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Das ist Pamela Rendi-Wagner – in 5 Fakten

Das ist Pamela Rendi-Wagner – in 5 Fakten

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Nachrichten
Lesezeit:2 Minuten
25. September 2018
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Pamela Rendi-Wagner ist vom SPÖ-Parteivorstand am Dienstag zur neuen Vorsitzenden nominiert worden. Hier fünf Fakten zu Rendi-Wagner.

1. Sie ist die erste Frau an der Spitze der SPÖ

„Zum zweiten Mal die erste Frau“, betitelt die Presse ihr Porträt von Rendi-Wagner. Denn sie ist nicht nur die erste weibliche Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei und die erste weibliche Klubvorsitzende, sondern wurde 2011 auch die erste Sektionschefin im Gesundheitsministerium.

2. Sie ist Ärztin und macht sich für ein gesundes Leben aller stark

Pamela Rendi-Wagner ist Ärztin und hat lange in der medizinischen Forschung gearbeitet. Schon ihre frühe medizinischen Forschungen hatten Folgen für die Gesundheitspolitik: Sie hat die Wirkdauer der Zeckenimpfung untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass nicht alle 3, sondern alle 5 Jahre geimpft werden muss.

2011 ist sie ins Gesundheitsministerium gewechselt. Als Sektionschefin und Verantwortliche für Öffentliche Gesundheit hat sie betont: Unsere Gesundheit erhalten wir nicht nur durch ärztliche Behandlung und Medikamente. Auch schlechte Jobs, finanzielle Sorgen, Zukunftsängste und Stress können uns krank machen.

„Bildung, Wohnen, Arbeit und Soziales entscheiden darüber, wie lange jemand lebt – wie gesund oder krank jemand ist“, sagt Rendi-Wagner auch in ihrer Antrittsrede am Mittwoch.

Dieses ganzheitliche Wissen hat Rendi-Wagner in den Gesundheitszielen Österreich verankert.

3. Sie arbeitet mit der Zivilgesellschaft

„Weg mit den Gartenzäunen“ heißt das Buch des damaligen Gesundheitsministers Alois Stöger, in dem Pamela Rendi-Wagner über ihre ersten Tage in der Politik nachdenkt. Sie betont, wie wichtig der Austausch mit zivilgesellschaftlichen Akteuren ist. Bei den Beratungen zu den Gesundheitszielen Österreich hat sie viele Menschen eingebunden – auch abseits des politischen Betriebs. Das Ergebnis hat Österreich zu einem internationalen Vorreiter gemacht, was umfassende Gesundheitsziele betrifft.

Auch bei ihrem Engagement für den Nicht-Raucherschutz hat Rendi-Wagner mit der Ärztekammer zusammengearbeitet und die NGOs bei ihrer Arbeit unterstützt – ohne sie zu vereinnahmen.

4. Sie ist ein Kind der Kreisky-Ära

Pamela Rendi-Wagner jung

Pamela Rendi-Wagner lebt als Kind Wien Favoriten, ihre Mutter ist Alleinerzieherin. Sie studiert Medizin, bildet sich in London zur Tropenmedizinerin aus und forscht und lehrt danach zum Thema Impfschutz.

Eine Lebensgeschichte, die ohne sozialdemokratische Erfolge so nicht zustande gekommen wäre: Ohne Gratis-Schulbücher, öffentliche Universitäten und Stipendien.

5. Sie ist Feministin

Pamela Rendi-Wagner kennt den Alltag und die Bedürfnisse von Frauen: Aus ihrer Kindheit in Wien-Favoriten, als Kind einer Alleinerzieherin und aus ihrem heutigen Leben als berufstätige Mutter von zwei Töchtern (8 und 12 Jahre).

„Sie hat einen Vorteil, wenn es darum geht, die Lebenswelt von Frauen, vor allem berufstätigen mit Kindern, und deren Alltagsleben glaubhaft zu verstehen. Das ist sicher keine Stärke von Kurz oder Strache“, sagt etwa der Politik-Experte Peter Filzmaier im Standard.

Anders als Frauenministerin Bogner-Strauss hat Rendi-Wagner das Frauenvolksbegehren unterschrieben. Sie bezeichnet sich als Feministin und betont in Anlehnung an Johanna Dohnal: „Die Vision des Feminismus ist eine Zukunft ohne Männerbündelei und ohne Weiblichkeitswahn“.

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Denise Hentschel
Denise Hentschel
20. Mai 2019 15:07

6. Sie ist ein gutes Beispiel wie ein Mensch und Politiker niemals sein sollte…… verbittert, verbohrt, besserwisserisch (ohne selber Besseres zu leisten), selbstverliebt und inkompetent.

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Elisabeth Leitner
Elisabeth Leitner
Reply to  Denise Hentschel
27. Mai 2019 14:13

Absolut… Und Österreicher mag sie sowieso nicht. Sie engagiert sich mehr für die „Gäste“ im Land und wünscht frohen Ramadan.

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Franz
Franz
28. Oktober 2018 16:47

Der Artikel zeigt mir nur eines: Schwarz ist raus, blau ist raus; UND: ROT ist ab nun auch raus. Basta!

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Medizin
Medizin
23. Oktober 2018 20:33

ist wie Philosophy die absolut falsche Voraussetzung für Politik. Es gibt nur zwei, wobei die wichtigere die Makroökonomie bzw. VWL, die zweite das Verfassungsrecht ist.

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Deswegen
Deswegen
Reply to  Medizin
28. Oktober 2018 16:45

hat die Kurzsichtige auch nur ein Thema. Fast schon wie bei Strache und Kurz, die auch nur ein Thema haben. So ist das mit falscher Ausbildung, man glaubt, dass es nur die Eigeninteressen gäbe im Volk. Die beiden anderen Typen, die gar keine Ausbildung haben, sind nur noch dreckiger.

Volkswirte der Uni Hamburg her, die bei Flassbeck studiert haben!
Ich akzeptiere die Privacy Policy nicht!

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So also
So also
23. Oktober 2018 20:26

ist das: https://de.wikipedia.org/wiki/Pamela_Rendi-Wagner#Leben

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Echt weltweit das gleiche Problem solche Verbindungen
Echt weltweit das gleiche Problem solche Verbindungen
Reply to  So also
23. Oktober 2018 20:30

, weil da wieder & wieder dieselben Bevorteiligungen eines einzigen Staates entstehen … im Department of Epidemiology and Preventive Medicine an der Tel Aviv University in Israel … – Und das ist krank, wenn man weiß, dass die über 300 Atomraketen besitzen.

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Ihre Kontakte
Ihre Kontakte
23. Oktober 2018 20:25

sind weltweit dieselben und daher als schlimm zu bezeichnen, wie das Wikipedia unter „Leben“ zeigt.

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Fazit:
Fazit:
23. Oktober 2018 14:41

Sie SPÖ findet ihre Argumentationskette einfach nicht,
weil sie vergessen hat, für wen sie eigentlich und vor
allem warum zu Arbeiten hat.

Tsssss, tsssss! Wenigstens ist sie nicht so ein arger
Schaden wie Türkis-Blau, die eigentlich der Totalschaden
sind.

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SIE IST EIN KIND DER KREISKY-ÄRA
SIE IST EIN KIND DER KREISKY-ÄRA
23. Oktober 2018 14:38

Ja, und? Viele sind Kinder gewesen, als Kreisky regierte.
Nur: Was bringt das? Ein Kind kriegt, wie Erwachsene
übrigens auch, kaum etwas bis nichts mit.

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Wir
Wir
8. Oktober 2018 01:12

brauchen Doktoren der Volkswirtschaftslehre und keine Ärzte.
Weil ALLES von dieser dreckigen Geldpolitik abhängt, auch das
Gesundheitswesen, basta! ALLES!

2
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Dazu brauchst du nur zu wissen, dass nach dem Crash
Dazu brauchst du nur zu wissen, dass nach dem Crash
Reply to  Wir
22. Oktober 2018 01:31

vor dem Crash ist. Und der nächste wird wohl die amerikanischen Staatsanleihen treffen. Die so Enteigneten können sich aber nicht wehren: sie haben nicht das Militär der Staaten aufgebaut, hehe.

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Günther Kadlec
Günther Kadlec
6. Oktober 2018 06:21

Sie die Frau Wagner ist eine der wirklichen Sozialdemokraten, Alleine ihre Kindheit aufgewachsen in einen Sozialen Brennpunkt formt dich, entweder du gehst unter oder wie sie gehst festgefügt ins Leben hinaus. Denn da hat das Wort Freundschaft noch ein Bedeutung. Darum sage ich . Lassen wir sie doch einmal arbeiten, sehen wir in einigen Monaten was sie zu leisten im Stande ist. In diesem Sinne FREUNDSCHAFT!

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Helmut Pietzka
Helmut Pietzka
29. September 2018 08:53

Frau Rendi Wagner kann die Leitfigur für die neue Sozialdemokratie werden, die rund 85% der Österreicher brauchen. Die Dominanz der Reichen muss mit vernünftigen ökonomischen Argumenten gemildert werden, nicht mit neo-marxistischem bla-bla. Frau R. Wagner hat Verstand und den Vorzug, eine attraktive Frau zu sein.

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Hannah Brand
Hannah Brand
Reply to  Helmut Pietzka
29. September 2018 17:56

d’accord – nur der „Vorzug, eine attraktive Frau zu sein“ sollte heutzutag‘ keine Rolle mehr spielen!?!? (Auch, wenn ich Ihr Argument verstehe…

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Fleischmann Rudolf
Fleischmann Rudolf
28. September 2018 13:53

Alle sollen froh sein das Rendi Wagner die Partei übernommen hat. Sie nur als einfache Abgeordnete zu führen wäre stumpfsinnig. Wenn wir nicht den Kanzler stellen hat die Parteiführende auch den Klub zu führen.

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Hödl eleonore
Hödl eleonore
28. September 2018 07:58

Rendi wagner ist eine bemerkenswerte frau mir Herz u Hirn.
Sie wird f mehr Anstand u Ehrlichkeit in der Politik sorgen u der spö einen neuen Schwung geben.

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Michael Georg Schiestl
Michael Georg Schiestl
27. September 2018 21:35

Arme alte Sozialdemokratie. Vor weit mehr als einem Jahrhundert als politische und Kulturbewegung ausgezogen, für demokratische Mitbestimmungsrechte, Gleichheit und Meinungsfreiheit zu kämpfen – angelangt bei einem Politikertypus, für den die Intrige und der Hinterhalt zum selbstverständlichen politischen Alltagsgeschäft gehören.
Dass es eine offene, kritische Diskussionskultur in dieser Partei, die sich lustvoll dem Geist und den Werthaltungen des allerorts grassierenden Dreckskapitalismus verschrieben hat, gibt, habe ich ohnedies nicht erwartet.
Bruno Kreisky hat schon früh jenen Politikertypus durschaut und beschrieben, der, materiell sattgefressen und ideell verbürgerlicht, die Partei zugrunde richtet. Abzulesen am Karriereverlauf der Klimas, Gusenbauers & Co.
Nein, keine Freundschaft mit Euch „Genossen“. Mitglied dieser Partei bin ich nur noch deshalb, weil ich diese Partei mit ihrer emanzipatorischen Tradition Euch und Euresgleichen nicht überlassen möchte.
Michael Georg Schiestl
8750 Judenburg

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Gratulation!
Gratulation!
Reply to  Michael Georg Schiestl
29. Oktober 2018 01:31

Einmal ein Text, den man durchaus als klug bezeichnen kann. Und das ist selten, sehr selten sogar. So hab ich früher in den Gazetten schreiben können, bis der Dichand gestorben ist. Wegen täglich genauer Beobachtung über Jahrzehnte, ist mir diese feine Art der Formulierung allerdings vergangen, was bestimmt so bleiben wird. Drecksäcke, von idiotischeren Menschen auch Eliten genannt, haben mir mein Sprachgefühl längst zerstört.
Leider denke ich, dass diese – meine neue Unart – genau in die Zeit passt, habe ich auch festgestellt, dass durch die nette Sprache alles nach hinten los geht, was wohl so geplant sein dürfte. Deshalb sind die diplomatischsten auch die, die ihre Kritiker in 20 Koffern aus der Botschaft tragen – fein säuberlich zerlegt. Und man macht weiter Geschäfte mit dem Dreck: von Abschaum zu Abschaum.

Na, siehtste, so zerstört wird man durch die vollkommene Erkenntnis.

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Doris Eybl
Doris Eybl
Reply to  Gratulation!
1. November 2018 15:26

Au weia – immer sind die Anderen schuld – wenn die Sprache verroht, wenn der Stil flöten geht – es wird Zeit endlich Verantwortung mal für sich selbst zu übernehmen.

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Petrov
Petrov
Reply to  Doris Eybl
29. April 2021 17:00

Für sich selbst? Brauchen wir denn noch mehr Egoisten?

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Martin Hollaus
Martin Hollaus
27. September 2018 17:20

wie ich den nachrichten entnehmen kan treibt dieser kleine ludwig mit seiner unsympatischen art bereits ständig keile in die SPÖ. war auch nicht anders zu erwarten. man könnte verzwedioten! schickt ihn doch endlich zu strache, diesen hirschen!

