Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Nähe zu Rechtsextremismus: Bis zu 20 FPÖ-Mitarbeiter im Parlament vom Verfassungsschutz beobachtet

FPÖ-Mitarbeiter im Parlament vom Verfassungsschutz beobachtet

Foto: KI-Montage: Rosenkranz: Bernhard Holub CC BY-SA 4.0, Parlament: Gryffindor CC BY-SA 3.0

Julius Schiedat Julius Schiedat
in Politik, Rechtsextremismus, Sicherheit & Justiz
Lesezeit:3 Minuten
30. April 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Parlamentarische Mitarbeiter:innen im österreichischen Nationalrat haben weitreichenden Zugang zu den Parlamentsgebäuden – ohne verpflichtende Sicherheitsüberprüfung. Recherchen von ORF und Standard zeigen nun, dass der Verfassungsschutz mehrere Mitarbeiter:innen von FPÖ-Abgeordneten beobachtet, die der rechtsextremen Identitären Bewegung nahestehen. Vor diesem Hintergrund fordern mehrere Parteien strengere Sicherheitschecks, wie sie in anderen Ländern bereits üblich sind.

Parlamentarische Mitarbeiter:innen haben im Nationalrat weitreichenden Zugang zu den Parlamentsgebäuden. Jede:r Abgeordnete beschäftigt in der Regel einen oder mehrere Mitarbeiter:innen. Sie bereiten Reden vor, arbeiten in Ausschüssen mit und unterstützen bei politischer Arbeit und Kommunikation. Dadurch haben sie teilweise auch Zugang zu sensiblen Informationen. Sie erhalten Dauerzutrittskarten und können die Gebäude ohne Personen- und Gepäckkontrolle jederzeit betreten und werden aktuell nicht sicherheitsüberprüft.

Bis zu 20 FPÖ-Mitarbeiter vom Verfassungsschutz beobachtet: Nähe zur Identitären Bewegung

Recherchen vom ORF und dem Standard zufolge stehen zwischen zehn und zwanzig Mitarbeiter:innen von FPÖ-Abgeordneten unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Dabei geht es überwiegend um Personen mit Nähe zur Identitären Bewegung. Diese wird von der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst als rechtsextrem eingestuft.

Im Verfassungsschutzbericht wird sie der sogenannten „Neuen Rechten“ zugeordnet. Diese Strömung richtet sich demnach gegen die demokratische und rechtsstaatliche Ordnung.

Identitäre im Parlament: Führungspersonen, ehemalige Kassier und Burschenschafter

Die Recherche vom ORF und dem Standard nennt mehrere konkrete Fälle von FPÖ-Mitarbeitern, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden:

Fabian Rusnjak arbeitet für den FPÖ-Politiker Sebastian Schwaighofer und gehört laut dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) zur ersten Generation der Identitären und war von 2012 bis 2015 Kassier des Identitären-Vereins „zur Erhaltung und Förderung der kulturellen Identität“.

Andreas Hinteregger ist parlamentarischer Mitarbeiter des FPÖ-Abgeordneten Maximilian Weinzierl und war mehrfach im Umfeld der Identitären aktiv. Er nahm an Demonstrationen mit identitären Gruppen teil und beteiligte sich an der „Aktion 451“, die gegen eine angebliche „linksliberale Indoktrination“ an Hochschulen auftritt. Die Gruppierung gilt als Ableger der Identitären Bewegung. Zudem ist Hinteregger Mitglied der rechtsextremen Burschenschaft Teutonia.

Silvio Hemmelmayer arbeitet für den FPÖ-Politiker Paul Hammerl und trat bei einer Demonstration der Identitären als Redner auf und war im identitären Veranstaltungsort „Castell Aurora“ in Steyregg zu Gast.

Gernot Schmidt ist parlamentarischer Mitarbeiter des FPÖ-Abgeordneten Michael Oberlechner und gilt als eine zentrale Figur der Identitären Bewegung. Er war an mehreren Aktionen beteiligt, darunter 2021 die Stürmung des Pastoralamts der Diözese Linz im Zuge eines Protests gegen ein Mahnmal für auf der Flucht ums Leben gekommene Menschen. Zudem verteilte er mit anderen Aktivisten rassistische Flyer in der Wiener U6 und musste sich nach rechtlichen Schritten der Wiener Linien verpflichten, solche Aktionen künftig zu unterlassen.

Deutschland und Großbritannien haben strengere Sicherheitschecks für parlamentarische Mitarbeiter

In anderen Ländern gibt es strengere Regelungen. Im Deutschen Bundestag müssen Mitarbeitende bei der Ausstellung eines Hausausweises zustimmen, dass Sicherheitsbehörden ihre Daten überprüfen. Im Deutschen Bundestag wurde mehreren Mitarbeiter:innen der AfD der Hausausweis verweigert, in weiteren Fällen wurde der Zugang zu IT-Systemen eingeschränkt. Die Bundestagsverwaltung begründete es folgendermaßen:

„Bei allen abgelehnten Antragstellern erschien es möglich, dass das Betreten der Liegenschaften des Bundestages mit einem Hausausweis zu verfassungsfeindlichen Zwecken missbraucht werden könnte“.

In Großbritannien ist ein sogenannter „Counter Terrorist Check“ Voraussetzung für den Zugang zum Parlament. Dabei werden unter anderem persönliche Daten, Auslandsreisen und mögliche Sicherheitsrisiken geprüft.

SPÖ, ÖVP, NEOS und Grüne fordern Ausweitung der Sicherheitsüberprüfungen

Mehrere Parteien sprechen sich nun für Änderungen aus. Der Staatssekretär für Staatsschutz, Jörg Leichtfried (SPÖ), hält Sicherheitsüberprüfungen insbesondere dann für sinnvoll, wenn Mitarbeitende Zugang zu sensiblen Informationen haben. Ähnlich äußerten sich Vertreter:innen von ÖVP, NEOS und Grünen. Sie betonen, dass parlamentarische Mitarbeitende auch in Ausschüssen mit sensiblen Themen sitzen. Deshalb halten sie zusätzliche Sicherheitsüberprüfungen für sinnvoll.

Die FPÖ antwortete inhaltlich nicht auf die Recherchen und sprach stattdessen von einem „Staatsfunk als Kampagneninstrument gegen die Opposition“. Der FPÖ-nahe Publizist Andreas Mölzer erklärte gegenüber dem ORF, dass Abgeordnete ihre Mitarbeiter selbst auswählen sollten und sieht kein Problem mit der aktuellen Situation.

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

Parlament Das Thema "Rechtsextremismus" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2127 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1669 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1634 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1489 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1365 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1123 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1114 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1099 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1026 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1005 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    876 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    811 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    506 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    419 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18925
Voters: 2745
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: FPÖIdentitäre BewegungNationalratParlamentRechtsextermismustop
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
Wirtschaft und Finanzen

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

29. April 2026
Ölpreise im Iran-Krieg. Bild: KI
Energie

Krisengewinner: Öl-Konzerne verdienen 30 Millionen Dollar pro Stunde am Iran-Krieg

28. April 2026
Udo Landbauer, Martin Antauer, Don Bosco Jugendzentrum
Bildung

FPÖ streicht Amstettener Jugendzentrum 50.000 Euro – Don Bosco droht jetzt das Aus

28. April 2026
Abstimmungsgrafik Parlament, Nationalrat Österreich 23. April 2026
Abstimmungen Nationalrat

Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

24. April 2026
100 Tage-Bilanz: Mamdani als Bürgermeister von New York. (Foto: APA Images/AP/Angelina Katsanis)
Internationales

100 Tage Bürgermeister Mamdani in New York: gratis Kindergartenplätze und Steuer auf Luxuswohnungen

23. April 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2127 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1669 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1634 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1489 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1365 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1123 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1114 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1099 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1026 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1005 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    876 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    811 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    506 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    419 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18925
Voters: 2745
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2127 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1669 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1634 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1489 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1365 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1123 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1114 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1099 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1026 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1005 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    876 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    811 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    506 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    419 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18925
Voters: 2745
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments