Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

MAN-Steyr geht an Investor Siegfried Wolf – 500 Kündigungen drohen, noch keine Verhandlungen mit der Belegschaft

Foto: MAN & media wien / PID

Foto: MAN & media wien / PID

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:3 Minuten
11. Juni 2021
3
  • Facebook513
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Jetzt ist es fix: Das MAN-Werk in Steyr wird an den Investor Siegfried Wolf verkauft. Der hat nach einer ersten Ablehnung durch die Belegschaft sein Angebot nachgebessert, 150 Menschen weniger verlieren ihren Arbeitsplatz im Werk. Aber Wolf besteht weiter auf Lohnkürzungen und für die Gewerkschaft ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Ob MAN so einfach aus dem Standortvertrag bis 2030 kommt, ist noch nicht klar. 

MAN will das LKW-Werk in Österreich schließen und die Produktion nach Polen verlagern. Im April sprachen sich die Beschäftigten in Steyr mehrheitlich gegen das Übernahmeangebot des Investors Siegfried Wolf aus. Wolf wollte die Hälfte der Belegschaft kündigen und den restlichen Beschäftigten den Lohn um 15 Prozent kürzen. Wolf hatte sich im Vorfeld der Abstimmung eine Zweidrittelmehrheit gewünscht. Bekommen hat er das Gegenteil: Fast zwei Drittel der Belegschaft stimmten dagegen. Er zog sein Angebot zurück.

Die Empörung in der Regierung und seitens der Wirtschaft war groß, dass die Arbeiter:innen in Steyr sich das trauten. Doch die Verhandlungen der letzten Monate zeigen, dass ihre Zurückweisung des Angebots zumindest einige Nachbesserungen brachte. Im Juni hat sich das MAN-Management mit Siegfried Wolf nun geeinigt. Von den 1.900 MAN-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern will Wolf jetzt 1.400 Stellen statt 1.250 behalten, 500 Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz im Werk. Sie sollen aber zumindest den besseren deutschen Sozialplan bekommen.

Auch 166 Lehrstellen sind gesichert. 150 zusätzliche Stellen werden über eine Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft, weitere 150 in Kooperation mit dem Land Oberösterreich geschaffen. So können zumindest zwei Drittel der Stammbelegschaft bleiben.

sigi wolf man steyr
Zwei Drittel der Stammbelegschaft sollen nach der Wolf-Übernahme erhalten bleiben. (Foto: MAN Truck & Bus SE)

„Das letzte Wort noch nicht gesprochen“

Arbeiter-Betriebsrat Helmut Emler nimmt die Einigung zwischen MAN Und Wolfs „WSA-Invest“ zur Kenntnis, er sei sehr überrascht gewesen. Nachdem die MAN-Beschäftigten das Angebot im April abgelehnt hatten, entließ der Konzern 250 Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter. Das war eine Drohgebärde, denn die Auftragsbücher in Steyr sind voll, der Standort ist für die nächsten zwei Jahre ausgelastet. Für die Gewerkschaft ist das „letzte Wort noch nicht gesprochen“, wie sie in einer Aussendung mitteilt. „Es gibt bisher nur einen Deal von Wolf mit MAN. Es gibt aber noch keinen Deal mit den ArbeitnehmerInnen und den Gewerkschaften“, erklären die beiden Gewerkschafter Alois Stöger (PRO-GE) und Karl Dürtscher (GPA). Wolf übernehme als neuer Eigentümer alle MAN-Verträge und damit auch alle Vereinbarungen. „Das bedeutet, dass auch die bestehenden Verträge mit den ArbeitnehmerInnen weiterhin Gültigkeit haben.“

Konkret geht es um die Standortgarantie bis 2030. MAN hat im Dezember 2019 einen Vertrag zur Standortsicherung bis 2030 unterschrieben. Die Beschäftigten haben im Gegenzug auf Pausen verzichtet und dadurch einen LKW mehr pro Schicht gefertigt – ohne Lohnausgleich, wie der Betriebsrat stets betont. Die Gewerkschaft besteht auf den Vertrag, auch Zivilrechtsexperten wie der Rektor der Johannes Kepler Universität (JKU), Meinhard Lukas, waren der Meinung, MAN müsse die Löhne der Beschäftigten in jedem Fall bis 2030 weiterzahlen. Die Gewerkschaft hat den Vertrag im Mai vor Gericht eingeklagt.

MAN will aus dem Standortvertrag hinaus

Die deutsche Konzernmutter VW will den ArbeiterInnen in Steyr die entgangenen Löhne bis 2030 nicht zahlen, es geht um rund eine Milliarde Euro. Der Rechtsstreit bringt ein enormes Risiko für den Konzern. Da kam die Variante einer Übernahme durch den Investor Wolf gelegen: Der übernimmt das Werk, kürzt die Löhne und kündigt einen Teil der ArbeiterInnen, aber ohne VW gefährlich zu werden. MAN könnte in der Zukunft das Werk sogar wieder zurücknehmen – mit niedrigeren Löhnen und weniger MitarbeiterInnen.

„Verwerflich wäre das nicht“, sagte Wolf den Oberösterreichischen Nachrichten sogar ganz offen auf deren Frage: „Was sagen Sie jenen, die argumentieren, Siegfried Wolf hilft dem VW-Konzern, ein teures Produktionswerk loszuwerden und später als billigeren Standort wieder zurückzukaufen?“

ArbeitnehmerInnen zittern, Konzern-Mutter erzielt Rekordergebnisse

MAN geht es wirtschaftlich nicht schlecht: Die Münchner Konzernmutter Traton erzielte heuer ein Rekordergebnis. Die Aktionäre beschlossen erst im September 2020, sich eine halbe Milliarde Euro Dividende auszuschütten. Die Vorstände kassierten Bezüge von 11 Mio. Euro. Der Standort in Steyr schrieb 2019 noch einen Gewinn von 20 Millionen. Durch die Verlagerung in den Osten will die Konzernführung in drei Jahren die Umsatzrendite auf acht Prozent erreichen. „Es geht in Wirklichkeit um Gier und ein Management, das über Jahre Dinge versäumt hat“, sagt Alois Stöger.

E-Mobilität wird ausgebaut

Die Zukunft des Standortes sieht Neo-Chef Siegfried Wolf in der E-Mobilität. Laut Pressemeldung sollen bis Anfang 2023 weiter Lkw und Lkw-Teile produziert werden. Parallel dazu will Wolf eine neue Fertigung installieren, um ab 2023 sieben neue Fahrzeugtypen unter der Marke „Steyr“ für den direkten Export bereitzustellen. Diese konzentrieren sich auf die Mobilität der Zukunft, wie Elektro- und Wasserstofftechnologie sowie autonomes Fahren.

Parlament Das Thema "Übernahme Steyr" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1175 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    993 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    977 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    915 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    884 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    819 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    678 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    669 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    666 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    663 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    622 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    614 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    523 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    488 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    283 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    213 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11182
Voters: 1441
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: E-MobilitätfeaturedLKWMANMAN SteyrSiegfried Wolf
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
rudolf
rudolf
12. Juni 2021 10:38

Wo bleibt da der ÖGB und die Partei, für KAMPFMAßNAHMEN??? Nur eine Staatsbeteiligung bringt den Menschen etwas,oder?
„Es zeigt sich einmal mehr, eine auf Wettbewerbs- und Standortvorteile ausgerichtete Wirtschaft und Politik geht auf Kosten der Beschäftigten.

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
12. Juni 2021 10:39

Sie nützt nur dem Kapital, das so seine Gewinne maximieren kann. Es ist nicht hinnehmbar und eine reine Kapitulationserklärung, wenn der Abbau von einem Drittel der Jobs im Werk, 15 Prozent weniger Lohn und weitere Verschlechterungen für die Beschäftigten von der Politik freudig bejubelt wird.

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
12. Juni 2021 10:42

spricht sich deshalb für eine Beteiligung der öffentlichen Hand und der Beschäftigten bei der Erhaltung des Standortes und der Sozial- und Lohnstandards aus. Gleichzeitig gefordert eine Strategie der Bundes- und Landesregierung für einen sozial-ökologischen Umbau der Fahrzeugindustrie.

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme europaweit. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Kowall: Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist viel günstiger. (Foto: Unsplash/Sergej Karpow; Nikolaus Kowall z.V.g., eigene Montage)
Energie

Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

27. Februar 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Ökonomin Sarah Godar
Interview

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1175 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    993 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    977 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    915 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    884 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    819 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    678 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    669 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    666 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    663 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    622 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    614 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    523 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    488 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    283 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    213 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11182
Voters: 1441
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1175 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    993 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    977 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    915 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    884 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    819 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    678 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    669 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    666 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    663 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    622 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    614 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    523 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    488 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    283 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    213 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11182
Voters: 1441
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments