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Mythos und Wahrheit: Soziale Ausgaben sind keine „Wahlzuckerl“ – Steuergeschenke für Großspender schon

Mythos und Wahrheit: Soziale Ausgaben sind keine „Wahlzuckerl“ – Steuergeschenke für Großspender schon

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Nachrichten
Lesezeit:3 Minuten
17. Juni 2019
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Bei der Nationalrats-Sitzung im Juni haben die Abgeordneten ein breites Spektrum an Beschlüssen auf den Weg gebracht: Das Pflegegeld soll erhöht werden, der Nichtraucherschutz in der Gastronomie kommen, Väter einen Papa-Monat mit ihrem Neugeborenen haben und die Karenzzeiten für Mütter sollen voll angerechnet werden. Die ÖVP ist gegen diese Beschlüsse und kritisiert die Kosten. Und die Medien übernehmen das – jeder zweite Bericht beklagt die Kosten. Doch die sind wesentlich niedriger, als die Steuergeschenke der Regierung Kurz für Hotels im vergangenen Jahr. Über die hat allerdings kaum wer kritisch berichtet.

120 Mio. Euro hat die Regierung Kurz im vergangenen Jahr den Hotels geschenkt: Nur mehr 10 Prozent beträgt die Mehrwertsteuer für Tourismusbetriebe – die Regierung hat sie gemeinsam mit den NEOS um 3 Prozent gesenkt. Von diesem Steuergeschenk profitieren hauptsächlich große Hoteliers. Damit wurde ein Wunsch der Tourismuslobby erfüllt. Im Wahlkampf 2017 machten Vertreter aus der Hotellerie für Kurz auch genügend Geld locker.

120 Mio. für Hoteliers: Keine Rede von den Kosten

Aber „Steuerzuckerl für Wahlkampfspender“ schrieb damals niemand. Über die 120 Mio. für das Hotel-Gewerbe wurde durchwegs positiv berichtet:

  • Die Hälfte der Berichte war neutral formuliert.
  • 45 Prozent standen dem Vorhaben positiv gegenüber: Die Senkung wurde nachvollziehbar gemacht, Hoteliers erzählten in Interviews über Belastungen und freuten sich über „die Luft zum Atmen“ durch das Steuergeschenk.
  • Lediglich 6 Prozent der Artikel und Berichte seit Jahresanfang 2018 fanden kritische Worte für die Steuersenkung.

100 Mio. Euro für fast Jeden und Jede: Kosten werden zum Problem erklärt

Ein Jahr später geht es um etwas weniger Geld: Rund 100 Mio. Euro schätzt der Finanzminister die Kosten für die Erhöhung des Pflegegeldes, den Rechtsanspruch auf einen Papa-Monat, den Nichtraucherschutz in der Gastronomie und die Anrechnung der Karenzjahre im Job. Doch diesmal dominiert die Sorge um das Geld die Berichterstattung:

  • 42 Prozent der Berichte sind neutral formuliert.
  • 64 Prozent – und damit so gut wie jeder zweiter kritisiert die hohen Kosten.
  • Nur 12 Prozent bewerten die Beschlüsse positiv.
  • Im Gegensatz zu den Hoteliers gibt es kein einziges Interview mit einem der 450.000 Betroffenen, die über Belastungen berichte und durch die Erhöhung des Pflegegeldes wieder „Luft zum Atmen“ bekommen.

Liest man die Leitartikeln der österreichischen Zeitungen, könnte man glauben, die Parlamentarier tanzen um ein Lagerfeuer aus Steuergeld. Dass die vergangene Regierung Hoteliers beschenkte und großen Unternehmen 1,6 Mrd. Euro Steuern erlassen wollte – ohne Grund und ohne Bedingung, das wird nicht erwähnt.

Warum spricht man von „Wahlzuckerln“, aber nicht von „Steuerzuckerln an Großspender“?

Warum werden Kosten dann medial zum Problem, sobald viele Menschen davon profitieren? Man könnte auch von Konjunkturbelebung und Kaufkraftsteigerung sprechen. Warum spricht man von „Wahlzuckerln“, aber nicht von „Steuerzuckerln an Großspender“, wenn die Immo-Branche, die großen Hotels und Konzerne Steuersenkungen bekommen?

Der Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer zählt 15.893 Mitglieder. Ihnen wurden 120 Mio. geschenkt. 451.372 Menschen haben einen Anspruch auf Pflege-Geld. Und das wurde das letzte Mal 2016 erhöht. Um zwei Prozent, doch die Inflation stieg seither um fast sieben Prozent – sie haben also in den letzten Jahren 5 Prozent an Wert verloren. Im Nationalrat wurde deswegen eine automatische Anpassung an die Inflation auf den Weg gebracht – ohne die Stimmen der ÖVP.

Die Erhöhung des Pflegegeldes kostet 50 Mio. Euro – das sind für die Betroffenen im Schnitt 9,25 pro Monat. Die Senkung der Mehrwertsteuer für Hoteliers kostet 120 Mio. – große Hotelketten wie das Marriott mit einem Jahresumsatz 2015 (laut dem Tourismusmagazin TAI ) hätten eine monatliche Ersparnis von 4,7 Mio. Euro – im Monat sind das 390.000 Euro.

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5 Comments
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Peter
Peter
19. Juni 2019 17:54

letzter Absatz: …große Hotelketten wie das Marriott mit einem Jahresumsatz 2015 (laut dem Tourismusmagazin TAI ) hätten eine monatliche Ersparnis von 4,7 Mio. Euro – im Monat sind das 390.000 Euro.
ich denke da fehlt etwas….

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Leopold Stocker
Leopold Stocker
19. Juni 2019 17:18

Vielen Dank für diesen tollen Zeilen, das sollte man öfter hören, vieleicht kommen dann die Leute drauf, was da für Leute am Werk sind.
Herliche Grüße Poldi

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Marc
Marc
18. Juni 2019 08:15

Dass es keine Interviews mit Begünstigten mit „mehr Luft nach oben“ gibt, liegt, wie am Ende erwähnt, daran, dass es pro betroffener Person 9 Euro sind. Wichtiger Artikel

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Monika
Monika
17. Juni 2019 20:09

Kontrast lesen wahrscheinlich nicht so viele – warum wird nicht im Parlament bzw in Interviews ausführlicher auf diverse ‚Misinterpretationen‘ bezüglich Steuergelder hingewiesen – wann immer sich Möglichkeit bietet?!

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Dr. Josef Kaltenböck d. A.
Dr. Josef Kaltenböck d. A.
Reply to  Monika
17. Juni 2019 21:47

Das kommt wahrscheinlich daher, weil laut anderen Medien die Printmedien und der ORF fest „in roter Hand“ sind. 100 Millionen sind eine Menge Geld, wenn es Leuten zugute kommt, die es brauchen, während 120 Millionen Steuersenkung für weniger Bedürftige nicht ins Gewicht fallen. Für diese „Weisheit“ haben jetzt viele in der Stadthalle Gott gedankt. Aber der Weg hat erst begonnen!
Josef Kaltenböck

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Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha

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Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha

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