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131 FPÖ-Einzelfälle
Skandale, Affären und „Einzelfälle“ begleiten die FPÖ seit Jahrzehnten – von ganz oben bis in die Gemeindepolitik. Ob Geldspenden an Identitäre, nationalistische Phantasien, Steuergeld für rechtsextreme Medien oder rassistische Äußerungen. Wir haben die „Einzelfälle“ gesammelt, die die FPÖ in den letzten Jahren fabriziert hat.
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FPÖ-Abgeordneter Leo Lugner klickt bei antisemitischem Posting eines AfD-Funktionärs auf „Gefällt mir“.
Der Wiener FPÖ-Landtagsabgeordnete Leo Lugner hat laut der Rechercheplattform „Stoppt die Rechten“ am 21. September 2026 ein als antisemitisch kritisiertes Instagram-Posting des deutschen AfD-Jugendfunktionärs Helmut Strauf mit „Gefällt mir“ markiert.
Das Posting zeigt ein manipuliertes Bild des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz, der bei einer Gedenkveranstaltung in einer Münchner Synagoge im September 2025 mit den Tränen kämpfte. Strauf verknüpfte das Bild mit dem schlechten Wahlergebnis der CDU in Mecklenburg-Vorpommern und dem Kommentar: „Vielleicht helfen mehr Tränen für deutsche Not beim nächsten Mal.“
„Stoppt die Rechten“ wertet den Beitrag als antisemitisch, weil damit die Erinnerung an die nationalsozialistische Verfolgung von Jüdinnen und Juden gegen eine angebliche „deutsche Not“ ausgespielt werde. Außerdem dokumentiert die Plattform Lugners Like mit Screenshots.
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FPÖ-Politiker Fabian Walch veröffentlicht Namen von Schulkindern und fordert „Remigration“.
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FPÖ-Abgeordneter Leo Lugner nimmt Diversion nach Ermittlungen wegen NS-Wiederbetätigung an.
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FPÖ-Politiker Axel Kassegger: Ermittlungen wegen mutmaßlicher NS-Rune an Wohnhaus.
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„Arierknochen-Vermessung“ und Frauenhass im Umfeld der FPÖ-Jugend.
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Rassistische Kommentare gegen ORF-Moderator auf Facebook-Seite von FPÖ-Nationalrat Sebastian Schwaighofer.
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Völkischen Sonnwendfeier im Wienerwald mit Identitären, AfD-Politikern und parlamentarischen Mitarbeiter der FPÖ
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Drei FPÖ-Kandidaten in Graz angezeigt: Antisemitismus, Homophobie und „Bevölkerungsaustausch“-Phantasien
Seit Jahresbeginn wurden drei Männer angezeigt, die für die FPÖ in Graz zur Gemeinderatswahl kandidieren. Zudem sollen zwei von ihnen laut einer Standard-Recherche wiederholt antisemitische Inhalte auf Facebook geteilt haben.
Beispielsweise teilte Liviu Cristian Apostol Anfang Juni auf Facebook ein Posting, das abgemagerte Gefangene aus dem KZ Ebensee israelischen Soldaten gegenüberstellt und sie mit „Before (Refugee) Then (Criminals)“ [Vorher (Flüchtling), dann (Kriminelle)] beschriftet. Ebenso verbreitete Apostol ein Zitat, das Verständnis für die Hamas signalisiert. Zusätzlich teilte er ein homophobes Logo, auf dem eine Figur eine andere in Regenbogenfarben tritt – darüber steht der Spruch: „Stolz statt Pride“.
Auch Robert Spörk – ebenfalls FPÖ-Kandidat für die Grazer Gemeinderatswahl – teilte ein antisemitisches Video über Wolodymyr Selenskyj (der ukrainische Präsident ist jüdischer Herkunft). Dabei wird Selenskyj als Monster dargestellt, das zwischen christlichen Kreuzen Geldbündel an sich reißt, sie verschlingt und auf sie ejakuliert. Auf seiner Facebook-Seite finden sich auch Beiträge, die Muslime und Migrant:innen pauschal kriminalisieren.
Der dritte Fall betrifft Noah S., Chef der Freiheitlichen Jugend Steiermark und parlamentarischer Mitarbeiter einer FPÖ-Abgeordneten. Er wurde wegen eines Videos angezeigt, das im Hintergrund un-verpixelt Kinder zeigt, die in ihre Schule gehen. Außerdem spricht er im Video über einen angeblichen „Bevölkerungsaustausch“ und forderte „Remigration“ (also die Ausweisung sämtlicher Menschen Nicht-Österreichischer Herkunft). Die Staatsanwaltschaft Graz hat mittlerweile von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abgesehen, weil die Tatbestandsvoraussetzungen der Verhetzung (Paragraf 283 StGB) nicht als erfüllt angesehen wurde.
Erst nach einer STANDARD-Anfrage reagierte die steirische FPÖ mit Konsequenzen: Zwei Männer erhielten ein „Funktionsverbot“. Allerdings trage für das Video vor der Schule laut steirischer FPÖ ausschließlich der Protagonist die Verantwortung – die Landespartei habe dessen Löschung gefordert.
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FPÖ-Abgeordnete Fürst kampagnisiert für Deportations-Pläne von Sellner
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EU-Abgeordneter Mayer schickte treudeutsche Grüße und sexistische Fotos in FPÖ-Chats
Im Zuge der Finanzaffäre um die steirische FPÖ hat die Staatsanwaltschaft Klagenfurt das Handy des früheren Grazer Klubchefs Armin Sippel ausgewertet – es geht um die Frage, ob Steuergeld für private Reisen nach Südamerika verwendet wurde. Die auf dem Handy gefundenen Chats werfen ein bezeichnendes Bild auf die politische Kultur innerhalb der steirischen FPÖ: Der EU-Abgeordnete Georg Mayer verschickte infolge einer FPÖ-Reise nach Panama sexistische Bilder und ein deutschnationales Bild mit dem Titel „treudeutsche Ostergrüße“. Darauf ist beispielsweise ein Mädchen mit einem Korb voll Ostereiern und einer Fahne des Deutschen Reiches in der Hand zu sehen.
Außerdem diskutierten FPÖ-Politiker in den Chats über einen Stripclubbesuch in Panama. Mayer wollte laut Nachrichten ausdrücklich wieder dorthin. Darüber hinaus teilte Mayer neben vulgären Bildern auch frauenfeindliche Inhalte in den Gruppen, darunter sexualisierte „Ostergrüße“ und Fotos, auf denen Frauen und verspottet wurden. Mayer selbst sagte aus, dass die Reisen vom Abgeordneten Martin Graf und dessen Büro organisiert wurden. Für solche Termine stehe ihm wegen seiner Funktion auf EU-Ebene auch ein Budget zur Verfügung. An genaue Details der Reisen könne er sich allerdings „nicht erinnern“.
Zudem war auch der Grazer FPÖ-Chef Kassegger bei den Südamerika-Reisen mit von der Partie: Bei seiner Einvernahme gab er an, dass seine Reisekosten vom Parlament übernommen wurden. In der Handy-Auswertung finden sich allerdings keine Chats von Kassegger.
Im Falle des Finanzskandals um die Grazer FPÖ wird seit 2021 gegen acht Personen ermittelt. Außerdem zählt Landeshauptmann Mario Kunasek weiterhin zu den Beschuldigten, wie die Staatsanwaltschaft Klagenfurt bestätigte. Im Zentrum der Ermittlungen stehen Geldflüsse von fast zwei Millionen Euro.
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Bis zu 20 FPÖ-Mitarbeiter im Parlament vom Verfassungsschutz beobachtet
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Kickl-Büroleiter Teufel bei Netzwerktreffen von Rechtsextremen
Reinhard Teufel, Büroleiter von FPÖ-Chef Herbert Kickl und FPÖ-Klubobmann in Niederösterreich, soll laut Standard bei einem Treffen der sogenannten „Neuen Rechten“ auftreten. Die „Neuen Rechten“ sind ein rechtsextremes, intellektuell auftretendes Netzwerk, das über Medien, Vereine und Veranstaltungen rechte Ideologien gesellschaftsfähig machen will. Das Vernetzungstreffen findet vom 08. bis 10. Mai 2026 im Schloss Albeck in Kärnten statt. Organisator ist außerdem der „Schlossherr“ Heinrich Sickl: Sickl ist Herausgeber des „Freilich Magazins“ und bewegte sich in jungen Jahren in der Neonazi-Szene – später war er in der Grazer FPÖ und im Umfeld der Identitären Bewegung aktiv.
Das Treffen im Schloss Albeck mit dem Titel „Österreich-Akademie“ hat enge Verbindungen zum deutschen rechtsextremen Verleger Götz Kubitschek. Dabei organisiert Kubitschek in Schnellroda (Sachsen-Anhalt) seit Jahren ähnliche Veranstaltungen. Auch heuer wird die „Österreich-Akademie“ in Sirnitz über Kubitscheks Blog beworben.
Für den Verfassungsschutz ist das Format ein Beispiel dafür, wie eng sich FPÖ-Funktionäre und Akteure der „Neuen Rechten“ inzwischen vernetzen. 2025 war neben Kubitschek ebenfalls FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker als Referent angekündigt.
Heuer sollen neben Kickl-Büroleiter Reinhard Teufel zudem FPÖ-Politiker wie Thomas Grischany, Fabian Walch und der AfD-Abgeordnete Christoph Birghan auftreten. Darüber hinaus soll Benedikt Kaiser, einer der wichtigsten deutschen rechtsextremen Ideologen, nach Kärnten anreisen.
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Mordaufrufe gegen Muslim:innen unter Facebookposting von FPÖ-EU-Abgeordneter Petra Steger
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Mordaufrufe gegen Muslim:innen unter Facebookposting von FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp
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Wiederbetätigung: Ein Jahr bedingt für Ex-Büroleiter von FPÖ-Parlamentspräsident Rosenkranz
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Nationalratspräsident Rosenkranz holt rechtsextreme Influencerin ins Parlament
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Eiernockerl-Postings: Zwei FPÖ-Kandidaten verurteilt
Drei FPÖ-Kandidaten (Bezirk Gänserndorf) für die niederösterreichische Gemeinderatswahl 2025 standen in Korneuburg wegen sogenannter Eiernockerl-Postings vor Gericht. Ihnen wurde vorgeworfen, am 20. April, dem Geburtstag von Adolf Hitler, Bilder mit Eiernockerln oder Kommentare auf Facebook veröffentlicht zu haben, was als rechtsextreme Anspielung gilt. Zwei Männer wurden außerdem bedingt verurteilt.
Veröffentlicht wurde das Posting von einer FPÖ-Spitzenkandidatin für die Gemeinderatswahl. Laut Gericht soll sie am 20. April 2019 auf Facebook ein Foto von Eiernockerln mit grünem Salat veröffentlicht haben. Ihr Ehemann kommentierte den Beitrag demnach mit den Worten „heute schmecken sie am besten“, worauf die Frau anschließend mit einem „Gefällt mir“ reagiert haben soll.
Der 66-Jährige erhielt dabei 14 Monate bedingte Haft wegen mehrerer Postings. Darunter ein Kommentar zur Rolle des Gesundheitsministers während der Covid-Pandemie mit „Ab in die Gaskammer“. Die 61-Jährige wurde allerdings freigesprochen.
Der dritte FPÖ-Kandidat (aus einer anderen Gemeinde) wurde wegen eines Eiernockerl-Postings am 20. April 2014 und eines zusätzlichen Kommentars zum Holocaust zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt. Die Postings hatten zudem im Wahlkampf zur Gemeinderatswahl 2025 für Wirbel gesorgt, alle drei sind nicht mehr kommunalpolitisch aktiv.
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Mitglieder der FPÖ-Jugend sollen rassistische Lieder gesungen haben
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Ex-Aula Chefredakteur wegen Wiederbetätigung verurteilt
Die Aula war ein Magazin, das vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands als rechtsextrem eingestuft wurde. Es war bekannt für die Veröffentlichung antisemitischer und rassistischer Beiträge sowie für die Verherrlichung von Neonazis und Angriffe auf das NS-Verbotsgesetz. Im Jahr 2018 erstattete SOS Mitmensch Anzeige gegen den ehemaligen Chefredakteur der Aula, Martin Pfeiffer, wegen des Verdachts der nationalsozialistischen Wiederbetätigung. Nach Jahren der Ermittlungen wurde schließlich Anklage erhoben.
Am Grazer Straflandesgericht wurde am 03.12.2025 das Urteil verkündet: Der frühere Chefredakteur wurde wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung nicht rechtskräftig zu 4 Jahren Haft verurteilt. Jahrelang hat er in hunderten Artikeln rassistische Ideologien, antisemitische Inhalte und NS-Propaganda verbreitet. Zudem soll er auch andere zur NS-Wiederbetätigung angestiftet haben.
Der Angeklagte, früher auch in der Grazer FPÖ aktiv (2019 aufgrund des Skandals ausgetreten), weist alle Vorwürfe zurück. Doch das Material ist eindeutig: Schon zu Prozessbeginn wurden rund 300 Textbeispiele durchgearbeitet, was das Verfahren deutlich in die Länge zog – der Prozess hatte bereits im September 2025 begonnen.
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NR-Präsident Rosenkranz (FPÖ) lässt eine nach einem Antisemiten benannte Veranstaltung im Parlament zu
Franz Dinghofer (1873–1956) war ein deutsch-nationaler Politiker, Antisemit und Nationalsozialist. Als Präsident der provisorischen Nationalversammlung verkündete er am 12. November 1918 die Gründung der Republik Deutschösterreich. Zuvor war er Bürgermeister von Linz, später 3. Nationalratspräsident, Justizminister und Präsident des Obersten Gerichtshofs. Bereits in seiner Linzer Zeit forderte er den Ausschluss von Jüdinnen und Juden aus dem öffentlichen Leben und bekämpfte die Sozialdemokratie. 1940 trat er der NSDAP bei.
Trotz dieser klaren Verstrickungen wird Dinghofer bis heute von der FPÖ als „Mitbegründer der Republik“ gefeiert. Das nach ihm benannte Dinghofer-Institut verleiht eine Medaille und richtet jährlich ein Symposium aus. 2025 findet dieses wieder im Parlament statt – mit Eröffnungsworten von Nationalratspräsident Walter Rosenkranz und der Begrüßung durch FPÖ-Abgeordneten Martin Graf, Präsident des Instituts.
Begleitet wird die Veranstaltung von Protestaktionen der Jüdischen Österreichischen Hochschüler:innen (JöH), der Sozialistische Jugend Österreich (SJÖ) sowie der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ). Auch von den anderen Parlamentsparteien gab es Kritik an der Veranstaltung.
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FPÖ-Nationalrat Deimek veröffentlicht Hitler-Gruß Posting
Der Nationalrat hat den FPÖ-Abgeordneten Gerhard Deimek mit den Stimmen aller Parteien außer der FPÖ wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das NS-Verbotsgesetz ausgeliefert. Der Fall betrifft ein Posting aus dem Jahr 2022, in dem Deimek ein Foto von Männern mit Hitlergruß und Hakenkreuz-Tattoo geteilt haben soll.Abgeordnete anderer Parteien betonten, dass Deimek das Posting nicht als Mandatar, sondern anonym veröffentlicht habe – daher bestehe kein Schutz durch die Immunität.
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FPÖ-Gemeinderat nennt Juden und Homesexuelle Parasiten
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Führende Rechtsextreme arbeiten als Mitarbeiter für die FPÖ im Parlament
Gernot S. ist eine führende Figur bei den Identitären und Burschenschafter (Olympia). Zudem hat ihn die FPÖ ins Parlament geholt – und zwar als parlamentarischen Mitarbeiter für einen der blauen Nationalratsabgeordneten. Der rechtsextreme Aktivist fiel bereits in der Vergangenheit mit mehreren brutalen Aktionen auf. Beispielsweise filmte er den Überfall auf ein Puls4-Kamerateam bei einer FPÖ-Wahlveranstaltung im Mai 2024, stürmte 2021 das Pastoralamt der Diözese Linz und verteilte mit einer identitären Gruppe rassistische Flyer in der U6, woraufhin er von den Wiener Linien juristisch zur künftigen Unterlassung verpflichtet wurde.
Mit der Aussage über die Identitären „eine Bewegung in der Jugend, von der Jugend geführt“ spielte er auf das Prinzip der Hitlerjugend an. Er war außerdem bei Störaktionen gegen die Vienna Pride 2021 dabei, skandierte rassistische Parolen auf dem Dach des Ute Bock Hauses und war dabei, wie 2024 auf dem Balkon der EU-Grundrechte-Agentur durch ein Megafon rassistische Reden geschwungen wurden. Darüber hinaus lud Schmidt eine Reihe an ausländischen Neonazis nach Wien ein, die im Sommer 2023 durch die Innenstadt zogen.
Auch die Sommerdemo 2024 wurde von S. orchestriert, bei der es am Vorabend zu Boxkämpfen in einem Identitären-Keller kam. Ebenfalls aus den Reihen der Identitären kommt Andreas H., der parlamentarischer Mitarbeiter im FPÖ-Klub ist. Dieser setzte sich bei dem Auftritt von Götz Kubitschek vor der Uni Wien in Szene. Der Teutonia-Burschenschafter ist außerdem Kopf der identitären „Aktion 451“, die versucht, Unis mit rechter Ideologie zu unterwandern.
Der #AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias #Helferich sucht nun neofaschistische Freunde in Österreich.
Bei seinem Besuch der rechten Burschenschaft Aldania in #Wien traf er Gernot Schmidt (l.) und Andreas Hinteregger (r.) – beides Kader der rechtsextremen Identitären Bewegung. https://t.co/CPHSCKVS6l pic.twitter.com/80aOjLo6cb— Rechercheplattform zur Identitären Bewegung (@IbDoku) June 6, 2024
(Der Standard, 11. Juli 2025, stopptdierechten.at, 11. Juli 2025 )
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FPÖ-Tirol-Chef Markus Abwerzger postet Vido, das Rassismus verherrlicht.
Markus Abwerzger, Chef der FPÖ-Tirol, postete auf TikTok und Instagram ein Video, in dem er mit einer Burger-King-Krone auf dem Kopf scheinbar auf dem Weg zum Flughafen ist. Dabei ist im Video der Text zu lesen: „POV: FPÖ auf dem Weg zum Gate. Es geht los“. Auf den ersten Blick harmlos verweist die Burger King-Krone allerdings auf ein im Jahr 2021 vor allem in rechtsextremen Kreisen viral gegangenes Video.
Im Originalvideo aus den USA trägt ein Mann eine Burger-King-Krone, beschimpft im Flugzeug eine Schwarze Frau aggressiv mit dem N-Wort und attackiert eine Flugbegleiterin – die Szene wurde in rechten Kreisen zum Symbol rassistischer Gewalt. Markus Abwerzger setzt sich in seinem Video ebenfalls lachend dieselbe Krone auf. Diese Geste nennt man eine Dogwhistle – ein Code für Rassismus in rechtsextremen Kreisen.
Oft wird das Video von Rechtsextremen mit dem Satzt – „Ein Glas Wasser bitte“ – auf Socialmedia kommentiert oder geteilt. Außerdem wurde das zu einem rechtsextremen Code für das Video. (Quelle: campus a, 11.07.2025)
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FPÖ-Abgeordnete in Facebook-Gruppe ‚Deutsches Reich‘
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Fotos von NS-Tattoos auf Facebook
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Flüchtlinge ‚in den Ofen‘
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Ausländer sollen mit Zahnbürste ihre Zellen putzen
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Hitlergruß vor laufender Kamera
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T-Shirt mit Reichsadler drauf
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Rund 100 antisemitische Kommentare wochenlang auf Rosenkranz‘ Facebook-Seite
NR-Präsident Walter Rosenkranz (FPÖ) veröffentlichte ein Video, in dem er „Gedanken zum Thema im Nationalfonds“ teilte – jenem Fonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, dem er nach massivem öffentlichem Druck und einer entsprechenden Abstimmung im Parlament nicht mehr vorstehen wird.
Rund hundert Kommentare unter dem Video enthielten antisemitische Verschwörungsmythen, Beschimpfungen und Drohungen. So wurde etwa die Lüge verbreitet, Juden würden keine Steuern zahlen, Juden und Jüdinnen wurden als „Maden im Speck“ bezeichnet und die Abschiebung der gesamten jüdischen Bevölkerung gefordert. Obwohl die Seite moderiert wird, blieben diese Kommentare drei Wochen online. Laut des Büros von Rosenkranz seien sie „durchgerutscht“. (Quelle: Der Standard 9.5.2025)
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Für FPÖ-Gemeinderat steht Begriff Nazi für ‚heilige Person‘
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FPÖ-Festakt für SS-Brigadeführer
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FPÖ-Kandidat auf Frage nach zuletzt gelesenem Buch: ‚Mein Kampf‘
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‚Hitler-Gruß-Andi‘ zieht für FP in den NÖ-Landtag
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FPÖ-Abgeordneter Wurm verwendet Nazi-Begriff im Parlament
In seiner Rede am 24.04.2025 im Nationalrat hat FPÖ-Mandatar Peter Wurm den klar nationalsozialistischen Begriff „Umvolkung“ verwendet. SPÖ-Abgeordneter Kai Jan Krainer forderte einen Ordnungsruf, aber Nationalratspräsident Walter Rosenkranz wollte sich zunächst nur mit der „unterschiedlichen Konnotation“ des Begriffs auseinandersetzen. Nachdem Rosenkranz im Duden nachgeschlagen hat, um die Bedeutung des Begriffs „Umvolkung“ zu prüfen, verzichtete er auf einen Ordnungsruf. Sein Fazit: Der Begriff könne zwar im nationalsozialistischen Kontext verstanden werden, lasse sich jedoch auch anders interpretieren.
Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien – Oskar Deutsch – kritisierte Rosenkranz daraufhin scharf: „Dass die Verwendung von NS-Begriffen und die Verharmlosung von NS-Verbrechen nicht einmal mit einem Ordnungsruf bedacht wird, ist ein weiterer Beleg für die von der FPÖ betriebene Grenzverschiebung. Der Nationalratspräsident disqualifiziert sich erneut.“
Dass die Verwendung von NS-Begriffen und die Verharmlosung von NS-Verbrechen nicht einmal mit einem Ordnungsruf bedacht wird, ist ein weiterer Beleg für die von der FPÖ betriebene Grenzverschiebung. Der Nationalratspräsident disqualifiziert sich erneut. https://t.co/gxsVyIiGDK
— Oskar Deutsch (@DeutschOskar) April 25, 2025
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Kletterfreund von Herbert Kickl gibt Kletterrouten Namen mit Nazi-Bezug
Der Kletterfreund von FPÖ-Chef Herbert Kickl – Thomas Behm – hat zahlreichen Kletterrouten Namen mit rassistischen, rechtsextremen oder NS-Bezug gegeben. Etwa „N****brot [Anm. d. Red.: N-Wort)“, „Swastikaar“, „Ewiges Reich“ oder „Kristalltag“. Viele dieser Namen finden sich auch in von Behm herausgegebenen Kletterführern. Nach zunehmender Kritik von Medien und aus der Kletterszene wurden manche Namen geändert.
Einige, wie „Walkürenritt“ und „Festung Europa“ finden sich nach wie vor auf seiner Homepage. Auch deshalb haben linke Aktivist:innen, die von Kickl und Behm gemeinsam errichtete Kletterroute „Der geheime Schwob“ im steirischen Hochschwab rückgebaut. Sie wollen damit ein Zeichen gegen Rechtsextremismus im Bergsport setzen. (Quelle: Die Presse 07.09.2010)
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FPÖ-Kandidat auf Donauerstädter Bezirksliste wegen Wiederbetätigung verurteilt
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Ermittlungen gegen Büroleiter von Parlamentspräsident Rosenkranz
Gegen Rene Schimanek, den mittlerweile zurückgetretenen Büroleiter von Parlamentspräsident Walter Rosenkranz, wird ermittelt. Denn in einem Forsthaus in Langenlois (NÖ), das seine Familie nutzte, wurden Gegenstände aus der Zeit des Nationalsozialismus (die oft von Rechtsextremen gesammelt werden) und Munition entdeckt. „Regelrecht vollgestopft“ war das Haus mit Nazi-Erinnerungsstücken, wie die NÖN im Jänner 2026 auf Basis des Durchsuchungsprotokolls schreibt; darunter eine Hitler-Büste, Bücher wie „Ein Volk, ein Reich, ein Führer“ oder ein Spielzeug-LKW mit der Aufschrift „Auschwitz-Birkenau-Express“.
Der Verfassungsschutz hatte das Haus im November 2024 im Zusammenhang mit Ermittlungen in Deutschland gegen die rechtsextreme Gruppierung „Sächsische Separatisten“ durchgeführt. Ein führendes Mitglied dieser Gruppe gehört außerdem zur Familie Schimanek und wurde bereits festgenommen. Der Hauptmieter des Hauses war zudem der verstorbene FPÖ-Politiker Hans Jörg Schimanek, Schimaneks Vater.
Rene Schimanek war dort gemeldet, laut Angaben des Bürgermeisters von Langenlois hat er seinen Hauptwohnsitz nach der Hausdurchsuchung anschließend verlegt. Das Haus soll als Rückzugsort für einen geplanten bewaffneten Umsturz vorgesehen sein, heißt es in einem Bericht des Magazins „Datum“. (Quelle: ORF 14.02.2025)
Am 11.03.2026 wurden die Ermittlungen im Zusammenhang mit der Hausdurchsuchung im Forsthaus in Langenlois eingestellt. Es konnte kein Eigentümer der sichergestellten NS-Devotionalien ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft beantragte allerdings die Einziehung der Gegenstände.
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Eiernockerl-Postings zu Hitlers Geburtstag
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FPÖ-Abgeordnete sollen bei Beerdigung SS-Treuelied gesungen haben
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Neonazi-Vergangenheit bei Hofer-Mitarbeiter
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Nazi-Propaganda an Weihnachten
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Deutschnationaler Burschenschafter wird Mitarbeiter bei Hofer
86
FPÖ-Gemeinderat liked Neonazi-Lied
85
Flüchtlinge ‚konzentriert‘ an einem Ort
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FPÖ-Funktionär hat Neonazi-Code als Wunschkennzeichen
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Die Liederbuch-Affäre
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RFJ ruft zu Internet-Mobbing gegen Journalistin auf
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Ehemaliger Neonazi mit Identitären-Nähe wird Gemeinderat
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Steuergeld für rechtsextreme Medien
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Zuspruch für rechtsextreme Medien
78
‚Untermensch‘-Posting
77
Ehemaliges NPD-Mitglied kandidiert bei Salzburger Landtagswahl
76
Das zweite antisemitische Liederbuch
75
FPÖ-Politiker spricht auf rechtsextremem Kongress
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FPÖ-Bezirksparteiobmann verschickt Hitler-Bild
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FPÖ-Politiker zu Liederbuch: ‚ironisch‘ gemeint
72
Vergleich von Burschenschaftern mit Juden
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Antisemitismus gegenüber George Soros
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BVT-Einsatzgruppen-Leiter verbreitet Rassismus und Antisemitismus
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Diplomatischer Vertreter trägt Identitären-Shirt in Israel
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FPÖ-Landesrat inseriert in rechtsextremen Medien
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Hitler-Fotos in WhatsApp-Gruppen
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Rassismus gegen SPÖ-Politikerin
65
Rassistische Instagram-Story
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Strache benutzt antisemitischen Code
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Ein NSDAP-Kalender und eine ‚EnthaupterIn‘ für Corinna Milborn
62
FPÖ wirft Köhlmeier vor, den Holocaust zu verharmlosen
61
FPÖ-Gemeinderätin ‚ehrt‘ NSDAP-Funktionär
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FPÖ-Politiker outet sich als ‚Nationalsozialist‘
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Hetze gegen Flüchtlinge mit Set-Foto
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Shirt mit Logo von Nazi-Band
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FPÖ-Politiker zeigt Videos mit Hakenkreuz-Flugzeug
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ESC-Kandidat als ‚Quotenmohr‘ beschimpft
Rechtes Magazin AULA beschimpft ESC-Kandidat Cesár Sampson als „Quotenmohr“. In der Mai-Ausgabe 2018 kommentiert der AULA-Autor Thomas Seifert den Eurovision Song Contest sowie den österreichischen Kandidaten. Im Text interessiert sich Seifert dabei nur für die Hautfarbe des Künstlers Cesár Sampson. Er beschimpft ihn als „Quotenmohr“ und spricht ihm sein musikalisches Talent ab.
Die Erzählung: Der Kandidat sei lediglich deswegen für Österreich ins Rennen geschickt worden, weil der ORF ein „xenophiles Medienimperium“ sei. Der größte Anteilseigner, der Freiheitliche Akademikerverband Steiermark (er hält 36,8 Prozent) bleibt der AULA immer noch treu, während sich andere FAV-Ableger strategisch zurückzogen. FPÖ-Politiker und Burschenschafter, darunter der Nationalratsabgeordnete Axel Kassegger und der steirische FPÖ-Politiker Heinrich Sickl, sind Funktionäre des FAV Steiermark. Das Magazin wurde im Jahr 2018 eingestellt. (Quelle: der Standard Mai 2018)
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‚Unser Dirndl lass ich mir auch von einer Jugoslawin nicht schlecht machen‘
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Vortrag über Taktik zur Machtergreifung
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Umstrittene Grenzschutzübung
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Koscheres Fleisch nur für Registrierte
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Einladung zu Neonazi-Konzert
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Fußball-Weltmeister als Kongoaffen beschimpft
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Von 150€ im Monat Leben
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FPÖ-Wanderung auf 8,88 km
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Rassistischer und homophober Shitstorm gegen ÖBB
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Ehemalige Außenministerin arbeitet in Russland bei staatsnahem Thinktank
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FPÖ-Politiker will in Afrika ‚Raum in Besitz nehmen‘
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Gudenus nennt unbescholtenen Lehrling ‚Terrorsympathisant‘
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Bundesverwaltungsgerichts-Kandidat mit Küssel-Kontaken
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Steuergeld für rechtsextreme Medien
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‚Rassereinheit‘-Propaganda auf Facebook
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Nazi-Postings verteidigt
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FPÖ-Ministeriums-Mitarbeiter ‚anständige Deutsche‘
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Alliierte als ‚Terroristen‘ bezeichnet
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Rassistische Propaganda an Schulen verteilt
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Geschönte Großvater-NS-Vergangenheit
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Firma von FPÖler hat Logo mit Nähe zu SS-Runen
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Strache-Pressesprecher: ‚Katastrophe von 1945‘ für ‚deutsche Ethnie‘
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Nazi-Pornos und Passwort ’88‘ bei FPÖ-Kandidaten
Auf dem Handy eines Mannes aus Salzburg befinden sich 2018 NS-verherrlichende Nachrichten und Nazi-Pornos, als Wunschkennzeichen wollte er „SL88“. In rechtsextremen Kreisen ist „88“ ein Code für „Heil Hitler“. Wie sich herausstellt, ist der 26-Jährige in seinem Heimatort für die FPÖ auf Gemeinderatsebene zur Wahl angetreten. Mittlerweile gehört er nicht mehr der FPÖ an.
Laut Auskunft des Landesgerichts Salzburg wurde er 2021 wegen Verbrechen gegen das Verbotsgesetz und der Verhetzung schuldig gesprochen und zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 21 Monaten verurteilt. (Quelle: Der Standard 05.11.2018)
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Ranghohe FPÖ-Politiker bei Ehrenbekundung für NS-Luftwaffenoffizier
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Video über E-Card-Betrug mit ‚Ali‘
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Treffen mit FPÖ, RFS und Identitären
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‚Muslimische Zeltstadt‘
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‚Brunnenvergifter‘
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Freiheitsentzug für Asylwerber
Der frühere Asyllandesrat der FPÖ in Niederösterreich, Gottfried Waldhäusl (heute zweiter Präsident des niederösterreichischen Landtags), veranlasst, dass „auffällige“ minderjährige Asylwerber in einem eigenen Asylquartier in Drasenhofen untergebracht werden. Umgeben ist dieses von einem Stacheldrahtzaun, um diese zu „schützen“.
Ein Sicherheitspersonal soll außerdem gemeinsam mit Hunden rund um die Uhr die Flüchtlingsunterkunft bewachen. Für die Bewohner:innen sollen zudem strenge Ausgehzeiten gelten. Nach vier Tagen und viel Kritik von Hilfsorganisationen und Jugendschutz-Experten werden die Flüchtlinge verlegt. (Quelle: Profil und Der Standard 30.11. 2018; Der Standard 23. September 2022)
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‚Begriff ‚Nazi‘ Erfindung der Juden
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Neonazismus in Österreich nicht strafbar
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‚Sonderbehandlung‘ für Asylwerber
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Aufarbeitung des NS als ‚Geiselhaft‘
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EU-Wahlkampf-Gelder für rechtsextreme Medien
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Foto mit Identitären ‚Fake‘
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Das Recht hat der Politik zu folgen
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‚Ostmark‘ statt Österreich
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EU-Wahlkampf-Gelder für rechtsextreme Medien
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SS-Wortspiele
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Rechtsextreme und neonazistische Inhalte in FPÖ-Facebook-Gruppe
In einer Facebook-Gruppe mit dem Namen „FPÖ“ wurden rechtsextreme und teils neonazistische Inhalte publiziert– etwa Links auf Beiträge des Holocaust-Leugners Gerd Honsik. Ein FPÖ-Gemeinderat war Administrator der Gruppe, die 6.300 Mitglieder hatte. Diese Gruppe wurde zwar gelöscht, es gibt aber weitere solcher Facebook-Gruppen. In der Gruppe „Ich wohne auf der richtigen Seite der Donau (21., 22. Bezirk)“ sind derzeit über 21.000 Mitglieder (Stand Mai 2025).
Laut einer parlamentarischen Anfrage aus dem Jahr 2018 wurden in der Gruppe Bilder von Hitler und Hakenkreuzen gepostet und ebenfalls Links des rechtskräftig verurteilten österreichischen Neonazis und Holocaustleugners Gerd Honsik geteilt. Außerdem wurde gegen flüchtende Menschen gehetzt, so wünschte sich ein Mitglied den „Einsatz von Flammenwerfern“ gegen Geflüchtete. Politiker:innen der FPÖ waren zum Zeitpunkt der Anfrage Mitglieder dieser Facebook-Gruppe und posteten Beiträge. Aus dem Bezirk Donaustadt: Toni Mahdalik, aktueller Bezirksparteiobmann der FPÖ Donaustadt, Gerhard Klein, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Bezirksvertretung, Lukas Mahdalik, ehemaliger FPÖ-Bezirksrat. Aus Floridsdorf: Karl Mareda, Bezirksvorsteher-Stellvertreter der FPÖ Floridsdorf, Sabine Unger (heute Sabine Mareda), Bezirksparteiobmann-Stellvertreterin und Klubobfrau.
(Quelle: Der Standard 11.03.2019)
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Reichsbürger-Facebook-Gruppe
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Arbeitspflicht für anerkannte Flüchtlinge
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Identitäre Verflechtungen mit der FPÖ
Nach dem rechtsextremen Terroranschlag im neuseeländischen Christchurch, bei dem fünfzig Muslime ermordet wurden, stehen die Verbindungen zwischen der Identitären Bewegung und der FPÖ im Fokus. Grund dafür ist eine Spende des mutmaßlichen Attentäters an Identitären-Chef Martin Sellner. In den Tagen danach werden zahlreiche Verflechtungen zwischen FPÖ und Identitären bekannt.
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bezeichnet zwar die rechtsextreme Bewegung als „widerlich“ und fordert eine klare Distanzierung der FPÖ, zieht jedoch keine weiteren Konsequenzen. Die Abgeordneten und Minister der FPÖ mit Verbindungen zu Identitären bleiben im Amt. (Quelle: Zeit Online 08.04.2019)
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Facebook-Shares von Seite, die Hitler ‚Retter‘ nennt
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Rattengedicht
10
Nationalsozialistische und rassistische Bilder auf Facebook
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‚Folgen‘ und ‚Auszeit‘ für kritischen Journalisten
8
Antisemitische Karikaturen
7
Wolf-Interview wie ‚Volksgerichtshof‘
6
‚Bevölkerungsaustausch‘
5
Holocaust leugnen auf Facebook
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‚heilheil‘ und ’seilseil‘ Gudenus‘ Passwörter
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NS-Maler als Kulturbeirat
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Ministeriums-Kontakte zu den Identitären
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Küssel-Partie
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99 der genannten sind solche die von denen herbeigesehnt werden die was finden wollen um andere zu Diffamieren .Besser ihr würdet euch um die Frauenrechte kümmern die gehen nämlich unter im Muslemismus wo Frauen keinen Rechte haben und ihren Körper verhüllen müssen wie Sklavinnen im 18 Jahrhundert
+++ Zur Erinnerung ein paar Skandale von SPÖVP die uns Millarden gekostet haben+++ googelt mal selbst. Spövp waren die wahren Verbrecher!
Die FPÖ unter HC. Strache seit 2005, hat Österreich weder geschadet noch den Bürgern Milliardenschäden zugefügt!!!
Skandale sind Pensionsreformen, Bildungsschusterei, Frauenlöhne, Arbeitsgesetze, Lebenszeitdiebstahl durch immer mehr Erlaubnisse für Arbeitgeber etc. Das sind Skandale!
Wie viel muss noch passieren, damit endlich jemand darauf kommt dass sich die Geschichte in langsamen Schritten wiederholt.
Herr Kurz hat alles mitzuverantworten und alle Wähler von FPÖ und ÖVP oder Türkis oder doch der „Neuen Volkspartei“ auch.
Das alles als „Skandälchen“ herunterspielen, zeigt wie so manche Wahrnehmung ist.. Nennen wir sie mal sehr freundlich „KURZ“sichtig…
Frage wo doch die Gewerkschaften so Groß sind wo Bleiben die oder ihre Arbeit für die sie bezahlt werden wo ist die FSG ! Wenn man das Liest könnte man meinen sie vertreten die Agenden ihrer Mitglieder nicht
Und welche von diesen Problemen hat die FPÖ in den eigenen Regierungsbeteiligungen gelöst???