Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Öffi-Ausbau, Grünflächen und Radwege: So halbierte Wien die Luftschadstoffe in 15 Jahren

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Wien von oben (Foto: wien.gv.at)

Wien von oben (Foto: wien.gv.at)

Julius Schiedat Julius Schiedat
in Good News, Umwelt & Klima, Wien
Lesezeit:5 Minuten
16. Juni 2025
1
  • Facebook741
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Wien hat in den letzten Jahren die Luftqualität in der Stadt deutlich verbessert und zählt heute zu den Hauptstädten mit besonders sauberer Luft. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, die Förderung des Radverkehrs sowie die Schaffung neuer Grünflächen tragen maßgeblich dazu bei, Schadstoffe wie Feinstaub und Stickstoffdioxid zu reduzieren. Diese haben sich in den letzten 15 Jahren halbiert.

Immer mehr Metropolen erkennen, dass die Zukunft nicht in kilometerlangen Staus liegt. Paris sperrt Straßen für Autos, London kassiert eine City-Maut (15 Pfund pro Tag), die gezahlt werden muss, wenn man mit dem Auto in die Innenstadt fährt, Barcelona verwandelt Viertel in autofreie „Superblocks“. Weniger Abgase, weniger Lärm, mehr Platz für Menschen und deutlich bessere Luftqualität – diese Städte zeigen, dass eine lebenswerte Zukunft nur mit einer Mobilitätswende möglich ist.

Auch Wien erzielt seit Jahren Erfolge bei der Luftqualität und im Klimaschutz. Die Stadt gilt nicht nur als lebenswerteste Stadt der Welt, sondern wurde im Jahr 2020 auch zur grünsten Stadt gewählt. Gewonnen hat Wien aufgrund der zahlreichen Grünflächen, dem gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetz, den Recycling- und Energieprogrammen sowie der hohen Fußgängerfreundlichkeit.

Historisch niedriger Wert: Gesundheitsschädlicher Feinstaub in der Wiener Luft nimmt stetig ab

Wien hat nachweislich sehr gute Luft. Das lässt sich beispielsweise an den Feinstaubwerten belegen. Feinstaub besteht aus winzigen Staubteilchen in der Luft, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann. Sie entstehen zum Beispiel durch Autoabgase, durch das Verbrennen von Gas, Öl oder Holz zum Heizen oder durch den Abrieb von Autoreifen. Beim Einatmen gelangt der Feinstaub tief in die Lunge und kann dort Schäden verursachen.

Feinstaub wird in sogenannten PM10-Werten gemessen – das sind kleine Teilchen in der Luft mit einem Durchmesser von höchstens 10 Mikrometern (0,01 mm). In Wien lag der Durchschnitt dieser Feinstaubbelastung im vergangenen Jahr bei nur 14 bis 16 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft – weit unter dem EU-Grenzwert von 40. Im Jahr 2011 lag dieser Wert noch bei fast 30 – wurde also in knapp 15 Jahren halbiert.

Auch für die noch feineren Partikel PM2,5 wurde in Wien laut World Air Quality Report 2024 ein Wert von 8 bis 9,7 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen, was ebenfalls deutlich unter dem Grenzwert von 25 liegt. Die Hauptstädte London (9,6) und Paris (8,3) liegen etwa im selben Spektrum wie Wien.

Feinstaub PM2,5 in Wien
Feinstaub-Jahresmittelwerte für PM2,5 in Wien zwischen 2011 und 2024

Schädlicher Stickstoffoxid in der Luft: Halbierung innerhalb von 15 Jahren

Hohe Stickstoffwerte, vor allem von Stickstoffdioxid (NO₂), sind ein weiterer Parameter für die Luftqualität. Diese entstehen hauptsächlich bei Verbrennungsprozessen in Autos, Heizungen oder Industrieanlagen. Stickstoffoxide können die Atemwege reizen, Entzündungen auslösen und die Lunge schädigen. Sie tragen außerdem zur Bildung von Feinstaub bei. An allen Messstationen in Wien lagen die Messwerte für Stickstoffdioxid im Jahr 2024 unter den EU-Grenzwerten und haben sich ebenfalls seit 2011 fast halbiert. 2024 lagen sie bei etwa 16 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft (Mittelwert, variiert stark zwischen Zentrum und Peripherie). In London lagen die Werte im Jahr 2023 bei etwa 14 und in Paris bei etwa 18.

Stickstoffdioxid in Wien
Stickstoffdioxid-Entwicklung in Wien zwischen 2011 und 2024

Öffis für alle und mehr Radwege: Moderne Infrastruktur verbessert die Luftqualität

Wien investiert kontinuierlich in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Ab 2026 wird etwa die U5 zwischen Karlsplatz und Frankhplatz verkehren. Der Preis des 365-Euro-Jahrestickets – ein Euro pro Tag – ist seit über zehn Jahren unverändert, trotz Inflation. Das erleichtert vielen den Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn.

Die Stadt Wien verfolgt seit 2021 das Ziel, den Radverkehr durch den Ausbau eines durchgängigen Hauptradnetzes zu fördern. Im Rahmen einer Radweg-Initiative wurden bis Ende 2024 knapp 100 Kilometer neue Radinfrastruktur geschaffen. Größtenteils wurden Radwege gebaut, die baulich vom Autoverkehr getrennt sind. Heuer sollen weitere 24 Kilometer in über 50 Projekten folgen. Der Fokus liegt auf Zwei-Richtungs-Radwegen, Lückenschlüssen und verkehrsberuhigten Fahrradstraßen. Lückenschlüsse sind bauliche Maßnahmen, mit denen bislang unterbrochene oder fehlende Abschnitte im Radwegenetz verbunden werden, um durchgängige und sichere Radrouten zu schaffen.

75 % der Wiener*innen legen ihre Alltagswege umweltfreundlich zurück

Laut aktueller Mobilitätserhebung bewegen sich die Menschen in Wien am häufigsten mit den Öffis (34 %) oder zu Fuß (30 %) fort. Auch nehmen immer mehr Menschen das Fahrrad – dieser Wert stieg von 3 % im Jahr 1993 auf 11 %. Der Anteil des Autoverkehrs sank hingegen auf 25 % und erreichte damit den niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebungen. Im Jahr 1993 lag dieser Wert noch bei 40 %. Der kontinuierliche Ausbau von Radwegen und öffentlichem Verkehr sowie Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums dürften zu dieser Entwicklung beigetragen haben.

Weniger Gas und mehr Grünflächen reduzieren Schadstoffe

Der Ausbau der Grünflächen in der Stadt wirkt sich ebenfalls positiv auf die Luftqualität aus. So pflanzt Wien jährlich 4.500 neue Bäume – in den letzten Jahren kamen zusätzlich 25.000 Bäume dazu. Auch neue Grünflächen entstehen jedes Jahr. So hat sich die Stadt zum Ziel gesetzt, in einer Grünraumoffensive zwischen 2021 und 2025 400.000 Quadratmeter neue Parkflächen zu errichten. Seit 2021 wird vermehrt darauf geachtet, versiegelte Flächen gezielt aufzubrechen, zu begrünen und zu kühlen. Zudem hat die Stadt den Wienerwald geschützt und die Donauinsel wurde zum grünen Freizeitort für alle Wiener:innen. Bäume und begrünte Flächen kühlen nicht nur die Stadt, sondern filtern auch Staub, Schadstoffe und Feinstaubpartikel aus der Luft und sorgen so für eine bessere Luftqualität. Außerdem produzieren Pflanzen Sauerstoff und erhöhen die Luftfeuchtigkeit und kühlen die Stadt.

Das Verbrennen von fossiler Energie gibt ebenfalls viele Schadstoffe in die Luft ab. Wien setzt deshalb verstärkt auf Fernwärme, Wärmepumpen und Sonnenenergie. Ziel ist es, den Gasverbrauch im Wohnbereich massiv zu senken, um damit CO₂ einzusparen sowie die Luftqualität zu verbessern. So entsteht in Simmering beispielsweise die größte Wärmepumpe Europas, die ab 2027 rund 112.000 Haushalte mit klimafreundlicher Fernwärme versorgen wird.

Größte Wärmepumpe Europas: So liefert Wien klimafreundliche Fernwärme an 128.000 Haushalte

Parlament Das Thema "umwelt" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: FahrräderfeaturedInfrastrukturKlimawandelLondonÖffentlicher NahverkehrParisUmweltVerkehrWien
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Peter
Peter
17. Juni 2025 16:04

Mit einem funktionierenden öffentlichen Nahverkehr, könnte die Umweltbelastung noch westlich geringer sein. Dafür gibt es in Wien keine Interesse.
–
Das Straßenbahnnetz wird immer mehr ausgedünnt, bei gleichzeitig steigender Bevölkerungszahl. Dringend benötigte Linien werde nicht errichtet wie die Straßenbahnlinie 13 und 48.
–
Der viel progierte Ausbau der U2/U5, hier konnte keiner den Nutzen erklären, außer das es Verkehr produziert, die Stadt zu einem Schweizer Käse macht. Und so wie die aktuellen Planungen sind wird mit Fertigstellung die Linie 9 und 42 eingestellt und das Netzt weiter ausgedünnt.
–
Straßenbahnen die wie Sardinendosen gestopft sind, dazu Intervalle wie in den 1970er Jahren, das ist das beste Argument für das eigene Auto. Wer da auf das Auto verzichtet, der muss extrem masochistisch Veranlagt sein. Bus Fahren ist wie ein Plates-Training, war vor Jahren der Werbeslogan, heute Öffi Fahren ist wie der Besuch eines SM Etablissements.
–
Um das Geld was der dämliche U2/U5 Komplex kostet hätte man die inzwischen fehlenden 26 Straßenbahnlinien errichten können, und es wären immer noch 2 Milliarden übrig. Geld das jetzt in den Kassen fehlt.
–
Wie weit es fehlt hat sich diesen Samstag mit der Regenbogen-Parade gezeigt. Wenn man es nach mehr als 500 Veranstaltungen am Ring noch immer nicht zusammenbringt auf den restlichen Linien die Intervalle aufrecht zu erhalten, dann ist das entweder grenzenlose Unfähigkeit, absolutes Desinteressen, Sabotage oder Terror.
–
Es gibt keinen einzigen Tag mehr wo es keine Stress gibt im öffentlichen Nahverkehr, selbst am Sonntag Nachmittag wo nichts los ist, bringt man es zusammen, veritable Betriebsstörungen zu inszenieren.

0
0
Antworten

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Interview

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026

Männer verlieren durch den Feminismus Macht, aber sie gewinnen engere Beziehungen, tiefere Freundschaften und einen besseren Zugang zu ihren eigenen...

WeiterlesenDetails
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Weitere Artikel

See in Kärnten (Foto: K. Glösel/Kontrast)
Umwelt & Klima

Österreichs Klimagesetz: Was es vorsieht und wie es funktionieren soll

25. August 2026
Wassermangel in österreich
Erklärt

Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht

19. August 2026
Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial
Good News

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie
Europa

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Inflation

In einer Marktwirtschaft können sich die Preise von Waren und Dienstleistungen immer wieder ändern. Einige Produkte werden teurer, andere billiger. Steigen die Preise von vielen Produkten auf einmal, und damit das allgemeine Preisniveau, nennt man das Inflation. Von seinem Geld kann man sich dann weniger kaufen als vorher. Wie entsteht eine Inflation? Was ist die Inflationsrate? Was sind Deflation und Rezession?

Weiterlesen