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Impfverweigerer marschieren wöchentlich in Steyr – mit Verschwörungstheoretikern

"Sonntagsspaziergang" in der Innenstadt von Steyr (Foto: SPÖ Steyr zVg)

"Sonntagsspaziergang" in der Innenstadt von Steyr (Foto: SPÖ Steyr zVg)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Oberösterreich, Rechtsextremismus
Lesezeit:4 Minuten
11. Dezember 2025
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Fünf Jahre lang ziehen sie nun schon durch die Innenstadt von Steyr: selbsternannte „Spaziergänger“, die seit Beginn der Corona-Pandemie jeden Sonntag demonstrieren. Gegen Impfungen, gegen den Staat, gegen „die Medien“. Sie gaben Verschwörungstheoretikern wie dem Deutschen Ken Jebsen eine Bühne. Mittlerweile sind die wöchentlichen „Spaziergänge“ ein Dauerproblem für die Bevölkerung in Steyr.

Aus Impfverweigerer-Demos wurden wöchentliche Wutbürger-Aufmärsche mit Verschwörungstheoretikern

Jeden Sonntag ziehen selbsternannte „Spaziergänger“ über den Hauptplatz in Steyr. Unter den Redner:innen waren auch schon Größen aus der Querfront-Szene. Darunter etwa Kayvan Soufi-Siavash, besser bekannt als „Ken Jebsen“. Ein Verschwörungsideologe und ehemaliger Radiomoderator, der seinen Job wegen antisemitischer Aussagen verloren hat. Laut „Jebsen“ führt Russland in der Ukraine einen Krieg gegen Neonazis. Die Anschläge vom 11. September 2001 sind laut ihm eine „Terrorlüge“ und Bill Gates hätte mit Hilfe der UNO Tausende Frauen durch Impfungen zwangssterilisiert. 

„Seit fünf Jahren ist Steyr Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen, die das Leben in der Stadt lahmlegen. Die Polizei findet keine Gründe für eine Unterlassung“, sagt Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ).

Auffällig war, dass die FPÖ, die die Sonntagstrommler sonst unterstützt, beim Auftritt von Jebsen am 2. November 2025 fernblieb. Anscheinend wollten die Freiheitlichen bei Jebsen nicht anstreifen und einen neuen „Einzelfall” produzieren.

Auftritte dieser Art werden in den sozialen Netzwerken und in Chatgruppen beworben. Bei Jebsens Auftritt fanden sich beispielsweise statt den üblichen rund 60 Teilnehmenden etwa 250 Personen in Steyr ein. 

Regionalsender RTV als wichtigste Plattform für Steyr-Aufmärsche

Steyr ist seit Jahren ein Fixpunkt der Szene. Früher waren es vor allem Impfverweigerer, heute kommen dort mitunter Verschwörungstheoretiker und FPÖ-Fans zusammen. Einige lokale Medien verstärken die Bewegung sogar aktiv, bieten ihr eine Bühne und Reichweite. Viele der Organisatoren stammen nicht einmal aus Steyr, beunruhigen mit ihren wöchentlichen Auftritten die Bevölkerung vor Ort aber massiv. 

Der oberösterreichische Regionalsender RTV berichtete früher über regionale Ereignisse in Steyr und Umgebung – mit den Schwerpunkten Gesellschaft, Kultur und Sport. Während der Corona-Pandemie schwenkte der Privatsender allerdings auf „rechtsextreme und verschwörungsmythische Narrative ein und stellt sich Vertreter:innen der entsprechenden Szenen regelmäßig als Bühne zur Verfügung“, wie es im Rechtsextremismus-Bericht 2025 heißt.

Neben Klimawandel-Leugnern lädt der Sender auch den Identitären Martin Sellner und FPÖ-Politiker:innen ein. So wurden etwa im Februar 2025 nach den gescheiterten Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP Interviews mit den zwei FPÖ-Generalsekretären Christian Hafenecker und Michael Schnedlitz gleich direkt aus dem Studio von FPÖ TV ausgesendet.

Screenshot RTV über Steyr-Demos (Bild: Screenshot Facebook)
Screenshot RTV über Steyr-Demos (Bild: Screenshot Facebook)

Auch mit den anderen Medien im rechten bis rechtsextremen Spektrum gibt es gute Kontakte. So strahlte RTV 2022 einige Monate lang die Nachrichtenformate von AUF1 aus (was die Medienbehörde KommAustria später als rechtswidrig ansah) und schloss das Jahr 2023 mit einem „Rückblick der Chefredakteure“, zu dem man Philipp Huemer (Heimatkurier), Florian Machl (Report24), Michael Scharfmüller (Info-DIREKT) und Stefan Magnet (AUF1) geladen hatte.

Kritiker:innen werden beschimpft

Für die Steyrer Bevölkerung sind die wöchentlichen Versammlungen ein Ärgernis, denn oft sind sie begleitet von Trommelwirbel und Musik aus Lautsprechern.

Gegen die sogenannten „Spaziergänge“ gibt es aber auch schon länger Widerstand. So trifft sich etwa die Initiative „Plätschern statt Plärren“ zu Kundgebungen am Roten Brunnen in Steyrdorf. Die 50-Meter-Schutzzone rund um die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung sorgt dafür, dass es am Sonntagabend zumindest dort ruhiger ist. Die Bürger:innen-Bewegung Yes, we care – Steyr organisierte stille Torwachen am Neutor, um ein Zeichen gegen Faschismus und für Solidarität zu setzen. Zudem wurden Sticker und Plakate für Bewohner:innen produziert, die damit zeigen können, dass sie die Aufmärsche ablehnen.

Bei der Demonstration gegen den Auftritt des Verschwörungstheoretikers Ken Jebsen waren neben Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) auch die Steyrer Nationalratsabgeordnete und Stadträtin Katrin Auer (SPÖ) sowie Vizebürgermeister Michael Schodermayr (SPÖ) anwesend. Auch sie waren bei den Demonstrationen schon Ziel aggressiver Beschimpfungen. 

 „Ich möchte, dass in dieser Stadt das Spazierengehen an einem Sonntagabend für alle möglich ist. Ich möchte nicht, dass Polizisten zwischen Bevölkerungsgruppen stehen müssen, zumal sehr viele dieser so genannten ‚Spaziergänger‘ von auswärts zu uns kommen,“ erklärte Bürgermeister Vogl gegenüber MeinBezirk.

Ein Verbot der Demos in Steyr ist rechtlich kaum möglich, so der Bürgermeister. 

Propaganda & Verschwörungstheorien: So funktioniert das Mediennetzwerk der FPÖ

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carlos
carlos
9. Januar 2026 07:52

Am schlimmsten ist der mit der Trompete . Pranzl Lambert aus Reichraming

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frinn
frinn
6. Januar 2026 10:07

60 impfverweigernde Spaziergeher legen das Leben in Steyr lahm u seien ein öffentliches Ärgernis: Bin verwirrt, oder ist das ein Witz ohne Pointe, Herr BM?

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Nedeljko.vuckovic.
Nedeljko.vuckovic.
16. Dezember 2025 01:27

Weil Corona Politik viele Dinge falsch gemacht wurden und alle Parteien bis auf FPÖ haben bei dzes übertrieben Panikmache, Entmündigung, und Hetze gegen allerleiesete Kritik gemach habt ihr FPÖ und Rechtsextremisten gefordert.Und jetzt jamnert ihr.Erfolg von FPÖ ist Versagen von SPÖ

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Robson
Robson
Reply to  Nedeljko.vuckovic.
30. Dezember 2025 11:28

So ist es … Ihr habt den Blauen in die Hände gespielt und jetzt wundert ihr euch

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Fred
Fred
15. Dezember 2025 21:31

Impft sie, alle, gegen Brainfog und Drehschwurbel 😉

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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