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Österreich verliert jedes Jahr über 1 Mrd. Euro durch Steuertricks – Türkis-Blau hat das unterstützt

Österreich verliert jedes Jahr über 1 Mrd. Euro durch Steuertricks – Türkis-Blau hat das unterstützt

Patricia Huber Patricia Huber
in Europa, Politik, Schwarz-Blau, Verteilungsgerechtigkeit, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:2 Minuten
26. September 2019
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4,8 Mrd. Euro haben Konzerne im Jahr 2016 aus Österreich in Steueroasen verschoben. Das enthüllen die neuen Zahlen des Ökonomen Gabriel Zucman. Über eine Milliarde Euro Steuern entgehen dem Staat dadurch. Das entspricht der gesamten Mindestsicherung in Österreich und mehr. Doch während die letzte Regierung bei der Mindestsicherung kürzte, weil sie ihr zu teuer ist, unternahm sie gegen die Steuertricks der Konzerne wenig. In der EU blockiert sie sogar.

Aus Österreich wurden 2016 rund 4,8 Mrd. Euro an unversteuerten Gewinnen ins Ausland transferiert, wodurch dem Staat eine knappe Milliarde Euro an Einnahmen entgangen ist. Insgesamt verschieben transnationale Konzerne rund 40 Prozent ihrer Gewinne in Niedrigsteuerländer und Steueroasen. Der größte Einnahmenverlust durch Steueroasen entsteht der Studie zufolge in der EU. Das hinterlässt in den europäischen Ländern bleibende Spuren: Im Schnitt verlieren sie ein Zehntel ihrer Einnahmen aus der Besteuerung von Unternehmensgewinnen. In der EU liegt dieser Wert sogar bei fast 20 Prozent.

Das berichtet der ORF über die jüngste Erhebung des Berkley-Ökonomen Gabriel Zucman. Bei den Zahlen handelt es sich um die derzeit „bestmögliche Schätzung“, weil selbst die verfügbaren öffentlichen Statistiken noch lückenhaft sind. Seine Untersuchungen verfolgten dabei einen neuen Ansatz. Anstatt nur auf Daten zu einzelnen Unternehmen zurückzugreifen, nutzen Zucman und Co. neue volkswirtschaftliche Datenbanken.

Türkis-Blau blockierte Trockenlegen von Steueroasen

Experten sind sich einig: Es wäre gar nicht schwer, die Gewinnverschiebung mit Milliarden-Schäden für die Staaten zu beenden. So will die EU-Kommission Konzerne verpflichten, die gezahlten Steuern pro Land zu veröffentlichen. Doch Konservative und Liberale setzen alles daran, das Vorhaben zu durchlöchern. Mit der länderspezifischen Berichterstattung von großen Konzernen (Public Country-by-Country-Reporting) soll öffentlich sichtbar werden, ob Beschäftigte, Umsatz, Gewinn und Steuerleistung in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Oder ob Gewinne durch komplizierte Konstruktionen und Lizenz-Verträge in Steueroasen geschleust werden.

Genau gegen diese Offenlegungspflicht für Multis trat Finanzminister Löger (ÖVP) auf:

„Diesem Vorschlag wird nicht die höchste Priorität beigemessen.“ Die öffentliche Berichterstattung „ist nicht unbedingt erforderlich“.

Soll heißen: Österreich hat weiter dagegenhalten. In unrühmlicher Gesellschaft mit den Steuersumpf-Ländern der EU: Malta, Zypern, Luxemburg und Irland.

Türkis-Blau förderte Steuerumgehung von Immobilien-Konzernen

Doch Löger blockierte nicht alle Vorhaben der EU. Was den Multis beim Steuertricksen hilft, unterstützte er: So hat der Finanzminister zugestimmt, dass zehn Steueroasen von der Schwarzen Liste der EU gestrichen werden. Darunter Panama – das Land ist jetzt offiziell keine Steueroase mehr. Und das, obwohl die EU-Länder jährlich 237 Mio. Euro verlieren, weil Großkonzerne und Superreiche dort ihr Geld in Briefkastenfirmen verstecken.

Steueroasen wie in Panama schädigen Österreich und die EU
Steueroasen wie in Panama schädigen Österreich und die EU. Trotzdem hat sich Türkis-Blau dafür eingesetzt, dass Panama von der Liste der Steueroasen gestrichen wird.

Von den 17 Staaten, die erst Anfang Dezember 2018 auf die Liste gesetzt wurden, bleiben nur mehr sieben. Dabei hat keiner dieser Staaten ihre Steuergesetzgebung und den Vollzug geändert. Bislang haben sie nur ihre Absicht erklärt.

„Das unterminiert das gesamte Vorhaben“, sagt Aurore Chardonnet von der Entwicklungshilfe-Organisation Oxfam. 

 

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Bluesman
Bluesman
19. November 2019 16:23

Diese Rechnung scheint mir sehr niedrig angesetzt zu sein. Laut OECD-Schätzung geht es alleine in Europa um einen Steuerentfall von 1 Billion Euro, was umgelegt auf Österreich rund 20 Milliarden ausmachen würde.
Das kann man grundsätzlich auch ganz gut nachstellen. Aber selbst wenn man nur die Hälfte davon (10 Milliarden) annimmt, würde unser Budget ganz anders aussehen und es wäre genügen Geld für Bildung, Forschung, Lohnabgaben- und Steuersenkung, Verteidigung, Schuldentilgung, usw. vorhanden.
Europa würde anders dastehen, würde man mal die Konzerne ordentlich an die Kandare nehmen und diese würde dadurch nicht ärmer werden und auch nicht abwandern. Dieses Argument der Kapitalisten geht ins Leere, denn sie wollen alle auf unseren Märkten mitmischen. Oder wer glaubt, dass McDonalds seine Burger dann vom Ausland nach Ö an die Kunden liefert…?
§ 12 Abs. 10 KÖStG dementsprechend abändern und der größte Teil der Steuerflucht ist eingedämmt. Aber da machen die Schwarzen ja niemals mit….
Die Digitalsteuer von ÖVP und FPÖ bringt gar nichts, jedenfalls nicht mehr als die Hundesteuer und ist nur eine Abwandlung der Werbeabgabe. Aber natürlich müssen die ihre Schäfchen schützen.

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Helmut Cohen
Helmut Cohen
18. November 2019 16:09

Durch die illegale Zuwanderung und Pseudoasyl verliert der Österreicher jedes Jahr min. 12 Mrd. Euros.

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Bluesman
Bluesman
Reply to  Helmut Cohen
19. November 2019 16:24

Können Sie mir das bitte vorrechnen? Wäre gespannt darauf, wie Sie auf diese Beträge kommen. Danke!

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Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

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