Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Blümel bedient Finanzlobby: EU-Aktiensteuer scheitert an ÖVP-Finanzminister

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:2 Minuten
26. Februar 2021
2
  • Facebook6.4K
  • Facebook Messenger13
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp24
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Die EU-Spitze schlug im Februar 2021 ein neues Modell für eine Börsensteuer vor. Nachdem schon im letzten Jahr Bundeskanzler Kurz den Merkel-Plan einer EU-Steuer auf Aktienkäufe verhindert hat, blockiert nun Finanzminister Blümel die Finanztransaktionssteuer (FTS).

Der neue Vorschlag sieht vor, die beiden bereits existierenden Finanztransaktionssteuern aus Frankreich und Italien zu kombinieren. Besteuert werden dabei Aktien und Derivate. Das italienische Modell beinhaltet eine FTS beim Kauf von Aktien und Wertpapieren und beinhaltet auch die Besteuerung von Transaktionen mit Derivaten. Österreichs Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) lehnt nun auch diese Initiative der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft ab.

Die Geschichte der Finanztransaktionssteuer beginnt im September 2011. Die Folgen der Finanzkrise sind noch spürbar. Damals hat die EU-Kommission einen Gesetzesentwurf vorgelegt, „damit auch der Finanzsektor seinen fairen Beitrag leistet“.

Schließlich sind 4.600 Mrd. Euro öffentlicher Gelder im Zuge der Finanzkrise an den Finanzsektor geflossen. Umgekehrt trägt der Finanzsektor steuerlich wenig bei, so die Kommission.

Der Steuersatz sollte ursprünglich 0,1 Prozent auf den Handel von Aktien und Anleihen und 0,01 Prozent für Derivate von Aktien und Anleihen betragen. In Summe wollte die EU damit rund 50 Mrd. Euro einholen. Die Einnahmen sollten vor allem den Mitgliedsländern zugutekommen.

ÖVP-Minister blockieren Einigung

Das ist mittlerweile neun Jahre her. Banken und Spekulations-Fonds haben sich gegen die Aktionärssteuer gestemmt, konservative Finanzminister haben sie dabei unterstützt, indem sie laufend Gesetzesvorhaben in Brüssel blockierten. Übrig bleibt ein geschrumpfter Vorschlag: 0,2 Prozent Steuern sollen beim Aktienkauf anfallen. Die Steuer soll aber nur für Aktien von Unternehmen mit einem Börsenwert von mehr als einer Milliarde Euro gelten. In Deutschland betrifft das 145 Firmen, in Österreich 17.

Finanztransaktionssteuer: Olaf Scholz widerspricht Gernot Blümel
Deutschlands Finanzminister Olaf Scholz (SPD)

Doch Österreichs ÖVP-Kanzler und sein Finanzminister sind selbst gegen diese Mini-Aktiensteuer – obwohl sie den Forderungen entspricht, die die ÖVP jahrelang gestellt hat.

Beim Treffen mit Angela Merkel vor einem Jahr in Berlin hat Kanzler Kurz die Ablehnung der ÖVP bekräftigt: „Wir werden jedenfalls alles tun, um das zu verhindern“, sagt Kurz in Berlin. Die deutsche Kanzlerin bedauert das in einer Pressekonferenz nach dem Treffen:

„Bei der Finanztransaktionssteuer ist es so: Bei der öffentlichen Diskussion sind alle dafür, aber konkret findet sich dann niemand, der zustimmt“, sagte Merkel in Richtung Österreichs Kanzler.

Seit 2011 keine Einführung der Finanztransaktionssteuer

Die Einführung der Steuer war ursprünglich für 2016 vorgesehen. Konservative haben die Steuer immer mehr durchlöchert, auch die ÖVP und deren Großspender aus der Finanzlobby: So hat Ex-Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) gefordert, Derivate völlig von der Steuer auszunehmen und nur Aktienumsätze zu besteuern. Das hat die geplanten Einnahmen durch die Steuer auf einen Schlag um 90 Prozent reduziert: Lediglich 10 Prozent macht der Anteil der Aktiengeschäfte aus, wie die EU-Kommission schätzt.

Dennoch: Die Steuer hätte überwiegend professionelle Investoren getroffen, etwa private US-Fonds, die europäische Aktien kaufen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IW) festgestellt hat. Die Alternative zum jetzigen Vorschlag ist in der Folge überhaupt keine FTS.

Parlament Das Thema "Einstimmigkeitsprinzip" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 54 Stimmen
    54 Stimmen 17%
    54 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 17%
    52 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 14%
    45 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 10%
    32 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 9%
    29 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 314
Wähler: 90
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: EU-KommissionfeaturedFinanzmarktGernot BlümelPensionen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Peter Höllinger
Peter Höllinger
1. März 2020 14:04

Mit Kurz, haben wir keinen Politiker für die Kriesen dieser Zeit. Das sollte jeden EU-Bürger klar sein.

2
0
Antworten
Kurt Winterstein
Kurt Winterstein
Reply to  Peter Höllinger
19. Juli 2020 09:01

Fremdschämen ist genau das passende Wort dafür

1
0
Antworten

Good News

(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)
Good News

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026

In Schweden hat sich der linke Block bei den Parlamentswahlen knapp gegen den Block der rechten Regierung von Premierminister Ulf...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026
Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

Foto: AI-generiert
Energie

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet
Energie

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026
Foto: Unsplash+ & AI-generiert
Umwelt & Klima

Klimaschutz ist gut für die Wirtschaft und senkt die Abhängigkeit von Öl und Gas

9. September 2026
Spanien Reiche Studie
Europa

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Foto: Unsplash & AI-Montage
Energie

45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

5. August 2026
Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 54 Stimmen
    54 Stimmen 17%
    54 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 17%
    52 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 14%
    45 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 10%
    32 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 9%
    29 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 314
Wähler: 90
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • Boulevard schießt sich auf Medienminister Babler ein (Foto: BMWKMS/Fuhrer; Kontrast.at/Montage)
    Medienskandal um Bablers Vater: Wenn aus unbelegten Gerüchten eine Titelstory wird

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 54 Stimmen
    54 Stimmen 17%
    54 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 17%
    52 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 14%
    45 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 10%
    32 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 9%
    29 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 314
Wähler: 90
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • Boulevard schießt sich auf Medienminister Babler ein (Foto: BMWKMS/Fuhrer; Kontrast.at/Montage)
    Medienskandal um Bablers Vater: Wenn aus unbelegten Gerüchten eine Titelstory wird

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

EU-Ratsvorsitz

Der Vorsitz im Rat der Europäischen Union, kurz als EU-Ratspräsidentschaft oder auch Ratspräsidentschaft bezeichnet, wechselt alle 6 Monate in einer bestimmten Ordnung zwischen den EU-Ländern. Momentaner Vorsitz: Deutschland, 01. Juli – 31. Dezember 2020 Nächster Vorsitz: Portugal, 01. Januar – 30. Juni 2021 Aufgaben: Planung und Leitung der Tagungen des Rates; Vertretung des Rates gegenüber EU-Kommission und EU-Parlament; Wichtig dabei: Das Land, welches den Ratsvorsitz innehat, soll während dieser Zeit als neutraler Vermittler agieren und so helfen Kompromisse zwischen den EU-Ländern zu ermöglichen. Das Thema "EU-Ratspräsidentschaft" im Parlament

Weiterlesen

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt vor allem bürgerlich-konservative Werte. Traditionell gilt sie als Interessenvertreterin der Wirtschaft, der Bauern sowie der römisch-katholischen Kirche.

Weiterlesen