Steigende Preise für Lebensmittel, Energie und Wohnen belasten viele Menschen in Österreich. Um die Inflation abzufedern, hat die Bundesregierung in den vergangenen Monaten mehrere Maßnahmen beschlossen – darunter die Mietpreisbremse, die Senkung der Stromabgabe und das Aus für die Steuer auf Frauenhygieneprodukte. In Summe sparen Haushalte durch diese inflationsdämpfenden Maßnahmen bis zu knapp 1.000 Euro pro Jahr. Die Inflation ist inzwischen auch deutlich zurückgegangen, wie die Statistik Austria bekanntgibt. Zusätzlich wurden Entlastungen beschlossen, die das verfügbare Einkommen direkt erhöhen, etwa die Verdreifachung des Pendlereuros. Die FPÖ hat gegen nahezu alle diese Maßnahmen gestimmt.
FPÖ gegen Mietpreisbremse
Bereits im ersten Monat nach der Regierungsbildung hat die Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und Neos beschlossen, dass es in den (meisten) Altbau-, Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen 2025 keine Mieterhöhung geben darf. Das betrifft den sogenannten geregelten Bereich, also Mietwohnungen, für die es grundsätzlich gesetzliche Vorgaben für die Miethöhe gibt. Denn in den Jahren zuvor sind die Mieten auch in diesem Segment teilweise um rund 25 Prozent gestiegen. Bei dieser Maßnahme hat die FPÖ noch zugestimmt, ein gutes halbes Jahr später waren die Freiheitlichen dann aber gegen die Ausweitung der Mietpreisbremse: Diese sieht vor, dass die Mieten in den (meisten) Altbau-, Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen nur um ein Prozent und 2027 nur um 2 Prozent steigen dürfen. Erstmals gibt es auch eine Preisbremse bei freien Mieten, also für den unregulierten, freien Mietmarkt: Steigt die Inflation über 3 Prozent, dürfen Vermieter:innen die Miete nur um die Hälfte der darüberliegenden Inflation erhöhen. Außerdem müssen Mietverträge künftig mindestens fünf statt drei Jahre gültig sein. Die FPÖ stimmte dagegen.
FPÖ stimmte gegen Abgabensenkung auf Strom
Auch die Energiepreise sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen und bleiben für viele Haushalte eine große Belastung. Mit einem neuen Stromgesetz sollen nun die Kosten sinken. Es beinhaltet etwa einen günstigen Stromtarif für ärmere Haushalte, von dem rund 600.000 Menschen profitieren, wie etwa Mindestpensionist:innen und Pflegegeldbezieher:innen. Außerdem wurden die Netzkosten fairer verteilt: Künftig finanzieren nicht nur Haushalte und Unternehmen das Stromnetz, sondern auch größere Kraftwerke. Private PV-Anlagen bleiben hingegen gebührenfrei. Die FPÖ stimmte als einzige Partei großteils gegen das Gesetz. Ebenso wie gegen die Abgabensenkung auf Strom, die 2026 für Haushalte und Unternehmen eine Ersparnis von fünf Prozent der Stromkosten bringt.
FPÖ gegen Steuersenkungen bei Grundnahrungs- und Frauenhygienemitteln
Seit 2026 sind Frauenhygiene- und Verhütungsmittel steuerfrei. Ginge es nach der FPÖ, wäre das nicht so. Sie stimmten im Juni 2025 dagegen. Ebenso wie beim Einfrieren der Rezeptgebühr – diese wird 2026 nicht mit der Inflation angepasst – und dem Medikamentenpreisdeckel. Der Medikamentenpreisdeckel wird schrittweise gesenkt: Künftig sollen die Kosten für Medikamente ab 1,5 % des Jahresnettoeinkommens vom Staat übernommen werden – und nicht erst ab zwei Prozent.
Die Regierung will außerdem ab Juli die Steuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel auf fünf Prozent halbieren. Konkret betrifft das Produkte wie Milch, Butter, Brot, Eier, Mehl, Nudeln, Grieß, Reis, Salz, Obst und Gemüse. Verstärkte Kontrollen sollen dafür sorgen, dass die Supermärkte die Senkung an die Kund:innen weitergeben. Auch gegen diese Maßnahme hat sich die FPÖ bereits ausgesprochen.
Ein Nein gab es von der FPÖ auch zum Einfrieren des ORF-Beitrags bis 2029 (März 2025).
FPÖ gegen höheren Pendlereuro und höhere Fahrtenbeihilfe
In einigen Bereichen erhöhte die Bundesregierung auch die Unterstützungsleistungen für die Bevölkerung. So wurde im Juni die Fahrtenbeihilfe für Schüler:innen und Lehrlinge angehoben. Der Pendlereuro wurde von 2 auf 6 Euro verdreifacht. Diese Maßnahme kommt allen zugute, die mit Bus, Bahn oder Auto in die Arbeit pendeln. Die FPÖ stimmte gegen beide Maßnahmen.
Haushalte sparen sich insgesamt bis zu knapp 1.000 Euro jährlich
Je nach Lebens-, Wohn- und Einkommenssituation unterscheidet sich die mögliche Ersparnis der gesammelten Maßnahmen pro Person. Eine alleinstehende Pensionistin, die in einer 70m² großen Wiener Altbauwohnung wohnt und eine Netto-Pension von 1.400 Euro hat, erspart sich beispielsweise etwa 977 Euro jährlich. Rechnet man neben den direkt preissenkenden Maßnahmen auch zusätzliche Mittel des Staates hinzu – etwa die Valorisierung (Anpassung an die Inflation) des Pflegegeldes und die neuen Gratis-Impfungen für Ältere, ist der Betrag entsprechend höher.
| Bei diesen Kosten spart sie … | im Schnitt pro Jahr |
|---|---|
| Mietkosten | 318 € |
| Sozialtarif für Strom | 194 € |
| Senkung Elektrizitätsabgabe und Ökostrombeitrag + Dämpfung Netzkosten |
50 € |
| MwSt-Senkung auf Grundnahrungsmittel | 55 € |
| Medikamentenpreisdeckel + Einfrieren Rezeptgebühren |
360 € |
| Ersparnis pro Jahr | 977 € |
Bei einer Familie (zwei Angestellte mit einer Tochter), die in einer 78m² großen Altbau-Mietwohnung im Burgenland wohnen, macht die Ersparnis etwa 651 Euro aus – wenn man lediglich die preissenkenden (inflationsdämpfenden) Maßnahmen berücksichtigt. Hinzu kommen auch hier zusätzliche öffentliche Mittel wie die Verdreifachung des Pendlereuros, die Erhöhung der Pendlerpauschale, Begünstigungen bei Überstunden und der Feiertagsarbeit.
| In diesen Bereichen spart der Haushalt … | im Schnitt pro Jahr |
|---|---|
| Mietkosten | 360 € |
| Österreich-Tarif (bei einem Stromverbrauch von 2.500 kWh pro Jahr) | 165 € |
| Senkung Elektrizitätsabgabe und Ökostrombeitrag + Dämpfung Netzkosten |
62 € |
| MwSt-Senkung auf Grundnahrungsmittel | 101 € |
| Entfall Steuer Frauenhygieneartikel & Verhütungsmittel | 25 € |
| Ersparnis pro Jahr | 651 € |
Die FPÖ auf der Seite der Superreichen und der Konzerne
Die Vorgänger-Regierungen aus ÖVP-FPÖ und ÖVP-Grüne haben Österreich ein Defizit von satten 15 Milliarden Euro hinterlassen. Steuergeschenke für Konzerne und Reiche waren nicht gegenfinanziert. Die Steuerpolitik von ÖVP, SPÖ und Neos steht deshalb seit Beginn der Regierung ganz im Zeichen der Budgetsanierung. Wenn es darum geht, dass die Reichsten einen Beitrag zur Budgetsanierung zahlen sollen, kommt von der FPÖ verlässlich ein Njet. Sie stimmte gegen das Ende von Benkos Steuertrick bei Luxusimmobilien (Dezember 2025), gegen eine Steuerpflicht für hohe Einmalzahlungen aus ausländischen Stiftungen (Dezember 2025) und gegen höhere Steuern für Stiftungen generell (Mai 2025). Sie stimmte gegen höhere Steuern für Glücksspiel- und Energiekonzerne (Juni 2025), gegen eine Abgabe bei Grundstück-Deals, wenn durch die Umwidmung von Grünland in Bauland Profit gemacht wird (Juni 2025). Die Freiheitlichen stimmten gegen die Verlängerung des Spitzensteuersatzes für Millionäre, gegen die Erhöhung der Bankengabe und gegen die Verlängerung des Energiekonzernbeitrags (März 2025). Sie stimmte im Dezember 2024 auch gegen die Nulllohnrunde für Bundespolitiker:innen – und im Juni 2025 gegen das Einfrieren der Parteienförderung.
Damit folgt die FPÖ ihrer Politik, die sie in ihren Wirtschaftsprogrammen formuliert und die sie in vergangenen Regierungen umgesetzt hat.
Weniger Geld für Schulkinder, Alleinerziehende und Heizkosten: So kürzt die FPÖ in den Bundesländern




































Inflation ist gesunken .. na und, dennoch wurde und wird alles teuerer .. es ist keine DEFLATION
Sie blockiern anfach ois. Denn eine funktionierende Gesellschaft ist Gift für die FPÖ. Sie wollen das Chaos, sie wollen die Krise. Wie auch interne Chats der AfD nahelegen (https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-politiker-sollen-in-internem-chat-laut-medienbericht-umsturzplaene-geaeussert-haben-a-3f671a6d-533f-425b-a80b-2ccd4c07c6b8): Die rechten Recken wollen es brennen sehen. Nur so schaffen sie den „Umsturz“ – wenn das Vertrauen in die Institutionen schwindet, das Vertrauen in ausgleichende Kräfte.
Spiegel ?.. .. die Nummer 1 der Zwangsvollstreckung der Regierung .. kein ernst zu nehmendes Blatt mehr .. nur noch Bill Gates Blog …
Welcher Schwachkopf kommt auf 1000 Euro Ersparnis?? Wahrscheinlich bei Mehrausgaben von 20.000 Euro… Bei mir sind es nicht einmal 30 Euro im Jahr..
Es braucht eine
DEFLATION FÜR 6 MONATE!!!
Was für ein Schmarren .und Käseartikel… Sie sind nicht in der Lage zu rechnen..
Ich kaufe diese Lebensmittel nicht.. Reis, ja .. gibt’s auf Reiswaffeln auch niedrige MwSt?.. nein .. es ist alles eine Verarsche, die nur weiteres Kontrollpersonal beschäftig und versorgt .. Kommunismus eben .. ich kaufe Olivenöl, Lachs, Gemüse, wenig Obst .. es gibt hier keine Ersparnis, weil 1kg Reis brauche ich für – 3 Monate .. jeder kann nicht das billige Zeugs fressen wie Milch, Butter, Brot etc .. da sieht man wie ungeniert, UNintelligent, bildungsfern diese Regierenden walten ..
Und jetzt eine fingierte 2% Inflation, damit die Mieten steigen dürfen .. die 2% beziehen sich auf den Jänner 2025 und ist nicht aktuell … VERARSCHE..
Es BRAUCHT EINE DEFLATION für 6 Monate und dann ist ein Reset möglich… Netzpreise runter, Strompreise weg von der Börse ohne Meritorder. Warum gibt’s an der Börse für Frankreich, Belgien Norwegen usw . Preise, die ⅒ der österreichischen Preise ausmacht ??? Von wegen Merit Order – Verarsche .. jeder kann auf EPEXSPOT.COM die Strompreise verfolgen und aich einen Stundentarif zulegen .. hierdurch erspart man sich Geld und im Frühjahr Sommer gibt es sogar Minuspreise.. NUR DIE NETZENTGELTE, STEUERN, ABGABEN machen 66% der Kosten aus !!! Wucher Abzocke .. wo bleiben erhöhte Steuern auf Alkohol, Tabak und Snooze (Nikotinpäkchen) und Zucker ??? .. CO2 Steuer löschen, MÖSt senken.. Co2 ist nur ein Äquivalent zum Umrechnen und nicht der Schadstoff !!! .. die Spritpreise steigen l und die Einnahmen fürs Finanzamt steigen exponentiell Zinseszins Effekt : Steuer auf Steuer und steigenden Preis .. von wegen es gäbe keine Einnahmen oder Gegenfinanzierung!!.. alles Verarsche, weil die Bevölkerung nicht rechnen kann und keinen Tau hat von Zinseszins .. es ist eine Abzockmaschinerie, um die Politikdiäten zu leisten.. diese Politik hat nur die Abhängigkeit der Bevölkerung im Sinne, um sie steuern zu können ..
Wo bleibt Inflationsbremse für Schaf und Ziegenkäse??.. die haben um 100% zugelegt !!.. also was sollen diese 4.9% MWSt auf Produkte die kaum Absatz finden und meist nur Billigprodukte und Auslandsware betreffen ??.. bei Aktionen kann ich mehr sparen .. bis 50% des Bruttopreises, damit bekommt der Staat auch nur 5% des vorherigen Preises an Steuern .. und die Leute feiern die ÖVP für diesen dilettantischeb Rechentrick ?!? ..
Ich war Grünwähler .. nie wieder diese Verbots und Spritz-Zwangspartei mit einem besoffenen Oberhaupt und einem Bubi, der sich als Frau ausgibt und meint sie müsse Maurer sein .. bin im Herzen Grün..
… da ja sowieso nichts an der Inflation ändern würde und wird, das ist reinste Verarschung und eigenes Schulter klopfen der Verliererregierung … !
Alles versprechen und Geschenke versprechen ist einfach und der größte Teil denkt Super. Aber es braucht mehr Mut und logisches Denken dagegen zu sein. Die Frage ist wie wir das alles bezahlen sollen.
Am Ende steht die Pleite und dann wird richtig teuer. Ich finde auch diese Darstellung etwas Frech und Politosch orientiert. Wenn solche Aufstellungen veröffentlicht werden dann bitte mit Recherche.
Immer schön „Hauptsache dagegen“, die FPÖ-Trolle
Geld ist da für
Aber hier erwacht plötzlich der Sparsinn 🙂
Wie hat der Auftrag aus der FPÖ-Zentrale gelautet? „Sagts einfach, die versprechen nur und das kostet viel. Und wenn es passt, sagt ihr dass das Geld alles ins Ausland geht, hihihi“
Totale Verarschung
Es zeigt wieder einmal eindrücklich, wie der Möchtegern-Volkskanzler und seine Mander gewickelt ist: die einfachen BürgerInnen sind denen schmutzegal, es geht um nackten Populismus und Machtinteressen und um die Interessen der Superreichen und der Konzerne, die den blauen Haufen sponsern (in der Hoffnung, künftig noch weniger Steuern zu zahlen).
Da Merkt man wie einseitig und Kurzsichtig die Recherce ist, ein großteil der abgelehnten Punkte senkt nicht die Inflation also nicht wirklich weil letzten endes damit die Gesetzesänderung wirksam wird wieder die Unternehmen Geld ausgeben müssen.
Siehe z.b Mwst Senkung auf einzelne Lebensmittel. => es redet keiner davon dass nun sämmtliche Datenbank, Buchhaltungsprogramme und Regestrierkassen Updates benötigen , dass der Staat Geld ausgiebt für die umgestaltung des systems für eine ersparnis von 8€/Monat für eine durchschnittsfamilie ? Dann bedenkt man wie Wirtschaft funktioniert Dienstleistung kostet geld nimmst du durch Investitionen Geld aus der Tasche z.b vom Rewe für eine System umstellung dann sinkt die Gewinn marge und das wird durch Preis aufschläge korrigiert also letzen endes kommen auch die 8€ nicht an bei den leuten.
Es wäre halt sinvoll einzelne Steuersätze ganz abzuschaffen. Wie eben 1x keine Co2 steuer mehr oder keine steuer auf Lebensmittel etc. Damit sich solche system umstellungen Lohnen und nicht.
Berechnungsbasis für Pendler ändern => Lohnverrechnungssoftware braucht ein Update
Berechnungsbasis xyz ändern immer in so kleine schritte damit immer jeder Geld ausgibt, kurse besuchen muss etc…
Wenn man 800€ /Jahr einem bürger ersparen will dann wickelt man das einfach übers Finanzamt ab nicht als Klimabonus wo wieder Personal angestellt werden muss und wieder alles Teuer ist sondern einfach als Steuergutschrift direkt beim Jahresausgleich über das altbekannte system. Niemand muss es angeben das system berechnet es 1x im Jahr fertig.
Das aktuelle sind einfach umverteilungsspielchen /Taschenspieler tricks in die linke Tasche 3 € legen und wenn du unkonzentriert bist nehmens aus der rechten tasche 50€ und loben sich für nichts das du nun fast nicht mehr Geld hast.
Ich finde es unlauter,die Fakten so hinzustellen wie sie es tun. Würden sie der Argumentation der FPÖ folgen und nicht den Versuch uns zu täuschen( durch die Regierenden). Müssten sie den Sachverhalt anders darstellen. Komischerweise geht es nie um die Bürger oder deren Gefühl und deren Geldbörserl. Ich lebe und zahle schon eine ganze Weile in ein marodes ( durch Entscheidungen der Politik) System ein. Mein Geld wird immer weniger wert,ich bekomme weniger dafür. Reiche können sparen,deshalb immer die Meldungen über steigende Sparkonten. Was soll’s,auch ihr Blatt folgt dem Geld,oder?
Sie würden so nicht berichten wenn sie das Geld der FPÖ nehmen würden.
Ja, der Artikel stimmt. Nur wird wieder einmal äußerst einseitig recherchiert. Die Fpö stimmt gegen die Pseudo Preissenkung. Das sind doch alles nur Nebel Granaten ohne Wirkung. Die Fpö will echte Entlastung, wie zum Beispiel Abschaffung der CO² Steuer, Nova, usw. Und ein Aussetzen der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel haben sie schon seit mehreren Jahren gefordert. Ebenso wie einen Preisdeckel auf Energie… Das hätte von Anfang an die Inflationsrate eingebremst. Von einem weiteren Thema will ich erst gar nicht anfangen.
Aber alle diese Anträge und Vorschläge wurden von den Anderen abgelehnt. Darüber regt sich keine Journalist auf. Wenn darüber berichtet wird, dann nur am Rande.
Das ist kein Journalismus mit Qualität, das ist Regierungspropaganda. Aber immer mehr Menschen durchschauen das, wie man bei der Umfragen sieht.
Also, ich habe das gemeinsam mit einem kundigen Bekannten, für meinen zwei Personenhaushalt überschlagsmäßig nachgerechnet. Die insgesamt mögliche höchste Einsparung liegt für meinem Zwei-Personenhauhalt bei maximal 60-70 Euro jährlich.
Wahrscheinlicher ist aber ein Betrag im Bereich von 30-40 Euro jährlich, also € 3,3 im Monat oder € 0,8 pro Woche.
Mit dieser Ersparnis kann man schon in Urlaub fahren – oder?
Sicher!!!
Die Politiker halten uns alle für blöd..