Infolge der Corona-Krise haben 100.000 Menschen in Österreich ihren Job verloren. Niemand sollte in der Krise auch noch seine Wohnung verlieren und auf der Straße landen. Die Stadt Wien hat deshalb bekannt gegeben, dass es keine Delogierungen bei Gemeindewohnungen während der Krise geben wird. Bürgermeister Ludwig fordert private Vermieter auf, dem Beispiel der Stadt zu folgen. Sie sollen für den Verlauf der Corona-Krise keine Mieter auf die Straße setzen.
Schon über 100.000 Menschen haben in Österreich ihren Job wegen des Coronavirus verloren. Diese Menschen bekommen zwar jetzt Unterstützung vom AMS, trotzdem stellt der Verlust des Jobs den Großteil der betroffenen Haushalte vor enorme finanzielle Probleme. Das kann so weit gehen, dass Betroffene ihre Mieten nicht mehr zahlen können und ihre Wohnungen verlieren. Das wäre in normalen Zeiten schon schlimm genug – während Corona ist es eine absolute Katastrophe. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig will jetzt dafür sorgen, dass in Zeiten von Corona in Wien niemand seine Wohnung verliert.
Wiener Wohnen setzt Delogierungen aus
Bürgermeister Ludwig hat veranlasst, dass Wiener Wohnen bis zum Ende des Coronvirus keine Delogierungen durchführt. Das heißt, dass Menschen, die einen Mietrückstand gekommen sind, in ihren Wohnungen bleiben können.
Sollten die Mieter merken, dass sie die Miete nicht zahlen können, sollen sie sich möglichst früh bei Wiener Wohnen melden, um für den Mietrückstand eine Lösung zu finden.
Außerdem werden bei drohender Obdachlosigkeit und in anderen Härtesituationen auch jetzt Mietverträge abgeschlossen und Wohnungen übergeben.
Bürgermeister Ludwig will, dass während der Zeiten von Corona Menschen ihre Wohnung verlieren. Deshalb hat Wiener Wohnen als ersten Schritt alle Delogierungen ausgesetzt. Die privaten Vermieter sollen dem Beispiel folgen.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
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975 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
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837 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
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Snapchat 8%, 8%
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792 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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Telegram 7%, 7%
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708 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
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587 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
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584 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
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579 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
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570 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
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535 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
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530 Stimmen - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
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457 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
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423 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement.
Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
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