Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

SPÖ stimmt für Corona-Gesetz, ÖVP-Grün gegen Maskenpause

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Türkis-Grün
Lesezeit:5 Minuten
23. September 2020
0
  • Facebook1.1K
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Der Narionalrat beschließt das neue Corona-Maßnahmen mit den Stimmen der Regierung und der SPÖ. Denn das alte Gesetz war verfassungswidrig. ÖVP und Grüne stimmen gegen eine Maskenpause am Arbeitsplatz und gegen eine Erweiterung des Familienhärtefonds, unter anderem für Selbstständige in Kurzarbeit oder Alleinerzieherinnen in Karenz. Ebenso stimmen sie erneut gegen eine Aufnahme von Kindern aus Moria.

Die SPÖ hat bis zur letzten Minute mit der Regierung über das neue Covid-Maßnahmengesetz verhandelt. Man konnte viele „Schwachstellen“ beseitigen, sind die Sozialdemokraten mit dem Ergebnis zufrieden.

„Es hat sich ausgezahlt, dass wir beim Covid-Gesetz von Anfang an beharrlich auf Verbesserungen bestanden und konstruktiv daran mitgearbeitet haben“, bilanzierte SPÖ-Klubobmann Jörg Leichtfried. Der erste Gesetzesentwurf im August war aus SPÖ-Sicht unbrauchbar. „Auf unseren Druck hin gab es dann zwei Begutachtungen und sogar ein Expertinnen-Hearing. Gestern konnten wir dem Gesetzesentwurf schon die ‚Giftzähne ziehen‘ und weitreichende Verbesserungen durchsetzen.“ So gibt es jetzt eine klare, zeitliche Befristung des Gesetzes bis Ende Juni 2021 statt Ende 2021, eine stärkere Einbindung des Parlaments bei Verordnungen und die Einschränkung der behördlichen Kontrollbefugnisse auf Covid-relevante Unterlagen. Außerdem sind private Wohnräume besser vor behördlichen Eingriffen geschützt, zählte Leichtfried das Erreichte aus.

FPÖ und Neos stimmen gegen das Gesetz in der jetzigen Form. Die FPÖ ist so unzufrieden mit dem Corona-Management der Regierung, dass sie einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung einbringt. Die SPÖ begründete ihre Zustimmung auch damit, dass das  vorliegende Gesetz verfassungskonform ist und das Parlament besser in die künftige Corona-Gesetzgebung einbindet.

Altes Gesetz verfassungswidrig

Das bisher gültige Gesetz ist nicht verfassungskonform und muss deswegen schleunigst repariert werden – soweit sind sich alle Parlamentsfraktionen einig. Nachdem der Verfassungsgerichtshof einige Passagen aufgehoben hat, schlugen ÖVP und Grüne ein neues Gesetz vor. An dem gab es aber so viel zu kritisieren, dass alle Oppositionsfraktionen ankündigten, das Gesetz abzulehnen. Denn auch wenn die Bundesregierung  im Nationalrat eine Mehrheit hat, kann die Opposition das Gesetz gemeinsam im Bundesrat um acht Wochen aufschieben.

Die massive Kritik richtete sich vor allem gegen die weitreichenden Befugnisse der Polizei und anderer Verwaltungsbehörden. Anwälte, Unternehmer und Journalisten liefen dagegen Sturm, denn ursprünglich wollten ÖVP und Grüne den Behörden ermöglichen, im Zuge von Corona-bedingten Kontrollen in Betriebsstätten und an Arbeitsorten, „in alle Unterlagen Einsicht zu nehmen und Beweismittel zu sichern“. Die Neos nennen das „Hausdurchsuchungen“, für die Journalistengewerkschaft in der GPA-djp ist das „inakzeptabel“. Man fürchtete um den Schutz des Redaktionsgeheimnisses – und der Pressefreiheit.

Dem Gesetz „die Giftzähne gezogen“

Dass die SPÖ doch einlenkt, verkünden die Sozialdemokraten nach mehreren Tagen Verhandlung mit der Bundesregierung. Man hat der Regierungsvorlage „die Giftzähne gezogen“. Das neue Gesetz ist verfassungskonform und zeitlich begrenzt. „Das Parlament ist stärker bei Verordnungen eingebunden, und die überschießenden Kontrollbefugnisse konnten wir rausverhandeln“, zeigt sich SPÖ-Verfassungssprecher Jörg Leichtfried zufrieden. Auch Verfassungsjuristen geben sich weitgehend zufrieden mit der Vorlage.

Besonderen Wert legt man darauf, dass das Gesetz zeitlich begrenzt gilt, also nur für die Zeit der Pandemie und nicht darüber hinaus. Eine etwaige Verlängerung des Gesetzes, das vorerst bis 30. Juni 2021 gelten wird, muss durch den Hauptausschuss des Parlaments genehmigt werden, teilte SPÖ-Vizeklubchef Jörg Leichtfried mit.

Auch für freiheitsbeschränkende Verordnungen gibt es jetzt Maximalzeiträume: Generelle Ausgangssperren dürfen für maximal zehn Tage, Betretungsverbote für maximal vier Wochen verhängt werden. Neu ist, dass ausdrücklich erlaubt ist, auch im Falle von Ausgangsbeschränkungen persönliche Kontakte zu den engsten Bezugspersonen zu haben, wie etwa zu „Person, in die man sich vor wenigen Wochen verliebt hat, oder auch die Geschwister“, erklärt Leichtfried.

Gesetzesgrundlage für Corona-Ampel

Wichtig war SPÖ und Neos auch die Transparenz der Corona-Kommission, die im Gesundheitsministerium tagt. Die Empfehlungen der Kommission werden in Zukunft veröffentlicht. Das stellt auch die Diskussion um die Ampel auf neue Füße.

Und die Corona-Ampel bekommt endlich eine gesetzliche Grundlage. Diese „an sich gute Idee“, wie Rendi-Wagner sie nennt, wurde bereits kurz nach ihrer Einführung von der Regierung ad absurdum geführt. Man beurteilte alle Regionen Österreichs einzeln, und rief dann wenige Tage später neue Maßnahmen wie etwa die Maskenpflicht für ganz Österreich aus. Es gibt keine Differenzierung in den Maßnahmen für die gelben oder orangen Gebiete.

In Zukunft sollen die Landeshauptleute selbst mehr mitbestimmen können. Bisher galt: Wenn es eine Verordnung vom Gesundheitsminister gab, können die Länder nichts Gegenteiliges erlassen. Durch die Lockerungs-Verordnung, die die Maskenpflicht zwischenzeitlich auf Bus, Bim und Bahn beschränkte, konnte so zum Beispiel in Innsbruck oder Wien keine Maskenpflicht für Geschäfte erlassen werden. Das soll sich nun ändern; auch, damit die Länderchefs flexibel auf die Ampelschaltung reagieren können.

COVID-Tests beim Hausarzt

Niedergelassene Kassenvertragsärzte und Labore sollen zusätzlich zu den Gesundheitsdiensten von 1450 Corona-Tests anbieten dürfen. Sie bekommen dafür ein pauschaliertes Honorar von den Krankenversicherungen, die Kosten trägt der Bund, die Mittel dafür kommen aus dem Covid-19-Krisenbewältigungsfonds.

ÖVP und Grüne gegen Maskenpause

Die SPÖ bringt in der gleichen Nationalratssitzung einen Antrag für alle Menschen ein, die bei der Arbeit Maske tragen müssen. Sie sollen alle zwei Stunden 15 Minuten Pause machen dürfen, die als Arbeitszeit gilt. Die ÖVP-Wirtschaftsvertreter liefen Sturm gegen den Vorschlag, ÖVP und Grüne haben keine Zustimmung angekündigt.

Dem Antrag der SPÖ, die Notstandshilfe bis 31. März zu verlängern, kam Ministerin Aschbacher am Vormittag zuvor: Sie verkündete eine Verlängerung bis Ende des Jahres. SPÖ-Sozialsprecher Muchitsch besteht auf einer Verlängerung bis März: „Die Arbeitslosigkeit verfestigt sich, die Langzeitarbeitslosigkeit nimmt dramatisch zu. Bereits jetzt haben wir 119.000 Menschen, die langzeitbeschäftigungslos sind“. Daran ändere sich auch im Jänner nichts, so Muchitsch.

ÖVP und Grüne gnadenlos bei Härtefällen

Ein weiterer Antrag betrifft den Familienhärtefonds. Im Familienausschuss wurde eine Erhöhung des Familienhärtefonds von 60 auf 100 Mio. Euro beschlossen. Der Antrag der SPÖ, dass mehr Eltern anspruchsberechtigt sind, wurde abgelehnt. Nach wie vor dürfen Geringfügige in Kurzarbeit, Selbständige, die vom WKÖ-Härtefallfonds abgelehnt wurden, Alleinerzieherinnen in Karenz und getrennt lebende Elternteile, bei denen das Kind nicht lebt, keinen Antrag stellen.

Hitzige Debatte über Flüchtlingsaufnahme

Neos-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger machte in der „Aktuellen Debatte“ erneut die Situation der Flüchtlinge in Moria zum Thema. Das Anliegen: Die Aufnahme von mindestens 100 unbegleiteten Kindern und eine Zustimmung der österreichischen Bundesregierung zum EU-Migrationspakt, der heute in Brüssel vorgestellt wird.

Die ÖVP ist freilich dagegen. Auch die SPÖ bringt heute erneut einen Antrag zur Aufnahme von Kindern aus Moria ein. SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner fand klare Worte für die Haltung des Bundeskanzlers: Moria zeige „das europäische Versagen und auch ein Versagen der österreichischen Regierung, insbesondere des Bundeskanzlers“. Kurz beschwöre zwar die Notwendigkeit einer EU-weiten Migrationspolitik. „Aber was hat er denn konkret getan in den vergangenen drei Jahren, damit es ein einheitliches Asylsystem in Europa gibt? Damit es Verfahrenszentren nach UNHCR-Standards an den Außengrenzen gibt? Oder Hilfe vor Ort und Bekämpfung der Fluchtursachen? Nichts!“

Der Grund dafür, so Rendi-Wagner: „Wenn es ein funktionierendes europäisches Asylsystem gibt, entzieht das dem Kanzler den politischen Nährboden. Dann kann er die Flüchtlinge nicht mehr zum Feindbild machen und aus dem Leid von Kindern kein politisches Kapital mehr schlagen.“

Parlament Das Thema "Seuchenschutzgesetz" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 984 Stimmen
    984 Stimmen 17%
    984 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 924 Stimmen
    924 Stimmen 16%
    924 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 799 Stimmen
    799 Stimmen 14%
    799 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 798 Stimmen
    798 Stimmen 14%
    798 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 9%
    506 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 455 Stimmen
    455 Stimmen 8%
    455 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 435 Stimmen
    435 Stimmen 7%
    435 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 5%
    309 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5876
Wähler: 1603
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: CoronaCorona-MaßnahmengestzCoronavirusfeaturedNationalratParlament
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Alles zum Nehammer-Burger-Video: Mehr arbeiten, weniger verdienen und billiger essen!
Türkis-Grün

Alles zum Nehammer-Burger-Video: Mehr arbeiten, weniger verdienen und billiger essen!

28. September 2023
10-Stunden-Tag für Schwangere und Jugendliche: Das fordern Wirtschaftsvertreter im ÖVP-Arbeitsministerium
Türkis-Grün

10-Stunden-Tag für Schwangere und Jugendliche: Das fordern Wirtschaftsvertreter im ÖVP-Arbeitsministerium

10. Januar 2023
Die Liste der Corona-Hilfsgelder: 47 Milliarden Euro – Wer die meisten Corona-Gelder in Österreich erhält
COFAG-U-Ausschuss

Neue Daten: Cofag-Zahlungen an Unternehmen viel höher als bisher bekannt!

17. Oktober 2022
Regierungsbank
Türkis-Grün

Staatsfinanzen egal: Hälfte der Regierung schwänzt bei Budget-Debatte im Parlament

12. Oktober 2022
Montage, Quelle: BKA & Unsplash & Pixabay
Türkis-Grün

Dank ÖVP und Grünen: Milliarden verteilt, trotzdem hat Österreich 4. schlechteste Wirtschaftsleistung in der EU

11. Oktober 2022
Foto: Florian Schrötter / BKA
Türkis-Grün

Kosten-Rekord bei Regierungsbüros: In nur 4 Jahren um über 50% teurer

28. Februar 2022

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 984 Stimmen
    984 Stimmen 17%
    984 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 924 Stimmen
    924 Stimmen 16%
    924 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 799 Stimmen
    799 Stimmen 14%
    799 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 798 Stimmen
    798 Stimmen 14%
    798 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 9%
    506 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 455 Stimmen
    455 Stimmen 8%
    455 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 435 Stimmen
    435 Stimmen 7%
    435 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 5%
    309 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5876
Wähler: 1603
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Mit Filmen wie „Frühling für Hitler“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ oder „Spaceballs“ hat Mel Brooks Generationen zum Lachen gebracht. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Brooklyn wurde als Regisseur, Sketch-Autor und Schauspieler bekannt. Für sein Werk wurde Brooks mit Oscar, Emmy, Grammy und Tony ausgezeichnet. Und ganz fertig ist er offenbar noch nicht: Für 2027 ist eine Fortsetzung von „Spaceballs“ geplant. Zitat: Hope for the best, expect the worst! Mel Brooks
Mit Filmen wie „Frühling für Hitler“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ oder „Spaceballs“ hat Mel Brooks Generationen zum Lachen gebracht. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Brooklyn wurde als Regisseur, Sketch-Autor und Schauspieler bekannt. Für sein Werk wurde Brooks mit Oscar, Emmy, Grammy und Tony ausgezeichnet. Und ganz fertig ist er offenbar noch nicht: Für 2027 ist eine Fortsetzung von „Spaceballs“ geplant. Zitat: Hope for the best, expect the worst! Mel Brooks

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 984 Stimmen
    984 Stimmen 17%
    984 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 924 Stimmen
    924 Stimmen 16%
    924 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 799 Stimmen
    799 Stimmen 14%
    799 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 798 Stimmen
    798 Stimmen 14%
    798 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 9%
    506 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 455 Stimmen
    455 Stimmen 8%
    455 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 435 Stimmen
    435 Stimmen 7%
    435 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 5%
    309 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5876
Wähler: 1603
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Mit Filmen wie „Frühling für Hitler“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ oder „Spaceballs“ hat Mel Brooks Generationen zum Lachen gebracht. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Brooklyn wurde als Regisseur, Sketch-Autor und Schauspieler bekannt. Für sein Werk wurde Brooks mit Oscar, Emmy, Grammy und Tony ausgezeichnet. Und ganz fertig ist er offenbar noch nicht: Für 2027 ist eine Fortsetzung von „Spaceballs“ geplant. Zitat: Hope for the best, expect the worst! Mel Brooks
Mit Filmen wie „Frühling für Hitler“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ oder „Spaceballs“ hat Mel Brooks Generationen zum Lachen gebracht. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Brooklyn wurde als Regisseur, Sketch-Autor und Schauspieler bekannt. Für sein Werk wurde Brooks mit Oscar, Emmy, Grammy und Tony ausgezeichnet. Und ganz fertig ist er offenbar noch nicht: Für 2027 ist eine Fortsetzung von „Spaceballs“ geplant. Zitat: Hope for the best, expect the worst! Mel Brooks

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments