Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Vom Projektmanager zum Arbeitslosen: „Jetzt auf uns hinhauen, das tut weh.“

Vom Projektmanager zum Arbeitslosen: „Jetzt auf uns hinhauen, das tut weh.“

Patricia Huber Patricia Huber
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:3 Minuten
29. Januar 2021
0
  • Facebook1.0K
  • Facebook Messenger4
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp8
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Kontrast spricht mit Arbeitslosen und erzählt ihre Geschichte. Sie sollen exemplarisch für die Schicksale von 500.000 Menschen stehen, die während der Corona-Krise fast keine Chance auf einen neuen Job haben. 

In Österreich gibt es aktuell rund eine halbe Million Arbeitslose. Eine anonyme Masse – ohne offiziellen Sprecher und ohne Lobby. Wenn ÖVP-Minister sagen, man darf ihnen das Arbeitslosengeld nicht erhöhen, weil sie dann keine Arbeit mehr annehmen, gibt es keine offizielle Vertreterin, die im Namen der Arbeitslosen widerspricht. Wenn ihnen die Wirtschaftsministerin ausrichtet, sie sollen sich einfach bewerben, es gäbe genügend Jobs – dann sitzt niemand von Ihnen in der Diskussionsrunde und sagt: Bei 10 Arbeitslosen, die auf eine offene Stelle kommen, wird es immer 9 Arbeitslose geben, die keine Arbeit finden.

Kontrast startet daher eine Reihe: Arbeitslose erzählen ihre Geschichte. Vom Kellner, der mit dem Arbeitslosengeld unter die Armutsgrenze rutscht bis zur Führungskraft, die große Gehaltseinbußen hinnehmen muss und in die Notstandshilfe rutscht. Arbeitslosigkeit ist oft mit Scham verbunden. Doch dass es nicht genug Arbeit für alle gibt, ist zuallerletzt die Schuld der Arbeitslosen. Die sind die ersten Opfer des Arbeitsmangels. Die meisten von ihnen haben das Leben verloren, das sie hatten – und würden sehr viel dafür tun, es wieder zurückzubekommen.

Arbeitslos mit 61: Ich verliere 30.000 Euro im Jahr

Als ersten stellen wir Peter H. vor. Seit April 2020 ist er arbeitslos, davor war er drei Jahrzehnte lang in der Logistik Branche tätig. H. ist nicht der durchschnittliche Arbeitslose, der von 950 Euro im Monat lebt. Er ist 61 Jahre alt und kann auf eine beachtliche Karriere blicken, bei österreichischen und Schweizer Firmen als Leiter von Niederlassungen und Projektmanager. Die Arbeitslosigkeit hat ihn kalt erwischt:

„30.000 Euro netto verliere ich im Jahr durch die Arbeitslosigkeit. Und das wird sich noch verschlimmern, wenn ich dieses Jahr in die Notstandshilfe rutsche“.

Nächste Woche will er beginnen, geringfügig zu jobben. Als Ableser von Stromzählern wird er durch den Bezirk Liezen fahren, die Einschulung hat er schon gemacht. „Es ist natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber ich brauche eine Beschäftigung und ich muss mein Minus abfedern“, sagt er. Jetzt muss er noch klären, ob das neben dem Arbeitslosengeld tatsächlich möglich ist.

Peter H. war Jahrzehnte lang Projektleiter bei Logistik-Firmen bevor er im April arbeitslos wurde.

„Ich möchte noch sehr gerne arbeiten“, sagt H. Bisher ist er für seine Jobs mehrmals übersiedelt, zuletzt hat er in Innsbruck gelebt und für eine Salzburger Firma gearbeitet. Die hatte bereits Probleme, Corona gab ihr dann den Rest: 30 Mitarbeiter mussten gehen – Peter H. war einer von ihnen. Er ist dann bald zurück in die Steiermark übersiedelt, wo er auch herkommt.

„Ich dachte mir, hier in Liezen habe ich noch am ehesten die Chance, einen Job zu finden. Salzburg wäre nicht so weit weg, Graz wäre nicht so weit. Ich bin da schon sehr flexibel.“

H. ist ein Anpacker. Sein Job war das Lösen von Problemen, doch jetzt weiß er nicht, wie es weitergehen soll: „Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber ich bin Realist“. Rund vierzig Bewerbungen hat er geschickt, laufend schaut H. online bei Karriere.at und anderen Vermittlungsplattformen, ob es eine Stelle für ihn gibt. Einmal hat es auch ganz gut ausgeschaut.

„Da hat ein Headhunter angerufen und gesagt: Genau so jemanden wie Sie brauchen wir, aber der hat sich dann leider auch nicht mehr gemeldet“.

Peter ist beruflich oft übersiedelt, zuletzt von der Steiermark nach Tirol.

Arbeitslosigkeit macht was mit Menschen, was lange nicht mehr gut wird

Doch so ganz glauben kann H. es nicht, dass er am Arbeitsmarkt gar nicht mehr gebraucht wird. „Ich hatte in den letzten dreißig Jahren so vielfältige Aufgaben – habe viel Erfahrungen in der Logistik, aber auch in der Mitarbeiterführung gesammelt und ich könnte mir auch vorstellen, dass ich in anderen Branchen gut funktioniere“, sagt er.

Was H. sich wünscht? „Für mich einen passenden Job. Für uns alle: Dass uns die Regierung nicht ständig wie einem Esel eine Karotte hinhält und behauptet, bald wird es wieder genug Arbeit für alle geben“. H. fürchtet, dass die Arbeitslosigkeit noch sehr lange auf hohem Niveau bleiben wird. „Viele haben auch jetzt Angst, ob sie in drei Monaten noch Arbeit haben werden. Und in dieser Situation noch auf uns hinhauen, das tut weh.“ Auch von der Opposition wünscht er sich mehr Einsatz für die Arbeitslosen. „Das müsste aktuell eines der wichtigsten Themen sein. Denn die Arbeitslosigkeit macht vieles mit Menschen, was lange nicht mehr gutzumachen ist.“

Es ist angenehm mit Peter H. zu sprechen, er ist gefasst und klug. Jeder Regierungsvertreter, der das Arbeitslosengeld nach einigen Monaten kürzen will, sollte mit Herrn H. sprechen. Menschen wie ihn würde dies Kürzung ebenfalls schwer treffen – und er wäre sicher zu einem Gespräch bereit.

Parlament Das Thema "Arbeitslosigkeit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    860 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    741 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    740 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    700 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    667 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    626 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    519 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    514 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    498 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    498 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    470 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    462 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    410 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    371 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    226 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    156 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8458
Voters: 1041
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitslosigkeitCoronafeatured
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Arbeit & Freizeit

Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

20. Februar 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. Februar 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    860 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    741 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    740 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    700 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    667 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    626 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    519 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    514 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    498 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    498 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    470 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    462 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    410 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    371 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    226 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    156 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8458
Voters: 1041
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn
An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    860 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    741 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    740 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    700 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    667 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    626 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    519 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    514 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    498 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    498 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    470 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    462 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    410 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    371 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    226 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    156 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8458
Voters: 1041
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn
An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments