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Kontrast
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Aus für Aktion 20.000: Hartinger-Klein hält Evaluierung unter Verschluss

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:2 Minuten
7. Januar 2019
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Die Aktion 20.000 hat Arbeitslosen über 50 Jobs in Gemeinden und gemeinnützigen Vereinen verschafft. Es waren sinnvolle Tätigkeiten, die dem Staat gerade mal 100 Euro mehr gekostet haben als die Arbeitslosigkeit der Menschen. Doch Sozialministerin Hartinger-Klein hat die Weisung erteilt, die Aktion 20.000 Anfang 2018 zu stoppen. Der Erfolg der Aktion sollte in zwei Studien überprüft werden. Beide Studien liegen vor, werden aber nicht veröffentlicht. Auch den für Ende 2018 angekündigte Endbericht ist die Sozialministerin noch schuldig. 

Als eine der letzten Amtshandlungen in ihrem ersten Arbeitsjahr hat Sozialministerin Beate Hartinger (FPÖ) am 29.12.2017  die Weisung erteilt, die Aktion 20.000 für Langzeitarbeitslose über 50 zu beenden. 4.300 ältere Jobsuchende haben im Jahr 2017 durch die Aktion 20.000 aus der Arbeitslosigkeit gefunden. 15.700 Arbeitslosen wurde im Jahr 2018 diese Chance genommen – die Regierung hat das Budget für die Aktion 20.000 gestrichen.

Im Juli 2017 gestartet, im Jänner 2018 beendet

Die Sozialministerin war in Argumentationsnot. Die Jobs waren in den Gemeinden sehr beliebt. Die ehemaligen Arbeitslosen haben sinnvolle Tätigkeiten übernommen: Die Rutsche im Schwimmbad beaufsichtigt, im Pflegeheim ausgeholfen oder Schnee und Laub weggeräumt.

Die öffentliche Hand hat das pro Monat gerade mal 100 Euro mehr gekostet als die Arbeitslosigkeit der Menschen. Die deutsche Regierung hat darauf ein ähnliches Projekt nach österreichischem Vorbild beschlossen.

Im Juli 2017 war die Aktion als Pilotprojekt gestartet worden, im Jänner beendet. Offizieller Grund: Der Erfolg des Job-Programms muss erst evaluiert werden.

Zwei Studien um 246.342 Euro werden nicht veröffentlicht

Zwei Studien um insgesamt 246.342 Euro wurden durchgeführt. Beide sind längst abgeschlossen. Für die Öffentlichkeit bleiben sie unter Verschluss. Das Ergebnis „dient der internen Verwendung“, wie das Sozialministerium auf eine eine parlamentarische Anfrage antwortet. Statt die Studien zu veröffentlichen, verspricht die Sozialministerin einen Endbericht über die Aktion 20.000 bis Ende 2018. Dort sollen auch die Ergebnisse der beiden Studien einfließen. Anfang 2019 ist der Bericht noch immer nicht veröffentlicht.

AKTION 20.000

20.000 Männern und Frauen auf Jobsuche hätte die Aktion 20.000 einen Arbeitsplatz und neue Hoffnung gegeben. Doch als eine der ersten Handlungen haben ÖVP und FPÖ die Aktion im Jänner 2018 eingestampft. Wer bis dahin seine Stelle noch nicht antreten konnte, wurde enttäuscht – und blieb ohne Job. 3.755 Männer und Frauen in ganz Österreich haben schlussendlich über die Aktion 20.000 einen Job gefunden. Jetzt, im Juni 2019, laufen ihre Stellen endgültig aus. Wie viele Gemeinden und Vereine einige der Stellen finanziell selbst stemmen und erhalten können, ist unklar.

Parlament Das Thema "Aktion 20.000" im Parlament

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Gabi
Gabi
13. Mai 2019 10:10

Das Beste, was die vorhergehende Regierung geschaffen hat. Warum werden die Studien, die höchstwahrscheinlich bestätigen werden, dass es sich bei diesem Projekt um eine ausgesprochen gute und günstige Lösung für ältere Arbeitnehmer handelt, nicht veröffentlicht? Das wirft ein sehr zweideutiges Licht auf das Sozialministerium. Die Aktion sollte in jedem Fall und unbedingt verlängert werden.

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Evi
Evi
9. Januar 2019 19:17

Was mich wirklich und nachhaltig frustriert: es gäbe in unserer Gesellschaft unendlich viel zu tun: für Kinder und Jugendliche ebenso wie für andere Menschen, denen etwas Unterstützung das Leben wirklich erleichtern könnte, für die Kommunen, für Natur & Umwelt usw. usf. – Es gibt Menschen, die arbeiten wollen. aber die die Strukturen dafür einfach nicht finden können – und die sich aus mannigfachen Gründen nicht (ausschließlich) „selbstständig machen“ wollen oder können. Die Aktion 20.000 war so ein Bindeglied. WARUM?????

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Warum??
Warum??
Reply to  Evi
11. Januar 2019 12:14

Ganz einfach, weil diese soziale Aktion 20.000 nicht in das System der jetzigen Regierung paßt.
Die Geldsäcke und Konzerne hauen sich ab vor lauter Lachen über ihre Besteuerungen.
Mit diesen verschenkten Geldern in Milliardenhöhe könnte man viele hungrige Mäuler stopfen und noch mehr.
Den Sozialisten kann man vieleicht vorwerfen, daß sie nicht so „Geschäftstüchtig“ sind, aber unsozial und hartherzig sind sie nicht!

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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