Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Von der Ministrantin zur Ministerin: Anna Sporrer über Feminismus und ein neues Sexualstrafrecht

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Anna Sporrer (Foto: Kontrast.at/Melissa Mumic)

Anna Sporrer (Foto: Kontrast.at/Melissa Mumic)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Frauen & Gleichberechtigung, Interview, Sicherheit & Justiz
Lesezeit:6 Minuten
29. Oktober 2025
1
  • Facebook369
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Nach dem Urteil im „Fall Anna“ debattiert man in Österreich wieder über das Sexualstrafrecht. Justizministerin Anna Sporrer will im Gesetz das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ festschreiben. Sie will klarstellen, dass sexuelle Handlungen nur bei ausdrücklicher Zustimmung erlaubt sind. Im Gespräch mit Kontrast erklärt Sporrer, wie das neue Gesetz das Vertrauen in die Justiz stärken soll, warum Gewaltambulanzen entscheidend für die Beweisführung sind und welche Maßnahmen sie gegen Femizide plant.

Inhalt
Nur Ja heißt Ja: „Das Verständlichste auf der Welt“
In Gewaltambulanzen geht es um Heilung und um Beweissicherung
Familie, Arbeitsplatz, Spital: Nationaler Aktionsplan gegen Gewalt soll alle Bereiche abdecken
Sofortiges Waffenverbot bei Betretungsverbot
Unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft soll Vertrauen in die Justiz stärken
Eine feministische Ministerin: Johanna Dohnal als Vorbild

Nur Ja heißt Ja: „Das Verständlichste auf der Welt“

Kontrast: In Österreich wird das Urteil im „Fall Anna“ hitzig diskutiert, bei dem zehn Jugendliche im Prozess wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung einer Minderjährigen freigesprochen wurden. Vor dem Hintergrund dieser Debatte wollen Sie das Sexualstrafrecht ändern. Was soll sich mit dem „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip ändern?

Anna Sporrer: Dieses Vorhaben verfolgen wir schon länger. Die Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und ich haben uns schon im Frühjahr darüber ausgetauscht. Es gibt ja auch Modelle in anderen Ländern. Norwegen hat das heuer eingeführt, Schweden als erstes Land innerhalb der EU schon 2018, und auch in Österreich gab es bereits 2015 eine solche Diskussion rund um die Einführung des Straftatbestandes „Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung“. Es geht schlichtweg um die Frage, ob ein Sexualakt strafbar ist, wenn es keine Zustimmung gab.

Derzeit ist die Regelung so, dass eine sexuelle Handlung nicht gegen den Willen des Opfers oder der betroffenen Person durchgeführt werden darf. Künftig soll man sich der Zustimmung vergewissern müssen.

Im Endeffekt wollen wir das Selbstverständlichste auf der Welt auch im Gesetz widergespiegelt haben, nämlich dass sexuelle Handlungen einvernehmlich stattfinden sollen.

Kontrast: Dennoch bleibt der Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ bestehen. Rechnen Sie damit, dass es zu mehr Verurteilungen kommt?

Anna Sporrer: Die Staatsanwaltschaft ist die Anklägerin, die im Interesse der staatlichen Autorität das Strafverfahren leitet und die Tat beweisen muss. Das Gericht führt das Beweisverfahren durch und hört sich beide Seiten an. Man wird im Sexualstrafrecht immer ein Beweisproblem haben. Es ist ja so, dass gerade bei Sexualdelikten normalerweise niemand sonst anwesend war. Da steht dann Aussage gegen Aussage. Generell können die Gerichte das sehr gut beurteilen. Die Richter und Richterinnen werden ja dafür ausgebildet, dass sie die Wahrheit erforschen. Aber oftmals bleibt der Beweis unklar und dann ist natürlich freizusprechen.

In Gewaltambulanzen geht es um Heilung und um Beweissicherung

Kontrast: Es ist auch ein Problem, dass Frauen das Vertrauen in Behörden verloren haben, weil Anzeigen bei einer Vergewaltigung häufig eingestellt werden oder es gar nicht erst zu einem Verfahren kommt. Was müsste man hier tun bzw. was würde sich mit dem neuen Gesetz ändern?

Anna Sporrer: Ich denke schon, dass es das Vertrauen von betroffenen Frauen in den Rechtsstaat und die Justiz stärken kann. Alleine die Debatte, die wir jetzt seit einigen Wochen intensiver führen, hat gezeigt, dass es ein großes gesellschaftliches Interesse gibt, dass wir im Gesetz abbilden, was sich die Bevölkerung erwartet und wünscht. Auch weitere Maßnahmen, die wir in meiner Amtszeit getroffen haben, sollen das Vertrauen von Gewaltbetroffenen in die Justiz und in die staatlichen Strukturen stärken.

Hier setzen zum Beispiel auch die Gewaltambulanzen an, die wir weiter ausrollen wollen. Das sind nicht normale Ambulanzen wie eine Unfallambulanz, wo man hingeht, wenn man eine Verletzung hat. Es werden die Beweise gesichert und die Spuren von Gewalt erhoben – und zwar gerichtsfest. Das bedeutet, dass diese Befunde vor Gericht einen sicheren, objektiven Beweis darstellen. Damit kann es dann auch zu besseren Verurteilungsquoten kommen, weil das Gericht einen zusätzlichen Beweis zur Aussage des Opfers hat.

Familie, Arbeitsplatz, Spital: Nationaler Aktionsplan gegen Gewalt soll alle Bereiche abdecken

Kontrast: Allein dieses Jahr gab es in Österreich 13 Femizide (Morde von Männern an Frauen aufgrund ihres Geschlechts) und 25 Mordversuche an Frauen. Woran scheitert ein wirksamer Gewaltschutz? Was plant das Justizministerium hier?

Anna Sporrer: Wir haben ein sehr gutes Gewaltschutz-Netz in Österreich. Es gibt die Frauenhäuser, Notrufe, Gewaltschutz-Zentren, Gewaltambulanzen, Frauenberatungsstellen, auch die Polizei als wichtige Präventions- und Schutzeinrichtung in Österreich.

Dennoch ist es bedauerlicherweise so, dass viele Opfer von Gewalt nicht den Weg zu diesen Unterstützungsangeboten finden. Hier müssen wir auf jeden Fall besser werden.

Ein Teil können die Gewaltambulanzen sein. Andere Maßnahmen sind eine bessere Aufklärung der Bevölkerung. Man muss dazu sagen, dass es sich bei längeren Gewaltbeziehungen häufig um sehr komplexe Abhängigkeitsverhältnisse handelt. Oft werden Opfer von Gewalt von ihrer Familie und ihrem Freundeskreis isoliert und finden nicht aus der Beziehung heraus. Deswegen müssen wir alle wachsam sein und zum Gewaltschutz beitragen. Es ist ein strukturelles Problem. Wir müssen an vielen Hebeln ansetzen.

Was wir in der Bundesregierung tun, ist zum Beispiel den Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt umsetzen, den federführend die Frauenministerin fertigstellt. Hier geht es um eine Vielfalt von Maßnahmen, angefangen von Awareness- und Informationskampagnen. Wir schauen uns aber auch an, wo es überall Gewalt und Übergriffe gibt. In der Familie, am Arbeitsplatz, in den Spitälern zum Beispiel – alle diese Bereiche werden miteinbezogen. Jedes Ministerium hat dann seine Aufgabe zu erfüllen und Maßnahmen zu ergreifen.

Interview mit Österreichs Justizministerin Anna Sporrer (Foto: Melissa Mumic)
„Wir müssen alle wachsam sein“, sagt Justizministerin Anna Sporrer über Gewaltschutz. (Foto: Melissa Mumic)

Sofortiges Waffenverbot bei Betretungsverbot

Kontrast: Ein Bereich ist ja auch das Waffengesetz, das kürzlich verschärft wurde, u.a. bei Gewalt im sozialen Nahraum. Was erwarten Sie sich von dieser Änderung?

Anna Sporrer: Es ist gelungen, dass wir das Waffengesetz verschärft haben. Jetzt bedürfen zum Beispiel alle Kategorien von Waffen einer Genehmigung in der einen oder anderen Art. Aus Frauenperspektive ist uns gelungen, dass ein sofortiges vorläufiges Waffenverbot auszusprechen ist, wenn eine einstweilige Verfügung erlassen oder ein Ermittlungsverfahren wegen Straftaten im sozialen Nahraum eingeleitet wurde. Das gilt somit bereits, wenn ein Strafverfahren eingeleitet wird – und nicht erst nach einer Verurteilung. Das ist ein großer Erfolg. Das wird viele Frauen in Österreich schützen, weil wir wissen, dass ein hoher Prozentsatz von Morden und Mordversuchen mit Schusswaffen verübt worden ist.

Unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft soll Vertrauen in die Justiz stärken

Kontrast: Kommen wir noch zu einem ganz anderen Thema. Eines der wichtigsten Vorhaben der Regierung ist die unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft. Was ändert sich mit dieser Einrichtung denn konkret?

Anna Sporrer: Derzeit ist es so, dass die Staatsanwaltschaften – das sind die Anklagebehörden, die u.a. darüber entscheiden, ob ein Strafverfahren eingeleitet oder eingestellt wird – einer Weisungskette unterliegen. Das geht von der Staatsanwaltschaft zur Oberstaatsanwaltschaft und dann letztlich zur Justizministerin, zum Justizminister. Das ist die Spitze der Weisungskette. Das mache ich natürlich nicht alleine, sondern eine Fachsektion im Ministerium übt diese Fachaufsicht aus. Außerdem gibt es ein Beratungsorgan: den Weisungsrat bei der Generalprokuratur beim Obersten Gerichtshof. Dieser berät in sogenannten „clamorosen“ Fällen, wenn es überregionale mediale Aufmerksamkeit gibt oder besonders gewichtige Rechtsfragen zu lösen sind.

Um jeglichen Anschein einer politischen Einflussnahme zu vermeiden, folge ich immer der Meinung der Fachaufsicht bzw. des Weisungsrats. Jetzt kann hier aber ein Minister oder eine Ministerin sitzen, die oder der nicht so zurückhaltend ist. Um den politischen Einfluss oder auch nur den Anschein einer Einflussnahme zu vermeiden, wollen wir die Fachaufsicht über die Staatsanwaltschaften unabhängig von der Politik machen. Es ist ganz klar, dass mehr Unabhängigkeit der Anklagebehörde auch das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz verbessert. Das ist auch Standard in der EU.

Wäre Österreich Beitrittskandidat, dann müssten wir eine unabhängige Staatsanwaltschaft schon mitbringen, um überhaupt Mitglied der EU zu werden.

Eine feministische Ministerin: Johanna Dohnal als Vorbild

Kontrast: Noch eine Abschlussfrage: Sie verstehen sich als Feministin – was heißt das für Sie in Ihrer Regierungsarbeit?

Anna Sporrer: Ich bin eigentlich seit meiner Kindheit Feministin. Ich war zum Beispiel eine der ersten katholischen Ministrantinnen in Österreich. Da habe ich schon meine ersten Diskriminierungserfahrungen erlebt. Es war nicht für alle so selbstverständlich, dass ein Mädchen ministriert.

Ein großes Vorbild war für mich dann Johanna Dohnal. Als sie Staatssekretärin für Frauenfragen wurde, war ich 17 Jahre alt. Für mich war das total faszinierend, weil da endlich eine Person aufgetreten ist, die das Unbehagen in Worte gefasst hat, das mich als junge Frau in einer patriarchalen Gesellschaft stets begleitet hat. Eine Person, die gesagt hat, „wir sehen das und wir machen was dagegen – und wir haben auch die Power, wirklich etwas zu verändern“.

Ich habe mich auch schon immer für Rechtspolitik interessiert, habe im Berufsleben aber dann doch mehr die juristische Seite eingeschlagen. Ich war lange Beamtin, kurz Rechtsanwältin und jetzt wieder lange Richterin. Dabei habe ich immer versucht, die Perspektiven von Frauen und einen feministischen Blick auf meine jeweiligen Aufgaben einzubringen. Damit macht man sich nicht beliebt. Ich freue mich sehr, dass Andreas Babler mich als Justizministerin in die Bundesregierung geholt hat. Hier in diesem Haus kann man sehr viel bewirken. Ich habe ein großartiges Team und sehr viele kompetente Leute im Justizministerium, die mich bei dieser Arbeit unterstützen.

Eine Feministin als Ministerin ist offenkundig nicht abschreckend, sondern ganz im Gegenteil sogar motivierend. So erlebe ich das.

„Nur Ja heißt Ja“: Immer mehr Länder setzen auf Zustimmungsprinzip im Sexualstrafrecht

Parlament Das Thema "Sexualstrafrecht" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 800 Stimmen
    800 Stimmen 17%
    800 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 769 Stimmen
    769 Stimmen 16%
    769 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 663 Stimmen
    663 Stimmen 14%
    663 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 662 Stimmen
    662 Stimmen 14%
    662 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 362 Stimmen
    362 Stimmen 8%
    362 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 350 Stimmen
    350 Stimmen 8%
    350 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 344 Stimmen
    344 Stimmen 7%
    344 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 315 Stimmen
    315 Stimmen 7%
    315 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 231 Stimme
    231 Stimme 5%
    231 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 169 Stimmen
    169 Stimmen 4%
    169 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4665
Wähler: 1277
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BundesstaatsanwaltschaftFeminimusGewaltschutzJohanna DohnalJustizJustizministeriumSexualstrafrechtWaffengesetz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
aramo
aramo
19. November 2025 18:37

ein Justizministerin die nicht die Antifa nicht kennt ist entweder ein Dummchen oder sie lügt

0
0
Antworten

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)
Dossier

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Seit Jahren werden die „Identitären“ in Österreich von Expert:innen und Behörden als rechtsextrem eingestuft. Ihre Symbole sind inzwischen verboten. Trotzdem...

WeiterlesenDetails
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Interviews

Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)
Familie & Kinder

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Als Herbert Kickl davon sprach, dass früher noch „nachgeholfen“ worden ist, wenn ein Kind nicht „gespurt“ hat, löste das in...

WeiterlesenDetails
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Weitere Artikel

Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)
Familie & Kinder

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Menschen in Österreich (Foto Unsplash)
Sicherheit & Justiz

Österreich heute sicherer als vor 20 Jahren: Verurteilungen seit 2004 um fast 39 % gesunken

5. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.
Interview

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Orgasmus Lücke (Foto: Unsplash)
Erklärt

Die „Orgasmus Lücke“ hat nichts mit Anatomie zu tun – sondern damit, wie wir über männliche und weibliche Lust denken

15. Mai 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)
Frauen & Gleichberechtigung

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 800 Stimmen
    800 Stimmen 17%
    800 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 769 Stimmen
    769 Stimmen 16%
    769 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 663 Stimmen
    663 Stimmen 14%
    663 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 662 Stimmen
    662 Stimmen 14%
    662 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 362 Stimmen
    362 Stimmen 8%
    362 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 350 Stimmen
    350 Stimmen 8%
    350 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 344 Stimmen
    344 Stimmen 7%
    344 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 315 Stimmen
    315 Stimmen 7%
    315 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 231 Stimme
    231 Stimme 5%
    231 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 169 Stimmen
    169 Stimmen 4%
    169 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4665
Wähler: 1277
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 800 Stimmen
    800 Stimmen 17%
    800 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 769 Stimmen
    769 Stimmen 16%
    769 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 663 Stimmen
    663 Stimmen 14%
    663 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 662 Stimmen
    662 Stimmen 14%
    662 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 362 Stimmen
    362 Stimmen 8%
    362 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 350 Stimmen
    350 Stimmen 8%
    350 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 344 Stimmen
    344 Stimmen 7%
    344 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 315 Stimmen
    315 Stimmen 7%
    315 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 231 Stimme
    231 Stimme 5%
    231 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 169 Stimmen
    169 Stimmen 4%
    169 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4665
Wähler: 1277
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments