Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Für Digital- und Energiewende: Kommission will, dass Unternehmen Solidarbeitrag ins EU-Budget einzahlen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
EU will mit Budget Energie- und Digitalwende finanzieren (Foto: Unsplash/ Alexey Larionov/ Kateryna Hliznitsova, Montage)

EU will mit Budget Energie- und Digitalwende finanzieren (Foto: Unsplash/ Alexey Larionov/ Kateryna Hliznitsova, Montage)

Julius Schiedat Julius Schiedat
in Europa, Nachrichten
Lesezeit:7 Minuten
15. Dezember 2025
0
  • Facebook59
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Die EU arbeitet am Budget für 2028 bis 2034 – und sucht nach neuen Einnahmen. Weil Digitalisierung, Energiewende und internationale Krisen immer mehr Geld kosten, schlägt die Kommission Steuern vor, die direkt ins EU-Budget fließen sollen. Denn: Die Mitgliedstaaten wollen keine höheren Beiträge zahlen. Der Vorschlag der EU-Kommission sieht mitunter vor, dass große Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz, einen Solidarbeitrag leisten müssten. 

Wenn die Europäische Union ihr Budget plant, macht sie das nicht jährlich, sondern in großen, mehrjährigen Blöcken. Dieser Plan heißt Mehrjähriger Finanzrahmen (MFR). Er legt fest, wie viel Geld die EU in sieben Jahren maximal ausgeben darf und wofür. Der aktuelle Finanzrahmen umfasst rund 1,2 Billionen Euro (also 1.200 Milliarden Euro) für den Zeitraum 2021 bis 2027. Für das Budget von 2028 bis 2034 sind knapp 2 Billionen Euro geplant. 

Um eine Vorstellung zu bekommen, wie viel Geld das ist: Die Ausgaben im  österreichischen Bundesbudget liegen 2025 bei rund 123 Milliarden Euro. Der EU-Finanzrahmen umfasst also für 7 Jahre ungefähr das 16-Fache eines österreichischen Jahresbudgets. 

EU-Budget muss Energiewende und Digitalwende abdecken

Digitalisierung und Energiewende sind zentrale politische Projekte und gleichzeitig sehr teuer. Die EU will in moderne Netze, Forschung, erneuerbare Energien und Infrastruktur investieren. Gleichzeitig steigen die sicherheits- und geopolitischen Herausforderungen. 

Ab 2028 müssen außerdem erstmals die Schulden von dem im Jahr 2021 gegründeten Wiederaufbaufonds “NextGenerationEU” zurückgezahlt werden. NextGenerationEU ist ein Programm der EU, das die Mitgliedstaaten nach der Pandemie und der damit verbundenen Wirtschaftskrise beschlossen haben. Der Wiederaufbaufonds ist mit mehreren hundert Milliarden Euro dotiert. Ziel war, Investitionen innerhalb der EU anzukurbeln, die Wirtschaft zu stärken  und die Digitalisierung sowie den Klimaschutz voranzutreiben. EU-Länder konnten Schulden aufnehmen und mussten mit dem Geld nicht ihre eigenen Budgets direkt belasten. Österreich konnte mit diesem Fonds beispielsweise die eigene Schuldenbremse umgehen und trotzdem Investitionen für die Zukunft tätigen. 

Die EU finanziert mit ihrem Budget die Energiewende, Mobilität und digitale Transformation. Mitunter auch das Schnellzugnetz, dass bis 2040 ausgebaut werden soll. (Grafik: Europäische Kommission/Kontrast.at)
Grafik zu Schnellzug-Netz in Europa (Grafik: Europäische Kommission/Kontrast.at)

Die EU-Kommission will Eigenmittel aus eigenen Steuern, statt die Beiträge der Mitgliedsländer zu erhöhen  

Trotz dieser Mehrbelastungen auf EU-Ebene wollen viele Mitgliedstaaten nicht dauerhaft höhere nationale Beiträge an die EU zahlen müssen. Deshalb sucht die EU nach neuen Einnahmequellen, die unabhängig von den staatlichen Budgets funktionieren. Diese neuen Einnahmen heißen Eigenmittel. Das bedeutet: Geld, das nicht aus den nationalen Haushalten kommt, sondern über bestimmte Abgaben oder Anteile an Einnahmen direkt an die EU geht. 

Die EU-Kommission hat fünf Maßnahmen vorgeschlagen. Nach Angaben der Kommission soll das neue System der Eigenmittel insgesamt 58,2 Mrd. Euro pro Jahr einbringen.

Jährlicher Beitrag von großen Unternehmen ist einer von fünf Vorschlägen

  1. Eine zentrale Geldquelle sollen die Einnahmen aus dem Emissionshandel (ETS) sein. Dabei kaufen bestimmte Industrien wie Stahl-, Zement- oder Energieunternehmen Verschmutzungsrechte, also Zertifikate dafür, wie viel CO₂ sie ausstoßen dürfen. Das Geld für die Zertifikate fließt derzeit zu einem großen Teil in die Haushalte der Mitgliedsstaaten, die jedoch dazu verpflichtet sind, das Geld direkt in Klimaschutzprojekte zu investieren. Der Vorschlag der Kommission lautet: 30 Prozent dieser Einnahmen sollen künftig direkt ins EU-Budget fließen. CO₂ ist ein Treibhausgas. Durch menschliche Tätigkeiten entstehendes CO₂ trägt am stärksten zur Erderwärmung bei und der Ausstoß soll laut Forscher:innen und laut der EU daher reduziert werden.
  2. Ein weiterer Teil betrifft den CO₂-Grenzausgleich (CBAM). Wenn Produkte aus dem Ausland mehr CO₂ verursachen als vergleichbare Produkte innerhalb der EU, muss der Importeur eine Abgabe zahlen. Die Referenz dafür ist der CO₂-Preis innerhalb der EU. Die Idee ist, europäische Unternehmen vor unfairen Wettbewerbsnachteilen zu schützen und Klimaschutz global zu fördern. Die Kommisson will, dass 75 Prozent dieser Einnahmen künftig ins EU-Budget fließen.
  3. Die Kommission schlägt außerdem eine Abgabe auf nicht gesammelten Elektroschrott vor: 2 Euro pro Kilogramm. Länder, die wenig recyclen, würden dadurch mehr zahlen und sollen motiviert werden, ihre Sammelsysteme zu verbessern. Laut der EU werden aktuell lediglich weniger als 40 % des Elektroschrotts recycelt. Bisher sind Hersteller und Importeure in der Pflicht, Altgeräte zurückzunehmen und sicher zu recyceln. Die Mitgliedsstaaten müssen aktuell laut EU-Vorschrift eine gewisse Quote an Sammelstellen zur Verfügung stellen.
  4. Zudem soll ein kleiner Teil der Tabaksteuer künftig direkt ins EU-Budget fließen: 15 Prozent der Mindeststeuer auf Tabakprodukte. Heute landen alle Tabaksteuern in den nationalen Haushalten – in Österreich fließen sie vollständig an den Staat. Künftig würde ein kleiner Anteil davon zur EU gehen. An den Preisen für Konsument:innen soll sich dadurch nichts ändern.
  5. Die letzte Maßnahme ist betrifft große Unternehmen: die Corporate Resource for Europe (CORE). Das wäre eine jährliche Abgabe für Firmen, die mehr als 100 Millionen Euro Umsatz im Jahr machen. Sie soll als „solidarischer Beitrag“ zum EU-Budget verstanden werden und betrifft nur sehr große Unternehmen.

CORE: Was der Solidarbeitrag für Unternehmen bedeuten würde

Die Idee hinter CORE ist, dass große Konzerne besonders stark vom EU-Binnenmarkt profitieren. Sie bewegen ihre Waren frei über Grenzen, nutzen einheitliche Regeln und haben Zugang zu einem Markt mit 450 Millionen Menschen. Dafür sollen sie einen fixen Beitrag leisten.

Die Höhe dieses Beitrags richtet sich nicht nach dem Gewinn, sondern nach dem Umsatz. „Umsatz“ bedeutet: Einnahmen aus Verkäufen, bevor Kosten abgezogen werden.

Die gestaffelten Beiträge würden laut EU-Kommission so aussehen:

Umsatz pro Jahr von der EU-Kommission angedachter Beitrag
100-250 Mio. Euro 100.000 Euro
250-500 Mio. Euro 250.000 Euro
500-750 Mio. Euro 500.000 Euro
mehr als 750 Mio. Euro 750.000 Euro

Bei 100 Millionen Umsatz handelt es sich demnach um einen Beitrag von 0,1 %. Die Kommission schätzt, dass der CORE-Solidarbeitrag etwa 6,8 Milliarden Euro pro Jahr einbringen würde. Erhoben würde dieser Beitrag von den Mitgliedstaaten im Auftrag der EU.

„Europa steht vor großen geopolitischen und sozialen Herausforderungen und muss deshalb finanziell handlungsfähig bleiben und gestärkt werden. Der neue Mehrjährige Finanzrahmen braucht daher echte Eigenmittel statt einer einseitigen Abhängigkeit von nationalen Beiträgen. Nur so kann die EU Sicherheit im weitesten Sinne, inklusive sozialem Zusammenhalt, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz nachhaltig stärken“, kommentiert die sozialdemokratische EU-Parlamentsabgeordnete Evelyn Regner die Vorschläge der Kommission.

Mehr Umverteilung durch CORE? Neue Einnahme der EU erntet Zuspruch und Kritik

Ein wichtiger Hintergrund für den angedachten CORE-Solidarbeitrag ist die seit Jahren feststeckende globale Digitalsteuer („Pillar 1“). Diese sollte eigentlich sicherstellen, dass große Digitalkonzerne wie Google, Amazon oder Meta fair besteuert werden und nicht ihre Gewinne in Steueroasen verschieben. Doch laut Medienberichten blockieren die USA, in denen viele dieser Konzerne ihren Sitz haben, die Umsetzung. Viele Länder dürfen deshalb keine eigene Digitalsteuer einführen, ohne das Risiko eines Handelsstreits einzugehen. Für die EU ist CORE daher eine Art Ersatzlösung: eine Abgabe, die ähnlich funktioniert, aber nicht offiziell „Digitalsteuer“ heißt.

Es gibt jedoch auch Kritik. Die wichtigste betrifft die Bemessungsgrundlage: Eine Abgabe auf Umsatz trifft auch Unternehmen, die knapp kalkulieren und nur geringe Gewinnmargen haben. Firmen, die viel Umsatz machen, aber wenig Profit erwirtschaften, zahlen also verhältnismäßig mehr als hochprofitable Konzerne. Kritisch wird auch betrachtet, dass die Staffelung der Beiträge auf maximal 750.000 Euro beschränkt ist und die größten Unternehmen (wie beispielsweise Meta) damit prozentual weniger belastet werden als mittelgroße Unternehmen.

Zudem sind direkte Steuern eigentlich Sache der Nationalstaaten, nicht der EU. Die EU darf nur dann in die Steuerpolitik eingreifen, wenn alle Staaten zustimmen. CORE wird zwar als „Beitrag“ und nicht als Steuer bezeichnet, kommt in seiner Wirkung aber einer Steuer nahe. Ob das rechtlich hält, ist offen.

Könnte Ungarn das Vorhaben blockieren?

Damit die neuen Eigenmittel beschlossen werden können, braucht es Einstimmigkeit im Rat der EU. Das bedeutet: Jeder Mitgliedstaat hat ein Vetorecht. Anschließend müssen alle Staaten das Gesetz auch noch national ratifizieren, also in ihren jeweiligen Parlamenten besprechen und dann gesetzlich umsetzen.

Ungarn wird im Zusammenhang mit Einstimmigkeit für die EU oft genannt, weil das Land unter Viktor Orbán mehrfach EU-Vorhaben blockiert oder mit Blockaden gedroht hat, um politische Zugeständnisse zu erzwingen, etwa bei EU-Hilfen für die Ukraine. Auch andere Länder könnten gegen das Vorhaben stimmen, wenn sie Nachteile für die eigene Wirtschaft befürchten.

Klima und Konsumentenschutz: So haben Österreichs EU-Abgeordnete abgestimmt

Parlament Das Thema "EU-Budget" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1219 Stimmen
    1219 Stimmen 16%
    1219 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1153 Stimmen
    1153 Stimmen 16%
    1153 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1003 Stimmen
    1003 Stimmen 14%
    1003 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 998 Stimmen
    998 Stimmen 13%
    998 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 9%
    659 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 576 Stimmen
    576 Stimmen 8%
    576 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 575 Stimmen
    575 Stimmen 8%
    575 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 563 Stimmen
    563 Stimmen 8%
    563 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 398 Stimmen
    398 Stimmen 5%
    398 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 252 Stimmen
    252 Stimmen 3%
    252 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7396
Wähler: 2021
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BudgetCO2EmissionshandelETSEUKommissionMitgliedstaatenÖsterreichPlastiksteuerSteuernTabaksteuerUngarnWiederaufbaufonds
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

An einem heißen Sommertag verursacht eine Klimaanlage rund 0,6 Kilogramm CO₂. Zum Vergleich: Wenn wir einen Tag im Winter mit...

WeiterlesenDetails
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026

Dossiers

Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026

Das Vermögen der katholischen Kirche ist ein gut gehütetes Geheimnis. Schätzungen zufolge liegt es bei rund 4,5 Mrd. Euro. Es...

WeiterlesenDetails
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der rechtsextremen Identitären Bewegung in Wien (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
Männliche Jugendliche am Handy. (Quelle: Canva-KI)
Nachrichten

Sexismus & Rassismus: Die Chat-Skandale der ÖVP-nahen Schülerunion und Aktionsgemeinschaft

17. Juli 2026
Jugendmonitor erhebt Sorgen junger Menschen in Österreich. (Foto: Unsplash/KI-bearbeitet)
Nachrichten

Zukunftsangst oder nicht? Für junge Menschen ist Zuversicht eine Frage des Geldes

14. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1219 Stimmen
    1219 Stimmen 16%
    1219 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1153 Stimmen
    1153 Stimmen 16%
    1153 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1003 Stimmen
    1003 Stimmen 14%
    1003 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 998 Stimmen
    998 Stimmen 13%
    998 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 9%
    659 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 576 Stimmen
    576 Stimmen 8%
    576 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 575 Stimmen
    575 Stimmen 8%
    575 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 563 Stimmen
    563 Stimmen 8%
    563 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 398 Stimmen
    398 Stimmen 5%
    398 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 252 Stimmen
    252 Stimmen 3%
    252 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7396
Wähler: 2021
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1219 Stimmen
    1219 Stimmen 16%
    1219 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1153 Stimmen
    1153 Stimmen 16%
    1153 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1003 Stimmen
    1003 Stimmen 14%
    1003 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 998 Stimmen
    998 Stimmen 13%
    998 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 9%
    659 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 576 Stimmen
    576 Stimmen 8%
    576 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 575 Stimmen
    575 Stimmen 8%
    575 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 563 Stimmen
    563 Stimmen 8%
    563 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 398 Stimmen
    398 Stimmen 5%
    398 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 252 Stimmen
    252 Stimmen 3%
    252 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7396
Wähler: 2021
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments