Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)

Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in News, Rechtsextremismus
Lesezeit:5 Minuten
21. Januar 2026
1
  • Facebook1.2K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp0
  • Bluesky1
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die FPÖ macht seit Monaten aggressiv Stimmung gegen zivilgesellschaftliche Vereine – egal ob Rotes Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, Frauenhäuser oder Umweltorganisationen. Jetzt zeigt sich, dass der freiheitliche Parlamentsklub allein in den vergangenen zwei Monaten über 62.000 Euro für Inserate dazu an rechte Medien zahlte, um dort die politische Kampagne gegen die Zivilgesellschaft anzukurbeln. Darunter auch beim als rechtsextrem eingestufte Sender Auf1. Der allein erhielt über 19.000 Euro.

19.200 Euro an rechtsextremen Sender Auf1

Seit Mitte November 2025 hat der Freiheitliche Parlamentsklub über 60.000 Euro an insgesamt zehn FPÖ-nahe bis rechtsextreme Medien für Inserate bezahlt – und zwar für eine einzige Kampagne: eine gegen Vereine und NGOs. Das weisen die Transparenz-Bekanntmachungen unter den jeweiligen Werbebannern aus. Am meisten erhielt der Sender Auf1, nämlich satte 19.200 Euro. Auf1-Inhalte umfassen Verschwörungstheorien zu Chemtrails, der Mondlandung und der Frage, ob die Erde eine Scheibe ist. Auch rassistische Inhalte werden verbreitet. Auf1-Chef Stefan Magnet hält die Europäer für „geistig und biologisch“ einzigartig und spricht von einem „Krieg gegen die Weißen“. Der österreichische Verfassungsschutz stuft den Linzer Sender als rechtsextrem ein. Auch der deutsche Verfassungsschutz das Medium als „rechtsextremistischen Verdachtsfall“ ein. Sowohl der Gründer und Chefredakteur Stefan Magnet als auch „Generalsekretär“ Andreas Retschitzegger waren in ihrer Jugend im neonazistischen Bund freier Jugend (BfJ) aktiv.

Unzensuriert.at bekam 9.600 Euro

Das Online-Portal Report24 – der direkte Nachfolger des FPÖ-nahen Wochenblicks – erhielt 12.000 Euro. Das Blatt zeichnet sich durch alarmistische Inhalte aus: Die Redaktion verbreitet regelmäßig Panik über Corona und drohende Blackouts und schürt Ängste vor einer „WHO-Gesundheitsdiktatur“. Report24 berichtet über vermeintliche Bedrohungen wie „Moslems auf Briten-Jagd“ oder mögliche Bürgerkriege in Großbritannien.

Am drittmeisten erhielt das rechtspopulistische Online-Medium unzensuriert.at, und zwar 9.600 Euro. Diese Plattform dient seit seiner Gründung 2009 rund um Martin Graf als eine der zentralen Plattformen für die Verbreitung FPÖ-naher Inhalte. Migration, Islam und die „Bedrohung“ durch „Ausländer“ stehen im Mittelpunkt. Schon mehrmals gab es Verurteilungen wegen übler Nachrede.

Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf "unzensuriert.at" (9.600 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf "unzensuriert.at" (9.600 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "RTV" (2.400 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "RTV" (2.400 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "Frank und Frei" (2.400)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "Frank und Frei" (2.400)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat be "Info Direkt" (4.800 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat be "Info Direkt" (4.800 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf "der Status" (4.800)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf "der Status" (4.800)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "der Eckart" (1.200 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "der Eckart" (1.200 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "Auf1" (19.200 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "Auf1" (19.200 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampgneninserat in "Unser Mitteleuropa" (3.600 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampgneninserat in "Unser Mitteleuropa" (3.600 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf Report24.news (12.000 Euro), NGO-InseratScreenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf Report24.news (12.000 Euro)

4.800 Euro für die Verbreitung von Verschwörungstheorien

Mit seiner provokanten und ideologisch geprägten Berichterstattung fügt sich auch Der Status nahtlos in das Spektrum der rechtsextremen Medien ein. Die Verschwörungstheorie des „Great Reset“ (der angebliche „Große Austausch“) ist neben Corona ein eigener Schwerpunkt. Der Status bekam für die Kampagne gegen Vereine 4.800 Euro.

Gleich viel erhielt Info-direkt, das offen für die als rechtsextrem eingestuften „Identitären“ wirbt. Inhaltlich bewegt sich das Magazin im Bereich verschwörungstheoretischer und alarmistischer Berichterstattung. „Es geht inzwischen nicht mehr um die Umzüchtung der Deutschen allein. Jetzt soll eine Zukunftsbesiedlung Europas mit einer europäisch-asiatisch-negroiden Mischrasse […] verwirklicht werden“, ist etwa 2016 in der Info-direkt-Publikation „Europas Dämme bersten“ zu lesen.

Das Freilich-Magazin ist der direkte Nachfolger der rechtsextremen und antisemitischen Aula. Auch diese Plattform erhielt vom freiheitlichen Parlamentsklub 2.000 Euro. Hinzu kommt noch der Regionalsender RTV, der seit der Corona-Pandemie auf „rechtsextreme und verschwörungsmythische Narrative“ setzt. Er erhielt 2.400 Euro.

Das international gut vernetzte Medium Unser Mitteleuropa erhielt 3.600 Euro, das rechte Blatt Der Eckart 1.200 Euro. Der Verlag Frank & Frei, den das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) als rechtsextrem einstuft, erhielt 2.400 Euro. 

62.000 Euro gesamt: Die Ausgaben des FPÖ-Klubs für Anti-NGO-Kampagne für rechte Medien im Überblick

 

Medium Auftraggeber erhaltene Summe
Eckart FPÖ Parlamentsklub 1.200 Euro
der Status FPÖ Parlamentsklub 4.800 Euro
Frank & Frei FPÖ Parlamentsklub 2.400 Euro
Auf1 FPÖ Parlamentsklub 19.200 Euro
RTV FPÖ Parlamentsklub 2.400 Euro
Freilich Magazin Manuel Litzke/ FPÖ Parlamentsklub 2.000 Euro
Unzensuriert.at FPÖ Parlamentsklub 9.600 Euro
Unser Mitteleuropa FPÖ Parlamentsklub 3.600 Euro
Info Direkt FPÖ Parlamentsklub 4.800 Euro
Report24.news FPÖ Parlamentsklub 12.000 Euro

NGOs als Gefahr für Orbán, Weidel, Kickl und Co.

Mit der stattlichen Gesamtsumme von 62.000 Euro finanziert der freiheitliche Parlamentsklub nicht nur ein rechtes Mediennetzwerk, sondern mobilisiert auch gegen die Zivilgesellschaft, die der FPÖ ein Dorn im Auge ist. Herbert Kickl bezeichnet NGOs als angebliche „Propagandainstrumente einer politischen Schattengesellschaft”, als „Teil der Macht für Umerziehungsprogramme und betreutes Denken“, als „Vertreter von Regenbogenkult und Klimaschutzreligion“ und als „Heuchler, die die Gesellschaft mit Moralin fluten“. Tatsächlich stellen sie eine Gefahr für eine autoritäre, rechte Partei dar, weil sich viele Vereine und NGOs für soziale Themen und Menschenrechte einsetzen und gegen autoritäre Politik auftreten. So ist es nicht nur die FPÖ und Herbert Kickl, der gegen Vereine vorgeht, sondern auch Viktor Orbán in Ungarn oder AfD-Chefin Alice Weidel.

Anmerkung: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels war das Inserat auf report24.news nicht sichtbar. Am 28. Jänner 2026 war es wieder auffindbar, weshalb das Medium inklusive Inserat im Artikel ergänzt wurde.

Kampf gegen NGOs: warum der FPÖ die Zivilgesellschaft ein Dorn im Auge ist

Parlament Das Thema "Rechnungshof-Unterausschuss" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1073 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    925 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    918 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    867 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    828 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    776 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    644 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    636 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    623 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    585 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    501 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    466 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    208 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10550
Voters: 1311
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Auf1AULAder StatusEckartFPÖFrank und FreiFreilichHerbert KicklInfo Direktreport24RTVUnser Mitteleuropaunzensuriert
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
He.Pa.
He.Pa.
21. Januar 2026 17:05

Wies halt der Adi und sein Konsorten gemacht haben!

3
-4
Antworten

Good News

Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026

Spanien hat in den letzten sechs Jahren stark in Wind- und Solarenergie investiert und gehört heute zu den Ländern mit...

WeiterlesenDetails
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026

Dossiers

Dossier

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Darfst du wählen? Dann danke einer Feministin. Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner...

WeiterlesenDetails
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Donald trump, herbert kickl, Harald Vilimsky
Rechtsextremismus

Von Wien nach Washington: So funktioniert das Netzwerk zwischen der FPÖ und Donald Trump

4. März 2026
Akademikerball 2026 – Martin Sellner als Teilnehmer (Foto: APA Picturedesk, Max Slovencik)
Rechtsextremismus

Akademikerball 2026: Rechtsextremisten tanzen neben FPÖ-Politikern in der Hofburg

2. März 2026
Telegram führt dich von der FPÖ in rechtsextreme Gruppen (Foto: Screenshots Telegram-Channels/KI-gestützte Montage)
Digitales Leben & Web

Telegram führt dich vom FPÖ-Kanal in Neonazi-Netzwerke – mit nur wenigen Klicks

23. Februar 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Burschenschaften erklärt: FPÖ-Personalreserve, nah am Rechtsextremismus – tanzend in der Hofburg
Rechtsextremismus

Burschenschaften erklärt: FPÖ-Personalreserve, nah am Rechtsextremismus – tanzend in der Hofburg

17. Februar 2026
Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
Digitales Leben & Web

TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

17. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1073 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    925 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    918 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    867 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    828 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    776 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    644 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    636 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    623 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    585 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    501 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    466 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    208 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10550
Voters: 1311
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch
Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1073 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    925 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    918 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    867 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    828 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    776 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    644 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    636 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    623 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    585 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    501 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    466 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    208 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10550
Voters: 1311
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch
Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments