Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Vermögenssteuer erklärt: Definition, Freibetrag und Länder-Beispiele

Vermögenssteuer erklärt: Definition, Freibetrag und Länder-Beispiele

Victor Strauch Victor Strauch
in Dossier, erklärt
Lesezeit:8 Minuten
21. September 2023
0
  • Facebook192
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Eine Vermögenssteuer besteuert, wie der Name schon sagt, Vermögen. In der Regel werden damit sehr große Vermögen besteuert. Deshalb wird auch häufig der Begriff Millionärssteuer oder Millionärsabgabe verwendet. Die Idee hinter einer solchen Steuer ist, dass diejenigen, die sehr viel haben, auch etwas an die Gemeinschaft abgeben sollen – so wie es alle durch Steuern auf Arbeit oder Einkäufe tun. Mit den Steuereinnahmen kann der Staat dann mehr Geld in Sozialleistungen, Bildung, öffentliche Infrastruktur und andere Dinge investieren. Welche Rolle die Vermögenssteuer in Österreich spielt, in welchen Ländern es sie gibt und wie sie funktioniert, kann man hier nachlesen.

Inhalt
Was ist Vermögen und welche Steuern gibt es darauf?
Das SPÖ-Modell der Millionärsabgabe: Entlastung für die große Mehrheit
Geschichte der Vermögenssteuer: Von der Antike bis zum Roten Wien
Österreich: ÖVP verhinderte wirksame Vermögenssteuer
Von der Schweiz bis Norwegen: In diesen Ländern gibt es heute eine Vermögenssteuer
Deutliche Mehrheit der Bevölkerung ist für eine Vermögenssteuer – Medien schreiben dagegen
@kontrast.at Wie schaut Reichtum aus? #reichsein #vermögen #vermögenssteuer #österreich #opernball #richardlugner #renebenko ♬ Originalton – Kontrast

Was ist Vermögen und welche Steuern gibt es darauf?

Was alles zum Vermögen dazugezählt wird, ist Definitionssache. In der Regel zielt eine Vermögenssteuer aber auf das Gesamtvermögen eines Steuerpflichtigen ab, also sämtliches Geldvermögen, Häuser, Grundstücke und Betriebe. Hat man Schulden, so werden diese vom Vermögen abgezogen.

Die Vermögenssteuer zählt zu den sogenannten Substanzsteuern. Das heißt, sie wird im Gegensatz zu Konsum- oder Ertragssteuern auf bestehende Werte erhoben, und nicht auf regelmäßige Einkünfte oder Konsum. Im Gegensatz zu anderen Substanzsteuern, wie der Grundsteuer, zielt die Vermögenssteuer auf das Gesamtvermögen.

Ebenso gehört die Vermögenssteuer zu der Gruppe der vermögensbezogenen Steuern. Hierzu zählen neben den Substanzsteuern noch die Erbschaftssteuer (in Österreich seit 2008 abgeschafft), die Schenkungssteuer und die Grunderwerbssteuer. Sie werden aber nur dann eingehoben, wenn man entweder, im Fall der Erbschafts- und Schenkungssteuer, etwas erbt bzw. geschenkt bekommt oder, im Fall der Grunderwerbssteuer, ein Grundstück „erwirbt“, also kauft, erbt oder geschenkt bekommt. Dagegen wird die Vermögenssteuer regelmäßig eingehoben, etwa jährlich oder halbjährlich.

Ab welchem Betrag ein Vermögen besteuert wird, ist nicht fix geregelt. Meistens gibt es hohe Freibeträge, die überhaupt nicht besteuert werden. Erst dann kommt die sogenannte Bemessungsgrundlage zum Tragen, also der Betrag, ab dem die Vermögenssteuer fällig ist. Nur der Teil des Vermögens, der über diesem Betrag liegt, wird besteuert.

Vermögenssteuern treffen nur die Reichsten (Foto: Unsplash/ Lux Charters)

Das SPÖ-Modell der Millionärsabgabe: Entlastung für die große Mehrheit

Das SPÖ-Modell für die Vermögenssteuer bzw. Millionärsabgabe sieht zum Beispiel folgendermaßen aus: Auf den Hauptwohnsitz entfällt ein Freibetrag von 1,5 Millionen Euro, der nicht besteuert wird. Auch der Hausrat, also alles, was sich im Haus befindet, wie Möbel, Bilder etc. wird nicht besteuert. Wer also ein Grundstück mit Haus besitzt, das weniger als 1,5 Millionen Euro wert ist, ist gänzlich von der Steuer ausgenommen.

