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„Immer Vorwärts FPÖ“: Gekaufte Charts bekommen Schlagzeilen in Boulevard-Medien

Kickl - Austria First - Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Topf / Screenshots heute.at & oe24.at - Montage

Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Topf / Screenshots heute.at & oe24.at - Montage

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
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Lesezeit:2 Minuten
10. Februar 2026
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„Ein Song. Ein Ziel. Ein Klick.“ So wirbt der parteieigene Radiosender „Austria First“ für das Lied „Immer Vorwärts FPÖ“ der John Otti Band. Die Parteianhänger sollen den Song downloaden und in die Charts pushen. FPÖ-Chef Herbert Kickl legte auf Facebook nach: Am Tag der Wochenwertung solle noch „unbedingt“ geladen werden, „jeder Download zählt“. Das lief über eine einfache Download-Seite, die direkt zu Angeboten von Apple und Amazon führt. Der Titel landet weit oben in den Charts. Boulevard-Medien schreiben von einem musikalischen Durchbruch, dabei handelt es sich um einen PR-Stunt, der ausnutzt, dass Downloads sehr unterschiedlich gewichtet werden.

Wie geht das? Die FPÖ nutzt eine Schwachstelle im Chart-System: Ein Titel-Download zählt wie ein Kauf, Streams werden umgerechnet. Laut der „Presse“ entspricht ein Titel-Kauf auf Spotify-Premium etwa 188 Premium-Streams. Bei Gratis-Streams (z. B. über YouTube) liegt der Faktor bei 843 zu 1.

Weil echte Downloads inzwischen selten sind und die Single-Charts praktisch Streaming-Charts sind, kann eine koordinierte Kaufaktion vergleichsweise schnell zu einer Chartplatzierung führen.

Top-Hits erreichen in Österreich oft rund 500.000 Streams pro Woche, sagt Christoph Gruber, der die Ö3 Austria Top 40 ermittelt. Umgelegt auf die Umrechnungsfaktoren entspricht das bei einem typischen Mix aus Gratis- und Premium-Streams grob etwa 1.000 „Käufen“. Ein Download kostet rund 1 Euro. Einen Song mit Käufen in die Charts zu pushen, ist dabei in Summe nicht teuer. Zum Vergleich: Die FPÖ gab im Vorjahr auf Facebook und Instagram teilweise über 20.000 Euro pro Woche für Werbung aus.

John Otti-Song nach FPÖ-Kampagne in Charts gepusht – Boulevard liefern PR-Schlagzeilen

Als das Lied neu auf Platz 20 in den Ö3 Austria Top 40 einstieg, griffen Boulevardmedien das sofort prominent auf. Die „Heute“ schrieb vom „Musik-Hammer“ und zählte Stars auf, die man „hinter sich gelassen“ habe. Das Gratis-Blatt stellte die Frage, ob Ö3 den Titel spielen wird. Kontextinfos, z.B. die Einordnung, wie stark Downloads gegenüber Streams wirken und wie solche Platzierungen zustande kommen, gab es keine. Auch „oe24“ berichtete in ähnlichem Ton.

Screenshot heute.at
Screenshot oe24

Bei dem Song der FPÖ-nahen John Otti Band, die schon für Heinz-Christian Strache Lieder performt hat, geht es weniger um Musik als um politische Inszenierung. Der Titel wird in die Charts gehievt, damit sich die Platzierung danach als Erfolg – auch der Partei – erzählen lässt. Gleichzeitig profitiert der neu gestartete FPÖ-Parteisender „Austria First“. Die Aktion stellt ihn ins Zentrum und lässt ihn größer wirken, als es seine tatsächliche Reichweite nahelegt.

So ein Zusammenspiel ist nicht neu. Alle Beteiligten profitieren: Die Band, die FPÖ, FPÖ-Medien – und der Boulevard mit einer Geschichte und Klicks und Teilungen.

Richard Schmitt, der später auch rechtspopulistische Plattformen wie „Exxpress“ mit aufgebaut hat, beschrieb so eine Synergie zwischen Parteien und Medien schon 2016 in einem Interview sehr offen: „Wenn Strache einen normalen Bericht von uns auf Facebook teilt, dann merken wir, das haut die Quote auf das 1,5-Fache hoch. Und umgekehrt kriegt er natürlich auch mehr Traffic, wenn wir ihn pushen.“

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