Inhalte, die Emotionen triggern. Solche Designs sollen für Kinder und Jugendliche verboten werden.

Ähnliche Strategien finden sich auch in Online-Spielen. Dort werden ständig Zusatzkäufe angeboten, oft über In-App-Währungen. Das verschleiert, wie viel Geld tatsächlich ausgegeben wird – besonders für junge Menschen ein großes Problem.

Es geht nicht um Technik-Verbot, sondern um sichere Nutzung

Der Verbraucherschutzausschuss des Europäischen Parlaments empfiehlt daher, manipulative Designs und glücksspielähnliche Elemente in Games zu verbieten. Auch Influencer-Marketing und personalisierte Werbung sollen strenger geregelt werden.

Kinder und Jugendliche sollen keine Inhalte sehen, die gefährliche Diäten, unrealistische Schönheitsideale, Glücksspiel oder Sportwetten bewerben. Zusätzlich ist geplant, KI-generierte Inhalte klar zu kennzeichnen, um mehr Transparenz zu schaffen.

Ziel ist kein Technikverbot, sondern ein sicherer Rahmen. Digitale Bildung in der Schule bleibt dabei zentral. Gleichzeitig sind auch Eltern gefordert, Risiken anzusprechen und – notfalls gegen Protest – klare Grenzen zu setzen.

EU-Parlament fordert Mindestalter von 16 Jahren für Social Media-Nutzung – davor soll es nur mit Zustimmung der Eltern gehen

Das EU-Parlament hat eine Liste mit 10 Forderungen aufgestellt, die aktuell diskutiert werden:

  1. EU-weit geltendes Mindestalter von 16 Jahren für Social Media Zugang.
  2. 13- bis 16-Jährige: Zugang mit Zustimmung der Eltern
  3. EU-App zur Altersüberprüfung (digitale Brieftasche)
  4. Verbot von suchtfördernden Praktiken (Endlos-Scrollen, automatisches Abspielen,…)
  5. Verbot von beeinflussenden Technologien (gezielte Werbung, Influencer-Marketing,…)
  6. Kinder vor kommerzieller Ausbeutung schützen – Verbot von Kidfluencern
  7. Verbot von Empfehlungssystemen für Minderjährige, die auf Profiling und Nutzerverhalten beruhen.
  8. Online-Videoplattformen und Spielfunktionen: Verbot von In-App-Währungen, Lootboxen, Glücksrädern…
  9. Maßnahmen für KI-Tools: Alterslimit für Begleit-Chatbots, Kennzeichnung von Deepfakes, Verbot von KI-gestützten Nacktheitsapps
  10. Verbot von Plattformen, die Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen; Führungskräfte von Medienunternehmen bei Verstößen persönlich haftbar machen.

In Österreich legt der Medienminister bis Sommer ein Gesetz vor

Die österreichische Regierung plant strengere Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen auf digitalen Plattformen. Auf ein konkretes Mindestalter will man sich erst in weiteren Gesprächen auf Regierungsebene festlegen.

Der geplante Gesetzesentwurf sieht empfindliche Strafen für Plattformbetreiber vor, die gegen die neuen Vorgaben verstoßen. Als Referenz dient der europäische Digital Services Act (DSA), der Sanktionen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes ermöglicht. Im Fokus stehen insbesondere Plattformen, die Inhalte algorithmisch verbreiten oder gezielt verstärken. Dazu zählen etwa TikTok und Snapchat, aber auch andere digitale Chaträume, die Erwachsenen den direkten Kontakt mit Minderjährigen erlauben.

Hannes Heide ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und im Ausschuss für Kultur und Bildung tätig.

Hannes Heide mit Jugendlichen im Gespräch. (Foto: Hannes Heide/zVg)
Hannes Heide mit Jugendlichen im Gespräch. (Foto: Hannes Heide/zVg)
Parlament Das Thema "Social Media" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1191 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1008 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    990 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    927 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    899 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    831 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    684 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    677 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    677 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    674 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    630 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    621 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    531 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    492 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    285 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    219 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11336
Voters: 1462
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Andreas BablerAustralienEUEuropaEuropäisches ParlamentÖsterreichSocial MediaSPÖTiktoktopVerbot
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Cybergrooming, Kinder, Jugendliche Foto: unsplash / curated_lifestyle
Nachrichten

Sexuelle Übergriffe im Netz: Fast alle Jugendlichen kennen Betroffene

18. März 2026
Cybergrooming, Sextorting, Catfishing erklärt Foto: unsplash/getty
Cybergrooming

Cybergrooming, Sextortion und Catfishing erklärt: Wie Minderjährige im Netz sexuell belästigt werden

9. März 2026
Orban Foto: KI-Montage & © European Union 2024 Quelle: EP (CC-BY-4.0)
Digitales Leben & Web

„Digitale Krieger“ für Orbán: KI-Accounts fluten Facebook mit rechten Inhalten

5. März 2026
Digitales Leben & Web

Wie Österreich durch Tech-Konzerne jährlich 215 Millionen Euro an Gewinnsteuern verliert

4. März 2026
Telegram führt dich von der FPÖ in rechtsextreme Gruppen (Foto: Screenshots Telegram-Channels/KI-gestützte Montage)
Digitales Leben & Web

Telegram führt dich vom FPÖ-Kanal in Neonazi-Netzwerke – mit nur wenigen Klicks

23. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1191 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1008 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    990 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    927 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    899 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    831 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    684 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    677 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    677 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    674 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    630 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    621 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    531 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    492 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    285 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    219 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11336
Voters: 1462
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1191 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1008 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    990 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    927 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    899 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    831 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    684 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    677 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    677 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    674 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    630 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    621 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    531 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    492 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    285 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    219 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11336
Voters: 1462
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments