Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Regierung beschließt Hitzeschutz für Beschäftigte, FPÖ sieht Panikmache

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Regierung beschließt Hitzeschutz für Beschäftigte, FPÖ sieht Panikmache

Anna Weisz Anna Weisz
in Umwelt & Klima
Lesezeit:5 Minuten
17. Juli 2025
1
  • Facebook660
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Der vergangene Juni war in Westeuropa der heißeste seit Beginn der Messgeschichte. Über 2000 Menschen starben an den Folgen der Hitze, rund 1200 Todesfälle davon wurden laut Forschung direkt durch den Klimawandel verursacht. Dabei werden Hitzewellen zu einem immer größeren Gesundheitsrisiko. Auch deshalb tritt mit 1. Jänner 2026 eine landesweite Hitzeschutzverordnung in Kraft, um Arbeitnehmer:innen besser vor extremen Temperaturen am Arbeitsplatz zu schützen. Trotz immer mehr Hitzetoten infolge des Klimawandels bezeichnet die FPÖ die Maßnahmen der Regierung als „Klimapanik“.

Österreich hat sich bereits um 3,1 Grad erhitzt – zweimal mehr als der globale Durchschnitt

Der Klimawandel trifft Österreich besonders hart. Momentan liegt die globale Durchschnittserwärmung bei 1,4 Grad. Im Gegensatz dazu sind es hierzulande derzeit 3,1 Grad – also mehr als das Doppelte. Dadurch werden Extremwetterlagen und somit auch Hitzewellen immer häufiger und intensiver. Schon jetzt sterben in Österreich rund 600 Menschen jährlich an den Folgen hoher Temperaturen. Und: Ein paar wenige Grad heißer machen bereits einen großen Unterschied. Die von Klimawissenschaftler:innen vorhergesagte Erwärmung von 3 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts würde in Österreich zu weit über 2000 Hitzetoten pro Jahr führen.

Im Sommer sind 400.000 Bauarbeiter:innen oft extremen Temperaturen, Wetterumschwüngen und UV-Strahlung ausgesetzt 

Hohe Temperaturen sind vor allem für ältere Menschen sowie für jene gefährlich, die täglich im Freien arbeiten müssen. Besonders betroffen sind rund 400.000 Beschäftigte in Österreich, die im Sommer auf Baustellen oft ohne ausreichenden Schutz der prallen Sonne ausgesetzt sind. Dort herrschen mitunter extreme Bedingungen: In Krankabinen etwa kann die Temperatur rasch auf bis zu 50 Grad Celsius steigen. Erst im Juli ist ein 47-jähriger Bauarbeiter in Tirol unter der Hitze zusammengebrochen und verstorben.

„Das war schon früher so“: Die FPÖ verharmlost Gesundheitsrisiken durch Hitze

Wie die FPÖ zu hitzebedingten Gesundheitsrisiken für Arbeitnehmer:innen steht, zeigen Aussagen ihrer Funktionär:innen. Seit Jahren wird das Thema heruntergespielt, Fakten werden verkürzt oder falsch dargestellt. FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch weist etwa darauf hin, dass es Temperaturen jenseits der 30 Grad „immer schon“ gegeben habe.

„Im Sommer ist es heiß, das war schon früher so.“

Das mag zwar stimmen, aber die Anzahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad ist im Vergleich zu früher beinahe auf das Sechsfache angestiegen. Waren es im Zeitraum von 1961 bis 1990 in Wien jährlich 8 Hitzetage, so wurden 2024 schon 45 gezählt.

Weitere Abgeordnete behaupten, der Hausverstand ginge verloren, man solle einfach viel trinken. Auch, als in der letzten Nationalratssitzung vor der Sommerpause die Gefahren durch extreme Hitzewellen debattiert wurden, gab es wiederholt Zwischenrufe der FPÖ. „Eh, aber was sollen wir denn machen?“ heißt es dann.

Im FPÖ-Mediennetzwerk wird die Klimakrise ebenfalls verharmlost – so auch in einem FPÖ-TV-Video mit dem Titel „Klima-Hysterie und Panikmache: Vorbereitung auf den Klima-Lockdown“. Darin werden Warnungen vor Hitzewellen als übertrieben dargestellt, und etwa Waldbrände großteils auf Brandstiftung zurückgeführt. Zwar ist es richtig, dass viele Brände durch menschliches Handeln entstehen, doch ihre zunehmende Intensität und Unkontrollierbarkeit sind Folgen des Klimawandels: Ein Bericht des Met Office in Zusammenarbeit mit weiteren Forschungseinrichtungen zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für hohe Feuergefahr durch die Erderwärmung in Griechenland auf das Doppelte gestiegen ist. Ausgetrocknete Böden und veränderte Landnutzung bieten ideale Bedingungen für Feuer.

Auch Hitzeschutzmaßnahmen der Regierung – wie das landesweite Hitzetelefon, das bei extremen Temperaturen Beratung anbietet – kritisiert die FPÖ auf ihrer Website als „Teure Klimapanik“.

Zweifel am menschengemachten Klimawandel gab es bei der FPÖ schon immer

Es ist nichts Neues, dass Extremwetterereignisse von der FPÖ kleingeredet werden. Im Gegenteil: Es gehört quasi zur Parteilinie, den menschengemachten Klimawandel in Frage zu stellen und zu verharmlosen. So hieß es schon 2015 vom Ex-Parteiobmann HC Strache, der Ausstoß von CO2 habe nichts mit der Erderwärmung zu tun.

Auch der derzeitige FPÖ-Chef Herbert Kickl zweifelt den Beitrag des Menschen am Klimawandel an. Diese wissenschaftsfeindliche Haltung teilt er mit anderen Parteifunktionären wie dem EU-Abgeordneten Harald Vilimsky, der von einem “wohlstandsvernichtenden Ökosozialismus” spricht, oder dem FPÖ-EU-Abgeordneten Roman Haider, der über eine “Klimasekte” fantasiert. Kickl selbst hat zudem – wie schon in der Corona-Pandemie – kein Problem damit, Wissenschaftler:innen öffentlich anzugreifen. So warf er etwa dem Weltklimarat vor, eine “Glaubenskongregation” zu sein.

Wenn die Realität den „Klima-Experten“ die Antwort auf ihre Prognosen gibt. Und aufbauend auf diese ständig irrenden, klimahysterischen Glaskugler soll EUropa den wohlstandsvernichtenden Ökosozialismus einführen? pic.twitter.com/PL4cm9rLJ7

— Harald Vilimsky (@vilimsky) November 29, 2023

Ab 2026 sind Unternehmen verpflichtet, ihre Mitarbeiter:innen bei extremer Hitze zu schützen 

Gegen zukünftige Hitzewellen hat die Bundesregierung jetzt Maßnahmen zum Schutz von Arbeitnehmer:innen beschlossen. Mit 1. Jänner 2026 tritt  eine  landesweite Hitzeschutzverordnung in Kraft. Sie konzentriert sich speziell auf Maßnahmen, die Unternehmen bei Hitzewellen treffen müssen. Bis jetzt konnten Arbeitgeber:innen selbst darüber entscheiden, ob sie den Beschäftigten frei geben oder ob gearbeitet wird. Mit den neuen Maßnahmen müssen Unternehmen bei Temperaturen über 30 Grad jetzt verpflichtend handeln. Unter anderem setzt man auf angepasste Arbeitszeiten, Reduzierung der Arbeitsschwere und mehr Schatten am Arbeitsplatz. Damit sollen Todesfälle auf Arbeitsplätzen im Freien künftig verhindert und die Belastung für Beschäftigte in Sommern deutlich reduziert werden.

Frühwarnsysteme, Kühlzentren und Betreuung von Senioren: Das macht Frankreich gegen Hitzewellen

Parlament Das Thema "Klimawandel" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1000 Stimmen
    1000 Stimmen 17%
    1000 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 16%
    945 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 824 Stimmen
    824 Stimmen 14%
    824 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 821 Stimme
    821 Stimme 14%
    821 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 520 Stimmen
    520 Stimmen 9%
    520 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 468 Stimmen
    468 Stimmen 8%
    468 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 446 Stimmen
    446 Stimmen 7%
    446 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 321 Stimme
    321 Stimme 5%
    321 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 213 Stimmen
    213 Stimmen 4%
    213 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6030
Wähler: 1645
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Arbeitnehmer:innenBundesregierungFPÖHitzeKlimaKlimakatastropheKlimawandel
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Peter
Peter
19. Juli 2025 17:56

Das von der Regierung vorgestellte Hitzeschutzprogramm ist Weichspüler und Weißwaschmitteln in einem. Schutz schaut anders aus.
–
Ebenso zu kritisieren ist, das die Luftfeuchtigkeit weiterhin unberücksichtigt bleibt. Bei 28 Grad und 100 Prozent Luftfeuchtigkeit wäre eine Arbeitsverbot notwendig.
–
In Wien Pumpen die Pflanzen etwa 750.000 Kubikmeter Wasserdampf am Tag in die Luft, dazu kommt noch der Wasserdampf aus dem Verkehr, sowie der Verdunstung durch die Wasserflächen. Bei Windstille wo diese Mengen nicht abgeführt werden kann, summiert sich das entsprechen rasch innerhalb weniger Tage auf und wird Lebensbedrohlich. (42 Grad und 100 Prozent Luftfeuchtigkeit wird zu Todesfalle, wo die Menschen zu sterben beginnen wie die Fliegen. Der Mensch kann sich durch Schweißbildung nicht mehr abkühlen und überhitzt sich.)
–
Die Tropennächte sind eine direkte Folge der Luftfeuchtigkeit, bei trockner Luft würde es zu entsprechenden Abkühlungen kommen. Das ist auch das Problem, das Gewitter keine Abkühlung mehr bringen wie es früher der Fall war.
–
Es ist natürlich einfacher die FPÖ zu kritisieren, als ein vernünftiges und verantwortungsvolles Hitzeschutzprogramm umzusetzen.
–
Die FPÖ begeht mit ihrer Kritik einen Denkfehler, früher kühlten die Nächte ab, es gab keine durchgehenden Hitzephasen, was die gesamte Situation extrem gefährlich macht. 35 Grad am Tag wären überhaupt kein Problem, wenn sich der Körper am Abend durch kalte Nächte regenerieren könnte, nur kann er das nicht mehr.
–
Für Wien Hohe Warte und den Zeitraum 1960 bis 1970, sowie 2020 bis aktuell, zeichnet sich folgendes ab (Alle Daten im gleitenden Mittelwert über 15 Tage berechnet):

Physiologisch äquivalente Temperatur
Do, 4. Juli 1968 34,2 Grad
Sa, 19. Juli 2023, 38,3 Grad

Kühlgrenztemperatur:
Mi, 8. August 1962, 27,0
Sa, 19. August 2023, 29,3 

Besonders fatal war die Zeit vom 10. August 2024 bis 2. September 2024, wo die Kühlgrenztemperatur nicht unter 28 Grad gefallen ist.

Die wenigen Grad machen einen gewaltigen Unterschied , 34,2 Grad das anspricht normal Körpertemperatur Temperatur, 38,3 Grad medizinisch schweres Fieber.

0
0
Antworten

Good News

Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage
Gesundheit

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Chile hat weltweit die schärfste Kennzeichnungspflicht für ungesunde Lebensmittel. Auch Werbungen für Kinder sind stark eingeschränkt. Nach der Einführung ging...

WeiterlesenDetails
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So senkte St. Veit den Leerstand von 25 % auf 14,5 %

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026
Interview

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1000 Stimmen
    1000 Stimmen 17%
    1000 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 16%
    945 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 824 Stimmen
    824 Stimmen 14%
    824 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 821 Stimme
    821 Stimme 14%
    821 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 520 Stimmen
    520 Stimmen 9%
    520 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 468 Stimmen
    468 Stimmen 8%
    468 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 446 Stimmen
    446 Stimmen 7%
    446 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 321 Stimme
    321 Stimme 5%
    321 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 213 Stimmen
    213 Stimmen 4%
    213 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6030
Wähler: 1645
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Menschen in Österreich (Foto Unsplash)
    Österreich heute sicherer als vor 20 Jahren: Verurteilungen seit 2004 um fast 39 % gesunken

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie
Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1000 Stimmen
    1000 Stimmen 17%
    1000 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 16%
    945 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 824 Stimmen
    824 Stimmen 14%
    824 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 821 Stimme
    821 Stimme 14%
    821 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 520 Stimmen
    520 Stimmen 9%
    520 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 468 Stimmen
    468 Stimmen 8%
    468 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 446 Stimmen
    446 Stimmen 7%
    446 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 321 Stimme
    321 Stimme 5%
    321 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 213 Stimmen
    213 Stimmen 4%
    213 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6030
Wähler: 1645
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Menschen in Österreich (Foto Unsplash)
    Österreich heute sicherer als vor 20 Jahren: Verurteilungen seit 2004 um fast 39 % gesunken

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie
Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments