Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Für Digital- und Energiewende: Kommission will, dass Unternehmen Solidarbeitrag ins EU-Budget einzahlen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
EU will mit Budget Energie- und Digitalwende finanzieren (Foto: Unsplash/ Alexey Larionov/ Kateryna Hliznitsova, Montage)

EU will mit Budget Energie- und Digitalwende finanzieren (Foto: Unsplash/ Alexey Larionov/ Kateryna Hliznitsova, Montage)

Julius Schiedat Julius Schiedat
in Europa, Nachrichten
Lesezeit:7 Minuten
15. Dezember 2025
0
  • Facebook59
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Die EU arbeitet am Budget für 2028 bis 2034 – und sucht nach neuen Einnahmen. Weil Digitalisierung, Energiewende und internationale Krisen immer mehr Geld kosten, schlägt die Kommission Steuern vor, die direkt ins EU-Budget fließen sollen. Denn: Die Mitgliedstaaten wollen keine höheren Beiträge zahlen. Der Vorschlag der EU-Kommission sieht mitunter vor, dass große Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz, einen Solidarbeitrag leisten müssten. 

Wenn die Europäische Union ihr Budget plant, macht sie das nicht jährlich, sondern in großen, mehrjährigen Blöcken. Dieser Plan heißt Mehrjähriger Finanzrahmen (MFR). Er legt fest, wie viel Geld die EU in sieben Jahren maximal ausgeben darf und wofür. Der aktuelle Finanzrahmen umfasst rund 1,2 Billionen Euro (also 1.200 Milliarden Euro) für den Zeitraum 2021 bis 2027. Für das Budget von 2028 bis 2034 sind knapp 2 Billionen Euro geplant. 

Um eine Vorstellung zu bekommen, wie viel Geld das ist: Die Ausgaben im  österreichischen Bundesbudget liegen 2025 bei rund 123 Milliarden Euro. Der EU-Finanzrahmen umfasst also für 7 Jahre ungefähr das 16-Fache eines österreichischen Jahresbudgets. 

EU-Budget muss Energiewende und Digitalwende abdecken

Digitalisierung und Energiewende sind zentrale politische Projekte und gleichzeitig sehr teuer. Die EU will in moderne Netze, Forschung, erneuerbare Energien und Infrastruktur investieren. Gleichzeitig steigen die sicherheits- und geopolitischen Herausforderungen. 

Ab 2028 müssen außerdem erstmals die Schulden von dem im Jahr 2021 gegründeten Wiederaufbaufonds “NextGenerationEU” zurückgezahlt werden. NextGenerationEU ist ein Programm der EU, das die Mitgliedstaaten nach der Pandemie und der damit verbundenen Wirtschaftskrise beschlossen haben. Der Wiederaufbaufonds ist mit mehreren hundert Milliarden Euro dotiert. Ziel war, Investitionen innerhalb der EU anzukurbeln, die Wirtschaft zu stärken  und die Digitalisierung sowie den Klimaschutz voranzutreiben. EU-Länder konnten Schulden aufnehmen und mussten mit dem Geld nicht ihre eigenen Budgets direkt belasten. Österreich konnte mit diesem Fonds beispielsweise die eigene Schuldenbremse umgehen und trotzdem Investitionen für die Zukunft tätigen. 

Die EU finanziert mit ihrem Budget die Energiewende, Mobilität und digitale Transformation. Mitunter auch das Schnellzugnetz, dass bis 2040 ausgebaut werden soll. (Grafik: Europäische Kommission/Kontrast.at)
Grafik zu Schnellzug-Netz in Europa (Grafik: Europäische Kommission/Kontrast.at)

Die EU-Kommission will Eigenmittel aus eigenen Steuern, statt die Beiträge der Mitgliedsländer zu erhöhen  

Trotz dieser Mehrbelastungen auf EU-Ebene wollen viele Mitgliedstaaten nicht dauerhaft höhere nationale Beiträge an die EU zahlen müssen. Deshalb sucht die EU nach neuen Einnahmequellen, die unabhängig von den staatlichen Budgets funktionieren. Diese neuen Einnahmen heißen Eigenmittel. Das bedeutet: Geld, das nicht aus den nationalen Haushalten kommt, sondern über bestimmte Abgaben oder Anteile an Einnahmen direkt an die EU geht. 

Die EU-Kommission hat fünf Maßnahmen vorgeschlagen. Nach Angaben der Kommission soll das neue System der Eigenmittel insgesamt 58,2 Mrd. Euro pro Jahr einbringen.

Jährlicher Beitrag von großen Unternehmen ist einer von fünf Vorschlägen

  1. Eine zentrale Geldquelle sollen die Einnahmen aus dem Emissionshandel (ETS) sein. Dabei kaufen bestimmte Industrien wie Stahl-, Zement- oder Energieunternehmen Verschmutzungsrechte, also Zertifikate dafür, wie viel CO₂ sie ausstoßen dürfen. Das Geld für die Zertifikate fließt derzeit zu einem großen Teil in die Haushalte der Mitgliedsstaaten, die jedoch dazu verpflichtet sind, das Geld direkt in Klimaschutzprojekte zu investieren. Der Vorschlag der Kommission lautet: 30 Prozent dieser Einnahmen sollen künftig direkt ins EU-Budget fließen. CO₂ ist ein Treibhausgas. Durch menschliche Tätigkeiten entstehendes CO₂ trägt am stärksten zur Erderwärmung bei und der Ausstoß soll laut Forscher:innen und laut der EU daher reduziert werden.
  2. Ein weiterer Teil betrifft den CO₂-Grenzausgleich (CBAM). Wenn Produkte aus dem Ausland mehr CO₂ verursachen als vergleichbare Produkte innerhalb der EU, muss der Importeur eine Abgabe zahlen. Die Referenz dafür ist der CO₂-Preis innerhalb der EU. Die Idee ist, europäische Unternehmen vor unfairen Wettbewerbsnachteilen zu schützen und Klimaschutz global zu fördern. Die Kommisson will, dass 75 Prozent dieser Einnahmen künftig ins EU-Budget fließen.
  3. Die Kommission schlägt außerdem eine Abgabe auf nicht gesammelten Elektroschrott vor: 2 Euro pro Kilogramm. Länder, die wenig recyclen, würden dadurch mehr zahlen und sollen motiviert werden, ihre Sammelsysteme zu verbessern. Laut der EU werden aktuell lediglich weniger als 40 % des Elektroschrotts recycelt. Bisher sind Hersteller und Importeure in der Pflicht, Altgeräte zurückzunehmen und sicher zu recyceln. Die Mitgliedsstaaten müssen aktuell laut EU-Vorschrift eine gewisse Quote an Sammelstellen zur Verfügung stellen.
  4. Zudem soll ein kleiner Teil der Tabaksteuer künftig direkt ins EU-Budget fließen: 15 Prozent der Mindeststeuer auf Tabakprodukte. Heute landen alle Tabaksteuern in den nationalen Haushalten – in Österreich fließen sie vollständig an den Staat. Künftig würde ein kleiner Anteil davon zur EU gehen. An den Preisen für Konsument:innen soll sich dadurch nichts ändern.
  5. Die letzte Maßnahme ist betrifft große Unternehmen: die Corporate Resource for Europe (CORE). Das wäre eine jährliche Abgabe für Firmen, die mehr als 100 Millionen Euro Umsatz im Jahr machen. Sie soll als „solidarischer Beitrag“ zum EU-Budget verstanden werden und betrifft nur sehr große Unternehmen.

CORE: Was der Solidarbeitrag für Unternehmen bedeuten würde

Die Idee hinter CORE ist, dass große Konzerne besonders stark vom EU-Binnenmarkt profitieren. Sie bewegen ihre Waren frei über Grenzen, nutzen einheitliche Regeln und haben Zugang zu einem Markt mit 450 Millionen Menschen. Dafür sollen sie einen fixen Beitrag leisten.

Die Höhe dieses Beitrags richtet sich nicht nach dem Gewinn, sondern nach dem Umsatz. „Umsatz“ bedeutet: Einnahmen aus Verkäufen, bevor Kosten abgezogen werden.

Die gestaffelten Beiträge würden laut EU-Kommission so aussehen:

Umsatz pro Jahr von der EU-Kommission angedachter Beitrag
100-250 Mio. Euro 100.000 Euro
250-500 Mio. Euro 250.000 Euro
500-750 Mio. Euro 500.000 Euro
mehr als 750 Mio. Euro 750.000 Euro

Bei 100 Millionen Umsatz handelt es sich demnach um einen Beitrag von 0,1 %. Die Kommission schätzt, dass der CORE-Solidarbeitrag etwa 6,8 Milliarden Euro pro Jahr einbringen würde. Erhoben würde dieser Beitrag von den Mitgliedstaaten im Auftrag der EU.

„Europa steht vor großen geopolitischen und sozialen Herausforderungen und muss deshalb finanziell handlungsfähig bleiben und gestärkt werden. Der neue Mehrjährige Finanzrahmen braucht daher echte Eigenmittel statt einer einseitigen Abhängigkeit von nationalen Beiträgen. Nur so kann die EU Sicherheit im weitesten Sinne, inklusive sozialem Zusammenhalt, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz nachhaltig stärken“, kommentiert die sozialdemokratische EU-Parlamentsabgeordnete Evelyn Regner die Vorschläge der Kommission.

Mehr Umverteilung durch CORE? Neue Einnahme der EU erntet Zuspruch und Kritik

Ein wichtiger Hintergrund für den angedachten CORE-Solidarbeitrag ist die seit Jahren feststeckende globale Digitalsteuer („Pillar 1“). Diese sollte eigentlich sicherstellen, dass große Digitalkonzerne wie Google, Amazon oder Meta fair besteuert werden und nicht ihre Gewinne in Steueroasen verschieben. Doch laut Medienberichten blockieren die USA, in denen viele dieser Konzerne ihren Sitz haben, die Umsetzung. Viele Länder dürfen deshalb keine eigene Digitalsteuer einführen, ohne das Risiko eines Handelsstreits einzugehen. Für die EU ist CORE daher eine Art Ersatzlösung: eine Abgabe, die ähnlich funktioniert, aber nicht offiziell „Digitalsteuer“ heißt.

Es gibt jedoch auch Kritik. Die wichtigste betrifft die Bemessungsgrundlage: Eine Abgabe auf Umsatz trifft auch Unternehmen, die knapp kalkulieren und nur geringe Gewinnmargen haben. Firmen, die viel Umsatz machen, aber wenig Profit erwirtschaften, zahlen also verhältnismäßig mehr als hochprofitable Konzerne. Kritisch wird auch betrachtet, dass die Staffelung der Beiträge auf maximal 750.000 Euro beschränkt ist und die größten Unternehmen (wie beispielsweise Meta) damit prozentual weniger belastet werden als mittelgroße Unternehmen.

Zudem sind direkte Steuern eigentlich Sache der Nationalstaaten, nicht der EU. Die EU darf nur dann in die Steuerpolitik eingreifen, wenn alle Staaten zustimmen. CORE wird zwar als „Beitrag“ und nicht als Steuer bezeichnet, kommt in seiner Wirkung aber einer Steuer nahe. Ob das rechtlich hält, ist offen.

Könnte Ungarn das Vorhaben blockieren?

Damit die neuen Eigenmittel beschlossen werden können, braucht es Einstimmigkeit im Rat der EU. Das bedeutet: Jeder Mitgliedstaat hat ein Vetorecht. Anschließend müssen alle Staaten das Gesetz auch noch national ratifizieren, also in ihren jeweiligen Parlamenten besprechen und dann gesetzlich umsetzen.

Ungarn wird im Zusammenhang mit Einstimmigkeit für die EU oft genannt, weil das Land unter Viktor Orbán mehrfach EU-Vorhaben blockiert oder mit Blockaden gedroht hat, um politische Zugeständnisse zu erzwingen, etwa bei EU-Hilfen für die Ukraine. Auch andere Länder könnten gegen das Vorhaben stimmen, wenn sie Nachteile für die eigene Wirtschaft befürchten.

Klima und Konsumentenschutz: So haben Österreichs EU-Abgeordnete abgestimmt

Parlament Das Thema "EU-Budget" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    322 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    291 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    262 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    252 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    129 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    107 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    97 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    94 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    69 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    67 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1690
Voters: 456
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BudgetCO2EmissionshandelETSEUKommissionMitgliedstaatenÖsterreichPlastiksteuerSteuernTabaksteuerUngarnWiederaufbaufonds
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Giorgia Meloni führt in Italien seit 2022 die stabilste Regierung seit Jahrzehnten. Trotz Sozialkürzungen und autoritärer Politik findet die Opposition...

WeiterlesenDetails
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Dossiers

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für...

WeiterlesenDetails
Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Interviews

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ....

WeiterlesenDetails
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026

Weitere Artikel

Jazz-Musikerin am Saxophon. (Foto: Unsplash/ Kobby Mendez)
Nachrichten

Frankreichs Streamingabgabe brachte über 10 Millionen Euro für Musikförderung

20. Mai 2026
Bergen in Norwegen (Foto: Unsplash/Annika Ashley)
Europa

Weniger Härte, weniger Rückfälle: Was Norwegen im Strafvollzug besser macht

20. Mai 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
FPÖ Auslieferungsbegehren (Foto: Gryffindor/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; APA-Images / APA / Roland Schlager)
Nachrichten

FPÖ-Abgeordnete geben am öftesten Anlass, ihre Immunität aufzuheben, damit Behörden ermitteln können

15. Mai 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)
Frauen & Gleichberechtigung

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Quelle: Wikicommons/Presidential Executive Office of Russia/CC BY 4.0
Europa

EU-Agrarförderung beschert Scheichs aus Abu Dhabi 71 Mio. Euro – das soll sich ändern

12. Mai 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    322 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    291 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    262 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    252 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    129 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    107 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    97 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    94 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    69 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    67 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1690
Voters: 456
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Trompeter prägte Stilrichtungen wie Cool Jazz, Hard Bop und Jazz Fusion. Sein Album Kind of Blue zählt zu den wichtigsten Jazzplatten überhaupt. Als schwarzer Künstler stellte er sich öffentlich gegen Rassismus und Diskriminierung. Seine Musik und sein Auftreten machten ihn zu einer prägenden Figur für künstlerische Freiheit und schwarzes kulturelles Selbstbewusstsein. Zitat: Ich hatte schon immer eine Antenne für den Rassismus. Ich spüre ihn, egal, hinter welcher Fassade er sich versteckt. Miles Davis
Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Trompeter prägte Stilrichtungen wie Cool Jazz, Hard Bop und Jazz Fusion. Sein Album Kind of Blue zählt zu den wichtigsten Jazzplatten überhaupt. Als schwarzer Künstler stellte er sich öffentlich gegen Rassismus und Diskriminierung. Seine Musik und sein Auftreten machten ihn zu einer prägenden Figur für künstlerische Freiheit und schwarzes kulturelles Selbstbewusstsein. Zitat: Ich hatte schon immer eine Antenne für den Rassismus. Ich spüre ihn, egal, hinter welcher Fassade er sich versteckt. Miles Davis

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    322 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    291 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    262 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    252 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    129 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    107 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    97 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    94 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    69 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    67 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1690
Voters: 456
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Trompeter prägte Stilrichtungen wie Cool Jazz, Hard Bop und Jazz Fusion. Sein Album Kind of Blue zählt zu den wichtigsten Jazzplatten überhaupt. Als schwarzer Künstler stellte er sich öffentlich gegen Rassismus und Diskriminierung. Seine Musik und sein Auftreten machten ihn zu einer prägenden Figur für künstlerische Freiheit und schwarzes kulturelles Selbstbewusstsein. Zitat: Ich hatte schon immer eine Antenne für den Rassismus. Ich spüre ihn, egal, hinter welcher Fassade er sich versteckt. Miles Davis
Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Trompeter prägte Stilrichtungen wie Cool Jazz, Hard Bop und Jazz Fusion. Sein Album Kind of Blue zählt zu den wichtigsten Jazzplatten überhaupt. Als schwarzer Künstler stellte er sich öffentlich gegen Rassismus und Diskriminierung. Seine Musik und sein Auftreten machten ihn zu einer prägenden Figur für künstlerische Freiheit und schwarzes kulturelles Selbstbewusstsein. Zitat: Ich hatte schon immer eine Antenne für den Rassismus. Ich spüre ihn, egal, hinter welcher Fassade er sich versteckt. Miles Davis

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments