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Immer mehr Regierungen autoritär: Auch Trump schafft liberale Demokratie in USA ab

Immer mehr Autokratien auf der Welt (Bild: 首相官邸ホームページ/Wikipedia, CC BY 4.0, kremlin.ru/Wikipedia, CC BY 4.0, The White House/Wikipedia, public domin - Montage)

Immer mehr Autokratien auf der Welt (Bild: 首相官邸ホームページ/Wikipedia, CC BY 4.0, kremlin.ru/Wikipedia, CC BY 4.0, The White House/Wikipedia, public domin - Montage)

Katharina Opletal-Lang Katharina Opletal-Lang
in Gesellschaft, Internationales
Lesezeit:7 Minuten
12. März 2026
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Viele Menschen sehen die liberale Demokratie als den stabilen Endpunkt politischer Entwicklung. Einige glaubten sogar, dass sich das Gesellschaftssystem unweigerlich und rasch global durchsetzen werde. Der Democracy Report 2025 des „V-Dem-Instituts“ stellte diese Annahme erstmals grundsätzlich infrage: Weltweit werden heute mehr Staaten autoritär regiert als demokratisch. Fast drei Viertel der Weltbevölkerung leben inzwischen unter autoritären Bedingungen. Der Folgebericht von 2026 bestätigt diesen Trend. Jetzt verlieren sogar die USA den Status „liberale Demokratie“ – das erste Mal seit 50 Jahren.

Lange sind wir von einer starken Demokratie als Normalzustand unserer Gesellschaft ausgegangen. Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama prägte zu Beginn der 90er Jahre sogar den Begriff vom „Ende der Geschichte“. Doch der Democracy Report 2026 des „V-Dem-Instituts“ zeigt einen historischen Wendepunkt auf: 

92 Länder werden heute autoritär regiert, nur 87 gelten noch als demokratisch. Somit gibt es erstmals seit mehr als zwanzig Jahren global mehr Autokratien als Demokratien.

Dabei geht es nicht nur darum, wie viele Staaten autokratisch regiert werden. Entscheidend ist, wie viele Menschen davon betroffen sind. Und genau hier ist das Ausmaß des Problems deutlich. Denn besonders der Rückgang demokratischer Werte in großen Ländern wie Indien oder China zieht den weltweiten Wert stark nach unten.

Die Folge: 74 Prozent der Menschheit, also fast drei von vier Menschen, leben heute unter autoritären Regimen. Ein Wert, der zuletzt 1978 erreicht wurde.

Autokratien Demokratien Tortengrafiken (Grafik: Kontrast.at)

Wahlautokratien lassen noch wählen, geschlossene Autokratien lassen keine Freiheiten mehr zu

Die Struktur der Autokratien ist dabei immer recht unterschiedlich. Der Demokratie-Report zeigt, wie rasant sich sogenannte Wahl-Autokratien ausbreiten: Das sind politische Systeme, in denen Machthaber:innen zwar noch wählen lassen, aber gleichzeitig Medien manipulieren, Opposition und Kritiker:innen einschränken und die Justiz politisch instrumentalisieren.

Indien, die Türkei, Ungarn oder El Salvador bewegen sich in solchen Systemen. Das „V-Dem Institute“ nennt dieses Regime den „worst of both worlds“-Typus (das schlechteste aus beiden Welten, Anm.): Sie geben sich demokratisch, während sie die Einrichtungen aushöhlen, die Demokratien funktionsunfähig machen.

Parallel dazu wächst die Zahl der geschlossenen Autokratien, also Staaten ohne echte Wahlen und mit radikaler Einschränkung grundlegender Rechte. 35 Länder gehören inzwischen zu dieser Gruppe, darunter Belarus (Weißrussland) – die erste geschlossene Autokratie in Europa seit einem Vierteljahrhundert.

Autokratien kontrollieren große Teile der weltweiten Wirtschaft

Diese Entwicklungen haben Folgen für die globalen Wirtschaftsbeziehungen und die Frage, welche Systeme wie viel Wirtschaftsmacht haben. Autokratien kontrollieren heute einen größeren Anteil der globalen Wirtschaftsleistung als jemals in den letzten 50 Jahren. Staaten wie China dominieren Weltmärkte, aber auch die wirtschaftliche Rolle autoritärer Systeme wie Indien, Saudi-Arabien oder der Türkei wird stärker. Damit schwindet auch auf wirtschaftlicher Ebene die Bedeutung von Demokratien. Das wiederum wirkt sich auf internationale politische Zusammenarbeit, auf Handelsbeziehungen und die Sicherheitspolitik aus.

Der Bericht widerspricht der jahrzehntelang gültigen Annahme, dass Demokratie sich quasi natürlich ausbreitet. Stattdessen sehen die Forscher:innen eine “Welle der Autokratisierung“, die seit mehr als 25 Jahren anhält. 

Diese „Welle“ umfasst „die Schwächung der Demokratie in einigen etablierten liberalen Demokratien, den Zusammenbruch der Demokratie in Ländern, die während des größten Teils des 21. Jahrhunderts demokratisch waren, sowie die Vertiefung der Autokratie in bereits autokratischen Staaten“, beschreibt das „V-Dem-Institute“ die Entwicklung.  

USA unter Trump keine liberale Demokratie mehr

Bereits 2025 widmete der V-Dem Report den USA erstmals ein eigenes Warnkapitel. Schon vor Trumps erneuter Amtsübernahme im Jänner 2025 zeigte der Demokratieindex deutliche Rückgänge durch folgende Entwicklungen: 

  • eingeschränkte Gewaltenteilung
  • steigende politische Polarisierung
  • Angriffe auf unabhängige Institutionen
  • zunehmende Delegitimierung von Wahlen

Die Autor:innen sprachen von einem drohenden „democratic breakdown“. Der Folgebericht 2026 zeigt nun dieses Ausmaß: Die USA verlieren das erste Mal seit 50 Jahren den Status „liberale Demokratie“ und gilt nur noch als „Wahldemokratie“.

„Die zweite Amtszeit von Präsident Trump lässt sich zusammenfassen als eine rasante und aggressive Konzentration der Macht im Präsidentenamt. Das Tempo, mit dem die amerikanische Demokratie
derzeit demontiert wird, ist in der modernen Geschichte beispiellos“, heißt es im Bericht.

Die legislative Beschränkung der Exekutive, also etwa die Kontrolle Trumps Regierung durch den Kongress, hat massiv abgenommen. Es ist der niedrigste Stand seit über 100 Jahren. Bürgerrechte und Gleichheit vor dem Gesetz sowie Meinungs- und Medienfreiheit befinden sich laut Bericht derzeit auf dem niedrigsten Stand seit 60 Jahren. In Bezug auf freie Wahlen bleiben die Werte hingegen – vorerst – stabil.

Demokratien enden oft nicht mit dem Putsch. Oft sind Meinungsfreiheit und Medien die ersten Opfer

Demokratie stirbt heute selten mit einem abrupten Putsch, sondern oft mit der schrittweisen Einschränkung der Informationsfreiheit. Autokratisierung beginnt fast immer mit einem Angriff auf die öffentliche Debatte.

Aktuell verschlechtert sich die Meinungs- und Pressefreiheit in 44 Ländern, darunter Indien, El Salvador, Ungarn oder Russland.

Zensur, staatliche Kontrolle von Medienhäusern, Druck auf Journalist:innen und die Einschränkung von akademischen Freiheiten gehören zu den frühesten und häufigsten Warnsignalen.

Wahlen schützen nicht vor autoritären Machthabern

2024 war eines der größten Wahljahre der Geschichte – 74 Länder haben entweder landesweit, regional, kommunal und/oder das Europaparlament gewählt. Nur elf Länder änderten dadurch ihren politischen Kurs. Und selbst unter diesen elf entwickelten sich sieben Länder weiter in Richtung Autokratie.

In vielen Staaten dienen Wahlen nur als demokratische Fassade. Autokratische Regierungen lassen die Bevölkerung zwar abstimmen, kontrollieren aber gleichzeitig die Bedingungen so stark, dass ein echter Machtwechsel kaum möglich ist.

Autoritäre Entwicklung in Europa: Niederlande, Italien, Slowenien, Slowakei

Der V-Dem-Report benennt neun Staaten, die 2025 an der Schwelle zu tiefgreifendem Wandel stehen. Mehrere europäische Staaten (darunter Italien, Slowenien und die Slowakei) könnten einen autoritären Wandel durchmachen. 

Gleichzeitig gibt es auch positive Signale: Malaysia, Honduras und Fidschi zeigen vorsichtige, aber reale Schritte hin zu stärkerer demokratischer Öffnung.

Wie lässt sich Demokratie messen?

Demokratie lässt sich nicht an einem einzigen Messwert festmachen. Our World in Data zeigt die unterschiedlichen Ansätze und Klassifikationen, mit denen politische Systeme weltweit bewertet werden. Zwar stimmen alle Messungen darin überein, dass Demokratien unter anderem durch freie und faire Wahlen sowie grundlegende Bürgerrechte gekennzeichnet sind. Doch sie unterscheiden sich deutlich darin, welche Aspekte sie betonen, wie sie diese messen und wie umfassend die zeitliche und geografische Abdeckung der Daten ist.

So konzentrieren sich einige Messmethoden auf enge Definitionen wie Wahlsysteme, während andere zusätzlich politische Beteiligung, Rechtsstaatlichkeit und Regierungsfähigkeit einbeziehen.

Der Democracy Index verdeutlicht demokratischen Rückschritt

Eine zentrale Datenquelle ist der Democracy Index der Economist Intelligence Unit (EIU). Hier zeigt sich, dass Demokratie nicht lediglich anhand von abgehaltenen Wahlen messbar ist. 

Für die Bewertung der Demokratie in einem Land untersucht man bei diesem Index fünf Bereiche. Bei diesen vergibt man je 0 (stark undemokratisch) bis 10 (stark demokratisch):

  • Wahlprozess und Pluralismus (electoral process and pluralism)
  • Funktionsweise der Regierung (functioning of government)
  • politische Partizipation (political participation)
  • politische Kultur (political culture)
  • bürgerliche Freiheiten (civil liberties)

Der Vergleich der Democracy-Index-Werte zwischen 2006 und 2024 verdeutlicht einen langfristigen Trend, den Demokratieforscher:innen als „demokratischen Rückschritt“ („democratic backsliding“) bezeichnen. Demokratie ist demnach weniger ein linearer Fortschritt, sondern ein politisches System, das auch wieder an Qualität verlieren kann.

Von Wien nach Washington: So funktioniert das Netzwerk zwischen der FPÖ und Donald Trump

Der Artikel wurde am 12. Jänner 2026 veröffentlicht und am 18. März 2026 aufgrund des aktuellen Berichts aktualisiert.

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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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