Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)

Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in News, Rechtsextremismus
Lesezeit:5 Minuten
21. Januar 2026
1
  • Facebook1.2K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp0
  • Bluesky1
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die FPÖ macht seit Monaten aggressiv Stimmung gegen zivilgesellschaftliche Vereine – egal ob Rotes Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, Frauenhäuser oder Umweltorganisationen. Jetzt zeigt sich, dass der freiheitliche Parlamentsklub allein in den vergangenen zwei Monaten über 62.000 Euro für Inserate dazu an rechte Medien zahlte, um dort die politische Kampagne gegen die Zivilgesellschaft anzukurbeln. Darunter auch beim als rechtsextrem eingestufte Sender Auf1. Der allein erhielt über 19.000 Euro.

19.200 Euro an rechtsextremen Sender Auf1

Seit Mitte November 2025 hat der Freiheitliche Parlamentsklub über 60.000 Euro an insgesamt zehn FPÖ-nahe bis rechtsextreme Medien für Inserate bezahlt – und zwar für eine einzige Kampagne: eine gegen Vereine und NGOs. Das weisen die Transparenz-Bekanntmachungen unter den jeweiligen Werbebannern aus. Am meisten erhielt der Sender Auf1, nämlich satte 19.200 Euro. Auf1-Inhalte umfassen Verschwörungstheorien zu Chemtrails, der Mondlandung und der Frage, ob die Erde eine Scheibe ist. Auch rassistische Inhalte werden verbreitet. Auf1-Chef Stefan Magnet hält die Europäer für „geistig und biologisch“ einzigartig und spricht von einem „Krieg gegen die Weißen“. Der österreichische Verfassungsschutz stuft den Linzer Sender als rechtsextrem ein. Auch der deutsche Verfassungsschutz das Medium als „rechtsextremistischen Verdachtsfall“ ein. Sowohl der Gründer und Chefredakteur Stefan Magnet als auch „Generalsekretär“ Andreas Retschitzegger waren in ihrer Jugend im neonazistischen Bund freier Jugend (BfJ) aktiv.

youtube placeholder image

Unzensuriert.at bekam 9.600 Euro

Das Online-Portal Report24 – der direkte Nachfolger des FPÖ-nahen Wochenblicks – erhielt 12.000 Euro. Das Blatt zeichnet sich durch alarmistische Inhalte aus: Die Redaktion verbreitet regelmäßig Panik über Corona und drohende Blackouts und schürt Ängste vor einer „WHO-Gesundheitsdiktatur“. Report24 berichtet über vermeintliche Bedrohungen wie „Moslems auf Briten-Jagd“ oder mögliche Bürgerkriege in Großbritannien.

Am drittmeisten erhielt das rechtspopulistische Online-Medium unzensuriert.at, und zwar 9.600 Euro. Diese Plattform dient seit seiner Gründung 2009 rund um Martin Graf als eine der zentralen Plattformen für die Verbreitung FPÖ-naher Inhalte. Migration, Islam und die „Bedrohung“ durch „Ausländer“ stehen im Mittelpunkt. Schon mehrmals gab es Verurteilungen wegen übler Nachrede.

Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf "unzensuriert.at" (9.600 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf "unzensuriert.at" (9.600 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "RTV" (2.400 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "RTV" (2.400 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "Frank und Frei" (2.400)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "Frank und Frei" (2.400)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat be "Info Direkt" (4.800 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat be "Info Direkt" (4.800 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf "der Status" (4.800)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf "der Status" (4.800)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "der Eckart" (1.200 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "der Eckart" (1.200 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "Auf1" (19.200 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat bei "Auf1" (19.200 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampgneninserat in "Unser Mitteleuropa" (3.600 Euro)Screenshot von FPÖ-Kampgneninserat in "Unser Mitteleuropa" (3.600 Euro)
Screenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf Report24.news (12.000 Euro), NGO-InseratScreenshot von FPÖ-Kampagneninserat auf Report24.news (12.000 Euro)

4.800 Euro für die Verbreitung von Verschwörungstheorien

Mit seiner provokanten und ideologisch geprägten Berichterstattung fügt sich auch Der Status nahtlos in das Spektrum der rechtsextremen Medien ein. Die Verschwörungstheorie des „Great Reset“ (der angebliche „Große Austausch“) ist neben Corona ein eigener Schwerpunkt. Der Status bekam für die Kampagne gegen Vereine 4.800 Euro.

Gleich viel erhielt Info-direkt, das offen für die als rechtsextrem eingestuften „Identitären“ wirbt. Inhaltlich bewegt sich das Magazin im Bereich verschwörungstheoretischer und alarmistischer Berichterstattung. „Es geht inzwischen nicht mehr um die Umzüchtung der Deutschen allein. Jetzt soll eine Zukunftsbesiedlung Europas mit einer europäisch-asiatisch-negroiden Mischrasse […] verwirklicht werden“, ist etwa 2016 in der Info-direkt-Publikation „Europas Dämme bersten“ zu lesen.

Das Freilich-Magazin ist der direkte Nachfolger der rechtsextremen und antisemitischen Aula. Auch diese Plattform erhielt vom freiheitlichen Parlamentsklub 2.000 Euro. Hinzu kommt noch der Regionalsender RTV, der seit der Corona-Pandemie auf „rechtsextreme und verschwörungsmythische Narrative“ setzt. Er erhielt 2.400 Euro.

Das international gut vernetzte Medium Unser Mitteleuropa erhielt 3.600 Euro, das rechte Blatt Der Eckart 1.200 Euro. Der Verlag Frank & Frei, den das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) als rechtsextrem einstuft, erhielt 2.400 Euro. 

62.000 Euro gesamt: Die Ausgaben des FPÖ-Klubs für Anti-NGO-Kampagne für rechte Medien im Überblick

 

Medium Auftraggeber erhaltene Summe
Eckart FPÖ Parlamentsklub 1.200 Euro
der Status FPÖ Parlamentsklub 4.800 Euro
Frank & Frei FPÖ Parlamentsklub 2.400 Euro
Auf1 FPÖ Parlamentsklub 19.200 Euro
RTV FPÖ Parlamentsklub 2.400 Euro
Freilich Magazin Manuel Litzke/ FPÖ Parlamentsklub 2.000 Euro
Unzensuriert.at FPÖ Parlamentsklub 9.600 Euro
Unser Mitteleuropa FPÖ Parlamentsklub 3.600 Euro
Info Direkt FPÖ Parlamentsklub 4.800 Euro
Report24.news FPÖ Parlamentsklub 12.000 Euro

NGOs als Gefahr für Orbán, Weidel, Kickl und Co.

Mit der stattlichen Gesamtsumme von 62.000 Euro finanziert der freiheitliche Parlamentsklub nicht nur ein rechtes Mediennetzwerk, sondern mobilisiert auch gegen die Zivilgesellschaft, die der FPÖ ein Dorn im Auge ist. Herbert Kickl bezeichnet NGOs als angebliche „Propagandainstrumente einer politischen Schattengesellschaft”, als „Teil der Macht für Umerziehungsprogramme und betreutes Denken“, als „Vertreter von Regenbogenkult und Klimaschutzreligion“ und als „Heuchler, die die Gesellschaft mit Moralin fluten“. Tatsächlich stellen sie eine Gefahr für eine autoritäre, rechte Partei dar, weil sich viele Vereine und NGOs für soziale Themen und Menschenrechte einsetzen und gegen autoritäre Politik auftreten. So ist es nicht nur die FPÖ und Herbert Kickl, der gegen Vereine vorgeht, sondern auch Viktor Orbán in Ungarn oder AfD-Chefin Alice Weidel.

Anmerkung: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels war das Inserat auf report24.news nicht sichtbar. Am 28. Jänner 2026 war es wieder auffindbar, weshalb das Medium inklusive Inserat im Artikel ergänzt wurde.

Kampf gegen NGOs: warum der FPÖ die Zivilgesellschaft ein Dorn im Auge ist

Parlament Das Thema "Rechnungshof-Unterausschuss" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 19%
    99 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 89 Stimmen
    89 Stimmen 17%
    89 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 14%
    74 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 12%
    64 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 51 Stimme
    51 Stimme 10%
    51 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 9%
    50 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 8%
    43 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 7%
    38 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 21 Stimme
    21 Stimme 4%
    21 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 529
Wähler: 154
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Auf1AULAder StatusEckartFPÖFrank und FreiFreilichHerbert KicklInfo Direktreport24RTVUnser Mitteleuropaunzensuriert
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
He.Pa.
He.Pa.
21. Januar 2026 17:05

Wies halt der Adi und sein Konsorten gemacht haben!

3
-4
Antworten

Good News

Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026

In mehreren Ländern können Ärzt:innen ihren Patient:innen Museumsbesuche verschreiben. In Österreich startete 2025 das Pilotprojekt "Museum auf Rezept" mit kostenlosen...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Dossiers

Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID
Dossier

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026

Österreichs Medienlandschaft zeichnet sich durch eine geringe Pressevielfalt und eine enorme Konzentration am Tageszeitungs-Markt aus. Die wichtigsten Eigentümer der 12...

WeiterlesenDetails
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026
Rüstungsindustrie in Österreich

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Interviews

Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)
Digitales Leben

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Was passiert, wenn Algorithmen staatliche Entscheidungen treffen und die KI unsere Überwachung perfektioniert? In seinem Buch „Künstliche Intelligenz und der...

WeiterlesenDetails
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026

Weitere Artikel

Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)
Digitales Leben

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026
Lukreta rechtsextrem
Rechtsextremismus

Jung, weiblich, rechtsextrem – Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

28. August 2026
Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
Erklärt

Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo

17. August 2026
Identitäre auf einer Demonstration in Wien. Ihre Anhänger sind auch Mitarbeiter im FPÖ-Parlamentsklub. (Foto: Helmut Fohringer/APA/Picturedesk; Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; Parlamentsdirektion/Thomas Jantzen - Montage)
Rechtsextremismus

Prügelattacke auf Taxifahrer und vor Parlament: FPÖ verteidigte Anstellung von rechtsextremen Identitären

9. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Demonstration der rechtsextremen Identitären Bewegung in Wien (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)
Dossier

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 19%
    99 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 89 Stimmen
    89 Stimmen 17%
    89 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 14%
    74 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 12%
    64 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 51 Stimme
    51 Stimme 10%
    51 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 9%
    50 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 8%
    43 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 7%
    38 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 21 Stimme
    21 Stimme 4%
    21 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 529
Wähler: 154
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 19%
    99 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 89 Stimmen
    89 Stimmen 17%
    89 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 14%
    74 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 12%
    64 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 51 Stimme
    51 Stimme 10%
    51 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 9%
    50 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 8%
    43 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 7%
    38 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 21 Stimme
    21 Stimme 4%
    21 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 529
Wähler: 154
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Herbert Kickl

Herbert Kickl ist ein rechtsextremer Politiker und seit 2021 Parteichef der FPÖ. Von 2017 bis 2019 war er Innenminister unter Sebastian Kurz. Als einziger Minister der Nachkriegsgeschichte Österreichs wurde er aus seinem Amt in Folge des Ibiza-Skandals entlassen. Kickl ist wiederholt durch rassistische und antisemitische Aussagen in Kritik geraten und ist in mehrere Korruptions-Skandale verwickelt.

Weiterlesen

Menschenrechte

Menschenrechte sind Rechte, die jedem Mensch zustehen – aus dem alleinigen Grund, dass er oder sie ein Mensch ist. Menschenrechte gelten für jeden Menschen (Gleichheitsaspekt) und gelten überall auf der Welt. Es dürfen keine Unterschiede nach Hautfarbe, Geschlecht, Religion, Herkunft, politischer Überzeugung oder aus anderen Gründen gemacht werden. Alle Menschen haben die gleichen Rechte – die Menschenrechte sind daher Gleichheitsrechte und erlauben keine Diskriminierung. Sie werden auch als angeboren, unverletzlich, unveräußerlich und unabhängig von der Staatsangehörigkeit bezeichnet. Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember gefeiert. Es ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Weiterlesen

FPÖ

Die FPÖ gibt sich gerne als „soziale Heimatpartei“. Egal ob unter Jörg Haider, Heinz-Christian Strache oder jetzt Herbert Kickl. Sie tut so, als ob sie die Partei der “kleinen Leute” wäre. Doch egal, ob in Opposition oder Regierung: Die FPÖ vertritt gemeinsam mit der ÖVP Konzerne und Österreichs Reichste. Hier der Beweis!

Weiterlesen