Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Menschen mit Herz statt Ellbogen – unser Jahresrückblick 2018

Menschen mit Herz statt Ellbogen – unser Jahresrückblick 2018

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Gesellschaft
Lesezeit:2 Minuten
23. Dezember 2018
3
  • Facebook1.0K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Die letzte Redaktionssitzung vor Weihnachten. Jeder von uns mit dem halben Kopf schon woanders. Aber wir wollen einen Jahresrückblick machen. Ein Jahr schwarz-blau. Wir hätten viel zu erzählen. Wie in kleinen Dosen der Sozialstaat abgebaut wird. Was die Menschen am meisten getroffen hat. „Aber es ist Weihnachten. Unsere Leser wollen auch mal Ruhe von Innenpolitik. Sogar ich will mal Ruhe von Innenpolitik“. Verstehen alle. Aber wir wollen trotzdem einen Rückblick wagen.

Also beginnen wir über das letzte Jahr zu reden. Darüber, welche Geschichten uns persönlich am besten gefallen haben. Was ist uns vom Jahr 2018 in Erinnerung geblieben? Und dann erzählt jeder von seinen Begegnungen mit beeindruckenden Menschen. Menschen, die Großes leisten, die aber niemand kennt. Menschen, die jeden Tag kämpfen. Menschen, die zeigen, dass sie Herz haben, nicht nur Ellbogen. Die zeigen, dass man sich füreinander einsetzen und sich um andere kümmern muss, wenn es schwierig wird. Ihre Geschichten haben uns erinnert, wie eine Gesellschaft aussehen müsste, die ihre Leistungen anerkennt. Eine Gesellschaft, in der wir Menschlichkeit, Vertrauen und Zuversicht kultivieren. Wir sind sicher: Diese Gesellschaft ist da. Man sieht sie nur schlecht unter dem Nebel von Feindseligkeit, Härte und Boshaftigkeit.

Und eben weil uns diese Menschen so beeindruckt haben, widmen wir ihnen unseren Jahresrückblick. Wir wollen sie nochmal vor den Vorhang holen!

Danke für alles: Euer Engagement, eure Zeit, eure Erzählungen und eure Kraft! Wir wünschen euch das Allerbeste für die Zukunft!

Eure Kontrast-Redaktion

Andreas, der trotz jahrelanger Jobsuche seinen Optimismus behalten will

Andreas B. erzählt von seiner jahrelangen Jobsuche und den 150 Bewerbungen, die er abgeschickt hat.

Als wir Andreas treffen, ist das neue Jahr noch keine 48 Stunden alt. Als die „Aktion 20.000″ im Mai 2017 vorgestellt wird, meldet er sich sofort bei seinem AMS-Betreuer. Er möchte „wieder gebraucht“ werden, will beweisen, dass er hart arbeiten kann. Wir fahren nach Mistelbach, dort lebt er mit seiner Frau in einer sehr kleinen Wohnung. Er erzählt uns seinen Niedriglohn-Jobs. Von seinem Burnout und davon, wie sehr er sich aufs Arbeiten freut. Leider hat Andreas nie die Chance bekommen, in der Aktion 20.000 zu arbeiten. Nur wenige Tage nach unserem Gespräch im Jänner 2018 erfährt er, dass die Regierung die Aktion eingestampft hat.

Mehr Glück hatte Gerd. Nach sechs Jahren und hunderten Bewerbungen hat er über die Aktion 20.000 wieder Arbeit gefunden. Seinen ersten Arbeitstag als Bürokraft in einem Wiener Verein hat er „ein bißchen wie den ersten Schultag“ erlebt. Gerd arbeitet auch heute noch in dem Verein, ihm geht es gut und das Team ist zufrieden.  „Für mich ist es gut ausgegangen. Mir geht es gut, aber natürlich hätte ich mir gewünscht, dass andere auch die Chance bekommen.“

Die Fahrer des BIS-Mobil in Ebensee

Ein Fahrer des BIS-Mobils in Ebensee erzählt vom Projekt und welchen Nutzen es für die BewohnerInnen hatte.

