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Väterbeteiligung in der Karenz: Österreich ist europaweites Schlusslicht

Väterkarenz (Bild: Unsplash+)

Väterkarenz (Bild: Unsplash+)

Victor Strauch Victor Strauch
in Europa, Familie & Kinder, Frauen & Gleichberechtigung, Gesellschaft
Lesezeit:6 Minuten
3. Juni 2025
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Seit über 30 Jahren haben Väter in Österreich das Recht auf Karenz. Aber nur ein Bruchteil nimmt dieses Recht in Anspruch – nur knapp 16 Prozent der österreichischen Männer bleiben mindestens einen einzigen Tag zu Hause bei den Kindern, statt arbeiten zu gehen. Österreich gehört damit zu den EU-weiten Schlusslichtern, was Väterbeteiligung angeht. Gleichzeitig ist hierzulande auch der Gender Pay Gap – also die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen – einer der höchsten in der EU. Schweden und Island zeigen hingegen: Mehr Väterkarenz verringert den Gender Pay Gap und trägt somit zu mehr Gleichberechtigung bei. 

Inhalt
Väterkarenz und Bezug von Elterngeld: Österreich ist Schlusslicht
Wenn der Mann in Karenz geht, dann nur sehr kurz
Karenzzeiten nur gering anrechenbar: 40 % weniger Pension für Frauen
Gender Pay Gap in Österreich
„Use-it-or-lose-it” – in Island gehen rund 90 Prozent aller Väter in Karenz
ÖGB fordert vollen Lohnausgleich im Papa-Monat & mehr Karenzzeit
Müttern bleibt mehr Geld & Väter verbringen mehr Zeit mit den Kindern
Zu wenig Kinderbetreuung in Österreich
Regierung will Väterkarenz stärken

Väterkarenz und Bezug von Elterngeld: Österreich ist Schlusslicht

Am 8. Juni ist Vatertag – ein Feiertag zu Ehren der Vaterrolle. Doch in Österreich sind es nach wie vor die Frauen, die sich hauptsächlich um die Kinder kümmern. Seit über 30 Jahren gibt es zwar die Väterkarenz, doch nur 16 Prozent aller Väter nutzen sie. Laut Momentum Institut ist Österreich sogar EU-weites Schlusslicht – nirgendwo sonst in der EU gehen so wenige Väter in Karenz. In Luxemburg, den Niederlanden und Slowenien gehen hingegen über 90 % der Väter in Karenz. 

Väterbeteiligung Karenz (Quelle: Momentum)
Väterbeteiligung Karenz (Quelle: Momentum)

Auch der Bezug des Elterngeldes ist ungleich auf die Geschlechter verteilt. Nur 3,6 % der Bezieher:innen sind männlich. In Skandinavien und Luxemburg liegt der Anteil an männlichen Kindergeldbeziehern hingegen bei über 45 %.

Wenn der Mann in Karenz geht, dann nur sehr kurz

Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht: Während der Anteil der Väter in Karenz in vielen EU-Ländern von 2010 bis 2021 gestiegen ist, ist er in Österreich im selben Zeitraum gesunken – um einen Prozentpunkt. Hinzu kommt: Die wenigen Väter, die in Österreich in Karenz gehen, tun das in der Regel nicht sehr lange. Nur 1 % aller Väter gehen länger als 6 Monate in Karenz, 2 % gehen 3-6 Monate und 10 % gehen 3 Monate oder kürzer. 6% aller Väter gehen nicht in Karenz, beziehen aber Kindergeld.

Karenz und Kinderbetreuungsgeld in Österreich

Karenz in Österreich:
Karenz ist eine unbezahlte Auszeit von der Arbeit, die Eltern nehmen können, um sich um ihr Kind zu kümmern – mit rechtlichem Kündigungsschutz bis zum zweiten Geburtstag des Kindes. Beide Elternteile haben grundsätzlich Anspruch auf Karenz und können sie abwechselnd oder teilweise gleichzeitig nutzen. In der Realität nehmen aber fast ausschließlich Mütter diesen Anspruch wahr. Zwar gibt es den sogenannten „Papamonat“ – einen unbezahlten Monat direkt nach der Geburt mit einem Familienzeitbonus von etwa 55 € täglich. Doch auch der wird nur von einer Minderheit genutzt – im Jahr 2021 waren es knapp 11.700 Männer, die den Familienzeitbonus beantragten – so wenige wie zuletzt im Jahr 2012. Gesellschaftliche Rollenbilder und finanzielle Nachteile für Väter gelten als zentrale Gründe für die geringe Beteiligung.

Kinderbetreuungsgeld in Österreich:
Das Kinderbetreuungsgeld (KBG) ist eine finanzielle Unterstützung des Staates für Eltern, die ihr Kind betreuen – unabhängig davon, ob sie in Karenz sind oder nicht. Es gibt zwei Modelle: das pauschale (längere Bezugsdauer, weniger Geld) und das einkommensabhängige (kürzere Dauer, höhere Summe). Anspruch haben alle Eltern mit Hauptwohnsitz in Österreich und Lebensmittelpunkt beim Kind. Auch hier zeigt sich eine klare Schieflage: Rund 95% der Bezieher:innen sind Frauen. Obwohl das KBG prinzipiell flexibel aufgeteilt werden kann, machen es viele Paare aus finanziellen Gründen nicht – vor allem dann, wenn der Vater mehr verdient. Kritisiert wird, dass das System kaum Anreize für eine gleichmäßige Aufteilung schafft und für viele Eltern schwer durchschaubar ist.

Karenzzeiten nur gering anrechenbar: 40 % weniger Pension für Frauen

In Österreich bleiben also immer noch hauptsächlich Frauen zu Hause und kümmern sich um die Kinder – was so gut wie immer mit einem Karriereknick und langfristig geringerem Einkommen einhergeht. Die Folge: Männer werden im Gegensatz zu Frauen häufiger befördert und bekommen häufiger Gehaltserhöhungen. Das verstärkt die ohnehin bestehenden Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern (Gender Pay Gap), die sich bis in die Pension fortsetzen.

Gender Pay Gap in Österreich

Fast nirgendwo in Europa ist der Gender Pay Gap so hoch wie in Österreich: Laut Statistik Austria verdient eine Frau hierzulande im Schnitt 18,3 Prozent weniger als ein Mann (Stand 2023). In der Pension wird die Ungleichheit noch größer: Frauen bekommen durchschnittlich 40,1 Prozent weniger Pension als Männer (Stand 2024). Ein Grund dafür ist, dass man sich Karenzzeiten in Österreich zwar auf die Pension anrechnen lassen kann – aber nur in sehr geringem Ausmaß. Wer in Karenz geht, hat also automatisch eine niedrigere Pension. Und in Österreich sind das überwiegend Frauen.

Mehr Väterbeteiligung wäre aber nicht nur für Frauen wünschenswert. Auch Männer würden davon profitieren. Laut dem Männlichkeitsforscher Florian Holzinger haben Väter, die bereits im frühen Alter viel Zeit mit ihren Kindern verbringen, auch später ein besseres Verhältnis zu ihnen:

„Wenn sich Väter bereits von Beginn an in die Kinderbetreuung involvieren, also bereits direkt nach der Geburt, so wirkt dies nachhaltig und führt dazu, dass sie sich auch an der Kinderbetreuung beteiligen, wenn die Kinder älter werden. Es fördert die emotionale Bindung zwischen Kindern und Vätern.“

Die SPÖ erhebt in einer aktuellen Umfrage, wie Eltern sich die Karenz aufgeteilt haben, warum sie sich so entschieden haben und wie es ihnen dabei erging, die Karenzwünsche im Job durchzusetzen. (Hier geht es zur Umfrage.)

Vorbild Schweden: 60 Karenz-Tage für den Vater reserviert

Doch es geht auch anders: In Schweden haben seit 1975 beide Elternteile Anspruch auf insgesamt 480 Tage Karenz bzw. Elternzeit. Davon muss jeder Elternteil mindestens 60 Tage in Anspruch nehmen. Diese sogenannten „Vätermonate“ sind nicht auf die Mutter übertragbar. Bleibt der Vater also nicht mindestens zwei Monate zu Hause bei den Kindern, verfällt die Zeit und das Paar hat insgesamt weniger Karenz zur Verfügung.

Das lassen sich die Wenigsten entgehen. Die schwedische Regelung führt dazu, dass 78 Prozent aller schwedischen Väter in Karenz gehen. Auch der Anteil der Männer am Karenzgeldbezug ist mit 46 Prozent fast so hoch wie der Frauenanteil. Das bedeutet, dass Männer im Schnitt fast genauso lange in Karenz gehen wie Frauen. In Schweden ist somit auch der Gender Pay Gap mit 11,2 Prozent deutlich niedriger als in Österreich. Dasselbe trifft auf den Unterschied bei Männer- und Frauenpensionen zu. Der Gender Pension Gap liegt mit 27,4 Prozent unter dem österreichischen Wert von 34,4 %. 

„Use-it-or-lose-it” – in Island gehen rund 90 Prozent aller Väter in Karenz

In Island gilt ein ähnliches Modell. Bei der sogenannten „Geburtskarenz“ sind jeweils drei Monate für den Vater und drei für die Mutter vorgesehen. Verzichtet der Vater auf seine Zeit, hat die Familie insgesamt weniger Karenz zur Verfügung. Dieses „Use-it-or-lose-it“-Prinzip (Verwende-oder-verliere-Prinzip, Anm.) sorgt dafür, dass rund 90 Prozent aller Väter in Karenz gehen. Im Global Gender Gap Report des Weltwirtschaftsforums (WEF) belegt Island in puncto Gleichstellung seit Jahren den ersten Platz. Sowohl der Gender Pay Gap (9,3 %) als auch der Gender Pension Gap (5 %) sind im internationalen Vergleich extrem niedrig.

ÖGB fordert vollen Lohnausgleich im Papa-Monat & mehr Karenzzeit

Island und Schweden zeigen, dass es Anreize braucht, damit Väter in Karenz gehen – und in Österreich fehlen diese. Denn solange die Karenzzeit flexibel zwischen Frau und Mann aufgeteilt werden kann – und Männer im Schnitt 18,3 Prozent mehr verdienen als Frauen – werden auch in Zukunft eher die Frauen zu Hause bleiben und die Männer weiter arbeiten gehen.

Expert:innen fordern deshalb seit Langem eine Reform des österreichischen Karenz-Modells. Der Österreichische Gewerkschaftsbund schlägt zum Beispiel vor, den Papa-Monat – derzeit meist unbezahlt – in einen Väterkarenz-Monat mit vollem Lohnausgleich umzuwandeln.

Im Karenz-Modell der ÖGB-Frauen soll sowohl die Karenz als auch der Bezug des Kinderbetreuungsgeldes während dieser Zeit bis zum 30. Lebensmonat des Kindes verlängert werden. Mindestens 6 der 30 Monate müssen aber vom jeweils anderen Elternteil in Anspruch genommen werden, ansonsten verfallen diese 6 Monate.

Derzeit beträgt die Karenz 24 Monate, wobei nur zwei Monate für das zweite Elternteil reserviert sind. Das einkommensunabhängige Kinderbetreuungsgeld kann momentan auch länger bezogen werden, die Eltern verlieren dann aber die Ansprüche aus der Karenz, wie etwa den Kündigungsschutz.

Müttern bleibt mehr Geld & Väter verbringen mehr Zeit mit den Kindern

Mit dem Familienarbeitszeitmodell wollen ÖGB und Arbeiterkammer außerdem Familien dabei unterstützen, die Kinderbetreuung nach der Karenz gleichmäßiger auf Mutter und Vater aufzuteilen. Wenn beide Elternteile – nicht nur die Mutter – ihre Arbeitszeit auf 28 bis 32 Stunden pro Woche reduzieren bzw. erhöhen, bekommen beide eine Unterstützung von 350 Euro im Monat. Väter werden dadurch motiviert, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen – und Müttern bleibt mehr Geld.

Zu wenig Kinderbetreuung in Österreich

In Island und Schweden gibt es außerdem ein flächendeckendes Netz an Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Das erleichtert beiden Elternteilen den Wiedereinstieg in den Beruf nach der Karenz. In Österreich hingegen haben Kindergärten vielerorts nur eingeschränkte Öffnungszeiten, die Plätze sind begrenzt und häufig teuer. Derzeit haben nur in Wien praktisch alle Kindergärten länger als acht Stunden geöffnet und sind wie in Kärnten und dem Burgenland kostenlos.

Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) fordert deshalb auch für Österreich ein “flächendeckendes Angebot an leistbaren und mit Vollzeitarbeit vereinbaren Kinderbetreuungseinrichtungen“ sowie einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Geburtstag des Kindes.

Regierung will Väterkarenz stärken

Die Regierung plant Maßnahmen, um die Beteiligung von Vätern an der Kinderbetreuung zu stärken. Eine Arbeitsgruppe soll bis spätestens Ende 2026 konkrete Vorschläge erarbeiten, wie die Regeln rund um Karenz und Kinderbetreuungsgeld in verschiedenen Gesetzen besser aufeinander abgestimmt werden können. Ziel ist es auch, Modelle zu fördern, bei denen sich beide Elternteile möglichst gleichberechtigt um die Kinder kümmern – also zum Beispiel die Karenzzeit fair zwischen Mutter und Vater aufgeteilt wird.
„Wenn Männer genauso viel Zeit mit ihren Kindern verbringen wie Frauen, verbessert sich nicht nur die Kinderentwicklung, sondern auch die berufliche Gleichstellung der Frauen – das ist eine Win-Win-Situation“, sagt dazu SPÖ-Familiensprecher Berhard Herzog.
Zusätzlich sind Informationskampagnen und eine bewusstere Beratung von Vätern geplant. Auch bürokratische Hürden sollen abgebaut und digitale Prozesse verbessert werden, damit Familien einfacher Zugang zu Leistungen wie dem Kinderbetreuungsgeld haben.
Parlament Das Thema "Väterkarenz" im Parlament

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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
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    109 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    78 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    48 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    31 Stimme - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2554
Voters: 917
9. Dezember 2025
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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