„Der NGO-Wahnsinn muss beendet werden“, ist ein berühmt gewordenes Zitat von Bundeskanzler Sebastian Kurz. Und was für Flüchtlingshelfer gilt, gilt scheinbar auch für Umweltschützer. Die Regierung startet einen Angriff auf Umweltschutz-Organisationen: Durch die Veröffentlichung ihrer Mitgliederliste samt Adresse sollen sie eingeschüchtert werden. Künftig müssen Umwelt NGOs dem Umweltministerium die Privatdaten ihrer Mitglieder alle drei Jahre melden. Nur dann dürfen sie an Verfahren zur Prüfung der Umweltverträglichkeit teilnehmen.
„Wir müssen bestimmte Projekte durchboxen können,“ sagt der Chef der Industriellenvereinigung Georg Kapsch ganz offen im Standard-Interview über die Prüfung von Umwelt- und Tierschutz bei großen Bauprojekten. Und dafür soll das neue Standortgesetz der Regierung sorgen: Großprojekte können künftig auch ohne Umweltprüfung genehmigt werden, wenn die Bundesregierung das will. Das schwächt den Umweltschutz in Österreich sehr.
NGOs ausgeschlossen, Mitglieder eingeschüchtert
Dazu setzt die Regierung jetzt die Mitglieder von Umweltorganisationen unter Druck. Wollen Umwelt NGOs an Umwelt-Prüfverfahren beteiligt sein, müssen sie dem Umweltministerium die Liste ihrer Mitglieder namentlich samt Wohnadresse melden – und alle drei Jahre aktualisiert übermitteln.
Diese Änderung im Umweltverträglichkeitsgesetz hat 2 Folgen:
Einerseits wird die Beteiligung für Umwelt-NGOs bei der Prüfung der Umweltverträglichkeit von Projekten stark eingeschränkt: NGOs mit weniger als 100 Mitgliedern werden grundsätzlich ausgesperrt und auch Vereine, die ihre Mitglieder nicht melden wollen, werden aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Andererseits wird ein Signal an Umweltschützer ausgesendet: Die Regierung dokumentiert, wer sich in Vereinen für Umweltschutz einsetzt und wer gegen Bauprojekte protestiert. „ÖVP und FPÖ sagen: Wir wissen wer ihr seid und zu gegebener Zeit werden wir dann Druck auf euch ausüben“, kritisiert der SPÖ-Umweltsprecher Klaus Feichtinger das Vorhaben. Bruno Rossmann von der Liste Pilz spricht von „reiner Schikane gegenüber den NGOs“. Zudem könnte die Bestimmung gegen den Datenschutz verstoßen.
der ertte versuch in die diktatur! ein windel-fuz!
ÖVP-FPÖ
7. Oktober 2018 01:50
Die Stasinazis müsste man sich neologistisch nennen. Nein: Ich tue es: Strache und Kurz sind schlimmer als Nazis und Stasis: sie sind Stasinazis! So was hat’s noch nie gegeben. Der Text bezieht sich hauptsächlich auf die geheimdienstliche Meldepflicht mit der Bürger unter diesem Abschaum wieder verfolgt werden!
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Steuern für Superreiche 12%, 4647 Stimmen
12% aller Stimmen12%
4647 Stimmen - 12% aller Stimmen
Mehr Geld für Gesundheit 9%, 3576 Stimmen
9% aller Stimmen9%
3576 Stimmen - 9% aller Stimmen
Billigere Energie 8%, 3343 Stimmen
8% aller Stimmen8%
3343 Stimmen - 8% aller Stimmen
Besteuerung von Banken 7%, 2775 Stimmen
7% aller Stimmen7%
2775 Stimmen - 7% aller Stimmen
Billigere Mieten 7%, 2753 Stimmen
7% aller Stimmen7%
2753 Stimmen - 7% aller Stimmen
Mehr Geld für Bildung 7%, 2629 Stimmen
7% aller Stimmen7%
2629 Stimmen - 7% aller Stimmen
Mehrwertsteuer für Lebensmittel senken 6%, 2368 Stimmen
6% aller Stimmen6%
2368 Stimmen - 6% aller Stimmen
Steuersenkung für Beschäftigte 6%, 2284 Stimmen
6% aller Stimmen6%
2284 Stimmen - 6% aller Stimmen
Ausbau des öffentlichen Verkehrs 5%, 1978 Stimmen
5% aller Stimmen5%
1978 Stimmen - 5% aller Stimmen
Mehr Investitionen in den Klimaschutz 5%, 1841 Stimme
5% aller Stimmen5%
1841 Stimme - 5% aller Stimmen
Höhere Löhne 4%, 1672 Stimmen
4% aller Stimmen4%
1672 Stimmen - 4% aller Stimmen
Höhere Pensionen 4%, 1582 Stimmen
4% aller Stimmen4%
1582 Stimmen - 4% aller Stimmen
Landesweiter Ausbau der Kinderbetreuung 4%, 1475 Stimmen
4% aller Stimmen4%
1475 Stimmen - 4% aller Stimmen
Streichung der Förderung für E-Autos 3%, 1258 Stimmen
3% aller Stimmen3%
1258 Stimmen - 3% aller Stimmen
Mehr öffentlichen Wohnbau 3%, 1227 Stimmen
3% aller Stimmen3%
1227 Stimmen - 3% aller Stimmen
Mehr Fokus auf Integration 3%, 1208 Stimmen
3% aller Stimmen3%
1208 Stimmen - 3% aller Stimmen
Mehr Geld für Sicherheit 3%, 1101 Stimme
3% aller Stimmen3%
1101 Stimme - 3% aller Stimmen
Kürzere Arbeitszeiten 3%, 1099 Stimmen
3% aller Stimmen3%
1099 Stimmen - 3% aller Stimmen
Höheres Pensionsantrittsalter 2%, 608 Stimmen
2% aller Stimmen2%
608 Stimmen - 2% aller Stimmen
Förderung für KMUs / Betriebsgründung 1%, 499 Stimmen
Zitat: Es ist wichtig, Buben feministisch zu erziehen, und ebenso wichtig, Mädchen so zu erziehen, dass sie nicht auf einen Märchenprinzen warten. Männern sollten wir Raum für Gefühle lassen - für Stärke ebenso wie für Verletzlichkeit. Es geht um Gleichheit, nicht um Geschlechterklischees. Keira Knightley
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Streichung der Förderung für E-Autos 3%, 1258 Stimmen
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Mehr öffentlichen Wohnbau 3%, 1227 Stimmen
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Mehr Fokus auf Integration 3%, 1208 Stimmen
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Mehr Geld für Sicherheit 3%, 1101 Stimme
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Kürzere Arbeitszeiten 3%, 1099 Stimmen
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Höheres Pensionsantrittsalter 2%, 608 Stimmen
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608 Stimmen - 2% aller Stimmen
Förderung für KMUs / Betriebsgründung 1%, 499 Stimmen
Zitat: Es ist wichtig, Buben feministisch zu erziehen, und ebenso wichtig, Mädchen so zu erziehen, dass sie nicht auf einen Märchenprinzen warten. Männern sollten wir Raum für Gefühle lassen - für Stärke ebenso wie für Verletzlichkeit. Es geht um Gleichheit, nicht um Geschlechterklischees. Keira Knightley
der ertte versuch in die diktatur! ein windel-fuz!
Die Stasinazis müsste man sich neologistisch nennen. Nein: Ich tue es: Strache und Kurz sind schlimmer als Nazis und Stasis: sie sind Stasinazis! So was hat’s noch nie gegeben. Der Text bezieht sich hauptsächlich auf die geheimdienstliche Meldepflicht mit der Bürger unter diesem Abschaum wieder verfolgt werden!