Auch beim Geldvermögen gilt eine Bemessungsgrundlage von 1 Million Euro. Das heißt: Auch diese Million wird nicht besteuert, sondern nur das Vermögen, das darüber hinausgeht.

Ein Beispiel: Jemand besitzt ein Haus im Wert von 1 Million Euro und ein Vermögen von 2 Millionen Euro. Für das Haus gilt der Freibetrag von 1,5 Millionen, es wird also nicht besteuert. Auch die erste Million des Vermögens wird nicht besteuert. Erst für die zweite Million muss eine Vermögenssteuer gezahlt werden – konkret 0,5 Prozent, also 5.000 Euro. Ab einem Vermögen von 10 Millionen Euro muss 1 Prozent Vermögensabgabe gezahlt werden, ab 50 Millionen 2 Prozent.

Das SPÖ-Modell würde die reichsten 2 Prozent der Bevölkerung betreffen. Die große Mehrheit, nämlich 98 Prozent, müsste also keine Millionärssteuer zahlen.

Das Modell der SPÖ würde etwa 5  Milliarden Euro pro Jahr einbringen. Mit diesem Geld will die SPÖ die Steuern auf Arbeit senken und ins Gesundheitssystem investieren.

Wer sich nicht sicher ist, ob er nicht doch zu den reichsten 4 Prozent gehört, kann das ganz einfach mit diesem Rechner überprüfen. Bist du reich genug für eine Vermögenssteuer? Finde es mit diesem Rechner heraus! 

Superreiche sind in Österreich vor Vermögenssteuern geschützt. Foto: pixabay

Geschichte der Vermögenssteuer: Von der Antike bis zum Roten Wien

Die Idee einer Vermögensabgabe für Reiche gibt es schon seit der Antike. Im alten Athen und im Römischen Reich diente sie zum Beispiel der Kriegsfinanzierung. In der jüngeren Geschichte haben Vermögenssteuern vor allem in Krisensituationen die öffentliche Hand entlastet, Sonderausgaben beglichen oder die Infrastruktur finanziert. So zum Beispiel im Wien der 1920er Jahre: Wegen großer Wohnungsnot und sozialem Elend infolge des Ersten Weltkriegs, entschloss sich die, mit absoluter Mehrheit regierende, sozialdemokratische Stadtverwaltung, 1923 die sogenannten Breitner-Steuern einzuführen. Das waren mehrere Steuern, die auf die Initiative des Finanzstadtrates Hugo Breitner zurückgingen, und vor allem vermögende Personen trafen. Die Einnahmen aus diesen Steuern verwendete die Stadtregierung, um Wasserkraftwerke und Gemeindewohnungen zu bauen. Hier mehr dazu lesen!

Bekannt ist vor allem die Wohnbausteuer. Sie war keine Vermögenssteuer im engeren Sinn, weil sie nur auf einen Teil des Vermögens, nämlich die Wohnung entfiel. Allerdings war sie derart gestaffelt, dass kleine Wohnungen nur 2 Prozent ihrer Vorkriegsmiete als Abgabe entrichten mussten, Luxusimmobilien hingegen 36,6 Prozent. Diese soziale Staffelung führte dazu, dass beinahe die Hälfte aller Einnahmen aus der Wohnbausteuer von den reichsten 0,5 Prozent der Bevölkerung kamen. Die Stadtregierung finanzierte mit den Einnahmen den Bau der ersten Gemeindewohnungen. Noch heute ist auf vielen Wiener Gemeindebauten die Aufschrift zu lesen: „Erbaut aus den Mitteln der Wohnbausteuer“.

vermögenssteuer erklärt, Wohnbausteuer, Vermögensteuer erklärt, Reichensteuer, Rotes Wien
Im Roten Wien haben Reichensteuern die Errichtung von tausenden leistbaren und hochwertigen Gemeindewohnungen finanziert. (Foto: Victor Strauch)

Österreich: ÖVP verhinderte wirksame Vermögenssteuer

Eine tatsächliche Vermögenssteuer wurde in Österreich 1939 eingeführt – als Übernahme des deutschen Rechts. Sie blieb auch nach 1945 in Kraft und wurde 1954 ins österreichische Recht überführt. Sie betrug 1 Prozent des steuerpflichtigen Vermögens. 1993 wollte sie der damalige SPÖ-Finanzminister Ferdinand Lacina reformieren, weil sie vor allem Unternehmen und nicht Reiche traf. Denn Superreiche waren vom Bankgeheimnis geschützt, das damals noch gültig war. Sie zahlten zu der Zeit kaum Steuern auf ihre Kapitalerträge. Erst als Lacina die Banken verpflichtete, die Kapitalertragssteuer automatisch einzuheben, zahlten Reiche mehr Steuern. Außerdem war mit der ÖVP vereinbart, dass zwar die Vermögenssteuer abgeschafft wird, dafür allerdings andere Formen von Vermögen stärker besteuert werden, zum Beispiel Grundstücke und Erbschaften. Weil der Koalitionspartner ÖVP sich nicht an diesen Teil der Abmachung hielt, kam es aber nicht dazu. Seitdem gibt es keine Vermögenssteuer mehr in Österreich.