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Martin Hollaus
Martin Hollaus
27. September 2018 17:16

PERSÖNLICH DENKE ICH, DAS FRAU WAGNER EINE INTELLIGENTE, STARKE FRAU IST. IN VIELER HINSICHT. WAS ABER BEI GOTT NICHT IN MEINEN KOPF WILL IST – UND DA MÖGE MIR HERR LUDWIG VERZEIHEN: WARUM KANN MAN(N) NICHT AUF SOLCHE KASPERLN VERZICHTEN? DIESER HERR LUDWIG PASST SO GUT ZU EINER MODERNEN, ERNSTZUNEHMENDEN SPÖ, WIE DER PAPAST INS PORDELL. NICHT NUR ICH DENKE DIESBEZÜGLICH SO. DIESER HERR IST SO FÜRCHTERLICH, DAS ES EINEM DEN ATEM NIMMT. DER PASST DOCH PERFEKT ZUR FPÖ. ICH DENKE DER HAT SICH IN DER PARTEI GEIRRT. BITTE, BITTE, RAUS MIT SOLCHEN AROGANNTEN UND NICHT GERADE SYMPATISCHEN POLITIKERN. KEIN WUNDER, DASS ES KURZ SO LEICHT HAT. EHRLICH, ABER DIESER MENSCH IST NICHT HERZEIGBAR. IN KEINSTER WEISE. ICH BIN NACH WIE VOR SPÖ WÄHLER, ABER SOLCHE TYPEN TREIBEN SELBST DIE TREUESTEN WÄHLER IN STRACHES ARME. BITTE, BITTE, DAS GEHT GAR NICHT! LUDWIG BRAUCHT NICHT EINMAL SEINEN MUND AUF ZU MACHEN, ES GENÜGT, WENN ER IN DIE KAMERA SCHLEIMT. UND SOBALD ER SPRICHT, KOMMT EIN NOCH GRÖSSERER STRACHE HERAUS ALS DAS RECHTE ORIGINAL. TRAURIG, WENN SICH KEIN ANDERER BÜRGERMEISTER FINDET. DEN LACHEN DOCH SELBST DIE HÜHNER AUS. SORRY, HERR LUDWIG ABER ICH BIN DA SEHR DIREKT UND EHRLICH. WIE WEIT WOLLT IHR EUCH NOCH ENTFERNEN VOM WÄHLERVOLK? nicht´s für ungut. aber es geht nicht schlimmer!

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Wer groß schreibt, wird nicht gelesen.
Wer groß schreibt, wird nicht gelesen.
Reply to  Martin Hollaus
22. Oktober 2018 01:32

Zumindest kaum. Bestimmt kapierst du nicht warum? Lerne!

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Der hat es so leicht, der Furz, weil
Der hat es so leicht, der Furz, weil
Reply to  Martin Hollaus
28. Oktober 2018 16:51

über 700.000 Unternehmen ihn unterstützen.
Und enorm korrupte Spender hat er auch noch.
Dazu hat er sich und der FPÖ die Parteigelder,
finanziert vom Steuerzahler, enorm in die Höhe
getrieben und die der SPÖ nach unten dividiert.
Zumindest, wenn man den Medien der SPÖ-nahen
glauben KANN.

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Petrov
Petrov
Reply to  Martin Hollaus
29. April 2021 17:03

Martin, bitte keine Großschreibung. Und wenn, dann mit deutlichem Spacing, was in Blogs aber nicht möglich ist. Ein Geviert wär nämlich zu viel. Deshalb gilt, um einfach leserlich zu bleiben: Groß- und Kleinschreibung, weil wir Buchstaben nicht einzeln lesen, sondern Wörter scannen. Und deshalb be-

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Petrov
Petrov
Reply to  Petrov
29. April 2021 17:04

darf es des Unterschiedes zwischen Majuskeln und Minuskeln.

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Martin Hollaus
Martin Hollaus
27. September 2018 10:50

eine hoffnung. nicht mehr!

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film-1
film-1
26. September 2018 09:18

Alles toll.

ABER IST SIE JETZT BEI DEN BILDERBERGERN,ODER NICHT?

Und was wollen die?

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Wer
Wer
Reply to  film-1
25. Oktober 2018 18:35

hat sie eingesetzt? Gewählt od. anders in die Reg. gekommen?
Egal: Solche Organisationen leben sowieso davon, in alle Parteien
ihre Leute einzuschleusen, sodass es egal ist, welche ihr wählt.

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    5% 5%
    485 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    431 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    392 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    161 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8874
Voters: 1088
4. Februar 2026
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Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
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  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

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  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    901 Stimme - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    774 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    773 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    731 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    700 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    659 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    551 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    540 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    526 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    521 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    492 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    485 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    431 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    392 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    161 Stimme - 2% aller Stimmen
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Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

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Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

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