Bei der Sitzung des Nationalrats am 20. September 2023 ging es um die Teuerung, Rechnungshofberichte und Petitionen. Hier ausgewählte Abstimmungen im Überblick!
Untätigkeit in der Teuerung: Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
1047 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
901 Stimme - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
898 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
847 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
810 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
758 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
630 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
626 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
622 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
611 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
6%6%
574 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
572 Stimmen - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
489 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
456 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat.
Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist.
Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat.
Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist.
Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha