Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Vermögenssteuer bringt 3 bis 9 Mrd. Euro, 98 % der Österreicher:innen würden profitieren

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Vermögenssteuer bringt 3 bis 9 Mrd. Euro, 98 % der Österreicher:innen würden profitieren

Quelle: picturedesk.com

Victoria Fattinger Victoria Fattinger
in Erklärt, Reichtum & Macht
Lesezeit:8 Minuten
31. August 2025
0
  • Facebook2.7K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram6
  • WhatsApp10
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Vermögen ist in Österreich in den Händen einiger weniger Menschen konzentriert. Laut Umfragen ist eine Mehrheit der Bevölkerung deswegen für Vermögenssteuern. Trotzdem wird behauptet, eine Vermögenssteuer wäre schwer zu verwalten, würde die “kleinen Häuslbauer” treffen und am Ende nur dazu führen, dass die Reichen das Land verlassen. In diesem Artikel zeigen wir, dass das Unsinn ist und dass die mit Abstand meisten Menschen in Österreich von einer Vermögenssteuer profitieren würden.

Inhalt
1) Vermögenssteuer erklärt – Wie besteuert man Vermögen in Österreich?
2) Beispiel: SPÖ-Modell – Entlastung für die große Mehrheit
3) Je nach Modell bringt eine Vermögenssteuer pro Jahr zwischen 3 und fast 9 Milliarden Euro für Österreich
4) Bist du reich genug für eine Vermögenssteuer? Finde es mit diesem Rechner heraus!
5) Die 3 hartnäckigsten Mythen rund um die Vermögenssteuer – widerlegt
5.1) Mythos 1: Eine Vermögenssteuer würde besonders die “kleinen Häuslbauer” treffen
5.2) Mythos 2: Eine Vermögenssteuer wäre viel zu schwer zu verwalten
5.3) Mythos 3: Wenn wir eine Vermögenssteuer einführen, ziehen die Reichen einfach weg aus Österreich
6) Schweiz, Norwegen, Spanien – in diesen Ländern gibt es eine Vermögenssteuer

In Österreich ist die Schere zwischen Arm und Reich so groß wie sonst nirgends in der Euro-Zone. Die reichsten 5 Prozent der Haushalte besitzen hierzulande ca. 55 Prozent des Gesamtvermögens, während die untersten 50 Prozent nur ca. 4 Prozent besitzen.

Zu welchen Problemen diese Vermögensungleichheit führt, haben wir hier erklärt. Die Kurzfassung: Vermögensungleichheit ist schlecht für das Klima, hemmt das Wirtschaftswachstum und gefährdet nicht zuletzt auch die Demokratie. Die Frage ist: Was kann man tun, um die Schere zwischen Arm und Reich zu verringern?

Eine der wichtigsten Maßnahmen wäre die Einführung einer Vermögenssteuer. Früher gab es so eine Steuer in Österreich, doch sie wurde 1993 abgeschafft. Viele andere Länder haben aber nach wie vor Vermögenssteuern und nehmen damit viel Geld ein. Geld, das sie nutzen können, um z.B. Krankenhäuser, Schulen oder Straßen zu bauen. In Kanada, Großbritannien, den USA und Luxemburg stammen mehr als 10 Prozent der gesamten Steuereinnahmen aus vermögensbezogenen Steuern. In Österreich beträgt dieser Anteil nur 4 Prozent.

Den Großteil der Steuereinnahmen schultern Arbeitnehmer:innen und Konsument:innen über die Einkommens- und die Mehrwertsteuer. Diese machen 76 Prozent der gesamten Steuereinnahmen aus. 

Vermögensbezogene Steuern machen nur einen geringen Anteil am gesamten Steueraufkommen aus// Quelle: Momentum Institut
Vermögensbezogene Steuern machen nur einen geringen Anteil am gesamten Steueraufkommen aus// Quelle: Momentum Institut

Vermögenssteuer erklärt – Wie besteuert man Vermögen in Österreich?

Es gibt verschiedene Arten von Steuern auf Vermögen. In Österreich gibt es zum Beispiel die Grundsteuer (muss jährlich von Grundstücksbesitzer:innen gezahlt werden) und die Grunderwerbssteuer (muss einmalig gezahlt werden, wenn man ein Grundstück kauft, erbt, oder geschenkt bekommt). Die Grund- und die Grunderwerbsteuer zählen zu den sogenannten vermögensbezogenen Steuern, weil sie eine Form von Vermögen, in dem Fall Grund und Boden, besteuern.  Beide Steuern gelten jedoch als unsozial, weil sie nicht nur Reiche, sondern auch kleine Häuslbauer treffen. 

Eine Nettovermögenssteuer (kurz: Vermögenssteuer) mit hohen Freibeträgen würde dagegen nur die Reichsten treffen. Sie zielt auf das gesamte Vermögen, also sowohl Geld- und Finanzvermögen als auch Sachvermögen. Die Idee hinter der Vermögenssteuer ist, dass diejenigen, die mehr als genug zum Leben haben, ihren gerechten Beitrag zur Gemeinschaft leisten sollen.

Ab welchem Betrag eine Vermögenssteuer ansetzt, ist nicht fix geregelt. Je höher der Freibetrag – also der Teil des Vermögens, der nicht besteuert wird – desto reicher muss man sein, um davon betroffen zu sein. Meist sind die Freibeträge so hoch, dass nur die reichsten 2 bis 5 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.

youtube placeholder image

Beispiel: SPÖ-Modell – Entlastung für die große Mehrheit

Das SPÖ-Modell für die Vermögenssteuer bzw. Millionärsabgabe sieht zum Beispiel folgendermaßen aus: Auf den Hauptwohnsitz entfällt ein Freibetrag von 1,5 Millionen Euro, der nicht besteuert wird. Auch der Hausrat, also alles, was sich im Haus befindet, wie Möbel, Bilder etc. wird nicht besteuert. Wer also ein Grundstück mit Haus besitzt, das weniger als 1,5 Millionen Euro wert ist, ist gänzlich von der Steuer ausgenommen.

Auch beim Geldvermögen gilt eine Bemessungsgrundlage von 1 Million Euro. Das heißt: Auch diese Million wird nicht besteuert, sondern nur das Vermögen, das darüber hinausgeht.

Ein Beispiel: Jemand besitzt ein Haus im Wert von 1 Million Euro und ein Vermögen von 2 Millionen Euro. Für das Haus gilt der Freibetrag von 1,5 Millionen, es wird also nicht besteuert. Auch die erste Million des Vermögens wird nicht besteuert. Erst für die zweite Million muss eine Vermögenssteuer gezahlt werden – konkret 0,5 Prozent, also 5.000 Euro. Ab einem Vermögen von 10 Millionen Euro muss 1 Prozent Vermögensabgabe gezahlt werden, ab 50 Millionen 2 Prozent (siehe hier).

Eine solche Vermögenssteuer würde nur die reichsten 2 Prozent der Bevölkerung betreffen und rund 3 Milliarden Euro pro Jahr einbringen. Im Regierungsprogramm mit ÖVP und Neos steht dieses Vorhaben allerdings nicht.

Je nach Modell bringt eine Vermögenssteuer pro Jahr zwischen 3 und fast 9 Milliarden Euro für Österreich

Im Vergleich zu anderen Modellen ist das SPÖ-Modell mit hohen Freibeträgen und niedrigen Steuersätzen sehr moderat. Im Vergleich dazu würde das sogenannte 1-2-3-4-Modell Vermögen ab 1 Million Euro mit 1 % besteuern, ab 10 Millionen mit 2 %, ab 100 Millionen mit 3 % und ab 1 Milliarde wären 4 % Steuern fällig. Mit diesem Modell würde der Staat wesentlich mehr einnehmen, nämlich rund 8,8 Milliarden Euro im Jahr. 

Dann gibt es auch noch das Modell des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Hier wären 0,5 % Vermögenssteuer ab 700.000 Euro fällig, ab 2 Millionen 1 % und ab 3 Millionen 1,5 %. Damit könnte der Staat geschätzte 5,3 Milliarden Euro pro Jahr einnehmen.

Modell geschätzte Einnahmen
SPÖ-Modell 3,2 Mrd
1-2-3-4-Modell 8,8 Mrd
ÖGB-Modell 5,3 Mrd

Quelle: https://journals.akwien.at/index.php/wug/article/view/131/118

Bist du reich genug für eine Vermögenssteuer? Finde es mit diesem Rechner heraus!

Ob du von einer Vermögenssteuer betroffen wärst, kannst du mit unserem Rechner ganz einfach herausfinden:

  1. Du addierst den Wert deines gesamten Finanzvermögens, deiner Unternehmensbeteiligungen und deiner Immobilien (ohne Eigenheim).
  2. Und trägst den ungefähren Wert deines Eigenheims ein.
  3. Davon ziehst du wiederum vorhandene Schulden ab (also z.B. Kredite, die du abbezahlen musst).

Hier geht’s zum Kontrast-Vermögenssteuerrechner. 

Vermögenssteuer in Österreich// Cartoon: Karl Berger
Vermögenssteuer in Österreich// Cartoon: Karl Berger

Die 3 hartnäckigsten Mythen rund um die Vermögenssteuer – widerlegt

Dass viele denken, sie wären von einer Vermögenssteuer betroffen, hat auch damit zu tun, dass das alte Modell der österreichischen Vermögenssteuer tatsächlich viel mehr Menschen betroffen hat. Die ehemalige österreichische Vermögenssteuer, die 1993 abgeschafft wurde, betrug 1% auf das gesamte steuerpflichtige Vermögen – allerdings mit einem Freibetrag von umgerechnet 10.900 Euro, nicht einer Million.

Damals, zu Zeiten vor Onlinebanking, gab es auch noch ganz andere administrative Probleme, und Schlupflöcher konnten nur teilweise gestopft werden. Noch dazu gab es damals noch das Bankgeheimnis, die Voraussetzungen waren also ganz anders. Die alte Vermögenssteuer ist daher nicht vergleichbar mit den heute diskutierten Modellen. Trotzdem halten sich bis heute eine Reihe von Mythen rund um die Vermögenssteuer. Im Folgenden sollen die hartnäckigsten dieser Mythen entkräftet werden.

Mythos 1: Eine Vermögenssteuer würde besonders die “kleinen Häuslbauer” treffen

Mit einem Freibetrag von 1,5 Millionen Euro bei Immobilien wären kleine Häuslbauer nicht betroffen. Eine Immobilie, die mehr als 1,5 Millionen Euro wert ist, hat nichts mehr mit dem kleinen Häuslbauer zu tun. Das sagt auch die Statistik: Wer im Eigentum wohnt, besitzt im Schnitt insgesamt (also Immobilien plus sonstiges Vermögen) rund eine halbe Million Euro. Weit weg also von den Freibeträgen der gängig diskutierten Varianten der Vermögenssteuer. 

Mythos 2: Eine Vermögenssteuer wäre viel zu schwer zu verwalten

Solche Bedenken waren in den 1990er Jahren noch berechtigt. Heute sind die meisten Vermögenswerte digital erfasst – vom Wertpapier-Depot über Grund- und Firmenbuch zu Bankguthaben, usw. Auch die Bewertung von nicht digital erfasstem Vermögen wie z.B. aktuellen Immobilienwerten wird durch diverse technische Hilfsmittel immer einfacher. Ein Steuerexperte der Arbeiterkammer, Pascal Schraml, sagt dazu:

„In Deutschland nimmt das Finanzamt für Zwecke der Erbschaftsteuer eine Bewertung auf Basis einiger weniger Parameter vor. Man kann jedoch als Steuerpflichtiger auch ein Gutachten vorlegen, wenn man der Ansicht ist, dass sich das Finanzamt grob verschätzt. An der Administration würde es also heute nicht mehr scheitern.“

Mythos 3: Wenn wir eine Vermögenssteuer einführen, ziehen die Reichen einfach weg aus Österreich

Ein Wohnsitzwechsel ins Ausland ist selbst für sehr Vermögende oft mit erheblichen Hürden verbunden. Einer der zentralen Gründe dafür ist die sogenannte Wegzugsbesteuerung. Sie greift, wenn Vermögenswerte in Österreich – etwa Immobilien – im Laufe der Zeit an Wert gewonnen haben. Diese stillen Reserven müssen beim Wegzug ins Ausland versteuert werden.

Vermögenssteuer-Umfrage: 2/3 der Österreicher sind dafür. (Bild: Kontrast.at)

In vielen Fällen ist die Steuer, die beim Wegzug fällig wird, deutlich höher als das, was eine Vermögenssteuer kosten würde. Vor allem dann, wenn die Vermögenssteuer eher niedrig ausfällt, kann es günstiger sein, einfach in Österreich zu bleiben und zu zahlen.

Innerhalb der EU gibt es zwar gewisse Erleichterungen: Wer zum Beispiel eine Immobilie besitzt, muss die Steuer auf die Wertsteigerung oft erst dann zahlen, wenn die Immobilie tatsächlich verkauft wird. Trotzdem gilt: Wer wegzieht, muss seinen Lebensmittelpunkt wirklich ins Ausland verlegen. Eine reine Übersiedlung „am Papier“ reicht nicht aus – und wenn das Finanzamt das merkt, kann es schnell teuer werden.

Zusammengefasst: Ein echter steuerlicher Wegzug wird schnell teurer als die paar Prozent Vermögenssteuer.

Schweiz, Norwegen, Spanien – in diesen Ländern gibt es eine Vermögenssteuer

Echte Netto-Vermögenssteuern gibt es in Europa aktuell in Spanien, Norwegen und der Schweiz. In Norwegen wird Vermögen sogar schon seit 1892 besteuert – die aktuelle Version der Steuer gilt für Grundbesitz, Geldvermögen und anderes Sachvermögen, und wird ab einem Freibetrag von umgerechnet 74.000 Euro fällig. Alles, was darüber liegt, wird mit einem Steuersatz von 1,1 Prozent besteuert.

Zuletzt hat Norwegen die Steuer 2022 von 0,85% auf 1,1% erhöht und damit für großen internationalen Aufruhr gesorgt. Diverse Prognosen haben behauptet, dass die von der Steuer betroffenen Reichen deswegen das Land verlassen und die Steuereinnahmen deswegen sinken würden. Das Gegenteil ist passiert: Die Einnahmen aus der Vermögenssteuer sind überproportional gestiegen, von umgerechnet 1,55 auf 2,41 Milliarden Euro, also um rund 55% (siehe hier).

Spanien dagegen hat erst kürzlich wieder eine Vermögenssteuer eingeführt – dort müssen Menschen, die zwischen 3 und 5 Millionen Euro Nettovermögen haben, davon 1,7 Prozent an den Staat abgeben. Wer 5 bis 10 Millionen hat, muss davon 2,1 Prozent zahlen, und bei über 10 Millionen 3,5 Prozent.

Andere europäische Länder, wie etwa Frankreich, haben zwar keine Netto-Vermögenssteuer, dafür besteuern sie andere Formen von Vermögen umso stärker. In Frankreich werden zum Beispiel Immobilien ab einem Wert von 1,3 Mio. Euro mit bis zu 1,5 % besteuert. 2023 kamen etwa 4,5 % des gesamten französischen Steueraufkommens alleine aus Steuern auf Grund und Boden (Quelle: OECD 2023).

Erben statt arbeiten: Zwei Familien besitzen 70,5 Mrd. Euro – mehr als Halb-Österreich

Parlament Das Thema "Vermögenssteuer" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 17%
    44 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 17%
    43 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 14%
    36 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 11%
    29 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 10%
    26 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 10%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 10%
    26 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 9%
    24 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 7%
    18 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 9 Stimmen
    9 Stimmen 4%
    9 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 255
Wähler: 72
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: ErbschaftssteuerGerechtigkeitmythosÖsterreichSPÖSteuerSteuernSuperreicheUngleichheitVermögenvermögensbezogene steuernVermögenssteuer
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Sachsen-Anhalt, AfD
Interview

„Die AfD hat die Menschen zurück an die Wahlurne gebracht“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026

Die AfD kommt in Sachsen-Anhalt auf rund 44 Prozent und wird in Osten Deutschlands zur "Volkspartei". Der Politikwissenschaftler Jan Niklas...

WeiterlesenDetails
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Weitere Artikel

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026
Wassermangel in österreich
Erklärt

Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht

19. August 2026
Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
Erklärt

Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo

17. August 2026
Hitler bei einer Parade auf dem Nürnberger Hauptmarkt anlässlich des Reichsparteitages im September 1935 (Foto: Charles Russell Collection, NARA; gemeinfrei; mit KI eingefärbt)
Erklärt

Wie links waren Hitler und die Nazis?

13. August 2026
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026
Zasta mit Pasta - interaktives Tool zum Nudel-Klicken, um Vermögen zu visualisieren. (Bild: Kontrast.at/KI-Montage)
Reichtum & Macht

Zasta mit Pasta: Wie viel ist eine Milliarde? Finde es selbst heraus!

29. Juli 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 17%
    44 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 17%
    43 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 14%
    36 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 11%
    29 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 10%
    26 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 10%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 10%
    26 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 9%
    24 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 7%
    18 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 9 Stimmen
    9 Stimmen 4%
    9 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 255
Wähler: 72
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „Die AfD hat die Menschen zurück an die Wahlurne gebracht“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 17%
    44 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 17%
    43 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 14%
    36 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 11%
    29 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 10%
    26 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 10%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 10%
    26 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 9%
    24 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 7%
    18 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 9 Stimmen
    9 Stimmen 4%
    9 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 255
Wähler: 72
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „Die AfD hat die Menschen zurück an die Wahlurne gebracht“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Vermögenssteuer

Eine Vermögenssteuer im engeren Sinne bezeichnet im Normalfall eine jährliche Steuer, die auf das Nettovermögen (also minus Schulden) von Personen eingehoben wird. Sie wird ab einer bestimmten – meist sehr hohen – Freigrenze fällig. Das Vermögen kann sowohl finanzielle Vermögenswerte (wie Aktien und Anleihen) als auch nicht finanzielle Vermögenswerte (wie Wohneigentum) umfassen. Im weiteren Sinne versteht man unter Vermögenssteuern alle vermögensbezogenen Steuern. Sie sind demnach einmalige und wiederkehrende Steuern auf die Nutzung, das Eigentum oder die Übertragung von Vermögen. Dazu zählen etwa Steuern auf unbewegliches Vermögen oder Nettovermögen, Grundsteuer, Erbschafts- und Schenkungssteuern sowie Finanz- und Kapitaltransaktionssteuern. Der Wert wird meist in Prozent aller Steuereinnahmen oder am BIP bemessen.  

Weiterlesen

Demokratie

Demokratie bedeutet „Volksherrschaft“. In modernen Demokratien entscheidet die Bevölkerung meist nicht über jede Frage selbst, sondern wählt Vertreterinnen und Vertreter. Diese treffen politische Entscheidungen im Parlament oder in der Regierung. Wichtig sind freie und faire Wahlen, Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und der Schutz von Minderheiten. Auch Mehrheiten müssen sich an die Verfassung halten. In Österreich dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ab 16 Jahren bei Nationalratswahlen wählen. Bei Wahlen entscheiden sie, welche Parteien und Personen sie im Parlament vertreten sollen. Das nennt man repräsentative Demokratie. Zu einer Demokratie gehört auch Meinungsfreiheit. Menschen dürfen ihre Meinung äußern und die Regierung kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat aber Grenzen, zum Beispiel wenn jemand andere bedroht, gegen Gruppen hetzt oder nationalsozialistische Verbrechen leugnet oder verharmlost. In einer

Weiterlesen

Momentum Institut

Das Momentum Institut will als Think Tank und Medium progressive Perspektiven aufzeigen. "Unser Maßstab sind die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Vielen. Wir erarbeiten und verbreiten konkrete und konstruktive Vorschläge für eine nachhaltige und gerechtere Gesellschaft. Wir arbeiten fakten- und lösungsorientiert und vermitteln zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen. Mit skeptischer Haltung zu dem, was ist. Immer im Interesse der Vielen", heißt es im Impressum.

Weiterlesen

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt vor allem bürgerlich-konservative Werte. Traditionell gilt sie als Interessenvertreterin der Wirtschaft, der Bauern sowie der römisch-katholischen Kirche.

Weiterlesen