Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)

Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Internationales
Lesezeit:7 Minuten
27. Mai 2026
2
  • Facebook0
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram6
  • WhatsApp6
  • Bluesky1
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Peter Thiel ist einer der einflussreichsten Männer der Welt und kaum jemand kennt ihn. Der PayPal-Mitgründer investierte früh in Facebook, gründete die Überwachungsfirma Palantir und finanzierte Donald Trump sowie US-Vizepräsident J.D. Vance. Doch Thiel ist mehr als ein milliardenschwerer Geldgeber: Er ist ein Ideologe. Demokratie ist für ihn ein Hemmnis, das man aus dem Weg räumen muss. Er träumt von einer Gesellschaft von und für Eliten. Während Tech-Milliardäre wie Elon Musk laut im Internet wüten, arbeitet Thiel leise im Hintergrund am autoritären Umbau der USA. Wir erzählen die Biografie von Peter Thiel: wie ein schüchterner Schachspieler aus Frankfurt zu einem der wichtigsten rechten Ideologen des Silicon Valley wurde – und wie seine Ideen die Politik im Weißen Haus beeinflussen.

Inhalt
Peter Thiels Biografie: Der Weg vom Schachbrett nach Stanford
Der Aufstieg im Silicon Valley
Die PayPal-Mafia und der Aufstieg zum Milliardär
Palantir: Die Software, die mehr Macht hat als der Staat
Autoritäre Sehnsüchte: Thiels politische Agenda und seine Unterstützung von Vance und Trump
Peter Thiels Traum vom Elitenstaat
Thiels Netzwerke reichen bis nach Europa

Peter Thiels Biografie: Der Weg vom Schachbrett nach Stanford

Im Silicon Valley ist Peter Thiel ein Mythos: Mitgründer von PayPal, erster großer Investor bei Facebook, Milliardär, Unternehmer, Netzwerker. In rechten Kreisen wird er als Vordenker verehrt. Kritiker sehen in ihm einen Mann, der Demokratie vor allem als Hindernis betrachtet. Als ineffizient, zu langsam, zu gleichmacherisch. Seine Geschichte beginnt aber weit entfernt von den kalifornischen Tech- und Glas-Komplexen.

Peter Thiel wird 1967 in Frankfurt am Main geboren. Er wächst als Sohn einer deutschen Ingenieurs-Familie auf. Als er noch ein Kind ist, zieht die Familie in die Vereinigten Staaten. Freunde aus dieser Zeit beschreiben den jungen Thiel als intelligent, ehrgeizig, aber auch verschlossen. Er liest Fantasyromane, begeistert sich für „Der Herr der Ringe“ und fürs Schachspielen. Mit zwölf Jahren gehört er zu den besten Spielern seiner Altersklasse in den USA.

Nach der Schule studiert er an der Stanford University, wo er zuerst Philosophie, dann Rechtswissenschaft studiert. Stanford nimmt unter den großen amerikanischen Eliteunis eine Sonderrolle ein. Während zum Beispiel Berkley in Kalifornien als besonders links gilt, hat Stanford eher den Ruf, konservativ zu sein. Eine Privatuni für „rich kids“. Thiel hofft, über Wirtschaft, Politik, freie Märkte und den einengenden Staat zu debattieren, als er 1989 auf den Campus kommt. Tatsächlich geht es ihm dort aber nicht konservativ genug zu.

Gemeinsam mit gleichgesinnten Studenten gründet er die Zeitung The Stanford Review. Das Blatt versteht sich als Gegenpol zu einer Universität, die Thiel als liberal und moralisch bevormundend empfindet. In seinen Artikeln will er polemisieren und provozieren.

Er schreibt gegen Gleichstellung, lehnt Anti-Diskriminierungspolitik ab. Kurzum: Er greift schon früh Reizthemen auf, die heute selbstverständlich zum rechten „Kulturkampf“ zählen. In Stanford verfestigt sich Thiels Weltbild: eine Mischung aus radikalem Libertarismus, Kulturpessimismus und Elitedenken.

Diese Ideen vertieft Thiel später gemeinsam mit dem Philosophen René Girard (1923-2015), einem seiner wichtigsten intellektuellen Einflüsse. Girard entwickelt die Theorie des „mimetischen Begehrens“: Menschen wollen Dinge nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil andere sie wollen. Neid und Gewalt gehören in dieser Theorie zur Natur und prägenden Trieben des Menschen. Konkurrenz und Konflikte sind daher natürlich – und sollen in Thiels Interpretation erhalten werden.

Der Aufstieg im Silicon Valley

Thiel übernimmt daraus eine Weltsicht, in der Politik ein Kampf rivalisierender Gruppen ist und Fortschritt nur durch außergewöhnliche Individuen – Teile der Elite – entsteht. Demokratie ist in dieser Logik kein Ideal für eine Gesellschaft, sondern eher ein unnötiger Bremsmechanismus.

2009 formuliert er diesen Gedanken in einem Essay ungewöhnlich offen: „Ich glaube nicht länger, dass Freiheit und Demokratie miteinander vereinbar sind.“

Für Thiel ist die Ausweitung demokratischer Teilhabe kein Fortschritt, sondern ein Problem. Frauenwahlrecht, Sozialstaat, staatliche Regulierung – all das hat seiner Ansicht nach die Fähigkeit des Kapitalismus geschwächt, radikale Innovation hervorzubringen. Im Silicon Valley fällt ein solches Denken auf fruchtbaren Boden.

Die Tech-Branche der 2000er-Jahre versteht sich als rebellisch, staatsfern, innovativ und genial. Wer erfolgreich ist, gilt nicht einfach als reich, sondern als intelligent. Thiel wird zu einer Schlüsselfigur dieses Milieus.

1998 gründet er mit Max Levchin das Start-up Confinity, aus dem nach der Fusion mit Elon Musks Firma X.com zwei Jahre später die Bezahlplattform PayPal entsteht. Es ist nicht nur ein Unternehmen, sondern ein Netzwerk, das später als „PayPal Mafia“ bekannt wird. Elon Musk gehört dazu, ebenso wie Reid Hoffman (LinkedIn), die YouTube-Gründer Steve Chen, Chad Hurley und Jawed Karim sowie der spätere Palantir-CEO Alex Karp.

Viele von ihnen teilen die Überzeugung, dass Technologie gesellschaftliche Regeln nicht nur verbessern, sondern ersetzen kann.

Die PayPal-Mafia und der Aufstieg zum Milliardär

Schon damals wird der kulturelle Unterschied zwischen Thiel und Musk offensichtlich: Während Musk als Draufgänger und Exzentriker auftritt, bleibt Thiel kontrolliert, analytisch. Auch abseits der Arbeit im Unternehmen. Im Jahr 2000, kurz vor der Fusion von Confinity und X.com, baute Elon Musk einen Autounfall im Silicon Valley mit seinem McLaren F1. Mit an Board: Peter Thiel. Musk will Thiel zeigen, wie schnell er mit dem Wagen beschleunigen kann. Er verliert die Kontrolle über das Fahrzeug, es überschlägt sich. Das Auto war nicht versichert. Beide bleiben unverletzt.

Noch im selben Jahr wird Musk aus dem Unternehmen gedrängt – mithilfe einer strategischen Intrige von Thiel und Verbündeten im Aufsichtsrat. Die Meinungsverschiedenheiten über das Weiterentwickeln von PayPal sind zu groß.

Teil von Peter Thiels Biorafie: Elon Musk. FILE - PayPal Chief Executive Officer Peter Thiel, left, and founder Elon Musk, right, pose with the PayPal logo at corporate headquarters in Palo Alto, Calif., Oct. 20, 2000. (AP Photo/Paul Sakuma)
PayPal-Chef Peter Thiel (links) und Gründer Elon Musk (rechts) posieren am 20. Oktober 2000 mit dem PayPal-Logo vor der Firmenzentrale in Palo Alto, Kalifornien. (APA/AP Photo/Paul Sakuma)

Mit dem Verkauf von PayPal an eBay im Jahr 2002 wird Thiel über Nacht zum Multimillionär. Thiel gründet 2005 den Founders Fund, einen Wagniskapitalfonds mit dem Anspruch, „die Zukunft zu erfinden“. Er investiert in SpaceX und LinkedIn – und 2004 in ein kleines, schlecht designtes Uni-Netzwerk namens Facebook. Für 500.000 Dollar erwirbt Thiel rund zehn Prozent von Facebook und wird damit der erste externe Investor.

Thiel erkennt schneller als viele andere, dass soziale Netzwerke nicht bloß Kommunikationsplattformen sind, sondern Infrastruktur für Macht. Während andere Investoren nach Werbemodellen suchen, interessiert Thiel die Möglichkeit, Monopole zu schaffen.

Der Einstieg macht ihn endgültig zum Milliardär. 2025 wird sein Vermögen auf rund 4 bis 5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Geld allein ist für ihn aber nicht das Ziel – es ist Mittel zum Zweck, Ideen umzusetzen.

Palantir: Die Software, die mehr Macht hat als der Staat

2003 gründet Thiel mit Alex Karp die Firma Palantir. Der Name stammt aus Tolkiens Fantasywelt: die „sehenden Steine“, mit denen Herrscher über große Entfernungen hinweg sehen können.

Palantir entwickelt Software zur Analyse riesiger Datenmengen — zunächst für Geheimdienste und das US-Militär, später für Polizei, Grenzschutz und Unternehmen.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 erlebt die Firma ihren Aufstieg. Amerikanische Sicherheitsbehörden suchen Werkzeuge, um Terrorismus vorherzusagen und Bewegungen von Menschen nachvollziehen zu können. Palantir liefert die technische Infrastruktur dafür.

Kritiker warnen seit Jahren vor einem digitalen Überwachungsstaat. Menschenrechtsorganisationen werfen der Firma vor, Abschiebungen zu erleichtern oder polizeiliches Profiling zu verstärken. Für Thiel scheint das weniger ein moralisches Problem als eine technische Frage zu sein: Wenn Daten helfen, Kontrolle effizienter zu machen, warum sollte man sie nicht nutzen?

Bis heute sitzt Thiel im Verwaltungsrat. Palantir-CEO Alex Karp, ein Jugendfreund aus Stanford-Zeiten, bleibt öffentlich das Gesicht der Firma.

Autoritäre Sehnsüchte: Thiels politische Agenda und seine Unterstützung von Vance und Trump

Politisch rückt Thiel nun immer weiter nach rechts. Lange galt das Silicon Valley als liberal, zumindest gesellschaftlich. Thiel bricht demonstrativ mit diesem Konsens.

2016 unterstützt er Donald Trump öffentlich und spricht beim republikanischen Parteitag. Viele in der Tech-Branche reagieren schockiert. Doch Thiel erkennt in Trump etwas, das andere zunächst unterschätzen: eine Figur, die bereit ist, Institutionen frontal anzugreifen.

Dabei wirkt die Allianz zunächst widersprüchlich. Hier der Milliardär aus Kalifornien, homosexuell, intellektuell, technokratisch. Dort ein lauter, populistischer, anti-intellektueller Trump. Aber es verbindet sie ein gemeinsames Feindbild: liberale Institutionen, Bürokratien, liberale Medien und Universitäten – kurz gesagt jene Ordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist.

Thiel nutzt sein Vermögen auch, um in Karrieren zu investieren. Zum Beispiel in jene von J.D. Vance. Der Autor des Bestsellers Hillbilly Elegy arbeitet für Thiels Investmentfirma, bevor er selbst zum Unternehmer und später zum Politiker wird. Thiel finanziert seinen Senatswahlkampf mit über 15 Millionen Dollar – eine der höchsten Einzelspenden in der US-Politikgeschichte.

2025 wird Vance Vizepräsident unter Donald Trump. Beide eint nicht nur der Populismus, sondern eine ideologische Ausrichtung: konservativ, „anti-woke“, nationalistisch – und tief geprägt von einer Idee des kulturellen Verfalls, den sie mit harter Hand stoppen wollen. Thiel kommt die Rolle als „Türöffner“ und Netzwerker zu.

Peter Thiels Traum vom Elitenstaat

Thiel denkt Politik weniger national als zivilisatorisch. Er investiert in Langlebigkeits-Forschung und Transhumanismus. Er unterstützt Kandidaten der sogenannten „New Right“ („Neuen Rechten“), die Demokratie als dekadent betrachten und eine autoritärere Ordnung befürworten.

Fortschritt kommt, so findet Thiel, von Eliten, nicht von Massen. Wahlen sind für ihn ineffizient, Politik ein Hindernis für Innovation. Seine Lösung: alternative Staaten – etwa schwimmende Städte auf hoher See, sogenannte Seasteads, in denen Kapital und Technologie ohne staatliche Kontrolle arbeiten können.

Diese Idee mag visionär klingen, doch sie ist Teil einer größeren Strategie: das Abwerten von Demokratie zugunsten einer technokratischen Ordnung. Thiels Einfluss auf Republikaner, Think-Tanks und Unternehmer trägt diese Idee zunehmend in den politischen Mainstream.

Seine Gegner sehen darin die Blaupause einer postdemokratischen Gesellschaft.

Es geht um eine Welt, in der Tech-Konzerne staatliche Aufgaben übernehmen und politische Macht zunehmend privatisiert wird. Eine Welt, in der Algorithmen entscheiden, wer verdächtig ist, Kredite bekommt oder sich frei bewegen darf.

Thiels Netzwerke reichen bis nach Europa

Thiel ist kein Nationalist im klassischen Sinne – seine Netzwerke reichen weit über die USA hinaus. Ein Beispiel: die Beziehung zum österreichischen Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Mehrere persönliche Treffen, ideologische Nähe und gemeinsame Kontakte lassen vermuten, dass Thiel auch europäische Akteure in seine Vorhaben einbezieht.

Auch Österreichs Ex-Kanzler gehört zur Biografie von Peter Thiel: 2017 traf Sebastian Kurz den Tech-Milliardär Peter Thiel bei der Münchner Sicherheitskonferenz. (Foto: Screenshot X/17.2.2017)

Auch seine Unterstützung für Plattformen wie Rumble – eine YouTube-Alternative für rechte Stimmen – zeigt, dass Thiel Einflussstrukturen jenseits der klassischen Institutionen aufbaut. Es geht nicht nur um Geld, sondern um Deutungshoheit.

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

Parlament Das Thema "Peter Thiel" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    606 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    589 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    526 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    494 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    281 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    252 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    249 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    157 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    137 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3524
Voters: 969
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: demokratie verteidigenDonald TrumpElon MuskEuropaFacebookPalantirPaypalPeter ThielSebastian KurzSilicon ValleyStanfordTechnologieUSAVance
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
bogiefox
bogiefox
9. Juni 2026 14:24

Das Kapitel seines Lebens als Kind in Südafrika wurde vergessen? Dass er dort eingeschult wurde in eine deutsche Schule? Im damaligen Südwestafrika? Besetzt vom apartheidstaat Südafrika? Hat ihn das nicht auch geprägt? In seiner faschistischen Ideologie?

0
0
Antworten
Dieter
Dieter
9. Juni 2026 13:39

Ich empfehle allen das Buch DISRUPTION v. Jannis Brühl zu lesen.

0
0
Antworten

Good News

Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
Good News

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026

Ab 1. Juli 2026 hilft ein Unterstützungsfonds Alleinerzieherinnen und Alleinerziehern, wenn sie für ihre Kinder weder Unterhalt, noch Unterhaltsvorschuss oder...

WeiterlesenDetails
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026

Dossiers

Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)
Dossier

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Seit Jahren werden die „Identitären“ in Österreich von Expert:innen und Behörden als rechtsextrem eingestuft. Ihre Symbole sind inzwischen verboten. Trotzdem...

WeiterlesenDetails
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.
Interview

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Österreichs Medien stehen am Abgrund, sagt Medienwissenschaftler Andreas Kaltenbrunner. Die großen Zeitungen haben in den letzten Jahren die Hälfte ihrer...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Weitere Artikel

Bergen in Norwegen (Foto: Unsplash/Annika Ashley)
Europa

Weniger Härte, weniger Rückfälle: Was Norwegen im Strafvollzug besser macht

20. Mai 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Quelle: Wikicommons/Presidential Executive Office of Russia/CC BY 4.0
Europa

EU-Agrarförderung beschert Scheichs aus Abu Dhabi 71 Mio. Euro – das soll sich ändern

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
bildungsvergleich-schweden-finnland-schulsystem
Bildung & Wissenschaft

Schweden setzt auf profitorientierte Schulen, Finnland auf Gemeinwohl und liegt damit im Bildungsvergleich vorn

29. April 2026
Brasilien, Lula (Foto: Palácio do Planalto)
Gastbeiträge

Brasiliens Präsident Lula: „Um den Frieden zu schützen, müssen wir die Vereinten Nationen reformieren“

29. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    606 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    589 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    526 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    494 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    281 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    252 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    249 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    157 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    137 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3524
Voters: 969
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Jürgen Klopp versteht nicht nur viel von Fußball, sondern auch von Gerechtigkeit - zum Beispiel wenn es darum geht, dass Superreiche ihren Beitrag leisten, damit wir einen Sozialstaat finanzieren können, der allen hilft, die es brauchen. Zitat: Ich bin natürlich links: Ich glaube an den Sozialstaat. Ich bin nicht privat versichert. Ich würde nie eine Partei wählen, weil sie verspricht, den Spitzensteuersatz zu senken. Wenn es mir gut geht, möchte ich, dass es auch anderen gut geht. Jürgen Klopp
Jürgen Klopp versteht nicht nur viel von Fußball, sondern auch von Gerechtigkeit - zum Beispiel wenn es darum geht, dass Superreiche ihren Beitrag leisten, damit wir einen Sozialstaat finanzieren können, der allen hilft, die es brauchen. Zitat: Ich bin natürlich links: Ich glaube an den Sozialstaat. Ich bin nicht privat versichert. Ich würde nie eine Partei wählen, weil sie verspricht, den Spitzensteuersatz zu senken. Wenn es mir gut geht, möchte ich, dass es auch anderen gut geht. Jürgen Klopp

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    606 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    589 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    526 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    494 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    281 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    252 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    249 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    157 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    137 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3524
Voters: 969
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Jürgen Klopp versteht nicht nur viel von Fußball, sondern auch von Gerechtigkeit - zum Beispiel wenn es darum geht, dass Superreiche ihren Beitrag leisten, damit wir einen Sozialstaat finanzieren können, der allen hilft, die es brauchen. Zitat: Ich bin natürlich links: Ich glaube an den Sozialstaat. Ich bin nicht privat versichert. Ich würde nie eine Partei wählen, weil sie verspricht, den Spitzensteuersatz zu senken. Wenn es mir gut geht, möchte ich, dass es auch anderen gut geht. Jürgen Klopp
Jürgen Klopp versteht nicht nur viel von Fußball, sondern auch von Gerechtigkeit - zum Beispiel wenn es darum geht, dass Superreiche ihren Beitrag leisten, damit wir einen Sozialstaat finanzieren können, der allen hilft, die es brauchen. Zitat: Ich bin natürlich links: Ich glaube an den Sozialstaat. Ich bin nicht privat versichert. Ich würde nie eine Partei wählen, weil sie verspricht, den Spitzensteuersatz zu senken. Wenn es mir gut geht, möchte ich, dass es auch anderen gut geht. Jürgen Klopp

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments