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Strache hat weiterhin Kontakte zu Rechtsextremisten – log der Vizekanzler vor Gericht?

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Foto: Flickr/Endstation Rechts

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Rechtsextremismus
Lesezeit:6 Minuten
17. Januar 2019
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Im Web kursiert wieder einmal ein Foto, das Vizekanzler Strache gemeinsam mit gewaltbereiten Rechtsextremen zeigt. Strache behauptete zuerst, das Foto sei eine Fälschung – musste nun aber vor Gericht zugeben, dass dies nicht der Wahrheit entspricht: Das Foto war echt. Und es tauchen immer neue Widersprüchlichkeiten auf, die der Vizekanzler damit rechtfertigt, dass er sich nicht mehr erinnern kann. Eine Übersicht.

Inhalt
1) Die Story: Strache klagt gegen die Veröffentlichung eines Fotos, das ihn mit Rechtsextremisten zeigt
2) Auf den Fotos: Hochrangige Mitglieder der „Identitären“
2.1) Peter Dingsleder – Angriff auf Journalisten, Besetzung der Grünen-Zentrale in Graz
3) Strache musste Echtheit des Fotos zugeben
4) Strache postete den Abend mit „Identitären“ selbst auf Facebook
5) Entgegen den Aussagen vor Gericht: Strache hat Identitäre öffentlich verteidigt
6) Nur zufällig am selben Tisch, drei Plätze entfernt
7) Rechtsextreme nicht erkannt: „Identitärer“ trug Overall mit Logo der Gruppierung
8) FPÖ und Identitäre arbeiten politisch zusammen
9) Trip-Advisor: Las Legas ist Treffpunkt der rechten Szene Südösterreichs
10) Einschlägig bekannter Lokal-Besitzer für Strache eine „Legende“
11) Wirt war Mitveranstalter der FPÖ-Veranstaltung vom selben Tag

Die Story: Strache klagt gegen die Veröffentlichung eines Fotos, das ihn mit Rechtsextremisten zeigt

Strache hat den Politik-Berater Rudi Fußi angezeigt, weil dieser ein Foto von ihm verbreitet hat. Das Bild zeigt Strache in geselliger Runde mit Führungsfiguren der rechtsextremen „Identitären“. Es war der abendliche Ausklang einer FPÖ-Veranstaltung in Spielfeld. Als Location wählten die FPÖ das Lokal eines Mannes, der von sich Fotos machen lässt, die ihn mit dem Abzeichen der SS-Totenkopf-Division zeigen. Dieser militärische Verband der Waffen-SS hatte unter anderem die Aufgabe des Betriebs der Nazi-Konzentrationslager.

Strache wollte nun seine Verbindungen zu den Rechtsextremisten vertuschen und klagte Fußi. Und behauptete zu Beginn seiner Anhörung vor Gericht sogar: Das Bild sei eine Fälschung. Vor Gericht tauchten dann noch mehr Fotos von Strache und den rechtsextremen Aktivisten auf, der FPÖ-Obmann und Vizekanzler gesteht deren Echtheit ein:

Strache vs Fußi: Foto mit Identitären bringt FPÖ-Chef in Widerspüche

Strache vs Fußi: Foto mit Identitären bringt FPÖ-Chef in Widerspüche

Auf den Fotos: Hochrangige Mitglieder der „Identitären“

Patrick Lenart – Gründungsmitglied der „Identitären“

Patrick Lenart (Bild unten links) war von 2016 bis Ende 2018 Bundessprecher der „Identitären“ und ist eines der Gründungsmitglieder der rechtsextremen Gruppe.

Er stand vergangenes Jahr gemeinsam mit 16 anderen „Identitären“ vor Gericht. Dort gab er zu, an der Planung mehrerer angezeigter Aktionen beteiligt gewesen zu sein. Im Vorfeld dieser Verhandlung hatte es unter anderem bei Lenart und dem führenden Identitären Martin Sellner Hausdurchsuchungen gegeben.

Die von Lenart und Sellner betriebene Firma „Phalanx Europa“ steht im Verdacht der Steuerhinterziehung.

Peter Dingsleder – Angriff auf Journalisten, Besetzung der Grünen-Zentrale in Graz

Peter Dingsleder (Bild rechts unten) war Redner bei der rassistischen Pegida-Kundgebung in Graz, bei der es zu Anzeigen wegen Hitlergrüßen kam. Unter den Teilnehmern der Veranstaltung waren auch amtsbekannte Neonazis.

Außerdem beteiligte sich Dingsleder an der „Besetzung“ der Zentrale der Grazer Grünen. Bei der Aktion bestiegen 15 Rechtsextreme das Dach des Parteibüros, beschütteten es mit Farbe und zündeten Rauchfackeln. Über ihn wird berichtet, er hätte einen Fotografen angegriffen.

Bei den Identitären ist er bestens vernetzt und wird dort dem inneren Kreis zugerechnet. 2017 moderierte er etwa am bundesweiten Jahreskongress der Gruppe.

Strache musste Echtheit des Fotos zugeben

Vor Gericht äußerte Heinz-Christian Strache zu den Identitären befragt, dass er sich mit der Gruppierung nicht beschäftige. Er fühle sich gekränkt bzw. beleidigt, weil es so dargestellt wurde, „als hätte ich mit den Identitären irgendeine vertrauliche Situation, obwohl ich sie nicht habe“.

In der Klage von Straches Anwalt heißt es dann sogar: „Das obige Foto ist eine Fälschung, weil das Gesicht des Klägers hineinmontiert wurde.“ Strache musste im Laufe der Verhandlung aber zugeben, dass er an besagtem Tag im Lokal war und das Foto echt ist.

Strache postete den Abend mit „Identitären“ selbst auf Facebook

Zuerst behauptete Strache, an dem Abend im Dezember 2015 gar nicht im besagten Lokal gewesen zu sein. Dabei hat er selbst auf Facebook ein Bild samt Posting über den Abend veröffentlicht:

Strache vs Fußi: FPÖ-Chef postete das Foto vom Abend mit "Identitären" selbst auf Facebook

Entgegen den Aussagen vor Gericht: Strache hat Identitäre öffentlich verteidigt

Dass sich Strache laut eigener Aussage vor Gericht nicht mit den Identitären beschäftigt, stimmt nicht. Die Web-Plattform FPÖ Fails gibt an, zahlreiche Screenshots von FPÖ-Seiten zu haben, die das Gegenteil beweisen. Unter anderem verteidigte Strache die rechtsextreme Vereinigung auf Facebook.

Nur zufällig am selben Tisch, drei Plätze entfernt

Strache hat im Zuge des Prozesses betont, nicht direkt neben den bekannten „Identitären“-Führungsfiguren gesessen zu sein, sondern ein weiter weg – das würde beweisen, dass er keine Nähe zu ihnen hat. Tatsächlich saß Strache an der selben Tafel am Kopfende des Tisches, drei Plätze neben den bekannten Rechtsextremisten.

Rechtsextreme nicht erkannt: „Identitärer“ trug Overall mit Logo der Gruppierung

Strache will demnach glauben machen, dass er zufällig am gleichen Tisch Bier getrunken hat und er nicht einmal wusste, wer die Männer seien. Und das, obwohl einer der Männer, Patrick Lenart, bei der Veranstaltung im Las Legas einen Overall mit dem Logo der Gruppierung getragen hat, seine Zugehörigkeit zur rechtsextremen Gruppe also offen zur Schau trug.

FPÖ und Identitäre arbeiten politisch zusammen

Abseits des Fotos rund um Strache und seiner Tischrunde haben er und seine Partei wenig Berührungsängste mit „Identitären“. Dementsprechend verteidigt Strache die Rechtsextremisten, als eine Gruppe „Identitärer“ im April 2016 das Audimax der Universität Wien stürmen:

„Die Identitären sind eine parteiunabhängige nicht linke Bürgerbewegung [. . .] Sie sind quasi junge Aktivisten einer nicht linken Zivilgesellschaft.“ (Strache, April 2016)

Und es gibt noch mehr Beispiele für die politische Nähe zwischen der FPÖ und den Rechtsextremen:

  • „Identitäre“ machten Wahlkampf für Norbert Hofer.
  • Ein amtierender FPÖ-Gemeinderat in Graz tritt als Ordner und Fahnenträger bei „Identitären“-Aufmärschen auf.
  • Identitäre arbeiten in der Redaktion der FPÖ-nahen Magazins „Info Direkt“.
  • Herbert Kickl hält auf einem Kongress vor identitären Mitveranstaltern eine Rede.
  • NR-Abgeordneter Wolfgang Zanger ruft zur Teilnahme an einem „Identitären“-Aufmarsch auf.
  • Gerhard Kurzmann, dritter Landtagspräsident in der Steiermark, marschiert gemeinsam mit „Identitären“ auf.

Trip-Advisor: Las Legas ist Treffpunkt der rechten Szene Südösterreichs

Das Lokal, in dem das Treffen mit den Identitären stattfand, ist verrufen. So heißt es auf der Seite des Lokal-Bewerters Trip Advisor, dass „die bevorzugte Klientel dem rechten Lager zuzuordnen ist. Absolut untragbar.“ Oder: „Das Publikum scheint eher eine Versammlung der rechten Szene Südösterreichs zu sein als ein Biker-Treff. Echte Biker werden sich hier weniger wohl fühlen.“

Das Lokal, in dem sich Strache mit den Identitären traf, gilt als Treffpunkt der rechtsextremen Szene

Einschlägig bekannter Lokal-Besitzer für Strache eine „Legende“

Der Mann, den Strache in einem Facebook-Beitrag „Legende“ nennt, ist der Besitzer des Lokals, Werner Legat. Von ihm existieren Fotos, die ihn auf einem Motorrad mit Reichsadler und dem Abzeichen der SS-Totenkopf-Division zeigen. Dieser militärische Verband der Waffen-SS hatte unter anderem die Aufgabe des Betriebs und der Bewachung der Nazi-Konzentrationslager.

Legat ist ebenfalls amtsbekannt. So musste er sich vor Gericht verantworten, weil er Demonstranten mit Pfefferspray attackiert und einen Mann mit einer abgesägten Schrotflinte bedroht hat.

https://twitter.com/fpoefails/status/1085889561656520706

Werner Legat trägt wiederum ein T-Sirt der „Identitären“ (auf dem Foto links). Der Kreis schließt sich.

https://twitter.com/rechtsdrallc/status/669904152739319808?lang=de

Wirt war Mitveranstalter der FPÖ-Veranstaltung vom selben Tag

Dass Heinz-Christian Strache und Mario Kunasek das Gasthaus von Legat besucht haben, ist kein Zufall, wie Strache behauptet: Legat hatte den FPÖ-Besuch in Spielberg am 14. Dezember 2015 mit organisiert. Kunasek hat sich dafür auch extra in einer Rede bedankt:

Strache behauptete, den Wirt nicht zu kennen. Tatsächlich hat dieser laut Kunasek zumindest einen Teil des FPÖ-Spielfeld-Besuchs organisiert: Min. 5, Kunasek: „Unseren Werner L. müssen wir noch begrüßen, wo issa? Werner, danke für die Organisation!“https://t.co/WWEpFsKpti

— Tina Wirnsberger (@tinawirnsberger) 19. Januar 2019

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Niemals vergessen, woher deren Reichtum kommt! Von unseren geringen Löhnen.
Niemals vergessen, woher deren Reichtum kommt! Von unseren geringen Löhnen.
21. Januar 2019 06:57

Zur Erinnerung, auch wenn dieser Artikel der falsche dafür ist,
aber er ist der neueste: http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/stundenloehne2008.htm

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491.652 € Stundenlohn
491.652 € Stundenlohn
Reply to  Niemals vergessen, woher deren Reichtum kommt! Von unseren geringen Löhnen.
21. Januar 2019 06:58

muss man unbedingt steuerlich entlasten?

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Macht eine Haarprobe auf Drugs
Macht eine Haarprobe auf Drugs
21. Januar 2019 06:37

und los seid ihr ihn!

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Karin
Karin
19. Januar 2019 16:15

2 Infos möchte ich euch dazu senden:

1. Ein Video von einer Antimigrationsdemo am 25.2.2016 in Wiener Neustadt. AmRednerpult FPÖ-Klubobmann Walter Rosenkranz – im Publikum Identitäre:
https://www.youtube.com/watch?v=bqKKmyp-Low

2. Eine Recherche des Standard über eine Moscheeschändung, Verflechtungen von FPÖ, Rechtsextremen und Identitären, Und auch dieses Treffen in Spielfeld, von dem das besagte Foto stammt, kommt in dem Artikel vom 4,12,2017 vor:
https://derstandard.at/2000068873477/Moscheeschaendung-Rechtsextremes-Netzwerk-mit-Kontakt-zur-FPOe-Spitze

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Lukas Atzl
Lukas Atzl
18. Januar 2019 09:23

Sagt was ihr wollt über die Rechtsextremen, aber sie sind weniger extrem als die Linken.

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Rosker Franz
Rosker Franz
Reply to  Lukas Atzl
18. Januar 2019 09:55

So einen Blödsinn habe ich lange nicht gelesen.In den letzten Jahren fallen hauptsächlich die Rechtsextremen(Nazis) auf.Und wo du hingehörst,kann man aus deinem Kommentar erkennen.Du bist das 8.Weltwunder,weil du ohne Hirn leben Kannst.

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Hehe,
Hehe,
Reply to  Rosker Franz
21. Januar 2019 06:38

das war gemein.
ymmd!

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Lieber Herr Atzel!
Lieber Herr Atzel!
Reply to  Lukas Atzl
18. Januar 2019 17:48

In dieser unseligen Kriegszeit machten solche Typen Karriere, weil sie das nachkrächzten was ihnen vorgesagt wurde.
Heute findet man sie in ganz besonderen „Bikerclubs“ ohne dass sie motorradfahren können.
Die größten Idi… sind aber in den sogenannten Burschenschaften zu finden. Eh klar, der Bierkrug ist ihr wichtigstes Utensil, neben den Liederbüchern.
Das agieren solcher „Vereinigungen“ ist höchst sinnbefreit und beschränkt sich in der Hauptsache auf Besäufnisse.
Und solche Freunderln haben wir in der Regierung?! Pfui Gaggi!

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Mir lieber, die sind besoffen, als
Mir lieber, die sind besoffen, als
Reply to  Lieber Herr Atzel!
21. Januar 2019 06:40

für industrielle Vorgaben offen.
Und das betrifft den weitaus
gefährlicheren Typen: diesen
Rotzbuben Kurz.

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Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

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  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    382 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    351 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    332 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    170 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    151 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    151 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    128 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    96 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    95 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2266
Voters: 634
13. Mai 2026
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