Im April sind wir nach Ebensee gefahren. Ebensee ist flächenmäßig die zweitgrößte Gemeinde in Oberösterreich. Zum nächsten Nahversorger können es schon mal zehn Kilometer sein, wenn man Pech hat. Ohne Auto kommt man nicht weit. Das BIS-Mobil hat Ebensee zu einem anderen Ort gemacht. Es fährt ältere Damen zum Arzt, zum Kaffee, zu Nachbarn. Statt alleine zuhause zu sitzen, finden sie wieder zusammen: „Wir haben sogar schon Pläne für den Sommer gemacht. Zu viert oder zu fünft an den See fahren und uns am Abend wieder abholen lassen“, erzählt eine ältere Dame. Doch daraus wurde nichts. Die Regierung hat das „Sozial-Taxi“ gestrichen. „Dass sie uns sowas noch antun, hätten wir uns nie gedacht“, sagt eine Kundin beim Aussteigen zu uns, als wir sie auf der letzten Fahrt begleiten.

Das war die letzte Fahrt im BIS-Mobil!

Michaela, die Krisenpflegemama: „Man muss schon sehr sozial veranlagt sein, um das zu machen.“

Michaela Muttenthaler ist Krisen-Mama in Wien. Sie hat zwei Söhne, eine Pflegetochter und 25 Kleinkinder betreut.

Im Oktober haben wir Michaela Muttenthaler kennen gelernt. Sie ist eine von Wiens engagierten Krisenpflege-Mamas. Sie versorgt Kleinstkinder, die aus einem krisengebeutelten Elternhaus stammen. Michaela kümmert mehrere Monate um die Kleinen, bis man eine passende Pflegefamilie findet. Die Kinder kommen in allen Zuständen: Manche kommen ohne Gewand, nur in der Windel bei Michaela an. Andere muss sie aus dem Krankenhaus holen, weil sie Schäden von Gewalt oder Drogenmissbrauch der Eltern davongetragen haben. Michaela nimmt die Kinder auf, gibt ihnen Nähe und arbeitet mit Geduld daran, dass die Kinder wieder Vertrauen fassen.

Wir haben im Gespräch schnell gemerkt: Krisenmama sein ist viel mehr als „ein bisschen Kinder hutschen“. Es ist ein anstrengender und verantwortungsvoller Job. Aber einer, der sehr schlecht entlohnt ist. „Man muss schon sehr sozial veranlagt sein, um das zu machen“, findet Michaela.

Hier geht’s zum Gespräch mit Michaela!

Hanna, die 6 Jahre ihren dementen Mann gepflegt hat

Hanna hat jahrelang ihren dementen Mann gepflegt.

Hanna Fiedler hat sechs Jahre lang ihren dementen Mann gepflegt. Vier Jahre davon ganz alleine – 24 Stunden am Tag. Sie hat aufgehört zu arbeiten, die Einsamkeit ertragen, um für ihn da zu sein. Hanna Fiedler hat ein paar Wünsche: Den Betroffenen zuhören und pflegende Angehörige unterstützen. Finanziell, aber auch durch Begleitung, Hilfe und Coaching.

Hier geht’s zum Gespräch mit Hanna!

Katarina, die von einer Pflege-Agentur ausgebeutet wurde

Zum Interview im November kommt Katarina direkt aus dem Dienst. Heute ist sie diplomierte Krankenpflegerin und hat einen Job, der gut bezahlt ist, wie sie sagt. Als sie das erste Mal nach Österreich kommt ist, ist sie 24h-Betreuerin. In ihren erstem Turnus hat sie „nur geweint“. Sie war schlecht ausgebildet und überfordert. Die Pflege-Agentur hat sie nicht unterstützt. Dafür gut an ihr verdient. Während die Familie 2.500 Euro bezahlt hat, hat sie 300 oder 400 Euro bekommen. Für 14 Tage, 24 Stunden, ohne Unterbrechung.

Hier geht’s zum Gespräch mit Katarina!

Günther, der für seinen 12-Jährigen Sohn mit Down-Syndrom sorgt: „Matthias braucht immer wen, der für ihn da ist“

Günther Weilinger hat einen 12-jährigen Sohn mit Down Syndrom.

Im Dezember haben wir Günther Weilinger in der Arbeit besucht. Er hat uns über seine Familie erzählt: Er und seine Frau haben zwei Kinder. Der Sohn, Matthias, ist 12 und hat Down Syndrom. Sie alle wohnen in Niederösterreich. Die Eltern leiden darunter, dass es für den Sohn keine ausreichende Nachmittagsbetreuung gibt. Weil seine Frau Matthias betreut, findet sie keinen Job, der mit der Betreuung vereinbar ist. Die Kürzungen bei der Mindestsicherung, die Abschaffung der Notstandshilfe, zu wenig Betreuung, überbordende Bürokratie, fehlende Ansprechpartner: Bei Familie Weilinger kommt alles zusammen. Die Wünsche, die die Weilingers haben, sind nicht groß. Soziale Sicherheit und mehr Inklusion stehen aber ganz oben auf der Liste.

Hier geht’s zum Gespräch mit Günther!

Claudia Sengeis und Waltraud Bäumel, die eine Selbsthilfegruppe für Eltern behinderter Kinder gegründet haben

Zwei Mütter erzählen wie es ist ein Kind mit Behinderung zu pflegen.
Waltraud und Claudia erzählen, wie es ist, ein Kind mit Behinderung zu betreuen und zu pflegen, und wenig Unterstützung zu bekommen.

Ebenfalls im Dezember haben wir Claudia und Waltraud getroffen. Sie haben beide Kinder mit Beeinträchtigungen. Die Pflege ist ein Vollzeitjob, der auch belastet. Sie leben vom Pflegegeld, das das Kind bekommt. Ob sie Anspruch auf Mindestsicherung haben, ist derzeit in jeden Bundesland anders. Während Wien pflegenden Angehörigen, ab der dritten Pflegestufe, „erlaubt“ zu Hause zu bleiben und trotzdem Mindestsicherung auszahlt, bekommt man in Niederösterreich nur die halbe Mindestsicherung. In Oberösterreich gar nichts.

Claudia und Waltraud erzählen, wie sie eine Selbsthilfe-Gruppe für andere Eltern gegründet haben. Und dass der Alltag für viele anstrengend ist. Für manche ist es ein Wunschtraum, einmal in der Woche zwei Stunden für sich zu haben, weil sie immer für ihre Kinder da sein müssen. „Wir haben Mütter in der Gruppe, die können nicht einmal einkaufen gehen, ohne dass jemand sich um ihr Kind kümmert, weil ihr Kind an der Beatmungsmaschine hängt“, erzählt Claudia.

Hier geht’s zum Gespräch mit Claudia und Waltraud!

Christine Nöstlinger, an die sich so viele in Österreich immer erinnern werden

Christine Nöstlinger bei unserem Interview im Frühjahr 2018 in Wien.

Als wir Christine Nöstlinger treffen, geht es ihr nicht gut. Sie ist sichtlich von Schmerzen geplagt, nimmt sich aber Zeit für ein Gespräch. Die wohl bekannteste Kinderbuch-Autorin des Landes ist in diesem Jahr im Alter von 81 Jahren verstorben. Mit uns hat sie eines ihrer letzten Interviews geführt. Wir haben mit ihr über seltene Glücksmomente, ihre Kindheit, die letzten Kriegstage in Wien, ihre „segelnde Oma“, ihr Dasein als junge Frau im konservativen Österreich, über ihre Bücher und über Resignation im hohen Alter gesprochen.

Hier geht’s zum Interview mit Christine Nöstlinger!

Parlament Das Thema "Sozialstaat" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1210 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1026 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1006 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    945 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    914 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    841 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    694 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    688 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    686 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    682 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    632 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    540 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    499 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    289 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    228 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11521
Voters: 1491
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 2018Aktion 20.000ArbeitsmarktBehinderungfeaturedJobsucheKrisenpflegeelternNiederösterreichOberösterreichPflegeRückblick
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Christa Winter
Christa Winter
23. Dezember 2018 15:17

Ja, einmal Ruhe von der Innenpolitik wäre schön. Aber gerade wenn der Bundeskanzler zu Weihnachten zu Punsch und Maroni lädt und alle darüber reden das christliche Abendland zu verteidigen, wird einem ganz kalt ums herz. Ich habe natürlich ganz konkret Angst, da mein Lebensgefährte und ich beide schwer körperbehindert sind und trotzdem selbstbestimmt leben. Nach all diesen Gemeinheiten 2018 Frage ich mich natürlich auch zu Weihnachten und gerade zum Jahreswechsel“wie lange werden sie uns noch so leben lassen?“ Ja, ich habe Angst.
Trotzdem habe ich 2018 einige ermutigende Erlebnisse gehabt. Liebes Redaktionsteam, wenn es euch interessiert erzähle ich sie nach und nach.

0
0
Antworten
Gerald Demmel
Gerald Demmel
Reply to  Christa Winter
28. Dezember 2018 13:33

Liebe Frau Winter!

Schreiben Sie gern an redaktion@kontrast.at

Liebe Grüße, das Kontrast Team

0
0
Antworten
Liebe Frau Winter,
Liebe Frau Winter,
Reply to  Christa Winter
1. Januar 2019 16:45

eigentlich habe ich mir fürs neue Jahr vorgenommen, niemandem mehr etwas Gutes zu wünschen. Tausende Stunden habe ich für andere kostenfrei gearbeitet (in meiner Freizeit) und nicht einen einzigen Gruß erhalten, was die

Verrohung der Gesellschaft

besser zeigt als alles andere. Aber Ihnen beiden wünsche ich nun doch das Beste, und dass ihnen diese Regierung nichts anhaben kann. Zum Glück bin ich jemand, der diesen Schmutz nicht gewählt hat und von solchen weiten Abstand nimmt.

Ein gut verlaufendes 2019 in allen Lebenslagen an Christa und ihren Lebensgefährten!

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Immer mehr Autokratien auf der Welt (Bild: 首相官邸ホームページ/Wikipedia, CC BY 4.0, kremlin.ru/Wikipedia, CC BY 4.0, The White House/Wikipedia, public domin - Montage)
Gesellschaft

Immer mehr Regierungen autoritär: Auch Trump schafft liberale Demokratie in USA ab

12. März 2026
Cybergrooming, Sextorting, Catfishing erklärt Foto: unsplash/getty
Cybergrooming

Cybergrooming, Sextortion und Catfishing erklärt: Wie Minderjährige im Netz sexuell belästigt werden

9. März 2026
Orban Foto: KI-Montage & © European Union 2024 Quelle: EP (CC-BY-4.0)
Digitales Leben & Web

„Digitale Krieger“ für Orbán: KI-Accounts fluten Facebook mit rechten Inhalten

5. März 2026
Digitales Leben & Web

Wie Österreich durch Tech-Konzerne jährlich 215 Millionen Euro an Gewinnsteuern verliert

4. März 2026
Telegram führt dich von der FPÖ in rechtsextreme Gruppen (Foto: Screenshots Telegram-Channels/KI-gestützte Montage)
Digitales Leben & Web

Telegram führt dich vom FPÖ-Kanal in Neonazi-Netzwerke – mit nur wenigen Klicks

23. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1210 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1026 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1006 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    945 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    914 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    841 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    694 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    688 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    686 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    682 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    632 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    540 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    499 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    289 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    228 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11521
Voters: 1491
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1210 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1026 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1006 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    945 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    914 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    841 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    694 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    688 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    686 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    682 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    641 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    632 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    540 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    499 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    289 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    228 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11521
Voters: 1491
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments