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AUVA-Auflösung: Regierung will Unfall-Spitäler privatisieren

Demo gegen AUVA-Auflösung

Patricia Huber Patricia Huber
in Gesundheit, Schwarz-Blau
Lesezeit:5 Minuten
8. Juni 2018
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7 Unfallkrankenhäuser, 4 Reha-Zentren stehen ohne Finanzierung da – tausende Pfleger, Unfall-Mediziner und nichtmedizinische Mitarbeiter bangen um ihren Job. Denn FPÖ und ÖVP wollen die AUVA-Auflösung. Gleichzeitig plant Sozialministerin Hartenger-Klein die Privatisierung der Spitäler. Welche Leistungen gestrichen werden und wer die Kosten übernehmen soll, bleibt unklar. Von den Kürzungsplänen bei der AUVA haben vor allem große Unternehmen etwas, kleine Betriebe und Beschäftigte steigen schlecht aus.

„Nach fast einem halben Jahr im Bett und 3 Monaten im Rollstuhl haben mich die AUVA Leute wieder auf die Füße gebracht. Ohne ihre Hilfe hätte ich es nie geschafft!“ schreibt Alois B.

„Es geht um systematisches Zerschlagen von genau den Strukturen, die allen Menschen zur Verfügung stehen. Wer sich keine private Zusatzversicherung leisten kann, hat eben Pech gehabt. Das dürfen wir nicht zulassen!“ schreibt Ingeborg R.

Alois und Ingeborg sind zwei von 113.000 Menschen, die die Online-Petition „Die AUVA darf nicht zerschlagen werden“ unterschrieben haben. Sie fürchten, dass die Regierung die medizinische Versorgung von Unfallopfern gefährdet, um großen Unternehmen und der Industriellenvereinigung einen Gefallen zu tun. Ähnlich geht es den AUVA-MitarbeiterInnen. Sie protestieren gegen die Drohung der Regierung, die AUVA zu zerschlagen. Denn ohne AUVA ist die Versorgung von Unfallopfern in Österreich in Gefahr.

Arbeitsunfälle seit 1990 halbiert

Fünf Millionen Menschen sind bei der AUVA versichert: Drei Millionen Arbeitnehmer, 525.000 Selbständige sowie 1,5 Millionen Schüler, Studenten und Kindergartenkinder. 370.000 Patienten werden jährlich in den 7 Unfallkrankenhäusern, 4 Reha-Zentren und dem Traumazentrum Wien behandelt.

Die AUVA hat vier Aufgaben:

  • die Unfallbehandlung
  • die Rehabilitation nach Unfällen
  • die Prävention durch Beratung und Schulung von Unternehmen
  • das Ausbezahlen von Unfallrenten bei bleibenden Schäden

Und genau das ist die Stärke der AUVA: Die einzelnen Bereiche sind miteinander verzahnt, Erkenntnisse aus der Rehabilitation können in die Akut-Behandlung einfließen und die Präventions-Beratung kann sich an häufigen Verletzungsursachen orientieren.

Die Präventionsmaßnahmen der AUVA haben einen maßgeblichen Anteil daran, dass die Anzahl der Arbeitsunfälle in Österreich seit 1990 fast halbiert wurde. Tödliche Arbeitsunfälle sind in den letzten zehn Jahren um 40 Prozent zurückgegangen, die Arbeitsunfälle um 30 Prozent.

500 Mio. Euro werden gekürzt

Finanziert wird die AUVA fast ausschließlich aus den Beiträgen der Dienstgeber. Und das hat gute Gründe: Unternehmer haben eine sogenannte „Fürsorgepflicht“ die Arbeitsplätze sicher zu gestalten und eine Behandlung im Fall von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sicherzustellen. 1,3 Prozent der Löhne und Gehälter zahlen die Unternehmen an die AUVA, im Durchschnitt 26 Euro pro Beschäftigten. Das ist nicht viel, bedenkt man, dass damit Behandlung, Rehabilitation und eine Rente im Fall zukünftiger Arbeitsunfähigkeit abgedeckt sind. Unternehmen unter 50 Mitarbeitern bekommen dafür auch noch eine kostenlose Beratung zur Vermeidung von Unfällen und Berufskrankheiten in ihren Betrieben. 116.000 solche Beratungen haben die Mitarbeiter der AUVA 2017 durchgeführt.

Doch die Regierung hat den Unternehmen versprochen, die Beiträge von 1,3 auf 0,8 Prozent der Löhne und Gehälter zu senken -Industriellenvereinigung (IV) und Wirtschaftskammer fordern eine solche Senkung seit 2013. Das macht 500 Millionen Euro weniger für die AUVA – fast 40 Prozent ihres Budgets.

FPÖ plant Privatisierung der Unfall-Spitäler 

Gleichzeitig hat Hartinger-Klein auch eine Privatisierung der AUVA-Krankenhäuser vorgeschlagen, wie News exklusiv erfuhr. Die sieben Unfallspitäler sollen in GmbHs mit privater Beteiligung umgewandelt werden.

„Das macht es der FPÖ leichter, dort einen freiheitlichen Geschäftsführer zu installieren“, erzählt ein ÖVP-Verhandler.
Die Sozialpartnet warnen vor negativen Folgen für Unfall-Patienten: „Wenn nur noch 20 von 160 Betten für Arbeitsunfälle zur Verfügung stehen und der Rest an zahlungskräftigere Patienten vergeben wird, werden wir schnell unsere Trauma-Expertise verlieren“, sagt ein anderer Sozialpartner.

Zeitplan einseitig aufgekündigt

Bis Ende des Jahres sollte die AUVA ein Konzept zur Einsparung dieser 500 Millionen Euro vorlegen, hieß es im Regierungsprogramm. Doch mitten in den Verhandlungen über mögliche Einsparungen erklärt FPÖ-Sozialministerin Hartinger-Klein, dass die AUVA „nach derzeitigem Stand“ aufgelöst wird. Für AUVA-Obmann Anton Ofner ist es „unerklärlich“, dass die Sozialministerin den vereinbarten Zeitplan „einseitig aufkündigt“.

„Dem Management eine Frist für ein hartes Sparpaket bis Jahresende zu setzen und dann im April zu erklären, dass die AUVA jedenfalls aufgelöst wird, weil sie das ja ohnehin nicht schaffen wird, ist ein grobes Foul. Das begreift jedes Volksschulkind. Es ist so, als ob die Lehrerin am Montag eine Aufgabe bis Freitag aufgibt und dann bereits am Dienstag dafür einen Fünfer vergibt“, kommentiert der Standard-Journalist Eric Frey.

Pikantes Detail am Rande: Hartinger-Klein hatte sich 2013 selbst als Generaldirektorin der AUVA beworben und prozessierte bis Jänner 2018 dagegen, dass sie den Job nicht bekam.

Weniger Leistungen oder höhere Kosten für Arbeitnehmer

Was es für die AUVA bedeutet, 500 Mio. einsparen zu müssen, zeigen Vergleichszahlen: Der gesamte Verwaltungsaufwand der AUVA liegt bei 92,4 Mio. Euro. Hier alleine zu sparen, ohne Leistungen zu kürzen, wird keine 500 Mio. Euro bringen. Stattdessen müsste schon die gesamte Akutbehandlung von Unfallpatienten gestrichen werden, sie liegt bei 441,9 Mio. Euro. Prävention, Rehabilitation und Akutbehandlung zusammen kosten rund 600 Mio. Euro.

Ausgaben der AUVA im Vergleich (AUVA-Auflösung)

Wenn die AUVA-Auflösung kommt, dann müssen die medizinischen Leistungen entweder radikal gestrichen werden oder das Geld muss woanders her kommen. In Richtung Kürzung deuten die Aussagen von Hartinger-Klein im Profil:

„Ich kann derzeit noch nicht sagen, ob die Spitäler alle erhalten werden oder nur einige“, lässt die Gesundheitsministerin eine mögliche Schließung von Unfallkrankenhäusern offen.

Hartinger-Klein geht einer AUVA Auflösung aus

 

Für die verbleibenden Kosten müssten dann nicht mehr Unternehmen, sondern die Beschäftigten zahlen – entweder über den Bund, die Länder oder über höhere Sozialversicherungsbeiträge.

Von einer AUVA-Auflösung profitieren die ganz Großen

Profitieren würden hingegen vor allem die ganz großen Unternehmen. Der Großspender aus dem ÖVP-Kurz-Wahlkampf, Stefan Pierer etwa, hätte seine Spende über 440.00 Euro schon nach weniger als einem Jahr wieder herinnen. Seine Firma KTM hat in Österreich rund 4.000 MitarbeiterInnen. Bei einem durchschnittlichen Beitragssatz von 26 Euro bringt die Senkung von 1,3 auf 0,8 Prozent eine Ersparnis von 480.000 im Jahr.

Auch der ehemalige Arbeitgeber von Finanzminister Löger, die Uniqa Versicherung würde sich mit seinen 6.500 österreichischen Mitarbeitern 780.000 Euro ersparen. Ganz zu schweigen vom Raffeisen Verband, der traditionell sehr eng mit der ÖVP verbunden ist – mit ihren 31.000 Mitarbeitern kommt sie auf eine Ersparnis von ganzen 3,73 Mio. Euro.

Wenig für die kleinen Betriebe

So würde ein Tischler-Betrieb mit 2 Angestellten und 7 Arbeitern nach der geplanten Kürzung im ganzen Jahr rund 1.400 Euro weniger Beiträge zahlen. Dafür müsste er für die bisher kostenlose arbeitsmedizinische Beratung durch die AUVA selbst aufkommen.

 

[veröffentlicht am 10. April 2018, aktualisiert am 9. Juni 2018]

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14 Comments
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Ingrid
Ingrid
11. August 2018 18:06

Zufall? – geplante AUVA-Beitragskürzungen/Zerschlagung der AUVA UND Einführung von 12-Stunden-Arbeitstag
Setzt man beide (geplanten) Maßnahmen in Zusammenhang, dann beschleicht einen ein unguter Verdacht:
Ist es möglich, dass die Forderungen nach Einsparungen bei der AUVA nicht nur aus der gewünschten Beitragsreduzierung von dzt. 1,3% auf nur noch 0,8% der Lohnsumme zur Entlastung der Arbeitgeber resultieren?

Eingedenk der Warnung der OÖ. Gesellschaft für Arbeitsmedizin zu den Diskussionen um die Zerschlagung der AUVA, die Leistungen der AUVA betreffend (im offenen Brief vom 6. Dezember 2017 auf APA-OTS):

„ …Dabei handelt es sich um Aufgaben, die, so wie in vielen anderen europäischen Ländern, Kernaufgabe einer gesetzlichen Unfallversicherung sind. Es ist nicht denkbar, dass diese vielfältigen Aufgaben ohne Qualitätsverluste und Leistungsabbau von Krankenkassen übernommen werden können.“

fragt man sich schon: ist es Kalkül, dass die prognostizierten Mehrkosten durch häufigere (schwerere) Arbeitsunfälle wegen überlanger 12-Stunden-Arbeitstage dann nicht mehr indirekt von der Allgemeinheit der Arbeitgeber über die gesetzliche Unfallversicherung, sondern von der Allgemeinheit der Steuerzahler getragen werden müssen?

Bei den erwarteten und befürchteten Leistungskürzungen werden gar die gesundheitlichen Folgen und entstandenen Kosten für Behandlung / Rehabilitation / Entgeltentfall durch Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten auf den Geschädigten
selbst abgewälzt!

Die Maßnahmen zur Regeneration nach Unfall / Krankheit als negative Auswirkungen ausbeuterischer Arbeitsbedingungen werden nach Zerschlagung der AUVA dann von der Allgemeinheit oder gar nicht mehr bezahlt!

So wird jetzt von der Regierung sichergestellt, dass die Ersparnisse durch Beitragskürzung einerseits und die höheren Gewinne u.a. durch gesetzlich erlaubte längere Arbeitstage andererseits für die Unternehmen und deren Eigentümer auch wirklich dort erhalten bleiben.

Und aufgrund der Einsparungen beim AMS und Kürzungen bei der Mindestsicherung ist dann auch die Arbeitsunfähigkeit einzelner (älterer) ArbeitnehmerInnen kein Problem der Allgemeinheit mehr. Da dürfen die Versicherten dann zuerst die eigenen Ersparnisse aufbrauchen, bevor die Mindestsicherung bezogen werden kann.

Super! Eine echte Sauerei!

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El Rey
El Rey
19. April 2018 19:19

Was im Wahlkampf als „Fairnesskrise“ auf den Wahlplakaten der FPÖ heraufbeschworen worden ist, das wird nun dem Wählervotum entsprechend als handfeste Gesundheitskrise von der Regierung umgesetzt. Die ganze Sache trägt deutlich die Handschrift der „sozialen Heimatpartei“ und der mit ihm verbundenen Freunderln aus dem Atterseekreis.

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In der
In der
12. April 2018 14:59

Kürze liegt die Würze.

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Damit die Firmen machen können, was sie wollen?
Damit die Firmen machen können, was sie wollen?
12. April 2018 11:57

Bin für den Ausbau des Konsumentenschutzes, sodass man als Firma keine Wissenschaftler mehr einsetzen kann, um sich am Volk zu bereichern, wie durch Behauptungen, durch Genuss unseres Wassers etc. sei man vor Strahlen geschützt. Wenn Kunden das glauben, vielleicht okay, aber dass sich Wissenschaftler und Magazinschreiber einspannen lassen, gehört unter Strafe gestellt. In den Staaten lässt sich so ein Scherz auch noch patentieren: verheerend! Mehr Geld an die AK und Kürzungen bei den WK’s ist schon aus Umweltgründen angesagt!

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Bernd
Bernd
12. April 2018 11:50

Lisa, tu nicht solche Sprache sprechen!

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momo
momo
11. April 2018 20:03

Laut Kronen Zeitung wird nicht gekürzt.

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Laut
Laut
Reply to  momo
12. April 2018 00:55

Sprache nun plötzlich auch nicht mehr. Dabei sind die nächsten Wahlen noch so fern, hehe.

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Sprache ersetze man durch
Sprache ersetze man durch
Reply to  Laut
12. April 2018 00:56

Strache.

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Moral
Moral
11. April 2018 09:51

lässt sich an Sprache nicht ablesen; nur am Handeln. Andererseits wäre jeder Politiker und Banker übermoralisch. Entferne dich von diesem Irrtum!

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Lisa
Lisa
11. April 2018 01:35

Griff nach dem Besitz der Arbeitnehmer durch Enteignung und Privatisierung von Kassen: Die FPÖ will in Wahrheit die Kliniken und Reha-Einrichtungen der AUVA privatisieren, sprich: an Freunderl billig verscherbeln, so wie einst Grasser sich ja auch bei Staatseigentum bedient hat. Folgenlos. Die Unfallchirurgiekliniken und Reha-Kliniken sind ja besser und hygienischer eingerichtet als die Landeskrankenhäuser, da sind sicher viele Superreiche gierig danach. Nur dass diese Einrichtungen der Versicherung den Blauen NICHT GEHÖREN, und auch nicht dem Staat, sondern den Arbeitnehmern!!! Es handelt sich daher m.E. um schlimmster Amtsmissbrauch und schlimmste Korruption. Ein Raubzug der Gier.

Der Erlös soll die DG-Beiträge senken, dient also der Profitmaximierung auf Kosten von Arbeitnehmern. Je größer der Betrieb, desto mehr kann sich der Unternehmer (Industriellenkammer z.B., große Hoteliers usw.) ersparen. Die Arbeitnehmer erhalten eine weniger gute Leistung, die zudem noch viel mehr kostet, mit einer höheren Wartedauer auf eine Behandlung – selbst bei einem schweren Unfall. Entweder der Vorstand der AUVA macht bei der grenzenlosen Sauerei mit, oder er wird ausgetauscht. = Wahrlich wird eben alles in Österreich „reformiert“ – nicht nach vorne, sondern zurück in die faschistische Vergangenheit, Richtung Austrofaschischmus, 19. Jhd. oder gar Metternich.

Da die Einrichtungen auf Unfalle und Rehabilitation ausgerichtet sind, sind sie auch besser geeignet für Unfälle aller Art (seien es Sportunfalle, Haushaltsunfälle, Autounfälle…) als normale LKH’s. Diese Betroffenen sind meistens ebenfalls Arbeitnehmer, die aus dem Krankenstand wieder fit für die Arbeit gemacht werden müssen, d.h. dem Arbeitgeber Geld sparen, oder der Pensionskasse dadurch Geld sparen. Es sei denn, der Arbeitgeber entlässt in Zukunft alle durch Unfall schwer Verletzte einfach. Die blauen geplanten Maßnahmen durch unfähige Politiker sind somit langfristig höchst DUMM und für die Republik gesamt schädlich!

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Blärr, blärr, ihr Schwachköpfe!
Blärr, blärr, ihr Schwachköpfe!
10. April 2018 21:28

Die haben nicht umsonst gewonnen. Das zeigt schon euer dreckiges Verhalten bis ins kleinste Dreck, ups, Eck!

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Gernot
Gernot
10. April 2018 16:29

Mir fällt stark auf, dass ihr das Volk gar nicht aufklären wollt. So egoistisch dumm seid ihr. Ein junges, sehr junges Team, das außer Machtausübung nichts im Kopf hat. Aber, wie gesagt, dass wird euch vergehen; einem nach dem anderen. Bald!

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Uns
Uns
Reply to  Gernot
11. April 2018 13:47

wird allen bald alles vergeh’n!

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Hans Siegl
Hans Siegl
10. April 2018 14:24

Am Ende zahlen alles die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, nicht nur finanziell sondern auch physisch.
Leider haben viele noch nicht kapiert, was wirklich abgeht.

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Die Sängerin Kesha hat das Weiße Haus heftig kritisiert, nachdem dieses ihren Song „Blow“ in einem TikTok-Video verwendet hat, das Gewalt und Krieg zeigt. In dem Clip fliegen Kampfjets über den Himmel, und eine Bombe wird auf ein Schiff abgeworfen, genau als die Zeile „This place about to blow“ aus dem Song erklingt. Kesha äußerte auf ihren sozialen Kanälen, dass sie nicht will, dass ihre Musik für solche Zwecke genutzt wird. Sie erklärte, dass man Krieg und Gewalt nicht verharmlosen darf und distanzierte sich von der Botschaft des Videos. Diese Kritik kam, als die USA gemeinsam mit Israel den Iran angriff. Kesha ist nicht die einzige Künstlerin, die sich gegen die unautorisierte Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Administration zur Wehr setzt. Zitat: Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um zu Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen. Krieg zu verharmlosen ist widerlich und unmenschlich. Ich billige es absolut NICHT, dass meine Musik genutzt wird, um Gewalt irgendeiner Art zu bewerben oder zu fördern. Kesha
Die Sängerin Kesha hat das Weiße Haus heftig kritisiert, nachdem dieses ihren Song „Blow“ in einem TikTok-Video verwendet hat, das Gewalt und Krieg zeigt. In dem Clip fliegen Kampfjets über den Himmel, und eine Bombe wird auf ein Schiff abgeworfen, genau als die Zeile „This place about to blow“ aus dem Song erklingt. Kesha äußerte auf ihren sozialen Kanälen, dass sie nicht will, dass ihre Musik für solche Zwecke genutzt wird. Sie erklärte, dass man Krieg und Gewalt nicht verharmlosen darf und distanzierte sich von der Botschaft des Videos. Diese Kritik kam, als die USA gemeinsam mit Israel den Iran angriff. Kesha ist nicht die einzige Künstlerin, die sich gegen die unautorisierte Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Administration zur Wehr setzt. Zitat: Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um zu Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen. Krieg zu verharmlosen ist widerlich und unmenschlich. Ich billige es absolut NICHT, dass meine Musik genutzt wird, um Gewalt irgendeiner Art zu bewerben oder zu fördern. Kesha

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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    965 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    832 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    826 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    784 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    750 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    703 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    579 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    574 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    564 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    532 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    526 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    453 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    420 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    248 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    172 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9512
Voters: 1163
4. Februar 2026
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