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Parteispende für ÖVP, Millionen für Privatklinik: Ermittlungen gegen Ex-Minister Löger gestartet

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Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Gesundheit, Ibiza-U-Ausschuss, Parteispenden
Lesezeit:3 Minuten
2. Februar 2021
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EDIT 2. November 2021 Aus einem Schreiben der WKStA  vom 28. Oktober 2021 geht hervor, dass die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen Hartwig Löger eingestellt hat. 

Die Causa Privatklinik zieht immer weitere Kreise: Jetzt ist der ehemalige Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) zum Verdächtigen in einem Verfahren der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) geworden. Darin geht es um Spenden der Uniqa-Privatspitäler PremiQaMed an die ÖVP. Die Spenden sollen in Zusammenhang mit der Verteilung von 145 Mio. aus der Sozialversicherung an Österreichs Privatkliniken stehen. Die Holding der UNIQA hat dadurch allein 2019 um 5 Mio. Euro mehr aus der Sozialversicherung bekommen – zuvor flossen zwei Spenden in Höhe von 25.000 Euro an die ÖVP. 

15 Mio. mehr Steuergeld für Privatspitäler

Die ÖVP-FPÖ-Regierung nutzte die Reform der Sozialversicherungen, um den Topf aufzustocken, aus dem Privatkliniken in Österreich Steuergeld beziehen (PRIKRAF). Aus den Sozialversicherungsbeiträgen fließen seither nicht mehr 130 Mio., sondern 145 Mio. Euro in die Taschen der privaten Holdings und Inhaber. Und das bei knappen Mitteln: Denn die türkis-blaue Reform hat den Kassen ein Milliardendefizit beschert.

Befragungen im Ibiza-Untersuchungsausschuss haben mehr und mehr gezeigt, dass es sich bei der Aufstockung der Gelder für Privatspitäler offenbar um einen Deal mit ÖVP- und FPÖ-Spendern gehandelt hat: Die FPÖ bekam die Aufnahme des Privatspitals Währing in den Fonds für Privatkliniken (davor flossen 10.000 Euro an die Blauen). Gleichzeitig wurde der Topf für alle Privatkliniken aufgestockt und die ÖVP-Spender der Uniqa-Privatkliniken bekamen ebenfalls ein paar Millionen mehr.

50.000 Euro ÖVP-Spende

Das heißt: ÖVP und FPÖ haben den Topf für alle Privaten fetter gemacht. Die PremiQaMed erhielt eine jährliche Erhöhung von 5,2 Mio aus der Aufstockung, bisher flossen 45,7 Mio. Sozialversicherungsgelder an sie. Das ist ein Drittel aller Gelder aus dem Topf. Die PremiQaMed ist die Holding der Privatspitäler der UNIQA-Versicherung. Dort war der ehemalige Finanzminister Hartwig Löger von 2011 bis 2017 CEO. Löger hält sogar persönlich Uniqa-Aktien im Wert von knapp 100.000 Euro. Auch die Raiffeisen hält Anteile an der Uniqa. Und:

Die PremiQaMed hat sowohl im Wahlkampf 2017 als auch 2018 je 25.000 Euro an Sebastian Kurz gespendet.

Und genau darum wird Löger (ÖVP) für die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zum Verdächtigen. Denn Löger soll die ÖVP-Spenden als Vorstandsvorsitzender der Uniqa und Aufsichtsratsvorsitzender der Tochterfirma PremiQaMed „ermutigt“ haben, wie der Standard berichtet. Die erste Spende wurde laut WKStA erst nach dem Wahlkampf 2017 überwiesen, nämlich im Dezember, als „das Regierungsprogramm fixiert wurde“. Am 17. Dezember wechselte Löger von der Uniqa als Finanzminister in die türkis-blaue Regierung. Die zweite Spende folgte im Juni 2018, als laut WKStA ein Gesetzesentwurf zur Erhöhung des Privatklinikenfonds (PRIKRAF) „in den Ministerrat eingebracht worden war“. Von diesem Gesetz profitierte die PremiQaMed mit über 5 Millionen Euro.

5 Mio. Euro mehr Steuergelder

Zur PremiQaMed gehören die Privatklinik Confraternität, die Privatklinik Döbling, die Privatklinik Goldenes Kreuz, die Privatklinik Graz Ragnitz und die Privatklinik Wehrle-Diakonissen. Ihr Vorstandsvorsitzender Julian M. Hadschieff ist der Obmann des Fachverbands der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer. Privatspitäler gehören nicht wie öffentliche Krankenhäuser dem Krankenanstaltenverbund an, sondern der Wirtschaftskammer. Eine Nachricht von ihm an HC Strache zeigt, wie eng die Verstrickungen zwischen Privatspitälern und den Regierungsmitgliedern von ÖVP und FPÖ sind:

Privatspital bekommt mehr Geld: Von Deal zwischen FPÖ und ÖVP profitiert auch UNIQA
Auch Blümel und Löger haben von dem Deal mit der Privatspital-Holding gewusst.

Im Ibiza-U-Ausschuss wurde ein Hadschieff-Mail an Strache vom 6. Juli 2018 verlesen: „Sehr geehrter Herr Vizekanzler, zunächst noch einmal herzlichen Dank für die zwischen uns besprochene Lösung zur Aufnahme der Privatklinik Währing in den PRIKRAF. (…) Die beigeschlossenen Regelungen wurden so wie zwischen uns vereinbart mit Herrn Kanzleramtsminister G. Blümel und Herrn Finanzminister H. Löger abgestimmt.“

Auch bei Finanzminister Löger bedankte sich PremiQaMed-Manager Hadschieff: „Lieber Hartwig, herzlichen Dank für deine so wichtige Unterstützung bei der Aufstockung des PRIKRAF (…) Dein Beitrag hat geholfen, dass unsere Privatspitäler auch weiterhin Leistungen auf Top Niveau erbringen können.“

Die WKStA verdächtigt Hadschieff und zwei weitere PremiQaMed-Manager, den Tatbestand der Untreue begangen zu haben. Löger wird Beihilfe zur Untreue vorgeworfen – für alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung. „Der Standard“ betont, dass sich die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium befinden, in dem erst ein Anfangsverdacht geprüft werde.

Die Kontrast-Rechnung zeigt, wie die Holdings, Betreiber und Inhaber der Privatspitäler von der schwarz-blauen Aufstockung profitieren:

wdt_ID Unternehmen LKF-Punkte Anteil an PRIKRAF-Mitteln 2018 Anteil an PRIKRAF-Mitteln 2018 in Mio. Anteil an Aufstockung 2019 in Mio.
1 PremiQaMed 114730264 36% 46 Mio. Euro 5,3 Mio. Euro
2 Humanomed 36698402 12% 15 Mio. Euro 1,7 Mio. Euro
3 Kreuzschwestern 28621936 9% 12 Mio. Euro 1,3 Mio. Euro
4 Privatklinik Währing noch nicht berechtigt 1,4 Mio. Euro (insgesamter prognostizierter Anteil)
wdt_ID Klinik (1) Rechtsträger (1) Inhaber (2) Krankenanstalt (3) LKF-Punkte 2018 (3) Anteil 2018
1 Privatklinik Maria Hilf Klagenfurt Privatklinik Maria Hilf GmbH Humanomed K212 Klagenfurt PKL 17.691.126,00 6%
2 Privatklinik Villach Privatklinik Villach GmbH & Co KG Humanomed K223 Villach PKL 19.007.276,00 6%
3 Klinik Diakonissen Linz Klinik Diakonissen Linz GmbH K421 Linz DIA KH 13.506.767,00 4%
4 Krankenanstalt Radstadt Dr. Aufmesser Dr. Doris Aufmesser K521 Radstadt KH 1.388.268,00 0%
5 Privatklinik Wehrle - Diakonissen, Standort Andräviertel Diakonissen & Wehrle Privatklinik GmbH PremiQaMed K526 Salzburg DIA KH 17.591.092,00 6%
6 Privatklinik Ritzensee Privatklinik Ritzensee Ges.m.b.H. K544 Ritzensee PKL 1.095.274,00 0%
7 Emco Privatklinik Emco Privatklinik GesmbH K546 EMCO PKL 8.385.915,00 3%
8 Klinik St. Barbara - Medizinisches Zentrum Bad Vigaun Medizinisches Zentrum Bad Vigaun GmbH & Co. KG K547 Vigaun PKA 6.067.080,00 2%
9 PKS Privatklinik Salzburg PKS Privatklinik Salzburg Gesellschaft mbH & Co KG K549 PKL Salzburg 2.697.885,00 1%
10 Krankenanstalt Altenmarkt Krankenanstalt Altenmarkt Gesellschaft mbH & Co KG K550 Altenmarkt KH 779.932,00 0%
11 Privatklinik Leech Privatklinik Leech GmbH Sanlas Holding K623 Leech PKL 8.768.195,00 3%
12 Privatklinik der Kreuzschwestern Privatklinik der Kreuzschwestern GmbH Kreuzschwestern K624 Kreuzschwestern PKL 14.106.501,00 4%
13 Sanatorium St. Leonhard für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Sanatorium St. Leonhard GesmbH K625 St. Leonhard SAN 5.127.817,00 2%
14 Hansa Privatklinikum Hansa Privatklinikum Graz GmbH K659 Hansa SAN 7.250.953,00 2%
15 n.v. n.v. K661 Feldbach SAN 0,00 0%
16 Privatklinik Kastanienhof Privatklinik Kastanienhof GmbH K667 Kastanienhof PKL 4.319.360,00 1%
17 n.v. n.v. Sanlas Holding K668 Lassnitzhöhe 33.911,00 0%
18 n.v. n.v. K670 Theresienhof KH 389.331,00 0%
19 Privatklinik Graz-Ragnitz PremiQaMed Privatkliniken GmbH PremiQaMed K674 Ragnitz PKL 27.720.090,00 9%
20 Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul K708 Kettenbrücke BSR 21.553.471,00 7%
21 Privatklinik Hochrum - Sanatorium der Kreuzschwestern Innsbruck Sanatorium der Kreuzschwestern Gesellschaft mbH Kreuzschwestern K709 Hochrum SAN 14.515.435,00 5%
22 Kursana Sanatorium Wörgl Kursana Gesundheitszentrum Wörgl BetriebsGmbH K732 Wörgl SAN 2.858.311,00 1%
23 n.v. n.v. K804 Mehrerau SAN 0,00 0%
24 Unfallsanatorium Dr. Rhomberg Dr. Nikolaus Rhomberg K838 Rhomberg SAN 517.018,00 0%
25 Sanatorium Dr. Schenk Sanatorium Dr. Schenk Gesellschaft mbH K853 Schenk SAN 1.234.256,00 0%
26 Privatklinik Confraternität PremiQaMed Privatkliniken GmbH PremiQaMed K905 Confraternität PKL 17.771.484,00 6%
27 Privatklinik Goldenes Kreuz Goldenes Kreuz Privatklinik BetriebsGmbH. PremiQaMed K911 Goldenes Kreuz PKL 16.228.530,00 5%
28 Sanatorium Hera Krankenfürsorgeanastalt der Bdiensteten der Stadt Wien K913 Hera SAN 2.847.215,00 1%
29 Rudolfinerhaus Rudolfinerhaus Privatklinik GmbH K949 Rudolfinerhaus PKH 25.633.851,00 8%
30 Wiener Privatklinik Wiener Privatklinik Betriebsges.m.b.H. & Co. KG K954 Wiener Privatklinik 21.423.269,00 7%
31 Privatklinik Döbling - Vienna International Health Center PremiQaMed Privatkliniken GmbH PremiQaMed K963 Döbling PKL 35.419.068,00 11%
∑ = 315.928.681,00

(1) www.kliniksuche.at
(2) Internetrecherche: www.premiqamed.at; www.humanomed.at; www.sanlas.at; www.privatklinik-hochrum.com; www.kreuzschwestern-graz.at/
(3) Prikraf Jahresbericht 2018 Seite 67 und 68
(4) Prikraf Jahresbericht 2018 Seite 8 und Seite 42

Parlament Das Thema "Gesundheitsversorgung" im Parlament

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    15% 15%
    36 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 14%
    14% 14%
    32 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 9%
    9% 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 8%
    8% 8%
    19 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    17 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    17 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    8 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 2%, 2%
    2% 2%
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Die Erb:innen des Technologie-Imperiums Samsung zahlen für ihr Erbe einen der höchsten Steuerbeträge der Geschichte. Südkorea hat nämlich mit 50 Prozent eine der höchsten Erbschaftssteuern der Welt. Von den etwa 20 Milliarden Euro, die sie erben, gehen 10 Milliarden Euro an den Staat. Die Samsung-Dynastie sieht das Bezahlen der Steuer aber als „ihre Pflicht und Verantwortung als Bürger“. Sebastian Klein wurde durch den Verkauf seines Unternehmens über Nacht zum Multimillionär. Doch der plötzliche Reichtum machte ihn nicht glücklicher. Deshalb traf er eine ungewöhnliche Entscheidung: Er spendete 90 Prozent seines Vermögens. In einem Interview mit Kontrast.at erzählt er, warum extreme Ungleichheit nicht nur ein persönliches Problem ist. Sie beeinflusst auch die Wirtschaft, verschiebt Machtverhältnisse und kann unsere Demokratie gefährden. Zitat: Samsung zahlt Milliarden, und Südkoreas Infrastruktur floriert. Wer behauptet, die Erbschaftssteuer töte Firmen, schützt nicht die Wirtschaft, sondern die Privilegien der Überreichen. Sebastian Klein
Die Erb:innen des Technologie-Imperiums Samsung zahlen für ihr Erbe einen der höchsten Steuerbeträge der Geschichte. Südkorea hat nämlich mit 50 Prozent eine der höchsten Erbschaftssteuern der Welt. Von den etwa 20 Milliarden Euro, die sie erben, gehen 10 Milliarden Euro an den Staat. Die Samsung-Dynastie sieht das Bezahlen der Steuer aber als „ihre Pflicht und Verantwortung als Bürger“. Sebastian Klein wurde durch den Verkauf seines Unternehmens über Nacht zum Multimillionär. Doch der plötzliche Reichtum machte ihn nicht glücklicher. Deshalb traf er eine ungewöhnliche Entscheidung: Er spendete 90 Prozent seines Vermögens. In einem Interview mit Kontrast.at erzählt er, warum extreme Ungleichheit nicht nur ein persönliches Problem ist. Sie beeinflusst auch die Wirtschaft, verschiebt Machtverhältnisse und kann unsere Demokratie gefährden. Zitat: Samsung zahlt Milliarden, und Südkoreas Infrastruktur floriert. Wer behauptet, die Erbschaftssteuer töte Firmen, schützt nicht die Wirtschaft, sondern die Privilegien der Überreichen. Sebastian Klein

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