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Hit von Eko Fresh: Ich bin kein Nazi, aber…

Hit von Eko Fresh: Ich bin kein Nazi, aber…

Screenshot: Youtube

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Kultur, Migration & Asyl, Rechtsextremismus
Lesezeit:3 Minuten
3. August 2018
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Der deutsche Musiker Eko Fresh rappt sich mit seinem neuen Song „Aber“ auf Platz 11 der YouTube-Trends. Es geht um Identität, Diskriminierung und Rassismus. Das Konzept des Songs und den Stil des Videos hat sich der Rapper vom US-Hit „I‘m not racist“ von Joner Lucas abgeschaut. Und damit einen Nerv in Deutschland und Österreich getroffen.

Zwei Männer sitzen sich in einer leeren, etwas heruntergekommenen Industriehalle gegenüber. Sie sitzen auf Klappstühlen, zwischen ihnen ein kleiner Tisch – und sie sagen sich, was sie meinen, zu sagen zu haben.

Im Original von Joner Lucas liefern sich ein angry white man mit Trump-Mütze und ein Afroamerikaner in gangsteresken Outfit einen battle. Eko Fresh dreht zumindest in der Frage des Outfits weniger am Klischee-Rad als im Vorbild. Hier treffen ein weißer Deutscher und ein Deutsch-Türke aufeinander. Zwar trägt der Deutsche eine Bomberjacke, aber die haben auch Hipster schon länger für sich entdeckt.

Extrempole sitzen sich gegenüber

Es sitzen sich sich zwei Extrempole gegenüber. So unterschiedlich sie sind, so viel haben sie vermutlich gemeinsam: Sie wollen Sicherheit und Bestätigung, und die bekommen sie nicht. Wer sie sein wollen, sind sie nicht. Der Stolz auf die Nationalität, auf die eigenen Tradition prägt ihre Identität. Denn außer diesem Stolz bleibt ihnen sonst wenig übrig, auf das sie ihre Identität aufbauen könnten. Das prägt ihre Selbstbilder – und ihre Feindbilder. Vorurteile sind die Konsequenz. Wer sich als besser fühlt, der fühlt sich auch schnell um etwas geprellt.

Dennoch sind sie beide zwei Männer, die in Deutschland leben, die dieselben Supermärkte benutzen und deren Kinder  vielleicht sogar im selben Kindergarten spielen.

Beide sind sie aggressiv. Zwei junge Männer mit Aggressionshintergrund, möchte man sagen. Und sie klagen sich an. Beide Meinungen sind wohl nicht mehrheitsfähig, aber in Debatten laut zu hören. Wahrscheinlich zu laut.

Ich bin kein Nazi, aber…

„Ich bin kein Nazi, aber / mich stören die Alibabas / mit ihrem Islam-Gelaber“, beginnt der weiße Deutsche. Es ist Hass, den er seinem Gegenüber ins Gesicht spuckt. Es wirkt wie eine kondensierte Form einer Pegida-Rede oder eines AfD-Parteitags. Auch bei der FPÖ könnte sich der Rapper einige Zeilen abgeschaut haben. Dieses „Aber“ ist es, das  alles, was folgt, erlaubt und sagbar macht. Ich bin kein Nazi, aber… eigentlich doch.

Weltmeisterschaft vorbei, weil er ein Selfie teilt?

Der Deutsch-Türke antwortet: „Ich liebe Deutschland / Aber ihr seid miese Heuchler.“ Er schimpft über ein gottloses Land, in dem ihn niemand wirklich haben will. Er klagt die „Ballermann-Kultur „der Deutschen an – weil sie gottlos sei. Aber auch die Özil-Affäre findet Platz: „

Doch als Sündenbock ist euch Özil gut genug / Aber Moment mal, was soll hier die Message sein? / Weltmeisterschaft vorbei, weil er ein Selfie teilt?“ Er liebe Deutschland, aber er werde nie Deutscher sein, denn er sei ein stolzer Türke, schließt er die Strophe.

„Als allererstes wollt‘ ich klarstell’n, dass ich Ekrem Bora heiß’…“

„…Deutscher Staatsbürger, ich frag‘ euch, was soll der Scheiß?“– kein Aber. Eko Fresh (mit bürgerlichen Namen Ekrem Bora) schreitet in der dritten Strophe schließlich ein und setzt sich zwischen die beiden Stühle.

Auch inhaltlich stellt er sich in die Mitte. Ja, er ist Deutsch-Türke. Was seine Identität ausmacht? Vor allem die Musik: Trotzdem wird er in Talkshows als Migrant eingeladen und von muslimischen Jugendlichen nur gefragt, ob er denn fastet.

„Als gäb‘ es nur die Wahl zwischen Erdoğan und Böhmermann / Nur die Wahl zwischen Bertelsmann und Dönermann“. Eko Fresh spielt hier mit Klischees. Das kann man ein bisschen plump finden, muss man aber nicht.

Gemeinsam zu leben ist schwer, wenn man verschiedene Werte hat – ob wegen der Religion oder der Tradition. Aber „Ihr bekommt das schon hin“, sind die letzten Worte seines Songs.

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Martin Hollaus
Martin Hollaus
15. Oktober 2018 17:12

es gibt keinen unterschied zwische i.s., nazis und anderen burschis. haben alle die selbe ideologie. sie sind voller hass, gier, neid, miderwertigkeitskomplexen und sie sind sozial und moralisch extrem gestörrt und extrem dumm. all diese eigenschften haben diese innerlich von hass zerfressenen menschen. man hört sie laut und deutlich. der mobb glaubt sich stark. wie dumm von ihnen!

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Martin Hollaus
Martin Hollaus
15. Oktober 2018 17:01

natürlich, wir alle wissen es: ein nazi ist nie ein nazi! klar. diese von hass zerfressenen hitlerlieder singende mobb lebt ja bloss die kranke hitlerideologie. so ist es nun einmal, wenn minderwertigkeits-komplexler ihre kleinen schwänzchen sehen. sie bekommen dann immer einen kleinen, braunen kickl. that´s it!

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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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