Andere vermögensbezogene Steuern gibt es zwar noch, sie sind jedoch sehr niedrig. Sie machen nur einen minimalen Anteil des Steueraufkommens aus. Im Vergleich mit anderen Staaten liegt Österreich weit hinten, was die Besteuerung von Vermögen betrifft. Und das, obwohl die EU-Kommission, die OECD und sogar der IWF Österreich seit Jahren auffordern, Vermögen stärker zu besteuern.

In kaum einem anderen Land wird Vermögen so wenig besteuert wie in Österreich.

Von der Schweiz bis Norwegen: In diesen Ländern gibt es heute eine Vermögenssteuer

Seit den 1980er Jahren schafften immer mehr Staaten die allgemeine Vermögenssteuer, so es sie dort gab, ab. Der Wirtschaftssoziologe Aaron Sahr sieht darin ein “Wettabrüsten”, veranlasst durch das abnehmende Wirtschaftswachstum in allen westlichen Ländern und die darauf folgende Liberalisierung der Wirtschaft. Er schreibt:

“Durch die allseitige Erleichterung transnationaler Kapitalgeschäfte wurde die Voraussetzung für den Siegeszug der Steueroasen geschaffen, wodurch sich die Standortkonkurrenz weiter verstärkte. […] Die Staaten waren damit ständig vom Abfluss von Finanzkapital in andere, lukrativere Regionen bedroht und es entstand eine Art Wettrennen darum, ein für das Kapital möglichst angenehmes Investitionsklima im eigenen Hoheitsgebiet zu erschaffen.” (Sahr, Keystroke-Kapitalismus, S. 34-35)

Trotzdem gibt es in einigen Ländern auch heute noch eine Vermögenssteuer. Zum Beispiel in der Schweiz: Dort wird die Vermögenssteuer von den Kantonen eingehoben. Sie betrifft das Gesamtvermögen und muss jährlich entrichtet werden.

2016 nahmen die Kantone und Gemeinden rund 7 Milliarden Franken mit der Vermögenssteuer ein.

Wie hoch der Steuersatz ist und welche Bemessungsgrundlage herangezogen wird, ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Generell liegt die Schweiz im oberen Mittelfeld, was vermögensbezogene Steuern betrifft.

Auch in Norwegen gibt es noch eine Vermögenssteuer. Sie gilt für Grundbesitz, Geldvermögen und anderes Sachvermögen, und wird ab einem Freibetrag von 870.000 norwegischen Kronen fällig. Alles, was darüber liegt, wird mit einem Steuersatz von 1,1 Prozent besteuert.

In der Schweiz, in Spanien, Frankreich, Norwegen und anderen Ländern gibt es Vermögenssteuern. (Foto: Unsplash/Alex Vasey)

In Frankreich gab es bis 2018 eine vergleichsweise hohe Vermögenssteuer. Ab einem Freibetrag von 800.000 Euro war der Eingangssteuersatz von 0,55 Prozent auf das überschüssige Vermögen fällig. Emmanuel Macron erhöhte 2018 den Freibetrag auf 1,3 Millionen Euro und wandelte die Vermögenssteuer in eine reine Immobiliensteuer um. Das heißt, in Frankreich werden heute nur mehr Immobilien, die mehr als 1,3 Millionen Euro wert sind, besteuert. Geld- und Betriebsvermögen ist davon ausgenommen.

Andere Länder haben erst kürzlich wieder eine Vermögenssteuer eingeführt. In Spanien zum Beispiel müssen Menschen, die zwischen 3 und 5 Millionen Euro Nettovermögen haben, davon 1,7 Prozent an den Staat abgeben. Wer 5 bis 10 Millionen hat, muss davon 2,1 Prozent zahlen, und bei über 10 Millionen 3,5 Prozent.

Die Steuer betrifft somit nur das reichste 1 Prozent der spanischen Bevölkerung. Sie wurde 2022 eingeführt, um mit dem Geld die Menschen zu entlasten, die von der Inflation betroffen sind. Vorerst soll die Steuer bis 2024 gelten.

In Japan gilt seit 1950 eine Vermögenssteuer auf Gemeindeebene. Sie wird aber nur für Immobilien und Betriebsvermögen eingehoben. In Griechenland gibt es seit 1997 eine Vermögenssteuer, allerdings entspricht sie eher der österreichischen Grundsteuer, da sie nur Grundvermögen betrifft. Ähnlich in Russland: Dort gilt die Vermögenssteuer nur für Unternehmen. In den Niederlanden gab es zwar eine “echte” Vermögenssteuer, sie wird jedoch seit 2001 nur mehr auf Renditen aus Vermögen erhoben. Somit stellt sie de facto eine Kapitalertragssteuer dar, obwohl im Volksmund weiterhin von Vermögenssteuer die Rede ist.

Deutliche Mehrheit der Bevölkerung ist für eine Vermögenssteuer – Medien schreiben dagegen

Seit 2009 spricht sich die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung in Umfragen für eine Vermögenssteuer aus. Die Zustimmung liegt je nach Umfrage bei bis zu 70 Prozent.

Mittlerweile fordern auch immer mehr Superreiche, von der Politik besteuert zu werden. Interessanterweise spiegelt sich diese Zustimmung in Journalisten-Kommentaren österreichischer Tageszeitungen aber nicht wider. Denn laut einer Studie des Momentum Instituts werden Vermögenssteuern in 69 Prozent aller Kommentare in Standard, Presse, Kleine Zeitung & Co ablehnend beurteilt.
Der Studienautor Georg Hubmann führt diese Kluft zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung auf den Einfluss von kapitalstarken Lobby-Organisationen zurück: Zum einen sind Österreichs Tageszeitungen stark von Inseraten großer Firmen abhängig, deren Eigentümer häufig gegen Vermögenssteuern sind. Zum anderen sind die Herausgeber von Medien selbst oft vermögend, und würden sich nicht über Vermögenssteuern freuen. In den Kommentaren wird dann oft sehr undifferenziert über die Vermögenssteuer geschrieben: Meist bringen die Journalisten nur negative Argumente vor oder verbreiten Mythen. Die häufigsten dieser Mythen haben wir hier widerlegt.

Vermögenssteuer-Umfrage: 2/3 der Österreicher sind dafür. (Bild: Kontrast.at)

Parlament Das Thema "Vermögenssteuer" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    778 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    593 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    490 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    487 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    296 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    269 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    129 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    97 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    62 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    40 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3241
Voters: 1138
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGeschichteLändervergleichMillionärssteuerReichtumRotes WienVermögenssteuer
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)
Internationales

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Mit der Entführung des Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, kehren die USA unter Donald Trump zu einer machtbasierten Einflusslogik in...

WeiterlesenDetails
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025
Donald Trump

US-Expertin Brockschmidt: Extremisten haben die Republikanische Partei übernommen

4. Dezember 2025
Beatrice Müller , Bildungsexpertin, Kinder

Bildungsforscherin zu Deutschförderklassen: „Wir schieben die Verantwortung zum Deutschlernen auf Fünfjährige“

4. Dezember 2025

Weitere Artikel

Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Femizide als Straftatbestand_KI generiertes Bild
erklärt

Härtere Strafen: In 30 Ländern gilt Femizid als eigener Straftatbestand

16. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
Dossier

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel
Dossier

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)
Dossier

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025
Warum gibt es immer weniger Kassenärzte und immer mehr Wahlärzte in Österreich?// Bild: Flickr/TÜV Süd/Daniela Ge
Dossier

Ärztemangel in Österreich: Immer mehr Wahlärzte und Privat-Versicherte

10. Dezember 2025

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    778 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    593 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    490 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    487 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    296 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    269 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    129 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    97 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    62 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    40 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3241
Voters: 1138
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
    Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye
Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    778 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    593 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    490 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    487 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    296 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    269 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    129 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    97 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    62 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    40 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3241
Voters: 1138
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
    Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye
Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye

Kontrast.at

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Aktuelles

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

22. Januar 2026
Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter

Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter

22. Januar 2026

Themen

4-Tage-Woche Arbeit Arbeiterkammer Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Armut Bildung Budget Corona Coronavirus Deutschland EU Europa featured FPÖ Frauen Gesundheit Gewerkschaft Grüne Inflation Instagram Klimawandel Korruption Kurz Medien Mieten Nationalrat Parlament Pflege Regierung Schwarz-Blau Sebastian Kurz SPÖ Steuern Teuerung Umwelt Ungleichheit USA Wien Wirtschaft Wohnen Österreich ÖVP
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments