Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Kurz im Sommergespräch – 5 Behauptungen, die nicht stimmen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Kurz im Sommergespräch

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Nachrichten
Lesezeit:3 Minuten
11. September 2018
7
  • Facebook5.9K
  • Facebook Messenger19
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp82
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren7

Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) war am 10. September Gast im ORF Sommergespräch. Die Vorwürfe, dass die ÖVP-FPÖ-Regierung ihre Politik für Reiche und Konzerne macht, während das Leben für Beschäftigte und Arbeitslose schwerer wird, wies Kurz zurück. Allerdings nimmt er es dabei mit der Wahrheit nicht so genau.

1. Kurz über den Familienbonus

Kurz behauptet im Sommergespräch:

„Der Steuerbonus pro Kind ist für kleine und mittlere Einkommen ganz besonders wirksam“

Richtig ist:

Den Steuerbonus von 1.500 Euro bekommen nur Eltern, die mehr als 1.750 Euro brutto verdienen. Wer zwei Kinder hat, braucht ein Einkommen von 2.300 Euro, um den Steuerbonus in voller Höhe zu erhalten. Jobsuchende und BezieherInnen von Notstandshilfe oder Mindestsicherung bekommen nicht einmal den Mindestbetrag von 250 Euro für ihre Kinder.

Für die einkommensschwächsten 30 Prozent der Familien stehen insgesamt nur 17 Prozent vom Steuerbonus zur Verfügung. Besonders schlecht steigen Frauen aus: Sie bekommen weniger als ein Viertel vom Gesamtvolumen des Familienbonus.

Grafik für den Artikel: Kurz Sommergespräch

 

2. Kurz zum 12 Stunden Tag

Kurz behauptet im Sommergespräch:

Durch das Gesetz zum 12-Stunden-Tag hat sich „die Situation für die Menschen nicht verändert. Sie arbeiten genauso acht Stunden, wenn sie Vollzeit beschäftigt sind und nicht zehn oder zwölf Stunden.“

Richtig ist:

Würde sich tatsächlich nichts ändern, hätte die ÖVP-FPÖ Regierung kein neues Gesetz beschließen müssen. Ein Gesetz, über das FPÖ-Politiker sagen, dass es bei dem neuen Arbeitszeitgesetz auch darum geht, die Betriebsräte zu schwächen. Und das Gesetz ändert real sehr viel: Künftig kann bis zu 12 Stunden am Tag und 60 Stunden die Woche gearbeitet werden. Zustimmung des Betriebsrates oder kollektivvertragliche Vereinbarungen braucht es keine mehr. Bei rund einer Million Gleitzeit-Beschäftigten fallen die Zuschläge weg. Das Recht auf eine 4-Tage Woche gibt es nicht.

3. Kurz über seine Spender

„Die Masse unserer Spender im Wahlkampf waren Personen, die 100 Euro oder weniger gespendet haben. Das war die Masse unserer Unterstützer.“

Der Bundeskanzler tut im Sommergespräch so, als hätte die ÖVP den Großteil des Wahlkampfgeldes von kleinen Spendern erhalten. Dabei kommt von dieser „Masse“ der Kleinspender nicht einmal die Hälfte des Wahlkampfgeldes von Kurz – 1,1 Millionen kommen von großen Geldgebern, die zwischen 10.000 und 436.000 Euro in Sebastian Kurz investiert haben.

Die Zahlen widerlegen den Mythos einer türkisen Basis-Bewegung: Über die Hälfte des Geldes kommt von großen Unternehmen und der Immobilienbranche.

4. Kurz über Merkel

Kurz behauptet im Sommergespräch:

„Als die deutsche Bundeskanzlerin von einer Achse zwischen Deutschland und Spanien gesprochen hat, obwohl das auch historisch belastet ist  wenn man so will, war das überhaupt kein Thema.“

Richtig ist:

Der ÖVP-Chef fühlt sich ungleich behandelt: Als er im Juni eine Achse „Berlin-Wien-Rom“ in der Flüchtlingspolitik fordert, gerät er in die Kritik. Besonders deutsche Medien sind über die Analogie zu den Achsenmächten im zweiten Weltkrieg schockiert. Als Merkel von einer Achse Deutschland-Spanien gesprochen habe, hätte das hingegen niemanden gestört, so Kurz. Allerdings – das sagte er nicht – hat Merkel im Unterschied zu Kurz diesen Begriff gar nicht verwendet.

5. Kurz zur Pensionserhöhung

Kurz behauptet im Sommergespräch:

„…eine Erhöhung der kleinen Pensionen, deutlich stärker, als im Schnitt der letzten Jahre unter sozialdemokratischen Bundeskanzlern.“

Richtig ist

Schon Vizekanzler Strache (FPÖ) hat das im ORF-Sommergespräch behauptet. Doch man muss nur ein Jahr zurückblicken, um zu sehen: Das stimmt nicht. Die Regierung hat eine Pensionserhöhung für die untere Hälfte der Pensionen (bis 1.150 Euro) um 2,6 Prozent  angekündigt – bei einer Inflation von 2,1* Prozent. Das bedeutet eine reale Erhöhung von 0,5 Prozent. 2017 wurden die Pensionen von 70 Prozent der Pensionisten (bis 1.500 Euro) um 2,2% angehoben – bei einer Inflation von 1,6 Prozent. Das ist eine reale Erhöhung von 0,6 Prozent. Im letzten Jahr haben also nicht nur um 400.000 Pensionisten mehr profitiert, es ist ihnen auch mehr übrig geblieben von der Erhöhung.

*Werte beziehen sich auf den im Gesetz angegebenen Berechnungszeitraum (August-Juli des Vorjahres, VPI).

Parlament Das Thema "Regierung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 16%
    27 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 15%
    26 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 9%
    15 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 4%
    7 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 172
Wähler: 48
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: FaktencheckfeaturedKurzRegierungSchwarz-Blau
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
7 Comments
Neuste
Älteste Beste
Martin Hollaus
Martin Hollaus
28. September 2018 08:38

lügen, betrügen, raufen, intrigieren, hetzen, veruntreuen, anpatzen, menschen gegeneinander ausspiele, kriechen, sexismus, rasismus, menschenverachtung, schamlosigkeit, selbstbereicherung…… das sind doch die perfekten eigenschaften für das schmutzigste geschäft der welt. und menschen mit diesen eigenschaften sitzen in ALLEN parteien! in der, ach so sauberen „heimatpartei“ der FPÖ, gibt es bereits über 50 verurteilte politikerInnen. verurteilt wegen schlimmster dinge. dinge wie: kinderpornographie, körperverletzung, wiederbetätigung, diebstal, veruntreuung und anderen wiederlichkeiten. zumindest lässt sich das OFFIZIEL nachgoogeln und ist von gerichten bestätigt. das müsste doch dem naivsten und blindesten menschen etwas sagen. oder? für mich ist es wichtig, dass man sich an fakten hält. und ich bin dafür, dass man verleumdung, unterstellungen und lügen härtestens bestrafen sollte und dass politikerInnen, die auch nur einmal (nachweislich)lügen oder zu dumm sind sich besser zu informieren, aus er politik ausscheiden müssen. ohne wenn und aber! erst dann wäre wahrscheinlich gerechtigkeit und ruhe in diesem leider beschämenden, perversen geschäft. und ja, kann sein, dass wir dann nur noch ein paar vertreter hätten – aber zumindest fähige und ehrliche. strache, kickl, gutenus ludwig, kurz(marie), rosenkranz, und ander kniefaller bzw kriecher, sollten mit ihren idolen (hitler, orban, le pen, wilders, trump, putin, stalin, salvini und co) auf einer insel ausgesetzt werden. es sollte eine insel sein, auf der es viel, viel gold, edelsteine (meinetwegen auch swarowskisteinchen) grosse fette autos, (auf deren motothaube man sich schön räkeln kann) gibt, und auf deren bäume und sträucher geldscheine wachsen. hoffen wir nicht, dass sich die marie antoinette geschichte wiederholt, denn das wäre vor allem schlimm für den wunderwutzi dieses geschäfts. wichtig für eine gesunde, lebenswerte, mitfühlende, ehrliche und fröhlich gesellschaft wäre einfach nur, solche hetzer und menschenverachter nicht unter uns zu haben. besser gutmenschen, als schlechtmenschen. leben und leben lassen! kurz gesagt: JEDER UND JEDEM DAS SEINE! es lebe die liebe!

1
0
Antworten
Schön,
Schön,
13. September 2018 21:02

dass endlich diese menschenunwürdige Klickerei weg genommen worden ist. Seehr gut!

0
0
Antworten
Gabi
Gabi
13. September 2018 14:57

Hätten bloß die Moderator_innen auch so gut recherchiert! Die haben den einfach reden lassen und reden lassen. Hab beim Zuschauen schon gebizzelt!
Mein Motto: „Erlaubt nicht, Kurz und andern Wasteln am Sozialabbau zu basteln!“

0
0
Antworten
Gabi, du kannst
Gabi, du kannst
Reply to  Gabi
13. September 2018 16:50

schreiben und schreiben, es wird sich nichts ändern, solange du dich nicht änderst. Einfach das Video unten ansehen und versuchen zu verstehen, den Link weiter und weiter geben, dann ändert sich in den nächsten 100 Jahren einiges. Ja, weil fürs schnell ändern, haben du und die anderen schon zu lange gepennt.

0
0
Antworten
Gaigg Johann
Gaigg Johann
Reply to  Gabi
14. September 2018 07:52

Ganz meiner Meinung warum haben die Moderatoren sich nicht vorher über diese Lügen von Kurz erkundigt die Lügen ja permanent.

1
0
Antworten
Hubsi
Hubsi
13. September 2018 01:41

Klüger werden: https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack&feature=youtu.be&t=671

0
0
Antworten
Daniel
Daniel
12. September 2018 16:12

Vielen Dank für die Zusammenfassung!

0
0
Antworten

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)
Geschichte

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Wie stirbt eine Demokratie? Nicht auf einen Schlag. Das zeigt Jens Bisky in seinem historischen Sachbuch „Die Entscheidung“ über die...

WeiterlesenDetails
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Weitere Artikel

Foto: Unsplash & AI-Montage
Energie

45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

5. August 2026
Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)
Digitales Leben

Österreich will Social Media für unter 14-Jährige verbieten

28. Juli 2026
Männliche Jugendliche am Handy. (Quelle: Canva-KI)
Nachrichten

Sexismus & Rassismus: Die Chat-Skandale der ÖVP-nahen Schülerunion und Aktionsgemeinschaft

17. Juli 2026
Jugendmonitor erhebt Sorgen junger Menschen in Österreich. (Foto: Unsplash/KI-bearbeitet)
Nachrichten

Zukunftsangst oder nicht? Für junge Menschen ist Zuversicht eine Frage des Geldes

14. Juli 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Stichwahl in Kolumbien: Ivan Cepeda gegen De la Espriella
Internationales

Neuer rechter Präsident in Kolumbien: De la Espriella setzt auf Militär, Megagefängnisse und Fracking

17. Juni 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 16%
    27 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 15%
    26 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 9%
    15 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 4%
    7 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 172
Wähler: 48
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Foto: Unsplash & AI-Montage
    45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Käthe Leichter war eine der ersten Ökonominnen Österreichs – und eine mutige Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. In den 1920er- und 30er-Jahren erforschte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und setzte sich für gleiche Löhne, Mitbestimmung und Bildung ein. Als Jüdin und Sozialistin wurde sie 1942 von den Nationalsozialisten ermordet. Doch ihr Einsatz lebt weiter – als Symbol für Mut, Wissenschaft und politischen Widerstand. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter
Käthe Leichter war eine der ersten Ökonominnen Österreichs – und eine mutige Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. In den 1920er- und 30er-Jahren erforschte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und setzte sich für gleiche Löhne, Mitbestimmung und Bildung ein. Als Jüdin und Sozialistin wurde sie 1942 von den Nationalsozialisten ermordet. Doch ihr Einsatz lebt weiter – als Symbol für Mut, Wissenschaft und politischen Widerstand. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 16%
    27 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 15%
    26 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 9%
    15 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 4%
    7 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 172
Wähler: 48
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Foto: Unsplash & AI-Montage
    45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Käthe Leichter war eine der ersten Ökonominnen Österreichs – und eine mutige Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. In den 1920er- und 30er-Jahren erforschte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und setzte sich für gleiche Löhne, Mitbestimmung und Bildung ein. Als Jüdin und Sozialistin wurde sie 1942 von den Nationalsozialisten ermordet. Doch ihr Einsatz lebt weiter – als Symbol für Mut, Wissenschaft und politischen Widerstand. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter
Käthe Leichter war eine der ersten Ökonominnen Österreichs – und eine mutige Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. In den 1920er- und 30er-Jahren erforschte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und setzte sich für gleiche Löhne, Mitbestimmung und Bildung ein. Als Jüdin und Sozialistin wurde sie 1942 von den Nationalsozialisten ermordet. Doch ihr Einsatz lebt weiter – als Symbol für Mut, Wissenschaft und politischen Widerstand. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments