Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Akademikerball 2026: Rechtsextremisten tanzen neben FPÖ-Politikern in der Hofburg

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Akademikerball 2026 – Martin Sellner als Teilnehmer (Foto: APA Picturedesk, Max Slovencik)

Akademikerball 2026 – Martin Sellner als Teilnehmer (Foto: APA Picturedesk, Max Slovencik)

Lena Krainz Lena Krainz
in Rechtsextremismus
Lesezeit:9 Minuten
2. März 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky1
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Beim „Wiener Akademikerball“ kommen Aushängeschilder der rechten bis rechtsextremen Szene in Europa zusammen. Jahr für Jahr findet er in der Wiener Hofburg statt – auf Einladung eines FPÖ-nahen Vereins. 2026 versammelten sich dort neben FPÖ-Spitzenfunktionären erneut prominente Vertreter der extremen Rechten, darunter Martin Sellner, Leitfigur der „Identitären“. Auch dabei: der verurteilte Schweizer Rechtsextremist Manuel Corchia und der AfD-Politiker Matthias Helferich, der sich selbst als „freundliches Gesicht des NS“ bezeichnete. Zudem posierten mehrere Anwesende, darunter FPÖ-Gemeinderat Anton Mahdalik, mit einer Geste, die man als „White-Power“-Symbol deuten kann – in Deutschland wird das als Hasssymbol eingestuft. Die Hofburg Betriebsgesellschaft m.b.H. nimmt gegenüber der Veranstaltung eine „politisch neutrale“ Position ein.

Inhalt
Der „Akademikerball“: Burschenschaften und Rechtsextremismus
Nach Protesten beendete die Hofburg die Zusammenarbeit
FPÖ gründete vorgeschalteten Verein und der Ball fand wieder statt
Akademikerball 2026: die europäische rechte und rechtsextreme Szene
FPÖ, AfD, Fidesz tanzen in Wiener Prunkräumen
Bündnisse protestierten gegen den Ball
Hofburg sieht kein Problem bei Veranstaltung

Der „Akademikerball“: Burschenschaften und Rechtsextremismus

Der „Wiener Akademikerball“ hat eine jahrzehntelange Vorgeschichte. Seit 1952 fand der Vorgänger  – der WKR-Ball (der Ball des Wiener Korporationsrings) – statt. Ihn haben mehrheitlich schlagende Burschenschaften und Studentenverbindungen ausgerichtet. Einer der damaligen Veranstalter, Karl Bartl (Landsmannschaft Cimbria), soll laut Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) noch Ende der 1980er Jahre „seine positiven Empfindungen gegenüber dem Dritten Reich“ ausgedrückt haben.

Das ist kein Einzelfall. Die Mitglieder der schlagenden Burschenschaften waren, gerade in Österreich, ein Wegbereiter des Nationalsozialismus. „Viele hochrangige Nazis sind nach wie vor Ehrenmitglieder in diversen Verbindungen“, wie Rechtsextremismus-Expertin Natascha Strobl erklärt. Ihre Geschichte ist von völkischem Denken, Antisemitismus und Männerbünden geprägt. Mehr dazu gibt es hier.

1967 fand der WKR-Ball schließlich im Festsaal der Wiener Hofburg statt, die im Eigentum der Republik Österreich steht. Größere Aufmerksamkeit erlangte dieser Umstand erst 2005, die erste Demonstration fand 2008 statt.

Es wurde immer deutlicher, dass es sich nicht nur um eine Tanzveranstaltung der heimischen Burschenschafter handelte, sondern um ein Vernetzungstreffen von Rechten und Rechtsextremen aus ganz Europa. 2009 waren etwa laut einer parlamentarischen Anfrage Bruno Gollnisch, Enrique Ravello, Patrik Brinkmann, Andreas Molau, Matthias Faust, Alexander Dugin, Markus Beisicht, Filip DeWinter und Jacques Cordonnier anwesend.

Nach Protesten beendete die Hofburg die Zusammenarbeit

Die Proteste waren schließlich so erfolgreich, dass sich der Veranstaltungsort Wiener Hofburg Kongresszentrum BetriebsgmbH 2011 dazu gezwungen sah, den Vertrag mit den Veranstaltern ab 2013 aufzukündigen. Begründet wurde das damals mit der „politischen und medialen Dimension“, die der Ball angenommen habe.

Mit den Casinos Austria fand ein Mitgesellschafter der Hofburg-Betreibergesellschaft damals klare Worte für die Absage des Balls:

„Wir lehnen jede Form von Extremismus entschieden ab und wollen Organisationen, die die nötige Distanz zu einschlägigem Gedankengut vermissen lassen, keine Bühne geben“, sagte der damalige Casino-Sprecher Martin Himmelbauer.

FPÖ gründete vorgeschalteten Verein und der Ball fand wieder statt

Doch kurz darauf eilte die FPÖ zu Hilfe und kündigte an, statt des Wiener Korporationsrings die Anmeldung der Veranstaltung zu übernehmen. Der neue Veranstalter des „1. Wiener Akademikerballs“ ist der „Wiener Akademikerball-Ballausschuss – Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“. Auch wenn der Name des Vereins so irreführend gewählt ist, dass der damalige Vizerektor der Uni Wien Heinz Faßmann „irrtümlich“ in dessen Ehrenkomitee gelandet ist, handelt es sich um einen FPÖ-nahen Verein: Adresse und Telefonnummer verweisen auf die FPÖ Wien, ihr Vorsitzender ist FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler, der bereits zuvor den WKR-Ball mit organisierte und dies bis heute tut.

Der Schriftführer des Vereins, Herwig Götschober, erklärte damals ganz offen auf dieburschenschaften.de, dass die FPÖ nur als Veranstalter „herhält“, um „dem WKR einen weiteren Ball zu ermöglichen.“ Er schließt aus, dass es sich um eine Parteiveranstaltung handelt und versichert, dass sich an „Organisation, Publikum, Atmosphäre“ nichts ändern wird.

Akademikerball 2026: die europäische rechte und rechtsextreme Szene

Götschober sollte Recht behalten: 13 Jahre später findet der Ball noch genau so statt wie all die Jahrzehnte zuvor. 2026 spricht Guggenbichler in die Kamera von FPÖ-TV (die neben dem rechten Regionalsender RTV fleißig Werbung für den Ball machen):

„Ich freue mich, dass heute so viele Burschenschafter und Waffenstudenten hier sind wie noch nie zuvor.“

Und wer ist 2026 anwesend? Das Who-is-Who der europäischen rechten bis rechtsextremen Szene, Mitglieder schlagender Burschenschaften und hochrangige FPÖ-Funktionäre. Hier eine Auswahl:

  • Martin Sellner, laut deutschem Verfassungsschutz die Leitfigur der als rechtsextrem eingestuften „Identitären“ im deutschsprachigen Raum. Er ist sogar der AfD-Spitze zu radikal, weil er selbst deutsche Staatsbürger aus dem Land drängen will, wenn sie nicht angepasst sind. Deswegen hat die AfD-Spitze erst im Februar alle Mitglieder aufgerufen, keine Veranstaltungen mehr mit ihm zu organisieren.
  • Der Schweizer Rechtsextremist Manuel Corchia, Mitbegründer der neonazistischen „Deutschen Jungen Tat“. Er wurde u.a. wegen Rassendiskriminierung und den illegalen Besitz einer AK-47 verurteilt. Laut Strafbefehl 2021 verbreitete er „die Ideologie des Nationalsozialismus“.
  • AfD-Bundestagsabgeordneter Matthias Helferich, der sich „als freundliches Gesicht des NS“ bezeichnete.
  • Der jüngst wegen Geldwäsche und Nötigung (nicht rechtskräftig) verurteilte AfD-Politiker und Mitglied der schlagenden Burschenschaft Teutonia, Daniel Halemba. Bei einer Hausdurchsuchung 2023 fand man in seinem Zimmer einen Stick mit Reden von Adolf Hitler, Joseph Goebbels und Hermann Göring.
  • Die niederländische Rechtsaußen-Influencerin Eva Vlaardingerbroek, die auf Social Media Verschwörungstheorien und fremdenfeindliche Rhetorik verbreitet, weshalb ihr laut eigenen Aussagen sogar die Einreise nach Großbritannien verwehrt wurde.

FPÖ, AfD, Fidesz tanzen in Wiener Prunkräumen

Besonders präsent waren auch heuer wieder Spitzenpolitiker der FPÖ. Darunter Nationalratspräsident und Mitglied der schlagenden Burschenschaft Libertas, Walter Rosenkranz, der den Ball im FPÖ-TV „seinen Ball“ nennt. FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp, Wiens FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss und der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Lukas Brucker sowie Ex-EU-Mandatar Andreas Mölzer und die frühere Europaabgeordnete und Ex-Stadträtin Ursula Stenzel (ÖVP/FPÖ). Ebenfalls teilgenommen haben die FPÖ-EU-Abgeordnete Petra Steger und FPÖ-Gemeinderat in Wien Leo Lugner mit seiner Frau Jacqueline Lugner.

Kurz-Interviews für das parteieigene Fernsehen geben darüber hinaus FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, FPÖ-EU-Abgeordnete Elisabeth Dieringer-Granza, FPÖ-NR-Abgeordnete Susanne Fürst, Fidesz-Europaabgeordneter Ernő Schaller-Baross und AfD-Bundestagsabgeordneter Gerold Otten, der sich darüber freut, dass man hier „so viele Korporierte“ trifft. Mehrfach fällt im Image-Video das Wort „familiär“, laut Eigenangaben sind über 2.000 Personen anwesend.

Akademikerball 2026, Screenshot, Anton Mahdalik, White-Power-Symbol
FPÖ-Gemeinderat Anton Mahdalik posiert am Akademikerball 2026 mit einer Geste, die als „White-Power“-Symbol gelesen werden kann. (Screenshot, 27.2.26)

Anton Mahdalik, Zweiter Präsident des Wiener Landtages und FPÖ-Gemeinderat posiert mit einer Geste, die an das „White-Power“-Handzeichen erinnert. Die Geste steht für eine Ideologie, die die Vorherrschaft weißer Menschen propagiert. In Deutschland ist sie bereits als Hasssymbol eingestuft. Er ist damit nicht der Einzige. Auf Video-Aufnahmen des freien Journalisten Samuel Winter sind zwei weitere solcher Handzeichen dokumentiert.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Samuel Winter (@allesmittelgrau)

Bündnisse protestierten gegen den Ball

Auch 2026 formierte sich ein Bündnis gegen den Akademikerball: von den Jüdischen österreichischen Hochschüler:innen über den Verein Gedenkdienst und den KZ-Verband, bis hin zu Omas gegen Rechts, der Grünen Jugend, der Sozialistischen Jugend und gewerkschaftlichen Vertreter:innen. Kritik kommt auch von der SPÖ:

„Der Akademikerball steht seit Jahren für ein Milieu, das deutschnationales und rechtsextremes Gedankengut verharmlost. Wer als Nationalratspräsident eine überparteiliche und verbindende Rolle innehat, darf solchen Veranstaltungen nicht durch seine Anwesenheit Legitimität verleihen“, sagte SPÖ-Erinnerungskultur-Sprecherin Sabine Schatz zur Teilnahme von Walter Rosenkranz.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Kontrast (@kontrast_at)

Hofburg sieht kein Problem bei Veranstaltung

Und was sagt das die HofburgBetriebsgesellschaft m.b.H.zu all dem? Auf Kontrast-Anfrage bezeichnet sich die Hofburg Vienna als „politisch neutral“ und verweist darauf, dass die FPÖ als demokratisch gewählte Partei die Veranstaltung organisiert.

Unklar bleibt jedoch, inwiefern die Freiheitliche Partei tatsächlich als Veranstalterin gilt, da offiziell der eingetragene Verein „Wiener Akademikerball-Ballausschuss“ als Ausrichter auftritt. Trotz mehrmaliger telefonischer und schriftlicher Nachfragen blieb eine Antwort aus. Ebenso wie auf die Frage, wie sich die Teilnahme teils verurteilter Rechtsextremer sowie das Zeigen von Hasssymbolen mit der „politischen Neutralität“ vereinbaren lassen.

Parlament Das Thema "Rechtsextremismus" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 988 Stimmen
    988 Stimmen 17%
    988 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 927 Stimmen
    927 Stimmen 16%
    927 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 805 Stimmen
    805 Stimmen 14%
    805 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 803 Stimmen
    803 Stimmen 14%
    803 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 509 Stimmen
    509 Stimmen 9%
    509 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 458 Stimmen
    458 Stimmen 8%
    458 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 7%
    436 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 310 Stimmen
    310 Stimmen 5%
    310 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5902
Wähler: 1610
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AfDAkademikerballAndreas MölzerAnton MahdalikBurschenschaftenDaniel HalembaDeominik NeppElisabeth Dieringer-GranzaEva VlaardingerbroekFIdeszFPÖLeo LugnerManuel CorchiaMartin SellnerMaximilian KrausPetra StegerRechtsextremismusSusanne FürstUrsula StenzelWKR
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Hauptplatz St. Veit
Bundesländer

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So senkte St. Veit den Leerstand von 25 % auf 14,5 %

1. Juli 2026

Leere Schaufenster, verwaiste Geschäftslokale und Innenstädte, in denen immer weniger Menschen einkaufen: Dieses Bild prägt viele österreichische Bezirksstädte. St. Veit...

WeiterlesenDetails
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)
Dossier

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)
Dossier

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
Geschichte

Arnold Schwarzenegger gegen Hass: „Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen“

7. Mai 2026
FPÖ-Mitarbeiter im Parlament vom Verfassungsschutz beobachtet
Politik

Nähe zu Rechtsextremismus: Bis zu 20 FPÖ-Mitarbeiter im Parlament vom Verfassungsschutz beobachtet

30. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 988 Stimmen
    988 Stimmen 17%
    988 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 927 Stimmen
    927 Stimmen 16%
    927 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 805 Stimmen
    805 Stimmen 14%
    805 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 803 Stimmen
    803 Stimmen 14%
    803 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 509 Stimmen
    509 Stimmen 9%
    509 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 458 Stimmen
    458 Stimmen 8%
    458 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 7%
    436 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 310 Stimmen
    310 Stimmen 5%
    310 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5902
Wähler: 1610
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Durch die Serie Baywatch hat es Pamela Anderson zu weltweiter Bekanntheit geschafft. Was vielen nicht bewuss ist: Anderson ist auch politische Aktivistin. Und in dieser Rolle nutzt sie ihre Bekanntheit, um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Sie kämpft gegen soziale Ungerechtigkeiten und für Menschen- und Tierrechte. Zitat: Globale Probleme wie der Klimawandel lassen sich nicht mit alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert lösen. Wir brauchen einen Green New Deal auf beiden Seiten des Atlantiks. Pamela Anderson
Durch die Serie Baywatch hat es Pamela Anderson zu weltweiter Bekanntheit geschafft. Was vielen nicht bewuss ist: Anderson ist auch politische Aktivistin. Und in dieser Rolle nutzt sie ihre Bekanntheit, um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Sie kämpft gegen soziale Ungerechtigkeiten und für Menschen- und Tierrechte. Zitat: Globale Probleme wie der Klimawandel lassen sich nicht mit alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert lösen. Wir brauchen einen Green New Deal auf beiden Seiten des Atlantiks. Pamela Anderson

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 988 Stimmen
    988 Stimmen 17%
    988 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 927 Stimmen
    927 Stimmen 16%
    927 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 805 Stimmen
    805 Stimmen 14%
    805 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 803 Stimmen
    803 Stimmen 14%
    803 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 509 Stimmen
    509 Stimmen 9%
    509 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 458 Stimmen
    458 Stimmen 8%
    458 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 7%
    436 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 310 Stimmen
    310 Stimmen 5%
    310 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5902
Wähler: 1610
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Durch die Serie Baywatch hat es Pamela Anderson zu weltweiter Bekanntheit geschafft. Was vielen nicht bewuss ist: Anderson ist auch politische Aktivistin. Und in dieser Rolle nutzt sie ihre Bekanntheit, um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Sie kämpft gegen soziale Ungerechtigkeiten und für Menschen- und Tierrechte. Zitat: Globale Probleme wie der Klimawandel lassen sich nicht mit alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert lösen. Wir brauchen einen Green New Deal auf beiden Seiten des Atlantiks. Pamela Anderson
Durch die Serie Baywatch hat es Pamela Anderson zu weltweiter Bekanntheit geschafft. Was vielen nicht bewuss ist: Anderson ist auch politische Aktivistin. Und in dieser Rolle nutzt sie ihre Bekanntheit, um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Sie kämpft gegen soziale Ungerechtigkeiten und für Menschen- und Tierrechte. Zitat: Globale Probleme wie der Klimawandel lassen sich nicht mit alten Rezepten aus dem 20. Jahrhundert lösen. Wir brauchen einen Green New Deal auf beiden Seiten des Atlantiks. Pamela Anderson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments