Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Sozialministerin möchte bezahlte Trauerzeit für Frauen nach einer Fehlgeburt

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Schumann fordert Trauerzeit nach Fehlgeburt (Foto: Unsplash/Valeriia Miller, KI-bearbeitet)

Schumann fordert Trauerzeit nach Fehlgeburt (Foto: Unsplash/Valeriia Miller, KI-bearbeitet)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Gesundheit
Lesezeit:3 Minuten
5. Oktober 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

In Österreich erlebt Schätzungen zufolge etwa jede dritte Frau im Zusammenhang mit einer gewollten Schwangerschaft einen Verlust – während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach. Trotzdem sind Fehl- und Totgeburten noch immer weitgehend tabuisiert. Welche staatliche Unterstützung eine Frau nach einem solchen Verlust erhält, hängt derzeit maßgeblich vom Gewicht des Fötus ab. Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) will das ändern: Sie schlägt eine bezahlte Trauerzeit nach Fehlgeburten vor. Wie lange Frauen von der Arbeit freigestellt werden können, soll sich künftig an der Schwangerschaftswoche orientieren.

Geht es nach Sozialministerin Korinna Schumann, sollen Frauen nach einer Fehlgeburt einen eigenen Anspruch auf „Trauerzeit“ bekommen. Damit sollen sie die Möglichkeit erhalten, sich körperlich zu erholen und den Verlust seelisch zu verarbeiten.

Vorgesehen ist eine Staffelung nach Schwangerschaftswoche: Ab der 16. Schwangerschaftswoche sollen Frauen vier Wochen bezahlt von der Arbeit freigestellt werden können, ab der 20. Woche acht Wochen und ab der 23. Woche 16 Wochen.

Bis zu 16 Wochen bezahlte Trauerzeit nach einer Fehlgeburt

Finanzieren will sie diese „Trauerzeit“ über den Familienlastenausgleichsfonds. Auch Selbstständige sollen von der Regelung erfasst werden. Gleichzeitig will Schumann den Kündigungs- und Entlassungsschutz auf vier Monate nach einer Fehlgeburt ausweiten. Frauen, die ihrem Arbeitgeber den Schwangerschaftsverlust nicht mitteilen möchten, sollen weiterhin die Möglichkeit haben, sich krankschreiben zu lassen.

Für Schumann geht es dabei nicht nur um körperliche Erholung. Ein Schwangerschaftsverlust kann auch psychisch lange nachwirken. Trauer, Schuldgefühle oder Hilflosigkeit verschwinden nicht automatisch nach einigen Tagen. Eine gesetzlich abgesicherte Auszeit soll verhindern, dass Frauen unmittelbar nach einem solchen Verlust wieder funktionieren und an ihren Arbeitsplatz zurückkehren müssen.

Wie viele Frauen betroffen sind, kann man nur schätzen

Wie viele Frauen in Österreich jedes Jahr eine Fehlgeburt erleiden, lässt sich nicht exakt beziffern. Der Grund dafür ist zugleich Teil des Problems: Fehlgeburten bei einem Geburtsgewicht von unter 500 Gramm sind nicht meldepflichtig und werden daher von der Statistik Austria nicht vollständig erfasst. Schätzungen zufolge endet etwa jede vierte bis beinahe jede dritte Schwangerschaft mit einem Schwangerschaftsverlust.

In Österreich wird außerdem von rund 10.000 bis 12.000 „Sternenkindern“ pro Jahr ausgegangen. Diese Zahl ist allerdings weiter gefasst: Sie umfasst nicht nur Fehlgeburten, sondern auch Kinder, die während der Geburt oder kurz danach sterben.

Aktuell entscheiden ein paar Gramm über einen Mutterschutz

Die derzeitige Rechtslage zieht eine harte Grenze bei 500 Gramm Geburtsgewicht. Wiegt ein Kind weniger, gilt der Schwangerschaftsverlust rechtlich als Fehlgeburt. Ab 500 Gramm spricht man von einer Totgeburt. Für die betroffenen Frauen hat diese Unterscheidung weitreichende Konsequenzen.

Nach einer Fehlgeburt besteht derzeit kein automatischer Anspruch auf Mutterschutz. Eine Frau kann nur zu Hause bleiben, wenn eine Ärztin oder ein Arzt ihre Arbeitsunfähigkeit feststellt und sie krankschreibt.

Nach einer Totgeburt besteht dagegen Mutterschutz. Eine Verbesserung gibt es seit September 2024: Nach einer Fehlgeburt ab der vollendeten 18. Schwangerschaftswoche haben Frauen Anspruch auf Hebammenbetreuung – unabhängig davon, wie viel der Fötus gewogen hat.

„Ich bin eigentlich noch im Wochenbett arbeiten gegangen“

Wie gravierend diese Grenze für Betroffene sein kann, berichtete Kontrast bereits anhand des Falls von Monika Romaniewicz. Sie verlor ihr Kind in der 20. Schwangerschaftswoche. Weil es weniger als 500 Gramm wog, hatte sie keinen Anspruch auf Mutterschutz.

Romaniewicz musste eine 48-stündige stille Geburt durchstehen. Danach wurde sie ohne psychologische Begleitung aus dem Krankenhaus entlassen. Bereits zwei Wochen später ging sie wieder arbeiten. „Ich bin eigentlich noch im Wochenbett arbeiten gegangen“, erzählte sie gegenüber Kontrast.

Regierung einig über mehr Schutz – aber nicht über das Modell

Politisch ist noch offen, wie eine neue Regelung konkret aussehen wird. Der ÖGB unterstützt Schumanns Vorschlag einer bezahlten Freistellung und den längeren Kündigungs- und Entlassungsschutz. Das von Claudia Bauer (ÖVP) geführte Familienministerium möchte den Mutterschutz auf Fehlgeburten ausweiten, ohne den Kündigungs- und Entlassungsschutz auf 4 Monate nach einer Fehlgeburt zu verlängern. Gleichzeitig soll nach dem Vorschlag des Familienministeriums der Mutterschutz mit einer Optionalität versehen werden, also einem „opt-out“.

Damit besteht zwar weitgehend Einigkeit darüber, dass Frauen nach einem Schwangerschaftsverlust besser abgesichert werden sollen. Umstritten ist aber weiterhin, ob auch der Kündigungs- und Entlassungsschutz nach einer Fehlgeburt verlängert werden soll sowie ab welcher Schwangerschaftswoche der Schutz greifen, wie lange er dauern und ob er als eigener Freistellungsanspruch oder als Teil des Mutterschutzes ausgestaltet werden soll.

Betroffene wollen Tabu brechen: Was sich Frauen wünschen, die eine „Fehlgeburt“ erleiden mussten

Parlament Das Thema "Fehlgeburt" im Parlament

Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 207 Stimmen
    207 Stimmen 18%
    207 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 170 Stimmen
    170 Stimmen 15%
    170 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 150 Stimmen
    150 Stimmen 13%
    150 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 134 Stimmen
    134 Stimmen 12%
    134 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 132 Stimmen
    132 Stimmen 11%
    132 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 125 Stimmen
    125 Stimmen 11%
    125 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 107 Stimmen
    107 Stimmen 9%
    107 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 84 Stimmen
    84 Stimmen 7%
    84 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 4%
    46 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1155
Wähler: 343
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Claudia BauerFehlgeburtFrauenKorinna SchumannMutterschutzÖVPSchwangerschaftSPÖSternenkindertopTotgeburtTrauerzeit
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026

In mehreren Ländern können Ärzt:innen ihren Patient:innen Museumsbesuche verschreiben. In Österreich startete 2025 das Pilotprojekt "Museum auf Rezept" mit kostenlosen...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

29. Oktober 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: 500 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und Batteriespeicher,...

WeiterlesenDetails
TV-Studio

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

15. Oktober 2026
Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026

Interviews

Foto: GBHPresse / C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0)
Gesundheit

Wer gratis Medizin studiert, soll zuerst im öffentlichen Gesundheitssystem arbeiten – ÖGK-Obmann Huss im Interview

28. Oktober 2026

Immer mehr Ärzte und Ärztinnen haben Wahlarzt-Praxen. Dadurch fehlen sie dort, wo sie im öffentlichen Gesundheitssystem dringend gebraucht werden. ÖGK-Obmann...

WeiterlesenDetails
Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Weitere Artikel

Foto: GBHPresse / C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0)
Gesundheit

Wer gratis Medizin studiert, soll zuerst im öffentlichen Gesundheitssystem arbeiten – ÖGK-Obmann Huss im Interview

28. Oktober 2026
Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026
Menschen unterschiedlichen Alters überqueren einen Zebrastreifen in einer Stadt – Symbolbild für die Leistungen des Sozialstaats.
Erklärt

Gratis Gesundheitsversorgung und viel mehr: Alles was man zum Sozialstaat wissen muss

11. September 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage
Gesundheit

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
FPÖ will separate Krankenkasse für "Ausländer". (Foto: Werner Kerschbaummayr/fotokerschi/APA Picturedesk)
Anders als gedacht

FPÖ will „Ausländer“-Krankenkasse und gefährdet damit die Gesundheitsversorgung für alle

5. Mai 2026
Landeshauptmann Kunasek (FPÖ) Foto: BKA & KI-Montage
Bildung & Wissenschaft

Gericht widerspricht FPÖ-Steiermark: Kinder haben Anspruch auf Diabetes-Betreuung im Kindergarten

5. Mai 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 207 Stimmen
    207 Stimmen 18%
    207 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 170 Stimmen
    170 Stimmen 15%
    170 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 150 Stimmen
    150 Stimmen 13%
    150 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 134 Stimmen
    134 Stimmen 12%
    134 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 132 Stimmen
    132 Stimmen 11%
    132 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 125 Stimmen
    125 Stimmen 11%
    125 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 107 Stimmen
    107 Stimmen 9%
    107 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 84 Stimmen
    84 Stimmen 7%
    84 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 4%
    46 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1155
Wähler: 343
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 207 Stimmen
    207 Stimmen 18%
    207 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 170 Stimmen
    170 Stimmen 15%
    170 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 150 Stimmen
    150 Stimmen 13%
    150 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 134 Stimmen
    134 Stimmen 12%
    134 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 132 Stimmen
    132 Stimmen 11%
    132 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 125 Stimmen
    125 Stimmen 11%
    125 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 107 Stimmen
    107 Stimmen 9%
    107 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 84 Stimmen
    84 Stimmen 7%
    84 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 4%
    46 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1155
Wähler: 343
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

Kontrast.at weekly Newsletter

Mit deiner Anmeldung erklärst du dich einverstanden, einmal wöchentlich den Newsletter von Kontrast.at per E-Mail zu erhalten. Informationen zur Verarbeitung deiner Daten und zur jederzeit möglichen Abmeldung findest du in unseren Datenschutzhinweisen.

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt vor allem bürgerlich-konservative Werte. Traditionell gilt sie als Interessenvertreterin der Wirtschaft, der Bauern sowie der römisch-katholischen Kirche.

Weiterlesen