Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

ÖVP Grundstücksdeal in Klosterneuburg: Parteifreund verkauft Grundstück um das 4-fache des Einkaufpreises

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Foto: C.Stadler/Bwag; CC-BY-SA-4.0 & Franz Johann Morgenbesser; CC BY-SA 2.0

Foto: C.Stadler/Bwag; CC-BY-SA-4.0 & Franz Johann Morgenbesser; CC BY-SA 2.0

Foto: C.Stadler/Bwag; CC-BY-SA-4.0 & Franz Johann Morgenbesser; CC BY-SA 2.0

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Korruption & U-Ausschuss, Niederösterreich
Lesezeit:2 Minuten
13. August 2024
1
  • Facebook343
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp7
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Der ehemalige ÖVP-Bürgermeister von Klosterneuburg, Stefan Schmuckenschlager, kauft 2019 ein Grundstück im Ortsteil Maria Gugging. 230.000 Euro zahlt er für die rund 5500 Quadratmeter auf einem großen, sonnigen Südhang. Den Hinweis zum Grundstück erhält er laut Wiener Zeitung vom Parteifreund René Lobner. Heute steht das Grundstück für 960.000 Euro auf der Plattform Willhaben zum Verkauf. Dieser Artikel wurde von der Neuen Zeit übernommen. 

Wiedereinmal steht ein ÖVP Bürgermeister wegen Grundstücksdeals in den Schlagzeilen. 2019 erwirbt der Klosterneuburger Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager in seiner Heimatgemeinde Klosterneuburg einen Baugrund. Daran ist an sich nichts Berichtenswertes, wäre der Miteigentümer nicht die Gemeinde Gänserndorf und deren Bürgermeister René Lobner (ÖVP).

Hinzu kommt, dass der Grund scheinbar spottbillig verkauft wurde – 230.000 Euro zahlte Schmuckenschlager für ungefähr 5500 Quadratmeter. Zuvor wurde das Grundstück von einem Gutachter auf 370.000 Euro geschätzt. Jetzt ist der Baugrund für 960.000 Euro auf Willhaben zu bekommen.

Grundstücksdeal? Konnte Schmuckenschlager (ÖVP) den Grund günstiger als andere Bewerber kaufen?

Als Frau Christine F. stirbt, hinterlässt sie der Gemeinde Gänserndorf ein Drittel ihres sonnigen Südhangs in Klosterneuburg. Der Eigentümer des restlichen Grundes und die Gemeinde sind sich schnell einig und wollen den Grund verkaufen. Im Mai 2016 beauftragt die Gemeinde einen Makler. Ein Interessent meldet sich und bietet 250.000 Euro. Das reicht den Gemeinderät:innen von Gänserndorf aber nicht, man möchte mehr herausschlagen.

Daraufhin beauftragen sie einen Gutachter, den Wert des Grundstücks zu schätzen. Dieser stellt dem Grund einen Preis von rund 370.000 Euro aus. Die Gemeinde beauftragt einen neuen Makler, der allerdings erfolglos bleibt.

„Die Firma Mietpoint GmbH. (RE/MAX) hat letzte Woche mitgeteilt, dass diese Liegenschaft um diesen Preis nicht zu verkaufen ist“, berichtet der Bürgermeister von Gänserndorf Lobner in einer Gemeinderatssitzung im Dezember 2016.

Parteifreund erwirbt Grundstück unter Ausschluss der Öffentlichkeit und günstiger als ortsüblich

Zwei Jahre passiert dann einmal nichts. Doch dann wird auf einmal der Verkauf der Liegenschaft unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Gemeinderat beschlossen. Der Käufer? Ein Parteifreund von Lober, der Klosterneuburger Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (beide ÖVP). Der Preis, den Schmuckenschlager zahlte, lag mit 230.000 Euro dabei unter dem Gutachten der Gemeinde.

Laut Statistik Austria kostet ein Grund dieser Größe in Klosterneuburg im Jahr 2019 rund 820.000 Euro. Heute findet man das Grundstück auf Willhaben: für stattliche 960.000 Euro und vielen Adjektiven in der Kaufbeschreibung ist der Baugrund zum Kauf angeboten.

Screenshot Kontrast.at (übernommen von der NZ am 13.08.2024)
Screenshot Kontrast.at (übernommen von der NZ am 13.08.2024)

“Ja, Immobilien sind in den letzten vier Jahren teurer geworden. Aber dass sich der Wert eines Grundstücks nach einem Geschäft zwischen zwei ÖVP-Bürgermeistern von 230.000 Euro auf 960.000 Euro mehr als vervierfacht, das grenzt an ein biblisches Wunder,” so SPÖ Landesgeschäftsführer Zwander zum Klosterneuburger Immo-Deal.

Bürgermeister- und Grundstücksdeals – eine ÖVP Spezialität?

Die Kritik ebbt seit Bekanntwerden der Affäre nicht ab. Schmuckenschlager ist nicht der erste ÖVP Bürgermeister, der wegen solcher Deals unter Beobachtung steht. Egal ob Pörtschach am Wörthersee oder gleich ums Eck im niederösterreichischen Grafenwörth – überall werden Grundstücke teurer, wo ÖVP-Bürgermeister einkaufen.

Parlament Das Thema "Grundstücksdeal" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 25 Stimmen
    25 Stimmen 16%
    25 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 15%
    24 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 21 Stimme
    21 Stimme 13%
    21 Stimme - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 13%
    20 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 12%
    19 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 160
Wähler: 44
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: featuredGemeindeGrundstücksdealGrundstücksdealsKlosterneuburgKorruptionNiederösterreichNÖÖVPSchmuckenschlager
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Peter
Peter
17. August 2024 15:07

Die Optik mag schräg sein, rein juristisch sehe ich hier keine Ansätze. Ob sich diese Grundstück jetzt um den Preis verkaufen lässt, mal sehen.
–
Wo die Problem im Detail sein könnten, von der Infrastruktur her hat Klosterneuburg mehr als eine bescheidene Einbindung im öffentlichen*) Verkehr nach Wien, und der öffentliche Verkehr in Klosterneuburg selbst ist noch beschiedener. Dazu kommen möglicherweise auch noch horrende Anschlusskosten für die Infrastruktur, von Wasser , Abwasser über Strom bis hin zum Festnetz. Weiteres Problem Bauordnung und Bauvorschriften, derartige Auflagen machen Grundstücke auch nicht attraktiver.
–
Das es offensichtlich Probleme gibt, ansonsten wäre das Grundstück wohl kaum auf einer Verkaufsplattform gelandet. Wer da zuletzt lacht? letztendlich das Grundstück nicht oder weit unter dem erwarteten Preis verkauft werden kann.
–
*) Klosterneuburg hat die bei weitem schlechteste Einbindungen von allen Regionen rund um Wien, und das obwohl das Umlegen von zwei Weiche die Situation drastisch zu verbessern wäre. Da sich die ÖBB, als auch die Gemeinde Wien und das Land Niederösterreich und in indirekter Folge das Burgenland bis heute weigern genau das zu machen, können Käufer des Grundstücks davon ausgehen, das sich auch in Zukunft die Situation nicht verbessern wird.

0
-1
Antworten

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)
Geschichte

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Wie stirbt eine Demokratie? Nicht auf einen Schlag. Das zeigt Jens Bisky in seinem historischen Sachbuch „Die Entscheidung“ über die...

WeiterlesenDetails
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Weitere Artikel

Udo Landbauer, Martin Antauer, Don Bosco Jugendzentrum
Bildung

FPÖ streicht Amstettener Jugendzentrum 50.000 Euro – Don Bosco droht jetzt das Aus

28. April 2026
Pilnacek-U-Ausschuss (Foto: Georg Hochmuth, APA)
Korruption & U-Ausschuss

U-Ausschuss prüft mögliche politische Einflussnahme auf Ermittlungen rund um Tod von Christian Pilnacek

21. Januar 2026
Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

2. Januar 2026
Industriearbeiter in Fabrikshalle (Foto: Unsplash/getty images)
Erklärt

Studie erklärt, wie der Abbau von Industrie-Jobs zum Aufstieg der FPÖ beigetragen hat

20. November 2025
FPÖ macht Stimmung gegen NGOs (Foto: Parlamentsdirektion/eigene Montage)
Dossier

FPÖ macht Stimmung in der Bevölkerung gegen Menschenrechts-, Klimaschutz- und Gedenkvereine

18. November 2025
Mario Kunasek, Manfred Haimbuchner, Herbert Kickl, Marlene Svazek und Udo Landbauer. Fotomontage (© Max Slovencik / EXPA / picturedesk.com © Christian Leopold / Franz Neumayr / picturedesk.com © Hans Klaus Techt / APA / picturedesk.com © Werner Kerschbaummayr / fotokerschi / picturedesk.com © Helmut Fohringer / APA / picturedesk.com)
Dossier

Weniger Geld für Schulkinder, Alleinerziehende und Heizkosten: So kürzt die FPÖ in den Bundesländern

14. Oktober 2025

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 25 Stimmen
    25 Stimmen 16%
    25 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 15%
    24 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 21 Stimme
    21 Stimme 13%
    21 Stimme - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 13%
    20 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 12%
    19 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 160
Wähler: 44
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan
Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 25 Stimmen
    25 Stimmen 16%
    25 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 15%
    24 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 21 Stimme
    21 Stimme 13%
    21 Stimme - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 13%
    20 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 19 Stimmen
    19 Stimmen 12%
    19 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 16 Stimmen
    16 Stimmen 10%
    16 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 9%
    14 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 3%
    5 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 160
Wähler: 44
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan
Kofi Annan war ghanaischer Diplomat und arbeitete als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Er und die UNO erhielten 2001 den Friedensnobelpreis für den 'Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt'. Zitat: Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Könnens und Vorstellungsvermögens dar. Kofi Annan

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments