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Die Zivilgesellschaft braucht eine Vision des besseren Miteinander – Daniel Landau

Photo by Paul Gilmore on Unsplash

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Daniel Landau Daniel Landau
in Bildung & Wissenschaft, Gastbeiträge
Lesezeit:2 Minuten
28. August 2018
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„Ausländer sind dumm und faul. Sie nutzen den Segen des österreichischen Sozialsystems aus, wollen hier nur schmarotzen. Ihre Sitten, Moral, Religion, Kultur oder Sprachen sind den unsrigen weit unterlegen.“

Wer so pervertiert denkt, will diese Menschen am liebsten einfach nur weg haben, verhindert möglichst jede Integration.

Die FPÖ macht weiter, die ÖVP lässt zu

Und es ist wohl sinnlos, die FPÖ hier an Werten wie „Vernunft“ oder „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit“ zu messen. So lange diese Gruppierung das Gefühl hat, sie findet für die Ablehnung des Fremden an sich ausreichend Stimmen, wird sie so weitermachen. Und die ÖVP es zulassen.

Denn, wichtige Randnotiz der Geschichte, ob die aktuelle ÖVP dies alles aus reinem Kalkül „nur“ toleriert oder sogar noch fleißig Stimmung mit schürt, es ist beides mE so widerlich wie auch erschreckend. Und sie wird dafür auch noch einmal zur Verantwortung zu ziehen sein.

Es ist eine gefährliche Politik, die aktuell betrieben wird. Es gibt, wie in jedem Land, in jeder Gesellschaft, ungenügende Zustände, auch Ärger oder Kritik, das ist klar. Zusammenleben gehört organisiert, Interessen der Einzelnen dabei immer wieder verhandelt, auch ausgeglichen.

Ablenken von der Verteilungsthematik und Sündenbock

Was aber passiert zuletzt allzu häufig? Gewalt und mögliche Drohpotentiale werden teils erfunden, teils überhöht. Indem man versucht die Interessen der einen gegen jene der anderen auszuspielen, bringt man bewusst Unruhe ins Land. Eine Unruhe, die zwei Dinge soll:

  • Einerseits ablenken von der Verteilungsthematik – diese steht vor allem der ÖVP im Weg
  • Das Bild des „Außenfeindes Ausländer“ hemmungslos zu bedienen, für alle Ärgernisse des täglichen Lebens verantwortlich zu machen. Direkt oder indirekt. Eine Methode, die der FPÖ seit Jahren Stimmenzuwächse verspricht.

Wir brauchen die Vision des besseren Miteinander

Umso wichtiger ist es, dass wir als Zivilgesellschaft, wie auch die Opposition, für ein anderes Bild von Gesellschaft werben. Es geht heute mehr denn je darum, zuerst auf die Einheit Mensch zu fokusieren. Auf dich, auf mich, auf uns. Es ist das Individuum, das richtig und vernünftig handelt. Oder weniger, das einen Fehler macht, einen falschen Schritt.

Es braucht eine klare Vison eines besseren Miteinanders, das daran scheitern kann, ja muss, wenn wir es zulassen, das einzelne nicht nur in Gruppen anonymisiert werden, ihrer Individualität beraubt werden. Sondern diese auch noch auseinenader dividiert werden, womöglich sogar jene am Rand. Sie stehen in keiner realen Konkurenzsituation, in keinem wirklichen Interessenskonflikt zueinander.

Es ist genug für alle da

Anders gesagt, es wäre genug für alle da, wenn wir die Verteilungsfragen mutiger angingen. Wenn wir uns auf ein anderes Spielfeld begäben. Es ist nicht „unser Spiel“, arm gegen noch ärmer. Wir sollten es uns deswegen nicht mehr aufoktroyieren lassen. Es ist Zeit für mehr Solidarität, Nächstenliebe, Empathie – von welcher Seite her man es auch immer benennen mag. Es ist jedenfalls Zeit für Optimismus, für das Positive. Dieses Land hätte mehr als genug davon. Für alle.

Dafür stehe ich. Dafür werbe ich.

Daniel Landau

Daniel Landau ist Pädagoge, Lehrer und Bildungsaktivist. Er ist Mitbegründer verschiedener Bildungsinitiaven u. a. dem „Bildungsvolksbegehren“, „zukunft.bildung“ und „jedesK!ND“.

Parlament Das Thema "Integration" im Parlament

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Davor hieß es: »Ihr
Davor hieß es: »Ihr
28. August 2018 14:55

seid mir zu brav geworden!« Dann: https://youtu.be/P8yP1BEIgrs?t=4509

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Sie dürfen mich rüge
Sie dürfen mich rüge
28. August 2018 14:41

n, sollte ich mich irren, aber haben da nicht schon mehrere Kommentare gestanden? Tja, dann soviel zu:

Und es ist wohl sinnlos, die FPÖ hier an Werten wie „Vernunft“ oder „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit“ zu messen.

Was unterscheidet den Löscher von denen? N I C H T S!

Weil ich unter den Komments kein rechtswidriges habe entdecken können.

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Martin Niemöller (1892–1984) war ein bekannter evangelischer Pfarrer in Deutschland. Anfangs unterstützte er den Aufstieg der Nationalsozialisten – wandte sich dann aber entschieden gegen ihre Einmischung in die Kirche. Er gehörte zu den Mitbegründern der Bekennenden Kirche, die sich der Kontrolle durch die Nazis widersetzte. Dafür wurde er 1937 verhaftet und verbrachte die letzten Jahre des Dritten Reichs in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau. Die Erfahrungen dieser Zeit prägten ihn tief: Niemöller setzte sich nach 1945 für das Eingeständnis der deutschen Kollektivschuld ein und trug zum Stuttgarter Schuldbekenntnis bei. Zitat: Als die Nazis die Sozialdemokraten holten habe ich geschwiegen - ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der für mich sprechen konnte. Martin Niemöller

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Martin Niemöller (1892–1984) war ein bekannter evangelischer Pfarrer in Deutschland. Anfangs unterstützte er den Aufstieg der Nationalsozialisten – wandte sich dann aber entschieden gegen ihre Einmischung in die Kirche. Er gehörte zu den Mitbegründern der Bekennenden Kirche, die sich der Kontrolle durch die Nazis widersetzte. Dafür wurde er 1937 verhaftet und verbrachte die letzten Jahre des Dritten Reichs in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau. Die Erfahrungen dieser Zeit prägten ihn tief: Niemöller setzte sich nach 1945 für das Eingeständnis der deutschen Kollektivschuld ein und trug zum Stuttgarter Schuldbekenntnis bei. Zitat: Als die Nazis die Sozialdemokraten holten habe ich geschwiegen - ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der für mich sprechen konnte. Martin Niemöller

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