Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Arbeitsrechtsexperte Risak: „Ich sehe eigentlich nichts, was die Interessen der Arbeitnehmer abbildet“

Martin Risak Martin Risak
in Gastbeiträge, Schwarz-Blau
Lesezeit:4 Minuten
19. Dezember 2017
1
  • Facebook689
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Schwarz-Blau will die gesetzliche Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche anheben. Das steht so im Regierungsprogramm. Schon jetzt können Beschäftigte in bestimmten Fällen 12 Stunden arbeiten. Etwa in Zeiten von Auftragsspitzen, im Bereitschaftsdienst oder bei Schichtarbeit. Die künftige Regierung will nun den 12-Stunden-Tag jederzeit und für alle ArbeitnehmerInnen möglich machen. „Die Schutzschichten für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen werden Schicht für Schicht abgetragen“, sagt der Arbeitsrechtsexperte Martin Risak von der Universität Wien zu den Änderungen bei der Arbeitszeit im neuen Regierungsprogramm. Warum das so ist, erklärt er im Interview mit Kontrast.at.

Kontrast.at: Laut Regierungsprogramm soll die Höchstarbeitszeit generell von 10 auf 12 Stunden angehoben werden. Was bedeutet das?

Risak: So wie die Regierung die Änderung zum 12-Stunden-Tag plant, werden Machtverhältnisse zugunsten der ArbeitgeberInnen verschoben. Interessant am Regierungsprogramm ist, dass das Arbeitszeitrecht nicht als Arbeitnehmerschutzrecht gesehen wird, was es eigentlich ist – es bildet eine Schutzschicht für ArbeitnehmerInnen. Doch die Regierung will diese Schutzschicht abtragen, sie sieht das Arbeitszeitrecht als Standortnachteil, den man an den internationalen Wettbewerb anpassen muss.

Entscheidend beim 12-Stunden Tag ist ja vor allem auch die Frage, wie die Überstunden bezahlt werden. Werden die zusätzlich möglichen Überstunden mit einem Zuschlag von fünfzig Prozent abgegolten oder können Unternehmen die Arbeitszeit auf 12 Stunden ausdehnen, ohne dass Überstundenzuschläge anfallen?

Kontrast.at: Und wer entscheidet darüber, wie Mehrarbeit entlohnt wird, also ob Zuschläge bezahlt werden oder nicht?

Risak: Die Normalarbeitszeit sind acht Stunden am Tag und 40 Stunden in der Woche. Alles über 8 Stunden ist eigentlich eine Überstunde, es sei denn es kommt zu einer Flexibilisierung der Arbeitszeit. Flexibilisierung heißt: Ich arbeite an einem Tag über acht Stunden und an einem anderen Tag weniger – insgesamt gleicht sich das aus, so dass keine Zuschläge anfallen. Das ist das sogenannte Durchrechnungsmodell: Über einen Zeitraum von maximal einem Jahr kann ich per Dienstplan einmal mehr und einmal weniger arbeiten, es muss sich nur in Summe die Normalarbeitszeit ausgehen.

Diese Durchrechnungsmodelle waren bislang im Kollektivvertrag geregelt – das heißt an die Zustimmung der Gewerkschaft gebunden und für ganze Branchen gültig. Laut Regierungsprogramm soll das jetzt auf betriebliche Ebene verlagert werden.

Und das sehen wir an vielen Punkten des Regierungsprogramms: Vereinbarungen werden vom Kollektivvertrag auf betriebliche Ebene verlagert. Das heißt: Was früher Gewerkschaften und Kollektivverträge gemacht haben, sollen dann die Betriebsräte übernehmen.

Betriebsräte haben aber weit weniger Verhandlungsgewicht, sie verhandeln viel stärker mit dem Rücken zur Wand als die Gewerkschaften. Für Arbeitnehmer bedeutet das am Ende des Tages wahrscheinlich am Ende weniger Überstundenzuschläge.

Kontrast.at: Aber bringt es nicht auch Vorteile, die Frage, wie Überstunden geleistet werden, möglichst individuell zu regeln?

Risak: Naja, dadurch nimmt man den ArbeitnehmerInnen eine Schutzschicht weg. Denn je weiter weg Überstundenregelungen vom individuellen Arbeitsvertrag sind, umso stärker ist die Verhandlungsposition der ArbeitnehmerInnen. Es macht einen riesigen Unterschied, ob ich etwas alleine verhandle, ob es der Betriebsrat verhandelt oder ob es von meiner Gewerkschaft auf Branchenebene gemacht wird.

Auf individueller Ebene werden Arbeitszeit-Vereinbarungen nicht auf Augenhöhe getroffen: Der Arbeitnehmer hat Angst um den Arbeitsplatz und die Karrieremöglichkeiten. Der will zeigen, dass er leistungswillig und leistungsbereit ist. Der sagt in den meisten Fällen immer ja zu den Vorschlägen der Arbeitgeberin. Das ist also keine echte freie Vereinbarung.

Und auch Betriebsräte kann man leichter unter Druck setzen, etwa mit der Drohung der Absiedelung oder Mitarbeiterinnen zu entlassen. Auf Branchenebene ist die Gewerkschaft nicht so leicht unter Druck zu setzen, die können den Druck auf ArbeitnehmerInnen abfangen.

Kontrast.at: Und wenn es keine Betriebsräte in einer Firma gibt?

Risak: Bisher war das so: Wenn es keinen Betriebsrat gab, wurde die Ausdehnung der Arbeitszeit in Einzelverträgen vereinbart. Wenn jemand für eine bestimmte Zeit – das sind maximal 24 Wochen im Jahr – 12 Stunden pro Tag arbeiten sollte, musste ein Arzt bestätigen, dass die Mehrarbeit arbeitsmedizinisch unbedenklich ist. Das fällt jetzt weg.

Dabei darf man nicht unterschätzen: Wir wissen, wenn man über acht oder zehn Stunden arbeitet, sinkt die Leistung stark ab – ökonomisch ist es also nicht das Sinnvollste.

Aber auch das Risiko von Arbeitsunfällen nimmt stark zu, das ist eine massive Belastung für ArbeitnehmerInnen. Die gesetzliche Pause an so einem 12-Stunden Tag beträgt gerade einmal eine halbe Stunde.

Kontrast.at: Was haben die Arbeitnehmer von der Flexibilisierung?

Risak: In der Präambel zum Arbeitszeit-Kapitel im Regierungsprogramm steht, dass sie die Interessen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichmäßig abbilden wollen. Bei den konkreten Maßnahmen sehe ich eigentlich nichts, was die Interessen der Arbeitnehmer abbildet. Flexibilisierung, Deregulierung, Verlagerung zur betrieblichen Ebene – das war’s.

Was den ArbeitnehmerInnen nützen würde, wären etwa mehr Freizeitblöcke. Zu sagen: Wenn ich schon 12 Stunden am Tag arbeite, dann möchte ich das auch garantiert in ganzen Tagen abbauen können und nicht nur 2 Stunden früher gehen. Doch dazu sind keine Regelungen geplant.

Wir haben ein Modell, das die Anwesenheit der ArbeitnehmerInnen an die Bedürfnisse der ArbeitgeberInnen anpasst – ohne dass für diese zusätzliche Kosten entstehen und ohne dass den ArbeitnehmerInnen im Gegenzug etwas angeboten wird. Das ist Flexibilisierung in eine Richtung.

Kontrast.at: Und wie sieht es mit den Arbeitsrechten im Bereich der Digitalisierung aus?

Risak: Im gesamten Regierungsprogramm habe ich überhaupt keine Antworten auf die Digitalisierung der Arbeitswelt aus Sicht der Beschäftigten gefunden. Wir sehen nichts zu neuen Arbeitsformen, nichts zu plattformbasiertem Arbeiten: Uber, Foodora, Clickworker. Wir finden im Regierungsprogramm auch nichts zu entgrenztem Arbeiten, also zur Frage Homeoffice oder Remote Working und wie wir damit umgehen. Wir haben nichts zur Frage der Dauererreichbarkeit drinnen beziehungsweise zum Recht darauf, auch einmal abschalten zu dürfen und nicht erreichbar zu sein. Das finden wir im ganzen Programm nicht. Und das zieht sich leider durch.

Martin Risak ist ao. Universitätsprofessor am Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    926 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    797 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    795 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    753 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    721 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    677 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    564 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    555 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    548 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    538 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    512 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    500 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    441 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    408 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    242 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    168 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9145
Voters: 1119
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 12-Stunden-TagArbeitszeitBetriebsratfeaturedFPÖKollektivvertragMartin RisakÖVPRegierungsprogrammSchwarz-Blau
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Peter Rebernik
Peter Rebernik
22. Dezember 2017 11:38

Wenn ich das richtig verstehe, wird jenen Mitarbeitern, die mehr Leistung bringen, weniger ausbezahlt, also gerade den „Leistungsträgern“.
Und das ausgerechnet dann, wenn durch vermehrte oder eilige Aufträge die Umsätze der Unternehmen – und damit die Gewinne für die Eigentümer – steigen bzw. gesichert werden; also genau dann, wenn die Eigentümer mehr an ihre Mitarbeiter verteilen könnten.
Wenn die Regierung, die Arbeiterkammer und die Gewerkschaft – und die Arbeitnehmer – ja, auch die Wirtschaftskammer, die immer von „Leistungsträgern“ redet – das nicht deutlich machen und verändern können, was soll man dann mit ihnen machen?

0
-1
Antworten

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Foto (unsplash)
Gastbeiträge

Iran 2026: Wandel ohne Schah und Gottesstaat – Kommentar von Mitra Shahmoradi

29. Januar 2026
KI-generiert (ChatGPT)
Gastbeiträge

Die Konkurrenz der Großmächte USA, China und Russland führt zu militärischen Bedrohungen – Kommentar von Heinz Gärtner

27. Januar 2026
Der Angriff der Türkei auf die Kurden in Nordsyrien – Alle Fakten
Gastbeiträge

Rojava: Gleichberechtigung und kulturelle Vielfalt als Vorbild für die Region

26. Januar 2026
Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter
Europa

Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter

22. Januar 2026
Grönland Unsplash+
Gastbeiträge

Trump greift nach Grönland – Europa ist aber stärker als gedacht

16. Januar 2026
Proteste im Iran 2026 / Foto: Vahid Online
Gastbeiträge

Amnesty-Österreich-Chefin Hashemi: Das braucht es, damit es nach dem Regime-Sturz Frieden und Freiheit im Iran gibt

15. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    926 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    797 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    795 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    753 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    721 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    677 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    564 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    555 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    548 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    538 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    512 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    500 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    441 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    408 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    242 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    168 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9145
Voters: 1119
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    926 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    797 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    795 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    753 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    721 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    677 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    564 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    555 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    548 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    538 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    512 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    500 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    441 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    408 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    242 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    168 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9145
Voters: 1119
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments