Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

MAN-Steyr geht an Investor Siegfried Wolf – 500 Kündigungen drohen, noch keine Verhandlungen mit der Belegschaft

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Foto: MAN & media wien / PID

Foto: MAN & media wien / PID

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:3 Minuten
11. Juni 2021
3
  • Facebook513
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Jetzt ist es fix: Das MAN-Werk in Steyr wird an den Investor Siegfried Wolf verkauft. Der hat nach einer ersten Ablehnung durch die Belegschaft sein Angebot nachgebessert, 150 Menschen weniger verlieren ihren Arbeitsplatz im Werk. Aber Wolf besteht weiter auf Lohnkürzungen und für die Gewerkschaft ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Ob MAN so einfach aus dem Standortvertrag bis 2030 kommt, ist noch nicht klar. 

MAN will das LKW-Werk in Österreich schließen und die Produktion nach Polen verlagern. Im April sprachen sich die Beschäftigten in Steyr mehrheitlich gegen das Übernahmeangebot des Investors Siegfried Wolf aus. Wolf wollte die Hälfte der Belegschaft kündigen und den restlichen Beschäftigten den Lohn um 15 Prozent kürzen. Wolf hatte sich im Vorfeld der Abstimmung eine Zweidrittelmehrheit gewünscht. Bekommen hat er das Gegenteil: Fast zwei Drittel der Belegschaft stimmten dagegen. Er zog sein Angebot zurück.

Die Empörung in der Regierung und seitens der Wirtschaft war groß, dass die Arbeiter:innen in Steyr sich das trauten. Doch die Verhandlungen der letzten Monate zeigen, dass ihre Zurückweisung des Angebots zumindest einige Nachbesserungen brachte. Im Juni hat sich das MAN-Management mit Siegfried Wolf nun geeinigt. Von den 1.900 MAN-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern will Wolf jetzt 1.400 Stellen statt 1.250 behalten, 500 Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz im Werk. Sie sollen aber zumindest den besseren deutschen Sozialplan bekommen.

Auch 166 Lehrstellen sind gesichert. 150 zusätzliche Stellen werden über eine Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft, weitere 150 in Kooperation mit dem Land Oberösterreich geschaffen. So können zumindest zwei Drittel der Stammbelegschaft bleiben.

sigi wolf man steyr
Zwei Drittel der Stammbelegschaft sollen nach der Wolf-Übernahme erhalten bleiben. (Foto: MAN Truck & Bus SE)

„Das letzte Wort noch nicht gesprochen“

Arbeiter-Betriebsrat Helmut Emler nimmt die Einigung zwischen MAN Und Wolfs „WSA-Invest“ zur Kenntnis, er sei sehr überrascht gewesen. Nachdem die MAN-Beschäftigten das Angebot im April abgelehnt hatten, entließ der Konzern 250 Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter. Das war eine Drohgebärde, denn die Auftragsbücher in Steyr sind voll, der Standort ist für die nächsten zwei Jahre ausgelastet. Für die Gewerkschaft ist das „letzte Wort noch nicht gesprochen“, wie sie in einer Aussendung mitteilt. „Es gibt bisher nur einen Deal von Wolf mit MAN. Es gibt aber noch keinen Deal mit den ArbeitnehmerInnen und den Gewerkschaften“, erklären die beiden Gewerkschafter Alois Stöger (PRO-GE) und Karl Dürtscher (GPA). Wolf übernehme als neuer Eigentümer alle MAN-Verträge und damit auch alle Vereinbarungen. „Das bedeutet, dass auch die bestehenden Verträge mit den ArbeitnehmerInnen weiterhin Gültigkeit haben.“

Konkret geht es um die Standortgarantie bis 2030. MAN hat im Dezember 2019 einen Vertrag zur Standortsicherung bis 2030 unterschrieben. Die Beschäftigten haben im Gegenzug auf Pausen verzichtet und dadurch einen LKW mehr pro Schicht gefertigt – ohne Lohnausgleich, wie der Betriebsrat stets betont. Die Gewerkschaft besteht auf den Vertrag, auch Zivilrechtsexperten wie der Rektor der Johannes Kepler Universität (JKU), Meinhard Lukas, waren der Meinung, MAN müsse die Löhne der Beschäftigten in jedem Fall bis 2030 weiterzahlen. Die Gewerkschaft hat den Vertrag im Mai vor Gericht eingeklagt.

MAN will aus dem Standortvertrag hinaus

Die deutsche Konzernmutter VW will den ArbeiterInnen in Steyr die entgangenen Löhne bis 2030 nicht zahlen, es geht um rund eine Milliarde Euro. Der Rechtsstreit bringt ein enormes Risiko für den Konzern. Da kam die Variante einer Übernahme durch den Investor Wolf gelegen: Der übernimmt das Werk, kürzt die Löhne und kündigt einen Teil der ArbeiterInnen, aber ohne VW gefährlich zu werden. MAN könnte in der Zukunft das Werk sogar wieder zurücknehmen – mit niedrigeren Löhnen und weniger MitarbeiterInnen.

„Verwerflich wäre das nicht“, sagte Wolf den Oberösterreichischen Nachrichten sogar ganz offen auf deren Frage: „Was sagen Sie jenen, die argumentieren, Siegfried Wolf hilft dem VW-Konzern, ein teures Produktionswerk loszuwerden und später als billigeren Standort wieder zurückzukaufen?“

ArbeitnehmerInnen zittern, Konzern-Mutter erzielt Rekordergebnisse

MAN geht es wirtschaftlich nicht schlecht: Die Münchner Konzernmutter Traton erzielte heuer ein Rekordergebnis. Die Aktionäre beschlossen erst im September 2020, sich eine halbe Milliarde Euro Dividende auszuschütten. Die Vorstände kassierten Bezüge von 11 Mio. Euro. Der Standort in Steyr schrieb 2019 noch einen Gewinn von 20 Millionen. Durch die Verlagerung in den Osten will die Konzernführung in drei Jahren die Umsatzrendite auf acht Prozent erreichen. „Es geht in Wirklichkeit um Gier und ein Management, das über Jahre Dinge versäumt hat“, sagt Alois Stöger.

E-Mobilität wird ausgebaut

Die Zukunft des Standortes sieht Neo-Chef Siegfried Wolf in der E-Mobilität. Laut Pressemeldung sollen bis Anfang 2023 weiter Lkw und Lkw-Teile produziert werden. Parallel dazu will Wolf eine neue Fertigung installieren, um ab 2023 sieben neue Fahrzeugtypen unter der Marke „Steyr“ für den direkten Export bereitzustellen. Diese konzentrieren sich auf die Mobilität der Zukunft, wie Elektro- und Wasserstofftechnologie sowie autonomes Fahren.

Parlament Das Thema "Übernahme Steyr" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 110 Stimmen
    110 Stimmen 19%
    110 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 97 Stimmen
    97 Stimmen 17%
    97 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 78 Stimmen
    78 Stimmen 13%
    78 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 72 Stimmen
    72 Stimmen 12%
    72 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 10%
    57 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 56 Stimmen
    56 Stimmen 10%
    56 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 8%
    46 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 41 Stimme
    41 Stimme 7%
    41 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 4%
    22 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 579
Wähler: 168
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: E-MobilitätfeaturedLKWMANMAN SteyrSiegfried Wolf
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
rudolf
rudolf
12. Juni 2021 10:38

Wo bleibt da der ÖGB und die Partei, für KAMPFMAßNAHMEN??? Nur eine Staatsbeteiligung bringt den Menschen etwas,oder?
„Es zeigt sich einmal mehr, eine auf Wettbewerbs- und Standortvorteile ausgerichtete Wirtschaft und Politik geht auf Kosten der Beschäftigten.

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
12. Juni 2021 10:39

Sie nützt nur dem Kapital, das so seine Gewinne maximieren kann. Es ist nicht hinnehmbar und eine reine Kapitulationserklärung, wenn der Abbau von einem Drittel der Jobs im Werk, 15 Prozent weniger Lohn und weitere Verschlechterungen für die Beschäftigten von der Politik freudig bejubelt wird.

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
12. Juni 2021 10:42

spricht sich deshalb für eine Beteiligung der öffentlichen Hand und der Beschäftigten bei der Erhaltung des Standortes und der Sozial- und Lohnstandards aus. Gleichzeitig gefordert eine Strategie der Bundes- und Landesregierung für einen sozial-ökologischen Umbau der Fahrzeugindustrie.

0
0
Antworten

Good News

Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026

In mehreren Ländern können Ärzt:innen ihren Patient:innen Museumsbesuche verschreiben. In Österreich startete 2025 das Pilotprojekt "Museum auf Rezept" mit kostenlosen...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Dossiers

Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID
Dossier

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026

Österreichs Medienlandschaft zeichnet sich durch eine geringe Pressevielfalt und eine enorme Konzentration am Tageszeitungs-Markt aus. Die wichtigsten Eigentümer der 12...

WeiterlesenDetails
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026
Rüstungsindustrie in Österreich

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Interviews

Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)
Digitales Leben

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Was passiert, wenn Algorithmen staatliche Entscheidungen treffen und die KI unsere Überwachung perfektioniert? In seinem Buch „Künstliche Intelligenz und der...

WeiterlesenDetails
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026

Weitere Artikel

Foto: Unsplash / KI-optimiert
Arbeit & Freizeit

Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu

9. Oktober 2026
Foto: AI-generiert
Energie

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
Die EU fördert die Energiewende in Europa. (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Energie

EU fördert Energiewende und will so Energiepreise dämpfen

28. September 2026
Staatssekretärin und Regierungskoordinatorin Michaela Schmidt (SPÖ) erklärt die Spritpreisbremse. (Foto: BMWKMS/ Schlögl; Unsplash/Engin Akyurt)
Energie

Spritpreisbremse senkt Literpreis um 12 Cent: Staatssekretärin Schmidt erklärt Details

28. September 2026
Rechenzentrum Kronstorf als Anlass für Vorstoß der Regierung für UVP-Prüfung für Mega-Rechenzentren. (Foto: Werner Kerschbaummayr/APA; KI-bearbeitet)
Digitales Leben

Umweltprüfung für Mega-Rechenzentren: Österreich will Datenriesen bändigen

23. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet
Energie

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 110 Stimmen
    110 Stimmen 19%
    110 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 97 Stimmen
    97 Stimmen 17%
    97 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 78 Stimmen
    78 Stimmen 13%
    78 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 72 Stimmen
    72 Stimmen 12%
    72 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 10%
    57 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 56 Stimmen
    56 Stimmen 10%
    56 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 8%
    46 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 41 Stimme
    41 Stimme 7%
    41 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 4%
    22 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 579
Wähler: 168
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 110 Stimmen
    110 Stimmen 19%
    110 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 97 Stimmen
    97 Stimmen 17%
    97 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 78 Stimmen
    78 Stimmen 13%
    78 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 72 Stimmen
    72 Stimmen 12%
    72 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 10%
    57 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 56 Stimmen
    56 Stimmen 10%
    56 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 8%
    46 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 41 Stimme
    41 Stimme 7%
    41 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 4%
    22 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 579
Wähler: 168
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Oberösterreichische Nachrichten

Die Oberösterreichischen Nachrichten sind die meistgelesene Zeitung im Bundesland. Fast jeder Dritte (27,1 % Reichweite bzw 239.000 Leser:innen) konsumiert die OÖN. Die politische Ausrichtung ist bürgerlich-konservativ, die Zeitung ist im Besitz der Wimmer-Druck–Familie Familie Cuturi.

Weiterlesen