Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Tiroler Bau-Tycoon hat eine Million für Sebastian Kurz gespendet

Kurz ächtet Arbeitslose – während Beschäftigte noch mehr ausgebeutet werden

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Nachrichten, Parteispenden, Tirol
Lesezeit:2 Minuten
20. Juni 2019
19
  • Facebook13.2K
  • Facebook Messenger5
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp51
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren19

Eine Million Euro für Sebastian Kurz hat der Tiroler Klaus Ortner gespendet. Er ist Hauptaktionär des Baukonzerns Porr. Bisher galt KTM-Chef Pierer mit seiner Spende über 400.000 Euro für die ÖVP als größter Spender von Kurz. Doch jüngste Recherchen zeigen: Die ÖVP hat nicht alle Großspenden offengelegt.

13 Millionen Euro ließ sich die ÖVP den Wahlkampf für Sebastian Kurz kosten. Gesetzlich erlaubt sind 7 Millionen – die ÖVP hat die Obergrenze damit um sechs Millionen Euro überschritten. Woher kam das Geld?

Bekannt sind die Großspenden von KTM-Chef Stefan Pierer in der Höhe von 436.563 Euro und die Zuwendung von 75.000 Euro des Immobilienunternehmers und Merck-Vorstands Johannes Baillou. Doch Recherchen von Trend und Kurier haben ergeben, dass Kurz aus Tirol noch weit großzügigere Unterstützung bekommen haben soll.

Tiroler Bau-Tycoon soll 1 Million an Kurz gespendet haben

Klaus Ortner ist Hauptaktionär des Baukonzern Porr (er hält 40 Prozent) und hat sich laut trend-Informationen im kleinen Kreis immer wieder damit gerühmt, mehr als ÖVP-Großspender Pierer gezahlt zu haben. Seine IGO Industries scheint in der offiziellen Spender-Transparenzliste von Kurz jedoch nur mit 30.000 Euro auf.

Tatsächlich hat Ortner eine Million Euro gespendet – wie jetzt auch die ÖVP bestätigt. Ortners IGO-Gruppe hat im Wahljahr 438.000 Euro an die ÖVP überwiesen, allerdings gestückelt – wo wurde die sofortige Veröffentlichungspflicht auf der Homepage des Rechnungshofes umgangen. Das restliche Geld floss in den Jahren 2018 und 2019.

Dass Ortners Tochter jüngst von der Regierung Kurz in den Aufsichtsrat der neuen Staatsholding ÖBAG berufen wurde, will Ortner nicht im Zusammenhang mit seinen finanziellen Zuwendungen an die ÖVP sehen.

Mitglied der Tiroler Adler-Runde – die wollte 12-Stunden-Tag

Ortner ist auch Mitglied der Tiroler Adlerrunde. Einer Gruppe von Tiroler Unternehmen, die offen für Sebastian Kurz auftrat. Einen Tag nach der Obmann-Wahl von Kurz unterstützte ihn die Adlerrunde mit einem ganzseitigen Inserat in der Tiroler Tageszeitung.Im Wahlkampf forderten diese Tiroler Wirtschaftstreibenden, dass künftig „zwölf Stunden pro Tag“ und „60 Stunden pro Woche“ gearbeitet werden darf. Ihre Forderung hat die Regierung erfüllt. Auch Ortner ist zufrieden:

Als Unternehmer habe er in den vergangenen Monaten den Eindruck gehabt, „die Anliegen der Wirtschaft finden wieder Gehör“.

Neben Ortner haben noch sieben weitere Mitglieder der Adlerrunde an die ÖVP gespendet: Insgesamt sind 1,1 Mio. Euro geflossen.

KöSt-Senkung hätte Ortner 840.000 Euro gebracht

Ortners Mega-Spende kann aber auch als Investment gesehen werden. Denn neben dem 12-Stunden-Tag hätte der Bauunternehmer auch von der geplanten KöSt-Senkung enorm profitiert: Die Porr hat 2018 einen Bilanzgewinn von 85,8 Mio. Euro. Die KÖSt lag 2018 laut Jahresabschluss bei 10,9 Mio. Euro. Eine KöSt-Senkung um 5 Prozent würde 2,1 Mio. weniger Steuern bedeuten – für Ortners Anteil von knapp 40 Prozent wären das immerhin 840.000 Euro weniger Steuern.

Parlament Das Thema "Parteienfinanzierung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1382 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1173 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1158 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1083 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1053 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    968 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    804 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    791 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    743 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    723 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    626 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    573 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    339 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    271 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13263
Voters: 1711
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Adler RundefeaturedGroßspenderKlaus OrtnerÖVPParteispendenSebastian KurzTirolWahlkampfspenden
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
19 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Keiner braucht kurz
Keiner braucht kurz
25. August 2019 20:45

Kurz hat kein Recht sich zur Wahl aufzustellen, einmal Misstrauen immer Misstrauen!!

1
0
Antworten
Wenn Chomsky,
Wenn Chomsky,
21. Juni 2019 16:06

Stiglitz, Flassbeck gestorben sein werden, haben diese Affen endgültig die Oberhand. Hankel ist ja leider schon verschieden. Und rechne ich die raus, gibt es kaum noch Hoffnung für eine freie Menschenwelt.

Deshalb werden deren Meinungen auch so toll ignoriert, danach gilt es nur noch ein bisschen abzuwarten und der Merkantilismus ist zurück. Bravo!

1
-2
Antworten
Ich
Ich
21. Juni 2019 16:00

bin übrigens dafür, dass Personen, die einmal per Misstrauensantrag abgewählt worden sind, die alte Position nicht mehr einnehmen dürfen. Basta!

26
-2
Antworten
Habt
Habt
21. Juni 2019 15:55

ihr das menschenverachtende +/– Geklicke wieder eingeführt? Toll! Tsss!

0
-5
Antworten
Ändern:
Ändern:
21. Juni 2019 15:53

Tiroler Bau-Tycoon »soll« eine Million für Sebastian Kurz gespendet haben

6
-1
Antworten
Geldgiergeier...
Geldgiergeier...
21. Juni 2019 09:23

…so eine Regierung wie diese Vergangene haben wir grade noch gebraucht! Ich frage mich, was muß man den noch alles anstellen, dass man nicht mehr gewählt wird?

13
-1
Antworten
Gustave Le Bon,
Gustave Le Bon,
Reply to  Geldgiergeier...
21. Juni 2019 15:56

Stanley Milgram, Stanfordexperiment etc. lesen und du weißt es!
Menschen, die dem System hörig sind, verschwenden ihr Leben!

1
0
Antworten
Erwin ficzko
Erwin ficzko
20. Juni 2019 21:27

Dieser menschliche Wahnsinn und hirnloser Unternehmer – wann werden sie es begreifen das sie genauso in die Gruabn müssen und keine 10 Schnitzel auf einmal essen können. Das der Kurz zum Spielzeug dieser sozialen Irrlichtern gemacht und auch macht stellt ihn in die unterste Schublade. Es wird auch Zeit für unser Partei einen Weg des. Ausgleichs und der menschlich sozialen Wärme vorzugeben um auch dem rechten Pakt die Luft aus den Segeln zu nehmen. Aber dazu bedarf es einer klaren Richtvorgabe um die Bürger die lebensbejahende Richtung durch viel viel Baaisarbeit direkt zu betreiben und diese wertvolle Zeit nicht durch Grabenkämpfe zu verplempern. Absiolut wichtig muß schnellstens für die Menschen wieder erkennbar werden die Partei des Lebens mit den Richtigen Problemlösungen für ein zueinander und zusätzliche Lösungsansätze für Ehrlichkeit, Wärme und Endlich uns selbst beweisen das genug Hirn da ist um als Problemlöserpartei öffentlich für Alle da zu sein. Wenn ein Kurz meint das sein Weg der richtige ist wird auch er wie Strache sich mehr als eine blutige Nase zu holen! Wir als Lebenspartei müssen den richtigen Takt vorgeben. Wir haben viel zu tun – also packen wir es an!

18
-2
Antworten
Gerhard Ranftler
Gerhard Ranftler
20. Juni 2019 15:28

Der Neid der Armseeligen
Selbst unfähig ein Land wie Österreich zu führen. Schulden machen haben sie schon vom Kreisky gelernt. Keine Probleme lösen, aber wie im Kindergarten: „Bitte ich weiss was!“

3
-24
Antworten
Hetscha123
Hetscha123
Reply to  Gerhard Ranftler
20. Juni 2019 16:03

Wenn man Meldungen wie die Ihren liest, dann scheint, speziell was die Bildungspolitik anbetrifft, doch einiges im Argen gelegen zu haben. Die sozialen Errungenschaften seit Kreisky dürften wirklich an manchen Holpfosten vorbei gegangen sein. Ja, und weil alles soo schlimm war, ist bis Dato Österreich noch eines der reichsten Länder der Welt.

20
-1
Antworten
Hetscha123
Hetscha123
Reply to  Hetscha123
20. Juni 2019 16:06

„Holzpfosten“ „bis dato“

0
0
Antworten
albert
albert
Reply to  Hetscha123
20. Juni 2019 20:22

Harte Aussage, aber stimmt. Wäre Kreisky nicht gewesen würde es heute anders aussehen. Darf nicht daran denken wo wir Arbeiter wären wenn damals die ÖVP oder FPÖ schon so stark gewesen wären.

11
-2
Antworten
Johann Hahn
Johann Hahn
Reply to  Hetscha123
16. Juli 2019 14:36

@Herr Ranftler!
Sie haben recht, vieles dieser vergangenen sinnbefreiten Regierung ist gescheitert.
Nur die „Millionen“ von Flüchtlingen haben unsere Schulden auch nicht verursacht, sondern jene Politiker, die sich ihre Taschen mit Unmengen Geld stopfen lassen, oder einfach zugreifen. Dass man da „rot“ sieht ist verständlich.
Ein Vergleich mit Kreisky regt da schon zum „normalen denken“ an.
Also, wenn ich das anders sehe nehme ich sofort wieder meine Medikamente.

1
-1
Antworten
Kein Bot
Kein Bot
Reply to  Gerhard Ranftler
20. Juni 2019 21:07

Sieht nach einem klassischen Kommentar der Agentur mhoch3 aus. Das die ÖVP dort Kommentare, likes usw. kauft weiss man ja seit Jahren. Beweisen kann ich es natürlich in diesem kontreten Fall nicht, aber ich würde mich freuen wenn einmal gegen diese Fake Kommentare und diese Agentur vorgegangen wird bzw. mehr darüber berichtet und recherchiert wird.

4
0
Antworten
Kreisky
Kreisky
Reply to  Gerhard Ranftler
21. Juni 2019 12:31

„Lernen sie Geschichte!“

3
-1
Antworten
Lerne die Geschichte
Lerne die Geschichte
Reply to  Kreisky
21. Juni 2019 15:59

, die dir vorgegeben wird, hehe.
Und das in jedem Staat anders! Oops!

Geschichte als Unterricht gehört wie Rel. verboten, so verlogen sind diese Pseudotatsachen. Dass man durch Noten auch noch zur Falschaussage gezwungen wird, ist fatal genug.

2
-1
Antworten
Gerhard Ranftler
Gerhard Ranftler
Reply to  Kreisky
16. Juli 2019 13:54

Welche Geschichte soll ich lernen, ich damals schon gelebt und habe das Alles mitbekommen!!!!!!!!!

0
0
Antworten
Lupo
Lupo
Reply to  Gerhard Ranftler
9. August 2019 14:50

Nur zur Info !
Das Schüsselregime hat in 6 Jahren mehr Schulden verursacht, als Kreisky in seinen 13 Jahren als Regierungschef.

0
0
Antworten
Helmut Hoedt
Helmut Hoedt
20. Juni 2019 14:51

Austria brauch Wasserstoff für Industrie und Buss und Autos ,wir können Liefern in der Zukunft aber wir brauch Aktionäre Helmut Hoedt chem.eng.ceo

2
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Einer, der nicht überrascht, verwundert oder sprachlos ist, wenn er die Politik von Donald Trump und dessen engstem Zirkel verfolgt,...

WeiterlesenDetails

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Weitere Artikel

Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)
Digitales Leben & Web

Österreich will Social Media für unter 14-Jährige verbieten

27. März 2026
OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Cybergrooming, Kinder, Jugendliche Foto: unsplash / curated_lifestyle
Nachrichten

Sexuelle Übergriffe im Netz: Fast alle Jugendlichen kennen Betroffene

18. März 2026
Geburtenrate
Cartoons

Geburtenrate

17. Februar 2026
YPJ-Camp in the village of Katma Cantone Efrîn, February 3, 2015
Internationales

Erneute Kämpfe in Syrien gefährden Kurden – sie verteidigen ihre autonomen Gebiete

23. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)
Gesellschaft

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1382 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1173 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1158 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1083 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1053 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    968 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    804 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    791 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    743 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    723 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    626 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    573 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    339 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    271 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13263
Voters: 1711
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1382 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1173 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1158 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1083 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1053 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    968 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    804 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    791 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    743 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    723 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    626 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    573 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    339 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    271 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13263
Voters: 1711
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments